Widerstände dynamisch transformieren

Christo und Jeanne-Claude brauchten seinerzeit 25 Jahre, bis sie ihr Vorhaben realisieren konnten, den Reichstag zu verpacken. Wir leben in einer Zeit, die uns lehrt, dass für unsere Augen unsichtbare kleinste Wesen den politischen Willen in einer Weise beflügeln, Dinge zu tun, die allein zu denken noch vor einem Jahr unvorstellbar gewesen wären. Ein Ei am Dom aufzustellen ist möglich – als Sinnbild schöpferischer Stille.

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Medien mögen Mega-Ei am Dom

Die Idee des Mega-Eis vor dem Kölner Dom hat gleich mit der ersten Meldung, die über dpa an die Presse ging, eine überwältigende Medienresonanz erzielt. Mehr als dreißig Zeitungen und Portale berichteten bereits am ersten Tag über das Kunstvorhaben von Birgitt E. Morrien. Für die Beraterin steht das Ei symbolisch für ein Zukunftsversprechen. Zugleich erinnert die ebenso stabile wie fragile Form als Memorial an die Kölner Ereignisse in der Silvesternacht 2015/16.

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Triumpf in Sicht

Als Coach muss ich wissen, wann es reicht. Muss das vor allem um meiner Klient*innen willen wissen: Wann die Reißleine zu ziehen, eine Grenze zu setzen und der Perfektion Einhalt zu gebieten ist, um den Dingen zum Besten aller ihren freien Lauf zu lassen. Wer wirklich weiß, wie‘s geht, hält sich beizeiten zurück, um den Gesetzen des Gelingens nicht ins Handwerk zu pfuschen.

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Blockaden lösen und neue Zielkraft freisetzen

Wie DreamGuidance klärend wirkt und so neuen Motivationsschub auslöst, beschreibt eine erfahrene Agenturleiterin. Die professionelle Netzwerkerin (er)findet im Beratungsprozess neue Formen intelligenten Wirtschaftens. Im Anschluss an das Coaching mit DreamGuidance bei Birgitt Morrien gelingt es der umfassend gestärkten Internet-Pionierin, diese in der folgenden Dekade ebenso erfolgreich wie nachhaltig in die Praxis umzusetzen.

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Karriere: Das Geheimnisvolle schätzen

Innovation geht nicht ohne Originalität. Und Originalität geht nicht ohne Inspiration. Drum schätzen auch führende Wissenschaftler*innen seit jeher die Magie des Geheimnisvollen, der Fantasie und der Träume. Allen voran Albert Einstein, aber auch moderne Quantenphysiker*innen, Mikrobiolog*innen und Genetiker*innen. Herlinde Koelbl zeigt diese Menschen nun in einer Art wacher Zufriedenheit, die vielleicht darin gründet, geistig immer wieder neu aufzubrechen.

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Business-Nomade auf Reisen ins Unbekannte

Der Schweizer Volkswirt Rogner van Delft liebt es, ohne Landkarte und Stadtplan unterwegs zu sein. Das Unbekannte reizt ihn, den Weg selbst zu finden, ohne Plan zu leben. Aber sollte er nicht doch einmal festlegen, wohin die Reise gehen soll, zumindest beruflich? Im Coaching entdeckt er inmitten einer Wandlungskrise die Leere als neue Lehrmeisterin. Er entscheidet sich für ein Sabbatical, um sich so für neue Aufgaben zu öffnen.

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An der Wegkreuzung mit Baby

Ein 32-jähriger Brite, Vater eines Neugeborenen, meldet sich bei Birgitt E. Morrien am beruflichen Scheideweg. Wohin er weitergehen soll und will, vor allem beruflich unter neuen familiären Vorzeichen, das erschließt sich ihm nicht allein. So hofft er in einer Beratung fündig zu werden im Sinne einer kleinen Erleuchtung, die ihm den Weg weisen könnte für nächste Schritte. Da ist er bei der in Köln ansässigen Beraterin gerade richtig!

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Vom Aufstieg in Marketing & Medien

Die Digitalisierung verändert das Marketing teilweise rasant und tief greifend. Der Beitrag porträtiert Marketingtalente im Alter bis Mitte 30 und beschreibt, wie die neue Generation tickt, was junge Top-Leute auszeichnet, welche Aufgaben sie übernehmen und wie sie ihre Karriere planen. Seit 25 Jahren begleitet Birgitt Morrien den (digitalen) Wandel, indem sie insbesondere auch Frauen als Sparringspartnerin auf dem Weg nach oben zur Seite steht.

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Warum ich Feministin geworden bin

Väter sind prägend für die eigene Biographie, wer wollte das leugnen. Der Vater der Autorin war ein Wiesenlieger. Einer der sich die Wolken anschaute zwischen Geschäftsterminen. Der sich Zeit nahm und diese vertrödelte. Von einer Ahnung beseelt womöglich, seine Zeit sei knapp bemessen und daher kostbar. Zu kostbar, um diese wie zuvor im Krieg durch bloße Pflichterfüllung zu vertun. Geachtet wurde er dafür nicht.

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