Gemeinsam führen

Sie haben sogar eine gemeinsame E-Mail-Adresse: Burdas „Freundin“-Chefredakteurinnen Mateja Mögel und Anke Helle glauben an einen kooperativen Führungsstil. Im „kress pro“-Interview sagen sie, warum das Thema Doppelspitze für sie ein zukunftsfähiges Arbeitsmodell ist, das sie vorleben wollen. Ob sie ein Coaching nutzen, um auch unter hoher Belastung dauerhaft teamfähig zu bleiben, erfahren wir leider nicht.

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Heimlich gewinnen

Der Gewinn ist die wichtigste Zielgröße für Unternehmen. Dennoch wird er oft stiefväterlich behandelt. Warum das so ist, erklärt Herman Simon in diesem Buch. Dabei geht er ausführlich auf die wichtigsten Gewinntreiber ein und wartet mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis auf. Ein informatives und gewinnbringendes Buch, das die Zeit der Leser:innen laut getabstract garantiert nicht verschwendet.

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Warum ich Feministin geworden bin

Väter sind prägend für die eigene Biographie, wer wollte das leugnen. Der Vater der Autorin war ein Wiesenlieger. Einer der sich die Wolken anschaute zwischen Geschäftsterminen. Der sich Zeit nahm und diese vertrödelte. Von einer Ahnung beseelt womöglich, seine Zeit sei knapp bemessen und daher kostbar. Zu kostbar, um diese wie zuvor im Krieg durch bloße Pflichterfüllung zu vertun. Geachtet wurde er dafür nicht.

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Diversity und Public Value

Diversity wird in öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten im In- und Ausland als strategische Unternehmens­entscheidung (Personal, Programm, Publikum) verstanden und umgesetzt. Als Querschnitts­aufgabe ist dieser Prozess etwa in der ARD in unterschiedlichen Aufgabenbereichen und Arbeits­kontexten angesiedelt: Unternehmensplanung, Personalentwick­lung, Programm, Beauftragte für kulturelle Vielfalt, Integration, Gender und Diversity.

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Orientierungssicher in eine unbekannte Zukunft

Bisherige Karriere- und Geschäftsmodelle stehen aktuell auf dem Prüfstand, digitale Transformation und berufsbiografische Innovation scheinen zunehmend unabdingbar. Jedoch gibt es dabei keine Standardlösung. Die beste Strategie wird immer individuell entwickelt. Senior Business Coach und Buchautorin Birgitt Morrien tut genau das seit 25 Jahren erfolgreich. Davon künden mehr als 50 Klientinnen- und Klientenberichte.

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Das Persönliche wird gefährlich

Womöglich verändert sich unser Sozialverhalten aktuell grundlegend. Neu ist es nicht, sich online zu verständigen. Doch sorgt die Corona-Krise für eine erhebliche Dynamisierung dieses Prozesses. Wird es für uns künftig gute Gründe geben müssen dafür, uns face-to-face zu sehen. Müssen wir das gut begründen können? Deborah Tannen stellt wegweisende Fragen in ihrer Kolumne. (Englisch)

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Wirkungsvoll überzeugen / anders

Mit dem aufmerksamkeitswirksamen Bekenntnis, dass sie sich von Altrocker Joe Cocker inspirieren lässt, wartete Birgitt Morrien, Management-Coach und Buchautorin aus Köln, vor zehn Jahren in einem Pressegespräch auf. Inzwischen sind neue Namen wie Hozier und Pink dazugekommen. Ziel der Inspiration bleibt es, ihre Coachees zu stärken für den unverwechselbaren Auftritt auf ihren Business-Bühnen.

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Weiterhin gefördert: Business-Coaching

Business-Coaching mit DreamGuidance bis zu 80 Prozent anteilig förderbar: Finanziell teils umfassend geförderte Beratung, um sicher aus der Krise zu kommen, indem ihr zunächst der Charakter der Katastrophe genommen wird. Das gelingt im Coaching mit DreamGuidance, das die Klient*innen auf einen hohen Berg führt, von wo sie die Lage neu überblicken können. Der Start für den Weg aus der Krise.

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hochwirksam handeln

die lösung komplexer herausforderungen gewinnt durch einfaches herangehen. das weiß birgitt morrien dank 25 jahren beratungserfahrung. ihre coaching-methode dreamguidance folgt daher einfachen prämissen, etwa der, sich nur von genialen geistern inspirieren zu lassen. diese geben sich oft schlicht, besonders richtung lebensende. einstein ist dafür bekannt, doch zitieren wir heute meret oppenheim.

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Journalistin / Journalist, (m)ein Traumberuf?

66 Journalistinnen und Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erzählen, warum sie sich für diesen Job entschieden haben, wie es ihnen jetzt geht und wie ihre Zukunft nach Corona aussehen könnte. Nachzulesen im aktuellen „Medium Magazin“ für Journalistinnen und Journalisten, dem Chefredakteurin Annette Milz immer wieder innovative Akzente verleiht.

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