2021: Der Weg aus der Krise

2021: Durch gefördertes #Coaching sinnstiftende Ziele bestimmen und erreichen: Um den Weg aus der Krise erfolgreich zu schaffen braucht es eine klare Vision für die (innere) Führung und wirksame Strategien für die Praxis. Mit Bodenständigkeit und Humor auf Grundlage ihrer ganzheitlichen Methode DreamGuidance sorgt Birgitt Morrien hier für Zielklarheit. Seit 1995 nachweislich mit Erfolg.

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In der Krise mehr Medienvertrauen

Medienvertrauen ist eine wesentliche Voraussetzung für lösungsorientierte öffentliche Kommunikation: Laut der aktuellen Mainzer Langzeitstudie Medienvertrauen genießen etablierte Medien weiterhin großes Vertrauen in der Bevölkerung. Medienkritische Aussagen treffen demnach auf weniger Zustimmung als noch im Vorjahr. Dennoch traut jede/r Vierte den Medien bei wichtigen Themen nicht.

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Führung unter digitalen Vorzeichen bedeutet loslassen

Wer hochwirksam handeln möchte, das Persönliche jedoch nicht als zu gefährlich fürchtet in pandemischen Zeiten und zudem ein Faible für veritable Formen virtueller Führung hegt, wird im neuen COP-Newsletter fündig. Auch junge Väter, die sich am beruflichen Wegekreuz fragen, wohin die Reise weitergehen könnte, kommen nicht zu kurz. Ebensowenig karrierebewusste Marketing- und Medienfrauen sowie visionshungrige Babyboomer*innen.

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Distant Leadership – Excellence by Absence

Führung unter digitalen Vorzeichen bedeutet loslassen. Worauf dieses dreiteilige Coaching zielt, ist die hohe Kunst der Exzellenz durch Absenz. Schritt 1: Sich selbst im Kern erfassen und annehmen. Schritt 2: Die Dynamiken klassischer Kommunikation kennen. Sind diese beiden Prämissen erfüllt, nähern sich die Aspirant*innen unter erfahrener Anleitung im letzten Schritt den Foren und Formen einer Führung aus der Ferne.

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Vom Aufstieg in Marketing & Medien

Die Digitalisierung verändert das Marketing teilweise rasant und tief greifend. Der Beitrag porträtiert Marketingtalente im Alter bis Mitte 30 und beschreibt, wie die neue Generation tickt, was junge Top-Leute auszeichnet, welche Aufgaben sie übernehmen und wie sie ihre Karriere planen. Seit 25 Jahren begleitet Birgitt Morrien den (digitalen) Wandel, indem sie insbesondere auch Frauen als Sparringspartnerin auf dem Weg nach oben zur Seite steht.

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Gemeinsam führen

Sie haben sogar eine gemeinsame E-Mail-Adresse: Burdas „Freundin“-Chefredakteurinnen Mateja Mögel und Anke Helle glauben an einen kooperativen Führungsstil. Im „kress pro“-Interview sagen sie, warum das Thema Doppelspitze für sie ein zukunftsfähiges Arbeitsmodell ist, das sie vorleben wollen. Ob sie ein Coaching nutzen, um auch unter hoher Belastung dauerhaft teamfähig zu bleiben, erfahren wir leider nicht.

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Diversity und Public Value

Diversity wird in öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten im In- und Ausland als strategische Unternehmens­entscheidung (Personal, Programm, Publikum) verstanden und umgesetzt. Als Querschnitts­aufgabe ist dieser Prozess etwa in der ARD in unterschiedlichen Aufgabenbereichen und Arbeits­kontexten angesiedelt: Unternehmensplanung, Personalentwick­lung, Programm, Beauftragte für kulturelle Vielfalt, Integration, Gender und Diversity.

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Das Persönliche wird gefährlich

Womöglich verändert sich unser Sozialverhalten aktuell grundlegend. Neu ist es nicht, sich online zu verständigen. Doch sorgt die Corona-Krise für eine erhebliche Dynamisierung dieses Prozesses. Wird es für uns künftig gute Gründe geben müssen dafür, uns face-to-face zu sehen. Müssen wir das gut begründen können? Deborah Tannen stellt wegweisende Fragen in ihrer Kolumne. (Englisch)

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Wirkungsvoll überzeugen / anders

Mit dem aufmerksamkeitswirksamen Bekenntnis, dass sie sich von Altrocker Joe Cocker inspirieren lässt, wartete Birgitt Morrien, Management-Coach und Buchautorin aus Köln, vor zehn Jahren in einem Pressegespräch auf. Inzwischen sind neue Namen wie Hozier und Pink dazugekommen. Ziel der Inspiration bleibt es, ihre Coachees zu stärken für den unverwechselbaren Auftritt auf ihren Business-Bühnen.

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Skeptisch in Sachen Journalismus?!

Der Typ der „Abgehängten Skeptiker“ will keinen Kontakt zum politisch-medialen Geschehen und hat keine Erwartungen an den Journalismus. Jedoch zeigt ein aktueller Beitrag in den „Media Perspektiven”, dass journalistische Medien nach wie vor hohes Vertrauen entgegengebracht wird, sich allerdings auch eine große Gruppe mit geringem Vertrauen in den Journalismus entwickelt hat.

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