Dichtung transformiert: Die Droste feiern!

Der Ausgangspunkt von Prof. Dr. Rita Morriens Festvortrag konnte vom feierlichen Ambiente nicht weiter entfernt liegen: „Tiefab im Tobel liegt ein Haus“, heißt es in der ersten Zeile von Annette von Drostes Gedicht „Das öde Haus“ über einen verborgenen, fast schon vergessenen anderen Raum. Einen Raum, den Morrien als Möglichkeit (weiblicher) Kreativität und des Durchquerens männlicher Schrifttradition interpretiert.

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Visionen für die späteren Jahre / 55+

Ziel des Coaching-Seminars ist es, den Zugang zu neuer Reife zu eröffnen, die sich am eigenen Lebendigsein ausrichtet und an der sich auch die Nachwachsenden aufrichten können: Weg von der angstgesteuerten Hyperaktivität der Nachkriegskinder und -enkel hin zu mehr Muße, zu maßvollem Schaffen und besonnenem Wirken.

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Die Geldmaschine: Die Daten, die ich rief

“Schon anhand von 70 Facebook-Likes kann man einen Menschen besser einschätzen als ein enger Freund. Bei 300 Likes ist der Algorithmus gleichauf mit dem Lebenspartner. Unternehmen wissen teilweise mehr über uns als unsere besten Freunde.” Katharina Nocun, Netzexpertin, über eine der wichtigsten Machtfragen dieses Jahrhunderts.

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