Visionen wirken in der Krise wie Leuchttürme

Es macht uns Angst, wenn wir in unvorhergesehene Turbulenzen geraten. Die alte Sicherheit ist verloren und Neuland noch lange nicht in Sicht. Dies ist immer eine Zeit besonderer Herausforderungen. Um ihnen möglichst schöpferisch begegnen zu können, hilft es, das Tal vom Berg aus zu betrachten. Hier finden Sie Anregungen für überraschende individuelle und kollektive Aussichten, dem sozialen Frieden verpflichtet

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Das eigene Credo in Zeiten von Corona

Da die Kirchen geschlossen sind, dürfen alle Glaubenswilligen nun ihrem eigenen Credo folgen, dem Besten, was ihnen mitgegeben wurde. Dem Glauben an sich selbst als Teil dieses großartigen Lebens. Kompromisslos ist das Credo aller Klient*innen, das Birgitt Morrien im Coaching seit 25 Jahren entwickelt. Es folgt den Einsichten des alten Menschen, der sie einmal sein werden, der die Dinge endlich so sieht, wie sie wirklich sind.

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Gute Gründe für Gelassenheit

Dass unser aller Leben tödlich endet, steht außer Frage. Trotz Covid-19 fallen wir in Mitteleuropa jedoch auch weiterhin statistisch gesehen eher kardiovaskulären Erkrankungen zum Opfer: Schlechte Gewohnheiten machen die Gefäße dicht. Die Ausführungen einer Bozener Medizin-Expertin bieten einen soliden Grund dafür, sich von der Panik zu verabschieden und sich besonnen den vernachlässigten Fragen der Politik zuzuwenden.

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Wie ich zufällig Spionin wurde

Die ungewöhnliche #Laufbahn einer Spionin, die im II. Weltkrieg ihr Leben aufs Spiel setzte, um für das Ende des Krieges zu kämpfen. Die Jüdin Marthe Cohn alias Chichinette (“Kleine Nervensäge”) verschwieg sechzig Jahre lang ihre ebenso leidvolle wie verdienstvolle Geschichte. Heute im Alter von 99 Jahren bereist sie die Welt um ihre Erlebnisse zu teilen.

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Freie Frauen bleiben dran!

„Jede Gesellschaft muss sich daran messen lassen, wie sie ihre Frauen und Mädchen behandelt“, meint Michelle Obama. Das ist kein Statement nur für den Frauentag. Aber wieso überhaupt ein Internationaler Frauentag, wo doch zumindest die diesjährigen Oscarnominierungen(1) für Regie gewissermaßen zum Jahresauftakt bereits das Internationale Männerfilmjahr ausgerufen haben?

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Traumhaft: Handelsblatt über Erfolg im Schlaf

„Traumdeutung als Coaching-Methode. Erfolg im Schlaf“, ein Bericht von Christoph Stehr über seine Erfahrung im Coaching mit DreamGuidance bei Birgitt E. Morrien. Noch immer lesenswert, wie Morrien findet, und somit sein Geld wert, das ihr die Verlagsabteilung Content Sales beim Handelsblatt nun für dessen Nutzung im Rahmen der Veröffentlichung ihrer Feedback-Reihe in Rechnung stellt.

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TV-Managerin erfindet sich neu

Ihre Motivation war erschöpft. Sie haßte ihre Arbeit. Dann machte sie sich im Coaching mit DreamGuidance auf die Suche nach einer neuen beruflichen Perspektive, um alle ihre bisherigen sich angeeigneten Fähigkeiten und Kenntnisse darin zu verwerten. Vor allem jedoch, um endlich etwas Sinnvolles tun – natürlich verbunden mit finanzieller Sicherheit. Ein Erfahrungsbericht über eine erfolgreiche Wende.

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Coaching: Karriere im Schlaf

Beruflicher Richtungswechsel gelingt durch planmäßige Entschleunigung im Coaching. Die zunehmende Beschleunigung im Business verleitet vielfach zu übereilten Entscheidungen. Thomas Gesterkamp zeigt sich in der Süddeutschen Zeitung überzeugt von der ganzheitlichen DreamGuidance-Methode. Der Kölner Journalist hat Methodenentwicklerin Morrien und ihre Beratung selbst getestet. (Archiv)

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Von einer Schule der Angst

Von einer Schule der Angst träumt Swetlana Alexijewitsch, aber sagt es nicht. Die Nobelpreisträgerin für Literatur praktiziert eine Art journalistischer Recherche, die dem allgemeinen Schrecken Gehör verleiht, wohl auch, um davon zu lernen. Etwa wie Überleben geht. Und wie Leben unter allen Umständen. Eine Kolumne über den Schrecken und ein gutes Leben.

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