Transgapping, staunen für den digitalen Wandel

Wie die digitale Revolution zutiefst durch die poetische Dimension inspiriert ist, weiß Birgitt Morrien. In ihrem Essay stellt sie Mark Zuckerberg als Lyrikliebhaber vor und schafft die Verbindung zwischen explodierender Wissensgesellschaft und humaner Bildung am Beispiel der Dichtung. Um innovativ zu sein, muss man sich wundern können, so Morrien. Träume schaffen das und Poeten.

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Zwillingsprojekt: Die geheime Konditionierung des Begehrens

Hoch attraktiv, total übersehen: Die Geschwister Brenda und Brian Batie sind Mitte 50 und entschließen sich dazu, einmal ihre Geschlechterrollen zu tauschen. Derart verkleidet erfahren sie, wie sich ihr Zwilling im Alltag fühlt, welche Resonanzen es gibt, welche nicht. Birgitt Morriens Beitrag zu dem sehr relativen Gefühl des Älterwerdens.

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Randnotiz: Coaching-Magazin zu konservativ für DreamGuidance

Zwar beauftragen führende Unternehmen die US-diplomierte Kommunikationswissenschaftlerin Birgitt Morrien mit „DreamGuidance“ und schreiben zahlreiche Leitmedien seit mehr als 15 Jahren positiv über ihr ganzheitliches Coaching-Konzept. Jedoch das Coaching-Magazin offenbart sich dafür als zu konservativ. Ein offener Brief.

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Mission-Marketing ist wie ein Baum

Das grundlegende Prinzip wirksamer Kommunikation hat Birgitt Morrien jüngst im Rahmen eines Vortrages anhand einer einfachen botanischen Metapher vor Kolleginnen und Kollegen des Deutschen Bundesverbandes Coaching im Rotonda Business-Club in Köln veranschaulicht. Ihre in weiten Teilen frei vorgetragenen Ausführungen legt die Kommunikationswissenschaftlerin hier nun auch in kompakter Form schriftlich vor.

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Mediale Meganova. Weniger ist mehr

Wer sieben verschiedene Zahnpasten zu Hause stehen hat, sollte sich vielleicht fragen, ob es möglicherweise ein Problem gibt. Wer bereits sieben unterschiedliche Kommunikationsoptionen unterhält, fragt sich meist, welche weiteren noch zu ergänzen wären. Oder wird danach gefragt. Zumindest in Medienkreisen. – Mit diesem Vergleich startet Birgitt Morrien ihren Essay zu Fragen des persönlichen Medienmanagements.

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