Die Froschlösung für den globalen Wandel

Die literarische Mitarbeit an einem Forschungsprojekte zur „Phänomenologie der Pandemie“ beflügelt Birgitt Morrien zu einer kühnen Aussicht. In ihrer Imagination der gigantischen Amphibie spiegelt sich die kollektive Erfahrung der Pandemie individuell wider. Das Geschenk dieser Naturgröße irritiert zwar Konzepte bürgerlichen Anstands recht grundlegend, weiß sich jedoch zugleich durch Humor und mythische Weitsicht aus der Affäre zu ziehen. Mit ganz eigener Duftnote.

weiterlesen >

Wissen, was wirklich zählt

Unsere Gesellschaft verdrängt das Sterben, dabei würden wir an Gemeinschaftssinn und Gelassenheit gewinnen, wenn wir uns mehr mit dem Tod beschäftigen würden. Zum Beispiel in Form einer obligatorischen Sterbebegleitung für alle. So ließe sich Vertrauen und Geduld in Verbindung mit Offenheit und Akzeptanz im Umgang mit dem Sterben lernen. Auch, um uns selbst vorzubereiten auf den uns allen bestimmten Moment des großen Loslassens.

weiterlesen >

Das Digital Tansformer’s Dilemma

Bei der digitalen Transformation müssen traditionelle Unternehmen zwei Aufgaben gleichzeitig meistern: Zunächst gilt es, das Kerngeschäft zu digitalisieren, um die aktuelle Marktstellung zu schützen. Parallel dazu sind sie gefordert, in Start-up-Manier disruptive Geschäftsmodelle auf den Weg bringen, um die Zukunft zu sichern. Den wenigsten gelingt das. Fundierter Managementleitfaden zur digitalen Transformation etablierter Unternehmen für Führungskrafte weiß Rat.

weiterlesen >

Erfolgreich die digitale Spaltung aufheben

Frauen führen Digitalbranche und definieren die Parameter zur Gestaltung und Wahrnehmung von Welt in ihrem Sinne. Das ist zwar falsch, denn es sind faktisch nur 16 Prozent Frauen gegenüber 84 Prozent Männern. Aber gleichberechtigte 50 Prozent Frauen können es zukünftig sein, wenn 101 konkrete Handlungsempfehlungen berücksichtigt werden. Zu finden im aktuellen Regierungsgutachten „Digitalisierung geschlechtergerecht gestalten“.

weiterlesen >

Frauen 60+ am Hebel der Macht

#Wissen und #Intelligenz der #Frauen 60+ werden gebraucht. Denken wir nur an Kristalina Georgiewa (67), die an der Spitze des Internationalen Währungsfonds sitzt. Oder an die nigerianische Ökonomin Ngozi Okonjo-Iweala (66), Generaldirektorin der WTO. Und an Janet Yellen (74), US-Finanzministerin. Und an die französische Juristin Christine Lagarde (65), Präsidentin der Europäischen Zentralbank.

weiterlesen >

Wunder erwarten

Jage die Ängste fort und die Angst vor den Ängsten. Für die paar Jahre wird wohl alles noch reichen. Das Brot im Kasten und der Anzug im Schrank, — Der Rat einer Weitgereisten, die weiß, wovon sie redet, macht Hoffnung, wo Angst herrscht. Diese Zeit braucht den Zuspruch von Krisenerfahrenen wie Mascha Kaléko, um das Zittern zu überwinden / im Angesicht voller Schränke.

weiterlesen >

Wissen, was glücklich macht

Ein prominenter chinesischer Gastautor kennt sich mit Karriere und Leben aus: “Helden gelten auf Erden für tüchtig, aber sie sind nicht imstande, ihr eigenes Leben zu wahren. Ich weiß nicht, ob diese ihre Tüchtigkeit in Wahrheit Tüchtigkeit ist, oder ob sie in Wahrheit Untüchtigkeit ist. Will man sie als tüchtig bezeichnen, so steht dem entgegen, daß sie nicht imstande sind, ihr eigenes Leben zu wahren.” Dschuang Dsï

weiterlesen >