Unser Kind, ein „Heimatfilm“

Katharina ist nach einer künstlichen Befruchtung Mutter geworden, als sie bei einem  Verkehrsunfall ums Leben kommt. Ihre Frau Ellen ist zwar Vormund des kleinen Franz, das Sorgerecht hat sie – anders als in heterosexuellen Ehen – ohne Adoption aber nicht. Nun melden der biologische Vater des Kindes und die Eltern der verstorbenen Katharina Ansprüche an. » weiterlesen

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Super ohne Coaching

"Für die Figuren des Romans 'Was man von hier aus sehen kann' ist Karriere ein Fremdwort erster Güte. Und dennoch (oder drum?) gelingt es ihnen, ein erfülltes Leben zu führen, privat wie beruflich. Die Tücken des Alltags sind dabei das Salz in der Suppe. Lamentiert wird nicht. Und wenn doch, dann ebenso herzzereißend komisch wie tiefsinnig. Ein Dorfalltag, durchaus global vernetzt, der mich als Leserin beheimatet." Birgitt E. Morrien » weiterlesen

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Von der Bankerin zur Nonne

Emma Slade arbeitet für eine große Investmentbank in Hongkong, als sie auf einer Geschäftsreise nach Jakarta in ihrem Hotelzimmer als Geisel genommen wird. Danach ändert sich für sie alles. » weiterlesen

Die Zukunft: Exponentielle Organisationen

Die Zukunft gehört Unternehmen, die kleiner, in ihrem Wissen auf der Höhe der Zeit sind und sich schnell entwickeln. Um Unternehmensführungen auf dem Weg durch komplexe Wandlungsprozesse kompetent begleiten zu können, macht sich Birgitt Morrien immer wieder auch in ausgewählten Neuveröffentlichungen schlau. Dazu zählen aktuell: „Exponentielle Organisationen“ und „Ökonomische Zukunftsforschung“. » weiterlesen

#lit.Cologne: Adieu, digitales Dogma!

Anlässlich der lit.Cologne las Birgitt Morrien gestern im Rahmen der Reihe "Modernes Archiv" aus "Die Befreiung vom digitalen Dogma". Darin zeigt die Kommunikationswissenschaftlerin und Senior Beraterin, dass und wie ganzheitliches Coaching berufliche Neuausrichtungen sinnstiftend inspirieren kann. Mit ihrer DreamGuidance-Methode bietet sie seit 20 Jahren Orientierungshilfe in Zeiten des Wandels jenseits des Mainstreams. » weiterlesen

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Ur und andere Zeiten

Olga Tokarczuk beschwört nicht in erster Linie die politischen Ereignisse zweier Weltkriege, es sind die ewigmenschlichen Geschichten von Liebe und Hass, Glück und Leid, Geburt und Tod. Das Personal dieser Geschichtenwelt ist das Personal der Märchen und Mythen. Zum Leben erweckt werden all diese menschlichen Urtypen in einer Sprache, die diese junge Autorin perfekt beherrscht: der einfachen Zaubersprache der Märchen mit ihrer poetischen Leuchtkraft und ihrer drastischen Grausamkeit. » weiterlesen

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Sympathie / in NetzZeiten

Lektüretipp des Guardian: »Der beste Roman über den Einfluss des Internets auf unser Inneres, den ich je gelesen habe. Ein literarischer Thriller, der die Ankunft eines bedeutenden Talents verkündet, und ein Buch, das man 2017 auf dem Schirm haben sollte!« Die Londoner Journalistin Olivia Sudjic debütiert mit einem packenden Roman über die Beziehung zwischen zwei Frauen. » weiterlesen

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Mein glückliches Leben

Es gibt bemerkenswerte Phänomene in der Beratung. Etwa jenes, dass persönliche Themen der Beraterin plötzlich gehäuft auch bei ihren Klientinnen und Klienten auftauchen. Aktuell bedauert Senior Coach Birgitt Morrien den Abschied einer wichtigen Freundin, die aus familiären Gründen umziehen muss. Gleich mehreren ihrer Coachees geht es aktuell ähnlich. Mit "Mein glückliches Leben" gibt es wunderbaren Trost … » weiterlesen

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Die seelischen Nöte der Selbstverliebten

Welche Gefühle und Verhaltensweisen lassen die narzisstische Beziehung gelingen oder scheitern? Warum wurde genau dieser Partner/ diese Partnerin gewählt? Bärbel Wartdetzki läßt in "Eitle Liebe" viele Betroffene zu Wort kommen und möchte dadurch zum Verständnis narzisstischer Beziehungen sowie der Menschen, die sie eingehen, beitragen. Erhellend für private und berufliche Beziehungsmuster. » weiterlesen

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21 Gründe, das Alleinsein zu lieben

Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an das Alleinsein. Denn es ist viel besser als sein Ruf. Auch wenn es uns oft schwerfällt und wir davor fliehen ─ das Für-sich-Sein kann eine echte Kraftquelle sein. Der Anstoß, sich selbst tiefer zu begegnen und das Leben auf eine ganz neue, freiere Art zu betrachten. Wer gelernt hat, gut mit sich allein zu sein, wird zu tieferen Formen der Verbundenheit finden: mit sich, mit anderen Menschen, mit der Natur, mit dem Spirituellen. » weiterlesen