Drei Tage ohne Mutter

Abschiednehmen von der betagten, kranken Mutter, Sterben und Tod prägten die letzten Wochen. Erinnerungen an fordernde und überfordernde Kindertage wurden dabei noch einmal lebendig und zeigten sich im Licht des Erreichten: Einen Traum wahr werden zu lassen, das konnte schon die Mutter. Welche Lehren sind zu ziehen aus diesem gelebten Leben und welche Antworten findet das eigene Selbst? Das Träumen ist die Ressource, aus der wir schöpfen können, um unserem Leben eine wahrhaftige, uns gemäße Richtung zu geben.

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Mediale Meganova – Befreiung aus einer Eskalation der Möglichkeiten

Wer sieben verschiedene Zahnpasten zu Hause stehen hat, sollte sich vielleicht fragen, ob es möglicherweise ein Problem gibt. Wer bereits sieben unterschiedliche Kommunikationsoptionen unterhält, fragt sich meist, welche weiteren noch zu ergänzen wären. Oder wird danach gefragt. Zumindest in Medienkreisen. – Mit diesem Vergleich startet Birgitt Morrien ihren Essay zu Fragen des persönlichen Medienmanagements.

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Vom Neid und ungewöhnlicher Kundengewinnung

Wer auf der Suche nach Scharlatanen im Coaching durchs Netz streift, landet schnell bei mir“, beginnt Senior Coach DBVC Birgitt Morrien einen aktuellen Beitrag im Coaching-Blogger, der sich wie die Bekenntnisse einer vielfach Beneideten liest. „Ich habe eine gewisse Reputation in dieser Hinsicht erlangt, seitdem die WirtschaftsWoche dem Wildwuchs in der Branche zu Leibe gerückt ist.“ Seither melden sich bei Morrien verstärkt erfolgreiche Frauen aus Wirtschaft und Politik, die selbst einen konstruktiven Umgang mit Neid-Attacken in ihrem Umfeld entwickeln müssen.

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Respekt! Vater fordert Lobby für Töchter. Aktueller Beitrag zur Sexismus-Debatte

Abgemagert, ungelenk, lasziv. Die zunehmende, allgegenwärtige Inszenierung geschwächter und vielfach (fast) nackter weiblicher Körper soll offenbar verkaufsfördernd wirken. Aber auf wen?

Solche Modelle wackeliger Weiblichkeit stärken Mädchen und Frauen wenig, findet Senior Coach Morrien. Denn wer so steht, knickt leicht ein, ob privat oder beruflich. Aber wem dient das?

Die Kölner Kommunikationswissenschaftlerin steht mit ihren Fragen nicht allein da. Ein Vater empört sich. Seiner Töchter wegen. Und um seiner selbst willen.

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Leben, um die verbleibende Zeit zu nutzen. Zum Tod von Fritz Roth

Ein Art Nachruf von Birgitt Morrien

Jetzt ist er tot, und ich habe das Treffen mit ihm verpasst: Fritz Roth, der Mann, der uns den Tod zurückgebracht hat. Ein Mann, der das notwendige Geschäft des Bestatters mit einer großartigen Mission zu verbinden wusste: uns den Tod wieder ins Bewusstsein zu rufen, um dem Leben entgegen dem allgegenwärtigen Diktat des Taktaktak monetärer Nutzbarmachung seine Würde zurückzugeben, seinen unbedingten Sinn.

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50 Fire Starter und die Dynamik der Befreiung: Die Karriere der ersten katholischen Bischöfin

Es braucht nur den gebündelten Willen der 50 Premiumverteiler, der ProphetInnen im Netz, um ein System zu stoppen, das weibliche Karrieren systematisch verhindert. Das sozial-digitale Schneeballsystem übernimmt dann den Rest. Die Geschichte einer Emanzipation von überlebten Strukturen am Beispiel der Katharina Steinberg, erste Bischöfin an der Kathedrale zu Köln.

Die Karriereberatung – nicht nur des zukünftigen weiblichen Klerus – lebt von der klaren Vision des Kommenden, um alle Konzentration und Kraft jetzt wirksam darauf auszurichten. Daher scheint es Senior Coach Birgitt Morrien dringlich, bereits jetzt über ein erst in 2026 auszustrahlendes Interview zu informieren:

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Unsichtbare Verständigung: Translokale Kommunikation im Coaching

Wir alle sind von den Auswirkungen der aktuellen Medienrevolution betroffen, direkt oder indirekt. Für Birgitt Morrien Anlass zu Reflexionen darüber, was ihr ganzheitliches Coaching-Konzept DreamGuidance im Kern mit moderner Kommunikationstechnik verbindet.

Ein Plädoyer am Beginn des 3. Jahrtausends dafür, unsichtbare Wirkkraft anzuerkennen und deren nutzbringende Anwendung (auch) im Coaching voran zu treiben.

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R E S P E K T

Abgemagert, ungelenk, lasziv. Die zunehmende, allgegenwärtige Inszenierung geschwächter und vielfach (fast) nackter weiblicher Körper soll offenbar verkaufsfördernd wirken. Aber auf wen?

Solche Modelle wackeliger Weiblichkeit stärken Mädchen und Frauen wenig, findet Senior Coach Morrien. Denn wer so steht, knickt leicht ein, ob privat oder beruflich. Aber wem dient das?

Die Kölner Kommunikationswissenschaftlerin steht mit ihren Fragen nicht allein da. Ein Vater empört sich. Seiner Töchter wegen. Und um seiner selbst willen.

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