Menschlichkeit ist die Zukunft der Digitalisierung

Sabrina von Nessen ist Vorstandsmitglied eines IT-Unternehmens in München. Nachdem sie früher gegen explizite Frauenförderung war, setzt sie sich nun für mehr weibliche Führungskräfte in der Technologiebranche ein und sagt: Für mehr Frauen in MINT-Berufen muss sich in Erziehung und Schule einiges ändern – und jede Frau kann ihr eigenes Mindset überdenken.

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Mega-Ei im Metaversum: Kunst und die Kraft kreativer Impulse für sinnstiftende Karrieren

Push Purpose & Postdigitale Trends: Die #Kunst, als #Coach eine ambitionierte Idee erfolgreich voranzubringen, erhält für Birgitt E. Morrien gerade Rückenwind von unverhoffter Seite: Vermutlich werden drei Mitarbeitende reichen, um das #Riesenei am Kölner #Dom beizeiten in dem u. a. von Facebook geplanten #Metaverse in voller Größe aufzustellen.

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Wenn nach dem Sturm das Rad ruht

Zu wissen, was wirklich zählt. Davon haben während der Pandemie viele Menschen wieder eine Ahnung bekommen. Jetzt ist es an der Zeit, sich neu auszurichten. Es gilt, einen stimmigeren Modus zu finden, der den neuen Einsichten gerecht wird. Ambitionierte Karrierevorhaben und sinnstiftende Ansprüche können sich dabei in überraschender Weise ergänzen.

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Erfolgreich neu beginnen: „Geschafft! Ich folge meinem Traum“

Bewährtes Coaching-Angebot führt einen frustrierten Londoner Journalisten auf die Fährte eines lang vergessenen Traums. David Rockner berichtet, wie Birgitt Morrien ihn dazu brachte, dieser Spur zu folgen. In der Zusammenarbeit mit ihr entwickelte er eine Strategie, um seinen Lebenstraum Realität werden zu lassen. Morriens Methode wirkt nachhaltig, das ist wissenschaftlich erwiesen, doch unerklärlich bleibt, warum eigentlich.

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Führend wirken am Wendepunkt

Befreiung hat ihren Preis: Leadership und Selbstführung neu zu denken ist nur eine der Aufgaben, die der Wandel von uns fordert. Es geht vor allem darum, die digitale und gesellschaftliche Spaltung aufzuheben. Dabei sind Visionen wegweisend, die uns erlauben, an Brüchen zu wachsen. Hier braucht es Lösungsansätze, die Spannungen schöpferisch kanalisieren. Für die eigene Karriere und für das Gemeinwohl.

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Befreiungsliteratur lesen, Baerbock-Bashing stoppen, Bewusstsein erweitern

Der Hass auf Annalena #Baerbock lehrt uns, was wir über die Karriere von Frauen wissen müssen. Im Rennen um die Kanzler*innenschaft wird es der Kanzlerkandidatin schwerer gemacht als den Männern. Das gilt für jede Frau, die sich traut nach der Macht zu greifen, sei es in Politik oder Wirtschaft. Um das Prinzip gleichen Rechts tatsächlich für alle geltend zu machen, braucht es noch ein gutes Stück Bewusstseinsarbeit. Dabei kann Befreiungsliteratur helfen.

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An Brüchen wachsen

Man möchte ihm vom eigenen Leben und Leiden erzählen, diesem Menschen. Ihm, der sich zeitlebens auf so viele Veränderungen einschwingen musste. Dem das Schicksal auf die Agenda gesetzt hat, die Empathie von der Pike auf zu lernen. Von unten nach oben zu schauen, von unten nach oben zu spüren, um zu überleben. Und nun fragt er sich, warum das so ist. — Birgitt Morrien über eine besondere Begegnung.

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Wider die Angst: Die Meisterin des Atems

Wie Carola Spitz aus Berlin floh und die Achtsamkeit nach New York mitnahm: Mit Atmen fängt alles an, mit Lesen geht alles weiter. Der Autor ihrer Biografie erzählt ein Leben nach, um, davon ausgehend, ein halbes Jahrhundert in den Blick zu nehmen. Das Buch liest sich wie ein Roman. … Man hat das Gefühl, man ist mit Carola Spitz im Studio in ihrem Wohnzimmer und atmet mit.

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Erfolgreich die digitale Spaltung aufheben

Frauen führen Digitalbranche und definieren die Parameter zur Gestaltung und Wahrnehmung von Welt in ihrem Sinne. Das ist zwar falsch, denn es sind faktisch nur 16 Prozent Frauen gegenüber 84 Prozent Männern. Aber gleichberechtigte 50 Prozent Frauen können es zukünftig sein, wenn 101 konkrete Handlungsempfehlungen berücksichtigt werden. Zu finden im aktuellen Regierungsgutachten „Digitalisierung geschlechtergerecht gestalten“.

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Frauen 60+ am Hebel der Macht

#Wissen und #Intelligenz der #Frauen 60+ werden gebraucht. Denken wir nur an Kristalina Georgiewa (67), die an der Spitze des Internationalen Währungsfonds sitzt. Oder an die nigerianische Ökonomin Ngozi Okonjo-Iweala (66), Generaldirektorin der WTO. Und an Janet Yellen (74), US-Finanzministerin. Und an die französische Juristin Christine Lagarde (65), Präsidentin der Europäischen Zentralbank.

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