Sehnsucht nach Susan Sontag

Eine Koryphäe des freien und rebellierenden Denkens, eine der wichtigsten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts ist aktuell Thema gleich drei neuer Buchveröffentlichungen. Die Faszination, die Sontag auf Schreibende und Lesende ausübt, ist bis heute ungebrochen. Ihre Motivation: „Mein Wunsch zu schreiben hängt mit meiner Homosexualität zusammen. Ich brauche diese als Waffe, als Gegenstück zu der Waffe, die die Gesellschaft gegen mich einsetzt. „Mein Wunsch zu schreiben hängt mit meiner Homosexualität zusammen. Ich brauche diese als Waffe, als Gegenstück zu der Waffe, die die Gesellschaft gegen mich einsetzt.“

weiterlesen >

Business-Nomade auf Reisen ins Unbekannte

Der Schweizer Volkswirt Rogner van Delft liebt es, ohne Landkarte und Stadtplan unterwegs zu sein. Das Unbekannte reizt ihn, den Weg selbst zu finden, ohne Plan zu leben. Aber sollte er nicht doch einmal festlegen, wohin die Reise gehen soll, zumindest beruflich? Im Coaching entdeckt er inmitten einer Wandlungskrise die Leere als neue Lehrmeisterin. Er entscheidet sich für ein Sabbatical, um sich so für neue Aufgaben zu öffnen.

weiterlesen >

Code kaputt – Die Dynamik digitaler Hybris

“Uncanny Valley”, so der Originaltitel, widmet sich der absurden Machtkonzentration in den Händen weißer, amerikanischer Männer in ihren Zwanzigern. Die Autorin berichtet aus dem tiefsten Innern einer Branche, in der sie als geisteswissenschafliche Quereinsteigerin bald 100.000 Dollar im Jahr verdient. Bis auf das beißende Gefühl, Verrat an sich selbst begangen zu haben, geht es ihr mit dem Job, der sie intellektuell unterfordert, erstaunlich gut.

weiterlesen >

Vom Fernsehautor zum Seelenschreiber

Kurz nach dem Coaching mit DreamGuidance bei Birgitt Morrien hat TV-Autor Stefan Müller einen langgehegten Traum wahrgemacht. Gemeinsam mit seiner Frau Patricia Eckermann debütierte der begnadete Satireprofi der heute-show mit seinem ersten Roman “Wir vom Neptunplatz”. Inzwischen liegt mit “Pimmelburg” eine weitere rebellische Strandlektüre aus der Feder des Texters vor.

weiterlesen >

Leapfrogging: Immer einen Sprung voraus!

Gute Coaches sind wie Närrinnen & Narren am Hofe: Es braucht den Mut zum Anderssein, zum Für-sich-allein-stehen-Können, um den Blick für das Besondere im (scheinbar) Beliebigen zu schulen. Sodann braucht es den königlich gestimmten Geist im Gegenüber, um notwendige Wahrheiten vernehmen und beherzigen zu wollen. Das ist der Grund, warum Senior Coach Morrien ihre Klient*innen sämtlich als souveräne Geister bezeichnet.

weiterlesen >

Herbstferien – Ab in die Province!

Die Mehrheit unserer Leser*innen hat sich vermutlich bereits im Sommer eine Auszeit genommen. Nun gönnt sich die Coaching-Blogger-Redaktion bis zum 23. Oktober eine Pause. Birgitt Morrien und ihre Helfer*innen brechen auf ins herbstliche Hinterland. Vielleicht gibt es von dort beizeiten Interessantes zu berichten. Vielleicht auch einfach nur Erbauliches aus der Province, wohin wir (statt in die Provence) in diesem außerordentlichen Jahr verreisen.

weiterlesen >

XX-Ökonomie: Was Frauen schaffen

Der frische Blick auf eine alte Wissenschft erklärt ebenso anschaulich wie unterhaltsam, warum Frauen weltweit wirtschaftlich das Nachsehen haben. Die ihnen zugeschriebenen Tätigkeiten wurden gering bewertet. So gering, dass die klassische Wirtschaftswissenschaft bisher keine Parameter kennt, die deren ökonomischen Wert (global) bilanzieren könnten. Wie sich das ändern läßt, darum geht es der Neuveröffentlichung „Das weibliche Kapital“ der US-Ökonomin Linda Scott.

weiterlesen >

Corona-Schock und Coaching-Zukunft

Birgitt Morrien berichtete jüngst anlässlich der DMEXCO im Kölner Pressegespräch über die traditionsreiche Geschichte des hybriden Coachings in ihrer Beratungspraxis. Zwar fand das diesjährige Digitalmarketing-Treffen auf einer Online-Plattform statt, doch sind Journalistengespräche auch weiterhin analog möglich. Zur Freude der Kölner Pionierin für Online-Lösungen, die nach wie vor besonders das persönliche Gespräch liebt.

weiterlesen >

Prinzessinnenjungs müssen stark sein

Wir müssen damit aufhören, Männlichkeit dadurch zu definieren, dass man andere zu Opfern macht und auch sich selbst schlecht behandelt. Das fordert Buchautor Nils Pickert und fragt, wann Jungen als Jungen gelten, warum sie als „Mädchen“ abgewertet werden. Es geht ihm darum, das Leben von Jungen zu erleichtern. Die Kernfrage lautet dabei nicht, ob Jungen noch Jungen sein dürfen, sondern ob jeder Junge er selbst sein darf.

weiterlesen >