Corona-Schock und Coaching-Zukunft

Birgitt Morrien berichtete jüngst anlässlich der DMEXCO im Kölner Pressegespräch über die traditionsreiche Geschichte des hybriden Coachings in ihrer Beratungspraxis. Zwar fand das diesjährige Digitalmarketing-Treffen auf einer Online-Plattform statt, doch sind Journalistengespräche auch weiterhin analog möglich. Zur Freude der Kölner Pionierin für Online-Lösungen, die nach wie vor besonders das persönliche Gespräch liebt.

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2021: Der Weg aus der Krise

2021: Durch gefördertes #Coaching sinnstiftende Ziele bestimmen und erreichen: Um den Weg aus der Krise erfolgreich zu schaffen braucht es eine klare Vision für die (innere) Führung und wirksame Strategien für die Praxis. Mit Bodenständigkeit und Humor auf Grundlage ihrer ganzheitlichen Methode DreamGuidance sorgt Birgitt Morrien hier für Zielklarheit. Seit 1995 nachweislich mit Erfolg.

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In der Krise mehr Medienvertrauen

Medienvertrauen ist eine wesentliche Voraussetzung für lösungsorientierte öffentliche Kommunikation: Laut der aktuellen Mainzer Langzeitstudie Medienvertrauen genießen etablierte Medien weiterhin großes Vertrauen in der Bevölkerung. Medienkritische Aussagen treffen demnach auf weniger Zustimmung als noch im Vorjahr. Dennoch traut jede/r Vierte den Medien bei wichtigen Themen nicht.

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Führung unter digitalen Vorzeichen bedeutet loslassen

Wer hochwirksam handeln möchte, das Persönliche jedoch nicht als zu gefährlich fürchtet in pandemischen Zeiten und zudem ein Faible für veritable Formen virtueller Führung hegt, wird im neuen COP-Newsletter fündig. Auch junge Väter, die sich am beruflichen Wegekreuz fragen, wohin die Reise weitergehen könnte, kommen nicht zu kurz. Ebensowenig karrierebewusste Marketing- und Medienfrauen sowie visionshungrige Babyboomer*innen.

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Distant Leadership – Excellence by Absence

Führung unter digitalen Vorzeichen bedeutet loslassen. Worauf dieses dreiteilige Coaching zielt, ist die hohe Kunst der Exzellenz durch Absenz. Schritt 1: Sich selbst im Kern erfassen und annehmen. Schritt 2: Die Dynamiken klassischer Kommunikation kennen. Sind diese beiden Prämissen erfüllt, nähern sich die Aspirant*innen unter erfahrener Anleitung im letzten Schritt den Foren und Formen einer Führung aus der Ferne.

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Das Persönliche wird gefährlich

Womöglich verändert sich unser Sozialverhalten aktuell grundlegend. Neu ist es nicht, sich online zu verständigen. Doch sorgt die Corona-Krise für eine erhebliche Dynamisierung dieses Prozesses. Wird es für uns künftig gute Gründe geben müssen dafür, uns face-to-face zu sehen. Müssen wir das gut begründen können? Deborah Tannen stellt wegweisende Fragen in ihrer Kolumne. (Englisch)

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Die härteste Tochter Deutschlands 

Online produziertes und aufgeführtes Theaterstück nach einem Text von Katharina Köth. “Als kleines, digitales und interaktives Experiment über Verschwörungstheorien, die ja fast ausschließlich über das Netz verbreitet werden. (…) ziemlich gelungen.” (Deutschlandfunkt) Ausstrahlung am 13. Mai nochmals live um 20 Uhr im DT Heimspiel.

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Journalistin / Journalist, (m)ein Traumberuf?

66 Journalistinnen und Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erzählen, warum sie sich für diesen Job entschieden haben, wie es ihnen jetzt geht und wie ihre Zukunft nach Corona aussehen könnte. Nachzulesen im aktuellen „Medium Magazin“ für Journalistinnen und Journalisten, dem Chefredakteurin Annette Milz immer wieder innovative Akzente verleiht.

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Sich neu verbinden: Die Welt nach Corona

Visionen wirken wie Leuchttürme, die uns Richtung weisen. Im Personal Coaching lässt Birgitt Morrien seit 25 Jahren Ratsuchende in verunsichernden Veränderungsprozessen ihre Erinnerung aus der Zukunft formulieren. Das schafft Vertrauen durch Perspektive. So geht auch Zukunftsforscher Matthias Horx vor, der vom kommenden Herbst aus auf die aktuelle kollektive Krise zurückblickt. Dabei erkennt er viele Dinge, die uns Mut machen dürfen!

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Eine starke Vision: Der globale Green New Deal

Dass die Uhr im Kampf gegen den Klimawandel auf fünf vor zwölf steht, diese Einsicht setzt sich zunehmend durch. Keine Panik, lautet überraschenderweise die Botschaft von Jeremy Rifkin. Die Lösung liegt nicht in der Politik, sondern im Markt. Denn durch den Markt ist unsere Zivilisation immer weniger auf fossile Energieträger angewiesen. Die durch das Internet der Dinge gesteuerte dritte industrielle Revolution wird nicht nur den fossilen Sektor zerstören. Sie wird den heutigen Kapitalismus in einen Sozialkapitalismus überführen. So Jeremy Rifkin in einem optimistischen Ausblick auf unsere mögliche Zukunft.

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