Das eigene Credo in Zeiten von Corona

Da die Kirchen geschlossen sind, dürfen alle Glaubenswilligen nun ihrem eigenen Credo folgen, dem Besten, was ihnen mitgegeben wurde. Dem Glauben an sich selbst als Teil dieses großartigen Lebens. Kompromisslos ist das Credo aller Klient*innen, das Birgitt Morrien im Coaching seit 25 Jahren entwickelt. Es folgt den Einsichten des alten Menschen, der sie einmal sein werden, der die Dinge endlich so sieht, wie sie wirklich sind.

Weiter lesen >

Transgapping, staunen für den digitalen Wandel

Wie die digitale Revolution zutiefst durch die poetische Dimension inspiriert ist, weiß Birgitt Morrien. In ihrem Essay stellt sie Mark Zuckerberg als Lyrikliebhaber vor und schafft die Verbindung zwischen explodierender Wissensgesellschaft und humaner Bildung am Beispiel der Dichtung. Um innovativ zu sein, muss man sich wundern können, so Morrien. Träume schaffen das und Poeten.

Weiter lesen >

Zwillingsprojekt: Die geheime Konditionierung des Begehrens

Hoch attraktiv, total übersehen: Die Geschwister Brenda und Brian Batie sind Mitte 50 und entschließen sich dazu, einmal ihre Geschlechterrollen zu tauschen. Derart verkleidet erfahren sie, wie sich ihr Zwilling im Alltag fühlt, welche Resonanzen es gibt, welche nicht. Birgitt Morriens Beitrag zu dem sehr relativen Gefühl des Älterwerdens.

Weiter lesen >

Randnotiz: Coaching-Magazin zu konservativ für DreamGuidance

Zwar beauftragen führende Unternehmen die US-diplomierte Kommunikationswissenschaftlerin Birgitt Morrien mit „DreamGuidance“ und schreiben zahlreiche Leitmedien seit mehr als 15 Jahren positiv über ihr ganzheitliches Coaching-Konzept. Jedoch das Coaching-Magazin offenbart sich dafür als zu konservativ. Ein offener Brief.

Weiter lesen >

Mission-Marketing ist wie ein Baum

Das grundlegende Prinzip wirksamer Kommunikation hat Birgitt Morrien jüngst im Rahmen eines Vortrages anhand einer einfachen botanischen Metapher vor Kolleginnen und Kollegen des Deutschen Bundesverbandes Coaching im Rotonda Business-Club in Köln veranschaulicht. Ihre in weiten Teilen frei vorgetragenen Ausführungen legt die Kommunikationswissenschaftlerin hier nun auch in kompakter Form schriftlich vor.

Weiter lesen >