Frauen 60+ am Hebel der Macht

#Wissen und #Intelligenz der #Frauen 60+ werden gebraucht. Denken wir nur an Kristalina Georgiewa (67), die an der Spitze des Internationalen Währungsfonds sitzt. Oder an die nigerianische Ökonomin Ngozi Okonjo-Iweala (66), Generaldirektorin der WTO. Und an Janet Yellen (74), US-Finanzministerin. Und an die französische Juristin Christine Lagarde (65), Präsidentin der Europäischen Zentralbank.

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Wunder erwarten

Jage die Ängste fort und die Angst vor den Ängsten. Für die paar Jahre wird wohl alles noch reichen. Das Brot im Kasten und der Anzug im Schrank, — Der Rat einer Weitgereisten, die weiß, wovon sie redet, macht Hoffnung, wo Angst herrscht. Diese Zeit braucht den Zuspruch von Krisenerfahrenen wie Mascha Kaléko, um das Zittern zu überwinden / im Angesicht voller Schränke.

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Woelki geht, Kardinälin kommt

Es braucht nur den gebündelten Willen der 50 Premiumverteiler:innen, der Prophet:innen im Netz, um ein System zu stoppen, das weibliche Karrieren in der Welt vielfach systematisch verhindert. Das sozial-digitale Schneeballsystem übernimmt dann den Rest. Die Geschichte einer gelungenen Emanzipation von überlebten Strukturen am Beispiel der ersten Kardinälin, einer Traumrolle – buchstäblich!

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Widerstände dynamisch transformieren

Christo und Jeanne-Claude brauchten seinerzeit 25 Jahre, bis sie ihr Vorhaben realisieren konnten, den Reichstag zu verpacken. Wir leben in einer Zeit, die uns lehrt, dass für unsere Augen unsichtbare kleinste Wesen den politischen Willen in einer Weise beflügeln, Dinge zu tun, die allein zu denken noch vor einem Jahr unvorstellbar gewesen wären. Ein Ei am Dom aufzustellen ist möglich – als Sinnbild schöpferischer Stille.

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Medien mögen Mega-Ei am Dom

Die Idee des Mega-Eis vor dem Kölner Dom hat gleich mit der ersten Meldung, die über dpa an die Presse ging, eine überwältigende Medienresonanz erzielt. Mehr als dreißig Zeitungen und Portale berichteten bereits am ersten Tag über das Kunstvorhaben von Birgitt E. Morrien. Für die Beraterin steht das Ei symbolisch für ein Zukunftsversprechen. Zugleich erinnert die ebenso stabile wie fragile Form als Memorial an die Kölner Ereignisse in der Silvesternacht 2015/16.

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Triumpf in Sicht

Als Coach muss ich wissen, wann es reicht. Muss das vor allem um meiner Klient*innen willen wissen: Wann die Reißleine zu ziehen, eine Grenze zu setzen und der Perfektion Einhalt zu gebieten ist, um den Dingen zum Besten aller ihren freien Lauf zu lassen. Wer wirklich weiß, wie‘s geht, hält sich beizeiten zurück, um den Gesetzen des Gelingens nicht ins Handwerk zu pfuschen.

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Blockaden lösen und neue Zielkraft freisetzen

Wie DreamGuidance klärend wirkt und so neuen Motivationsschub auslöst, beschreibt eine erfahrene Agenturleiterin. Die professionelle Netzwerkerin (er)findet im Beratungsprozess neue Formen intelligenten Wirtschaftens. Im Anschluss an das Coaching mit DreamGuidance bei Birgitt Morrien gelingt es der umfassend gestärkten Internet-Pionierin, diese in der folgenden Dekade ebenso erfolgreich wie nachhaltig in die Praxis umzusetzen.

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Karriere: Das Geheimnisvolle schätzen

Innovation geht nicht ohne Originalität. Und Originalität geht nicht ohne Inspiration. Drum schätzen auch führende Wissenschaftler*innen seit jeher die Magie des Geheimnisvollen, der Fantasie und der Träume. Allen voran Albert Einstein, aber auch moderne Quantenphysiker*innen, Mikrobiolog*innen und Genetiker*innen. Herlinde Koelbl zeigt diese Menschen nun in einer Art wacher Zufriedenheit, die vielleicht darin gründet, geistig immer wieder neu aufzubrechen.

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Business-Nomade auf Reisen ins Unbekannte

Der Schweizer Volkswirt Rogner van Delft liebt es, ohne Landkarte und Stadtplan unterwegs zu sein. Das Unbekannte reizt ihn, den Weg selbst zu finden, ohne Plan zu leben. Aber sollte er nicht doch einmal festlegen, wohin die Reise gehen soll, zumindest beruflich? Im Coaching entdeckt er inmitten einer Wandlungskrise die Leere als neue Lehrmeisterin. Er entscheidet sich für ein Sabbatical, um sich so für neue Aufgaben zu öffnen.

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