Warum ich Feministin geworden bin

Väter sind prägend für die eigene Biographie, wer wollte das leugnen. Der Vater der Autorin war ein Wiesenlieger. Einer der sich die Wolken anschaute zwischen Geschäftsterminen. Der sich Zeit nahm und diese vertrödelte. Von einer Ahnung beseelt womöglich, seine Zeit sei knapp bemessen und daher kostbar. Zu kostbar, um diese wie zuvor im Krieg durch bloße Pflichterfüllung zu vertun. Geachtet wurde er dafür nicht.

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Das eigene Credo in Zeiten von Corona

Da die Kirchen geschlossen sind, dürfen alle Glaubenswilligen nun ihrem eigenen Credo folgen, dem Besten, was ihnen mitgegeben wurde. Dem Glauben an sich selbst als Teil dieses großartigen Lebens. Kompromisslos ist das Credo aller Klient*innen, das Birgitt Morrien im Coaching seit 25 Jahren entwickelt. Es folgt den Einsichten des alten Menschen, der sie einmal sein werden, der die Dinge endlich so sieht, wie sie wirklich sind.

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Sich zu sich selbst bekennen

Birgitt Morrien beschloss früh, ihren geistigen Adel zu kultivieren – wohl auch, weil von den Reichtümern ihrer Vorfahren nicht viel übrig geblieben war außer den Geschichten. Als Kind aus einfachen Verhältnissen blieb die US-diplomierte Kommunikationswissenschaftlerin vertraut mit der Welt der Gefühle. Diese Verbindung im Verbund mit dem Wissen der Träume und Intelligenz fundiert ihr ganzheitliches Wirken als Coach und Autorin.

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Digitaler Wandel: Träume, Harfen und eine verrückte Welt

FAZ-Buchautor freut sich, dass seine ehemalige Studentin Birgitt Morrien ihre Nische an der Schnittstelle gefunden hat, wo sich beruflicher Support, fundierte Lebenshilfe und die Realität der Medienwirtschaft begegnen. Viele Coaches versprechen, um die wertvolle Ressource Mensch in diesem verrückten Milieu besorgt zu sein. Aber Morrien kennt sich darin aus. — Hinweis: Mit diesem Beitrag verabschiedet sich die Redaktion bis zum 1. August in die Sommerpause.

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ALTER: In bewusster Endlichkeit DASEIN

Wenn wir geboren werden, verlassen wir eine vertraute Welt. Und wir betreten eine neue, noch unbekannte. Jeder Geburtstag erinnert uns an dieses Entstehungswunder. Wenn wir schließlich sterben, ist es genauso. Und unser Sein geht wie ein Same in die Erde ein und bringt neue Frucht. Heißt es zumindest in der Bibel, die mir an solchen Stellen durchaus gefällt.

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Spirituelle Kompetenz braucht Schule

„Die Realität zeigt, dass wir mit dem Verstand allein nicht zur Vernunft kommen“, weiß der Dalai Lama. Diesem Credo entsprechend hat sich Birgitt Morrien zeit ihres Lebens mit spirituellen Fragen befasst, persönlich und beruflich. Von wem und was sie auf diesem Weg lernen durfte, dokumentiert der aktuelle Nachweis ihrer vielfältigen Lernerfahrungen aus fast zwei Dekaden.

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Sexuelle Identität, eine großartige Lektion

Ungewöhnlich ist nicht nur ihr Hobby, das Sportschießen. Ungewöhnlich und auch beeindruckend ist der Mut, mit dem sich eine junge Schülerin (17) öffentlich als abweichend von der Heteronormativität outet. Ihre Jahresarbeit titelt Sophie Mehlig „Sexuelle Identität“ und widmet diese ihrem jüngeren Ich: Die Jüngere hätte es leichter gehabt, wenn sie gewusst hätte, was die ältere Sophie durch ihre Arbeit erfahren hat, etwa durch das Interview mit einem langjährigen Frauenpaar.

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Klienten gesucht für Business-Coaching live vor der Kamera

Team um Senior Coach Birgitt Morrien startet neues Beratungsformat „Coach in Residence @Wertheim“.  Am Mittwoch, den 8. November fällt im Kölner Business- und Kulturcenter „Wertheim“ der Startschuss für ein einmaliges neues Beratungsexperiment mit dem Titel „Coach in Residence @Wertheim“. Das Konzept: Persönliche, spontane Business-Beratung auf hohem Niveau trifft auf ein moderiertes, digitales Live-Format, das via Internet ausgestrahlt wird.

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