Visionen wirken in der Krise wie Leuchttürme

Es macht uns Angst, wenn wir in unvorhergesehene Turbulenzen geraten. Die alte Sicherheit ist verloren und Neuland noch lange nicht in Sicht. Dies ist immer eine Zeit besonderer Herausforderungen. Um ihnen möglichst schöpferisch begegnen zu können, hilft es, das Tal vom Berg aus zu betrachten. Hier finden Sie Anregungen für überraschende individuelle und kollektive Aussichten, dem sozialen Frieden verpflichtet

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Das eigene Credo in Zeiten von Corona

Da die Kirchen geschlossen sind, dürfen alle Glaubenswilligen nun ihrem eigenen Credo folgen, dem Besten, was ihnen mitgegeben wurde. Dem Glauben an sich selbst als Teil dieses großartigen Lebens. Kompromisslos ist das Credo aller Klient*innen, das Birgitt Morrien im Coaching seit 25 Jahren entwickelt. Es folgt den Einsichten des alten Menschen, der sie einmal sein werden, der die Dinge endlich so sieht, wie sie wirklich sind.

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Sich neu verbinden: Die Welt nach Corona

Visionen wirken wie Leuchttürme, die uns Richtung weisen. Im Personal Coaching lässt Birgitt Morrien seit 25 Jahren Ratsuchende in verunsichernden Veränderungsprozessen ihre Erinnerung aus der Zukunft formulieren. Das schafft Vertrauen durch Perspektive. So geht auch Zukunftsforscher Matthias Horx vor, der vom kommenden Herbst aus auf die aktuelle kollektive Krise zurückblickt. Dabei erkennt er viele Dinge, die uns Mut machen dürfen!

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Eine starke Vision: Der globale Green New Deal

Dass die Uhr im Kampf gegen den Klimawandel auf fünf vor zwölf steht, diese Einsicht setzt sich zunehmend durch. Keine Panik, lautet überraschenderweise die Botschaft von Jeremy Rifkin. Die Lösung liegt nicht in der Politik, sondern im Markt. Denn durch den Markt ist unsere Zivilisation immer weniger auf fossile Energieträger angewiesen. Die durch das Internet der Dinge gesteuerte dritte industrielle Revolution wird nicht nur den fossilen Sektor zerstören. Sie wird den heutigen Kapitalismus in einen Sozialkapitalismus überführen. So Jeremy Rifkin in einem optimistischen Ausblick auf unsere mögliche Zukunft.

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Freie Frauen bleiben dran!

„Jede Gesellschaft muss sich daran messen lassen, wie sie ihre Frauen und Mädchen behandelt“, meint Michelle Obama. Das ist kein Statement nur für den Frauentag. Aber wieso überhaupt ein Internationaler Frauentag, wo doch zumindest die diesjährigen Oscarnominierungen(1) für Regie gewissermaßen zum Jahresauftakt bereits das Internationale Männerfilmjahr ausgerufen haben?

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News im Netz: Nutzungsarten

Wenn User das Smartphone verwenden, um sich zu informieren, haben sie pro Tag häufiger und gleich­zeitig deutlich kürzer Kontakt mit Nachrichten – sie betreiben so etwas wie „News Snacking“. Zudem ist, wenn Konsumenten über Suchmaschinen oder über Social­Media-Plattformen an eine Nachricht gelangen, die Quelle oft unklar, und es fällt schwer die Qualität einer Meldung zu beurteilen.

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Karriereknick durch Gewalterfahrung

#Pionierinnen: Auch #Duffy outet sich als Opfer sexualisierter Gewalt, die sie überlebt hat. Der walisische Popstar hat viele Jahre gebraucht, um die mit dem Trauma verbundenen Langzeitfolgen zu überwinden. Ihr souveränes Outing ermutigt nun noch mehr (gerade jüngere) Betroffene dazu, über ihr erfahrenes Leid zu sprechen und so das ungeheuerliche kollektive Schweigen zu brechen, das die Täter weltweit bis heute schützt.

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TV-Managerin erfindet sich neu

Ihre Motivation war erschöpft. Sie haßte ihre Arbeit. Dann machte sie sich im Coaching mit DreamGuidance auf die Suche nach einer neuen beruflichen Perspektive, um alle ihre bisherigen sich angeeigneten Fähigkeiten und Kenntnisse darin zu verwerten. Vor allem jedoch, um endlich etwas Sinnvolles tun – natürlich verbunden mit finanzieller Sicherheit. Ein Erfahrungsbericht über eine erfolgreiche Wende.

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Coaching: Karriere im Schlaf

Beruflicher Richtungswechsel gelingt durch planmäßige Entschleunigung im Coaching. Die zunehmende Beschleunigung im Business verleitet vielfach zu übereilten Entscheidungen. Thomas Gesterkamp zeigt sich in der Süddeutschen Zeitung überzeugt von der ganzheitlichen DreamGuidance-Methode. Der Kölner Journalist hat Methodenentwicklerin Morrien und ihre Beratung selbst getestet. (Archiv)

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