Köln-Coaching & Web-TV. Mögliches Top-Thema für Medienforum NRW 2009?!

Mit Coaching.TV könnte das Medienforum die vielversprechende Idee eines neuen Trendkanals vorstellen. Gemeinsam mit Dr. Michael Steinbrecher (ZDF) und Dietmar Westenberger (Produzent) entwickelt Coach Birgitt E. Morrien das Konzept für einen möglichen webbasierten Coaching-Kanal. Grund: Die Internetnutzung wird den Fernsehkonsum in Europa schon 2010* übersteigen.
 

Das Vorhaben einer auf Coach Morrien zugeschnittenen TV-Serie datiert von 2008.  Dazu liegen seit Jahreswechsel zwei Moodtapes zum Thema „Wendepunkt“ und „Perspektiven in der Krise“ vor.

Inzwischen jedoch favorisiert das TV-Entwicklungsteam Steinbrecher/ Westenberger/ Morrien die Idee eines Coaching-Kanals, der die geballte Kompetenz vieler Coaches vermitteln soll.

Wissenschaftliche und personelle Unterstützung findet das Vorhaben künftig u.a. durch den Deutschen Bundesverband Coaching (DBVC), dem Morrien als Senior Coach angehört.

Im Web-TV sieht das Development-Trio eine für das Coaching-Fernsehen passgenaue Lösung.  Der Nutzen der noch jungen Coaching-Profession kann so zielgenau einem breiteren Publikum vermittelt werden. Anhand der Darstellung konkreter Fälle sollen unterschiedlichste Coaching-Anlässe, -Inhalte und –Methoden auf anschauliche Art und Weise vorgestellt werden.
 
Fragen einer möglichen Programmgestaltung des Coaching-Senders sollen ab Sommer 2009 näher bestimmt werden. Das Vorhaben könnte einen Web-TV-Panel auf dem Medienforum sicher mit interessanten Impulsen bereichern.
 

(*) Dies ist das Ergebnis der Studie "Europe logs on – European Internet Trends of Today and Tomorrow" des amerikanischen Konzerns Microsoft. Danach werden Europäer im Juni 2010 rund 14,2 Stunden pro Woche online surfen, während sie nur noch 11,5 Stunden fernsehen. Zudem wachsen die Endgeräte künftig verstärkt zusammen. Videos werden dann verstärkt mobil über Handy oder Notebook abgerufen, gleichzeitig greifen auch immer mehr Nutzer über Spielekonsolen oder IPTV-Geräte auf  bestimmte Onlineinhalte zu.

Quelle:
Medien-Newsletter
Ausgabe Nr. 7 / 2009

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