Medien mögen Mega-Ei am Dom

Die Idee des Mega-Eis vor dem Kölner Dom hat gleich mit der ersten Meldung, die über dpa an die Presse ging, eine überwältigende Medienresonanz erzielt. Mehr als dreißig Zeitungen und Portale berichteten bereits am ersten Tag über das Kunstvorhaben von Birgitt E. Morrien. Für die Beraterin steht das Ei symbolisch für ein Zukunftsversprechen. Zugleich erinnert die ebenso stabile wie fragile Form als Memorial an die Kölner Ereignisse in der Silvesternacht 2015/16.

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Aufsteigendes Ei / Kraft der Vision

Mäzenin aus einer Dynastie früher Beuys-Förder:innen glaubt an das kathedrale Ei-Vorhaben von Birgitt Morrien und möchte dabei sein, wenn es in Köln eingeweiht wird. Mit ihrem ersten finanziellen Beitrag im höheren vierstelligen Bereich möchte die Nürnbergerin das in ihren Augen wegweisende Kunstprojekt befeuern und ein wirksames Startsignal aussenden. Denn das Ei läßt uns Vertrauen schöpfen in die Kraft des Neuen. Visit: eiei.art

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Traumhaft: Superstars für kathedrale Ei-Spende

In dieser Vorstellung stimmt einfach alles: Nachdem George Clooney (59) erfuhr, dass Jennifer Lawrence (29) großzügig für die Ei-Inszenierung auf der Kölner Domplatte gespendet hat, spendete er selbst noch großzügiger. Diese Reihenfolge ist zwar das totale Klischee, freut Birgitt Morrien aber dennoch, die mit ihrer Konzeptiee einer ovulativen Inspiration ein kathedrales Zeichen setzt anlässlich der Erinnerung an die Silvesternacht 2015/16.

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Karriere: Das Geheimnisvolle schätzen

Innovation geht nicht ohne Originalität. Und Originalität geht nicht ohne Inspiration. Drum schätzen auch führende Wissenschaftler*innen seit jeher die Magie des Geheimnisvollen, der Fantasie und der Träume. Allen voran Albert Einstein, aber auch moderne Quantenphysiker*innen, Mikrobiolog*innen und Genetiker*innen. Herlinde Koelbl zeigt diese Menschen nun in einer Art wacher Zufriedenheit, die vielleicht darin gründet, geistig immer wieder neu aufzubrechen.

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Business-Nomade auf Reisen ins Unbekannte

Der Schweizer Volkswirt Rogner van Delft liebt es, ohne Landkarte und Stadtplan unterwegs zu sein. Das Unbekannte reizt ihn, den Weg selbst zu finden, ohne Plan zu leben. Aber sollte er nicht doch einmal festlegen, wohin die Reise gehen soll, zumindest beruflich? Im Coaching entdeckt er inmitten einer Wandlungskrise die Leere als neue Lehrmeisterin. Er entscheidet sich für ein Sabbatical, um sich so für neue Aufgaben zu öffnen.

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2021: Der Weg aus der Krise

2021: Durch gefördertes #Coaching sinnstiftende Ziele bestimmen und erreichen: Um den Weg aus der Krise erfolgreich zu schaffen braucht es eine klare Vision für die (innere) Führung und wirksame Strategien für die Praxis. Mit Bodenständigkeit und Humor auf Grundlage ihrer ganzheitlichen Methode DreamGuidance sorgt Birgitt Morrien hier für Zielklarheit. Seit 1995 nachweislich mit Erfolg.

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Mit links: Lebenspuzzle neu zusammengesetzt dank Coaching

Niederlassung geschlossen. Job verloren. Ulrike Backs geht es wie so vielen. Doch sie merkt, dass nun eine grundlegende Veränderung in ihrem (Berufs-)Leben ansteht, nur hat sie keine Vorstellung, wie diese Veränderung aussehen könnte. Dank Coaching mit DreamGuidance findet sie ihre neue Aufgabe, die sie zutiefst begeistert.

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Wie der Stein ins Rollen kam

Wie eine engagierte Leitungskraft  dank Coaching mit DreamGuidance traumhaft gelöst ihre wirkliche Aufgabe hinter zu vielen Ansprüchen fand. Als roten Faden, der sie seither sicher durch ein vollkommen verändertes Leben führt, privat wie beruflich zufrieden. Uschi Drese hat mit “Viadukt – Neue Wege in der Pflege” ein Unternehmen gegründet, das Pflegende und Pflegebedürftige begleitet.

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Gelingen dank neuer Balance

Was es braucht, um den eigenen Weg zu finden und diesen erfolgreich zu gehen, ist mitunter eher weniger als mehr Aktivität. Grundsätzlich gilt: Jedes Vorhaben hat seine Zeit. In den Ferien etwa heißt es, die Seele baumeln zu lassen. So lernen wir Dinge, die auch im persönlichen und beruflichen Alltag zu leben sinnvoll sind. Und damit in jedem Fall zielführend.

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Warum ich Feministin geworden bin

Väter sind prägend für die eigene Biographie, wer wollte das leugnen. Der Vater der Autorin war ein Wiesenlieger. Einer der sich die Wolken anschaute zwischen Geschäftsterminen. Der sich Zeit nahm und diese vertrödelte. Von einer Ahnung beseelt womöglich, seine Zeit sei knapp bemessen und daher kostbar. Zu kostbar, um diese wie zuvor im Krieg durch bloße Pflichterfüllung zu vertun. Geachtet wurde er dafür nicht.

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