Widerstände dynamisch transformieren

Christo und Jeanne-Claude brauchten seinerzeit 25 Jahre, bis sie ihr Vorhaben realisieren konnten, den Reichstag zu verpacken. Wir leben in einer Zeit, die uns lehrt, dass für unsere Augen unsichtbare kleinste Wesen den politischen Willen in einer Weise beflügeln, Dinge zu tun, die allein zu denken noch vor einem Jahr unvorstellbar gewesen wären. Ein Ei am Dom aufzustellen ist möglich – als Sinnbild schöpferischer Stille.

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Aufsteigendes Ei / Kraft der Vision

Mäzenin aus einer Dynastie früher Beuys-Förder:innen glaubt an das kathedrale Ei-Vorhaben von Birgitt Morrien und möchte dabei sein, wenn es in Köln eingeweiht wird. Mit ihrem ersten finanziellen Beitrag im höheren vierstelligen Bereich möchte die Nürnbergerin das in ihren Augen wegweisende Kunstprojekt befeuern und ein wirksames Startsignal aussenden. Denn das Ei läßt uns Vertrauen schöpfen in die Kraft des Neuen. Visit: eiei.art

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Traumhaft: Superstars für kathedrale Ei-Spende

In dieser Vorstellung stimmt einfach alles: Nachdem George Clooney (59) erfuhr, dass Jennifer Lawrence (29) großzügig für die Ei-Inszenierung auf der Kölner Domplatte gespendet hat, spendete er selbst noch großzügiger. Diese Reihenfolge ist zwar das totale Klischee, freut Birgitt Morrien aber dennoch, die mit ihrer Konzeptiee einer ovulativen Inspiration ein kathedrales Zeichen setzt anlässlich der Erinnerung an die Silvesternacht 2015/16.

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Warum ich Feministin geworden bin

Väter sind prägend für die eigene Biographie, wer wollte das leugnen. Der Vater der Autorin war ein Wiesenlieger. Einer der sich die Wolken anschaute zwischen Geschäftsterminen. Der sich Zeit nahm und diese vertrödelte. Von einer Ahnung beseelt womöglich, seine Zeit sei knapp bemessen und daher kostbar. Zu kostbar, um diese wie zuvor im Krieg durch bloße Pflichterfüllung zu vertun. Geachtet wurde er dafür nicht.

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Orientierungssicher auf dem Weg in eine unbekannte Zukunft

Bisherige Karriere- und Geschäftsmodelle stehen aktuell auf dem Prüfstand, digitale Transformation und berufsbiografische Innovation scheinen zunehmend unabdingbar. Jedoch gibt es dabei keine Standardlösung. Die beste Strategie wird immer individuell entwickelt. Senior Business Coach und Buchautorin Birgitt Morrien tut genau das seit 25 Jahren erfolgreich. Davon künden mehr als 50 Klientinnen- und Klientenberichte.

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TV-Managerin erfindet sich neu

Ihre Motivation war erschöpft. Sie haßte ihre Arbeit. Dann machte sie sich im Coaching mit DreamGuidance auf die Suche nach einer neuen beruflichen Perspektive, um alle ihre bisherigen sich angeeigneten Fähigkeiten und Kenntnisse darin zu verwerten. Vor allem jedoch, um endlich etwas Sinnvolles tun – natürlich verbunden mit finanzieller Sicherheit. Ein Erfahrungsbericht über eine erfolgreiche Wende.

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Coaching: Karriere im Schlaf

Beruflicher Richtungswechsel gelingt durch planmäßige Entschleunigung im Coaching. Die zunehmende Beschleunigung im Business verleitet vielfach zu übereilten Entscheidungen. Thomas Gesterkamp zeigt sich in der Süddeutschen Zeitung überzeugt von der ganzheitlichen DreamGuidance-Methode. Der Kölner Journalist hat Methodenentwicklerin Morrien und ihre Beratung selbst getestet. (Archiv)

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Sich zu sich selbst bekennen und neu erfinden

News & Inspirationen: Ein Manager erschafft sich neu / Mit Träumen zum Erfolg / Vom Underdog zum globalen Allesverkäufer / Richtig entscheiden zum richtigen Zeitpunkt / Visionen für die späteren Jahre / Die Macht der Töne für die Karriere / Wie Echokammern funktionieren… Auswahl der NL-Themen von COP – Birgitt E. Morrien zur neuen Dekade.

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DIE VILLA: Manager erschafft sich neu

„Die Villa …“ beschreibt, wie aus Visionen Wirklichkeit wird am Beispiel der beruflichen Neubestimmung eines Managers im Coaching mit DreamGuidance. Dank dieser Neuorientierung reüssiert der Ex-Manager als Buchautor. In einer temporären Schreibkrise des Autors gelingt es Birgitt Morrien im Coaching, unter anderem durch „VAC“ – die heilige Rede – den Wendepunkt seiner weiteren Entwicklung erfolgreich einzuleiten. 

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Die Macht der Töne im Coaching

Die Schaman*innen in Sibirien oder Nordamerika praktizieren es seit Jahrtausenden: Analoges Tönen aus dem tiefsten Inneren. Viele Jahrhunderte lang geschah dies jedoch nur noch im Verborgenen – aus Angst vor Verfolgung. Heute aber, im Schmelztiegel des modernen Nordamerikas, nutzen Vorreiter*innen aller Art diese uralte Tradition und führen sie fort. Ein archaisch klingendes Stimmwunder wie Tom Kenyon ist da nur ein Beispiel.

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