#Corona: Big Thinking über dein Leben

Das #Coronavirus zwingt die Menschen, unter radikal veränderten Bedingungen soziale Distanz(en) zu erleben — und dazu, neu über das Leben und die Zeit nachzudenken. Es katapultiert uns alle in den Kontextrahmen künstlerischer Existenz, die den temporären Rückzug kennt und braucht. Künstler:innen wie Tehching Sam Hsieh können hier wegweisend wirken. Er nahm den Lockdown bereits vor vierzig Jahren freiwillig vorweg …

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Wie mutige Weiber werbewirksam eine Welle machen

Die durch eine dpa-Meldung frisch zur Künstlerin getaufte durchaus humorvolle Kölner Beraterin Birgitt Morrien hat sich vor Jahren einmal im Traum beim Karneval mit Eierkopf und einem besonderen Hut gesehen, dem Dom nachempfunden mit seinen beiden Spitzen. Eine Inspiration für ihre Idee, dem Dom ein Mega-Ei zu stiften, das die jede Krise und alle Verletzung überwindende Kraft des Lebens versinnbildlicht.

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Die Ei-Connection — Was neues Leben kostet

Es gibt Augenblicke, in denen wir plötzlich spüren, dass alles Sinn hat und alles mit allem verbunden ist. Das sind außergewöhnliche Momente, rar gesät. Da stirbt jemand und inspiriert uns noch im Abschied dazu, seinem Credo zu folgen — auf ganz eigene Art. So spinnt sich der Faden des Lebens weiter von Generation zu Generation.

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Widerstände dynamisch transformieren

Christo und Jeanne-Claude brauchten seinerzeit 25 Jahre, bis sie ihr Vorhaben realisieren konnten, den Reichstag zu verpacken. Wir leben in einer Zeit, die uns lehrt, dass für unsere Augen unsichtbare kleinste Wesen den politischen Willen in einer Weise beflügeln, Dinge zu tun, die allein zu denken noch vor einem Jahr unvorstellbar gewesen wären. Ein Ei am Dom aufzustellen ist möglich – als Sinnbild schöpferischer Stille.

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