Coaching-Omnibus – Gute Lösungen für alle

Heutzutage werden Menschen vor laufender Kamera in Bezug auf alles Mögliche „gecoacht“ – Abbau von Schulden oder Übergewicht oder auch nettere Wohnungseinrichtung. Birgitt Morrien plant hier etwas Neues: In einem Omnibus, ausgestattet als mobiles Fernsehstudio, fährt sie übers Land zu Menschen, die im Job neue Wege suchen.

Senior Coach Morrien berät kompetent und ganzheitlich, die Coachees setzen das Entwickelte um – und von Anfang an sind Kameras dabei, ein Internet-TV-Kanal überträgt die Sendungen. Mit dieser Idee könnte bald auch Coaching höchster Professionalität in die Wohnzimmer flimmern und Lust auf Erfolg machen – gerade jetzt, in Zeiten des Wandels und der Krise.

Der Kölner Journalist Marcus Bäcker interviewte Birgitt E. Morrien zu ihren TV-Plänen im Rahmen einer Artikel-Recherche für die Welt am Sonntag zu ihrer DreamGuidance-Methode im Coaching. Morrien sucht aktuell Investoren für eine zeitnahe Umsetzung des Projektes.

 

Kommen nur Medienmenschen zu Ihnen, und wenn ja, welche Gründe sehen Sie dafür?

Ich berate vor allem Kreative, Kommunikations- und Medienschaffende, aber nicht ausschließlich. Es kommen auch Politiker/innen, Lehrer/innen, Ärzte und Ärztinnen, Anwälte oder auch Soziologen zu mir. Grundsätzlich ist mein Coaching überfachlich, das heißt nicht auf eine Branche beschränkt.

Dass sich jedoch vor allem Medienschaffende an mich wenden, hat verschiedene Gründe: Ich habe „mass communications“ studiert und schon in den 80ern des letzten Jahrhunderts als Stipendiatin an der Boston University meine master thesis über das Thema Satellitenkommunikation geschrieben. Damals war ich 24 und von GPS war im Alltag noch nicht die Rede. Aber das Nachdenken über Möglichkeiten, diese damals nur militärisch genutzte Technik auch für den zivilen Bereich sinnstiftend nutzbar zu machen, hat mich total fasziniert.

Zurück in Deutschland habe ich noch ein Kontaktstudium in PR-Journalismus und später eine mehrjährige Supervisions-Fortbildung aufgesattelt. Zunächst war ich in verschiedensten Funktionen in der Kultur-, Kommunikations- und Medienbranche tätig: unter anderem als Autorin, Journalistin, als PR-Beraterin für Sender, als Special-Interest-Verlegerin oder auch als Casterin für Shows.

Das Interesse an und die Affinität zu den Medien ist geblieben, auch wenn ich die Seite gewechselt habe und heute – vor allem extern – etwa TV-Manager/innen, Journalistinnen und Journalisten, die Leitungsebenen in Agenturen, Kreative und Media-Gründer berate.

Dass so viele Medienvertreter zu mir kommen, dürfte auch daran liegen, dass diese Branche einen intensiven Wandel erlebt, in dessen Verlauf die Einzelnen Krisen erleben, aber auch Chancen entdecken. In der Zusammenarbeit mit den Coachees geht es mir vor allem darum, originelle Lösungskonzepte zu generieren.

Solche, die der eigenen Neigung und dem eigenen Können am besten entsprechen und zugleich zukunftsweisende Märkte bedienen – womöglich Märkte, die es noch gar nicht gibt: Das kann die Kreation eines neuen Berufsbildes sein (etwa professionelle Vollzeit-Bloggerin) oder die Entwicklung einer bis dato unbekannten Dienstleistung (beispielsweise EMTS – Extended Multilingual Twitterfeed Service).

Um überhaupt die Bereitschaft zu entwickeln, sich solchen einzigartigen Möglichkeiten zu stellen, ist es wichtig, über eigene Krisenerfahrungen zu verfügen. Der Grund: Diese fordern uns in besonderem Maße darin, etwa Ausdauer, Wachsamkeit und Innovationsgeist zu entwickeln. Das alles braucht es, um für ungewohnte Ideen offen zu sein und diesen gegebenenfalls beharrlich nachzugehen. Denken wir nur an einen jungen Mann namens Henry, der davon träumt, Kutschen zu bauen, die ohne Pferdegespann fahren. Die Leute halten ihn für einen ausgemachten Spinner. Nur seine als naiv geltende Frau Clara glaubt an ihn und begleitet ihn auf dem Weg zum bahnbrechenden Pionier, den wir heute alle als Henry Ford kennen.

Krisen säumen die Straße geglückter Aufbrüche: David Simon hat nach dem unglücklichen Ende seiner Reporterkarriere in Baltimore die Idee entwickelt, seine Erfahrungen in einer TV-Serie zu verarbeiten. Daraus wurde dann „The Wire“, die erfolgreichste Fernsehserie überhaupt. Ohne den „Bruch“ in seiner Laufbahn wäre er sicher niemals zum Serien-Revolutionär geworden. Es braucht immer einen Anlass, meist der unangenehmen Art. Darum ist die Reflexion schwieriger Zeiten stets der Ausgangspunkt für neue Vorhaben, sie sind die Fundgrube für allerlei brauchbare Gaben und Talente.

Ich verbinde in der Beratungsarbeit meine Begeisterung für die Medienbranche mit einem ausgemachten Spürsinn für das spezifisch Besondere einer jeden Persönlichkeit und Krise. Meine 15 Jahre Coaching-Erfahrung geben den Coachees die Bereitschaft, mir auf dem Weg zu noch ungeahnten Perspektiven einer inzwischen stark digitalisierten Welt zu folgen. Es macht mir Spaß, in der Beratung die Möglichkeiten dieser neuen (sozialen) Medienwelten auszuloten, um gemeinsam mit meinen Klienten sinnstiftende Karrieren anzubahnen und zu fördern.

Sicher fassen Medienschaffende auch daher Vertrauen zu mir, weil sie eine gewisse kulturelle Verwandtschaft wahrnehmen. Die Branche versammelt ja nicht nur risikobereite, eigenwillige und kreative Persönlichkeiten. Sie ist auch ein Sammelbecken für narzisstische Persönlichkeiten, denn für bestimmte Berufsbilder im Medienbusiness ist die Freude an der Selbstdarstellung ja geradezu Voraussetzung.

Im Coaching arbeite ich mit Celebreties auch schon mal daran, die Ausgewogenheit von Sein und Schein zu sichern bzw. wiederherzustellen. Es gibt die tatenlose Selbstzufriedenheit einerseits und die hyperaktive Selbstaufgabe durch Außendarstellung andererseits. Zwischen diesen Polen die eigene Mitte zu finden ist ein wichtiges Coaching-Ziel. Nur so wird man nachhaltig wirken können und dabei gesund und zufrieden bleiben.

Ich selbst begreife mich als „reflektierte Narzisstin“: Die Neigung, mich selbst darzustellen, um etwas wert zu sein, habe ich in den Jahren meiner eigenen Beratungsausbildung intensiv aufgearbeitet und in kontrollierte Bahnen gelenkt. Narzisstische Impulse, also das Kompensationsbedürfnis eines Minderwertigkeitsgefühls, sind mir somit aus eigener Erfahrung bekannt, aber eben auch der bewusste Umgang damit. Und Narzissmus ist hier nur ein Beispiel – um in unseren Entscheidungen frei zu sein brauchen wir generell vor allem Bewusstheit. Insofern ist das Coaching an allererster Stelle Bewusstseinsarbeit, da es auf unabhängiges Denken und Handeln zielt.

Um neue Chancen in Medien, Marketing und Management erkennen und erfolgreich nutzen zu können, ist ein freier Geist nötig. Oft jedoch blockieren unbewusste Impulse wie etwa Angst, Scham, Schuld oder Zorn unser Denken und Handeln. Im Coaching werden solche blinden Flecke aufgedeckt, um das ganze kreative Potenzial freizulegen, über das wir verfügen.

Wie beurteilen Sie die Coaching- und Beratungsformate, die es im deutschen TV bereits gibt?

Ein Coaching-Format der Art, wie ich es anstrebe, kennt das deutsche Fernsehen noch nicht. Coaching wird als Begriff inflationär genutzt. Die meisten TV-Angebote, die sich mit diesem Label bewerben, sind Shows. Es geht dabei vordergründig um Unterhaltung, was legitim ist, nicht jedoch um seriöse Hilfestellung in meinem Sinne.

Drei Beispiele: So ging es im VOX-Format „Bis der Laden läuft“ darum, insbesondere in Schwierigkeiten geratene Friseursalons in Sachen Finanzen zu retten. Das ZDF-Format „Fett weg“ verrät schon durch den Titel die Zielrichtung des dort propagierten Coaching-Ansatzes. Und in „Volle Kanne“– ebenfalls im ZDF – geht es täglich um verschiedenste Themen. Beruflich orientierte Fragen tauchen schon einmal auf, sind jedoch nicht die Regel. Aktuell sind es etwa Muttermale, Schnitzel mit Pfifferlingen und Trinkwasserfragen, die die Redaktion beschäftigen.

Warum zieht es Sie mit einem eigenen Format ins Fernsehen bzw. Internet?

Wer vor allem visuell Lernende und virtuell Versierte erreichen will, steigt mit einem neuen Serien-Angebot am besten gleich ins Web-TV ein. Da wittere (nicht nur) ich den Fernsehmarkt von morgen. Special-Interest-Angebote sind eine boomende Sparte im Medienbusiness.

Die klassischen Sender zittern beim Blick auf das Medienverhalten der jüngeren Mediengeneration(en). Klassisches Fernsehen ist dort deutlich rückläufig in der Rezeption. Die Werbewirtschaft hat das längst begriffen: Marketing-Budgets für das Online-Segment wachsen wieder rasant.

Wie immer, so revolutioniert sich die Mitte auch im Medienbusiness vom Rand her: Da gibt es eine Web-Avantgardistin wie Meg Hourihan, die blogger.com erfunden hat und damit eine Lawine von Online-Journalen lostrat. Oder Catarina Fake, die den Dienst namens flickr.com erfand und damit nicht nur ein mächtiges digitales Fotoalbum bereitstellte.

Die Zukunft vom Rand her zu denken ist auch für den Coaching-Omnibus als mobiles TV-Studio zielführend: Was sich heute vielleicht noch als spinnert anmutende Idee präsentiert, kann morgen schon trendweisend sein.

Was schwebt Ihnen genau – und mit welchen Kollegen – vor?

Im Unterschied zu den bereits erwähnten Coaching-Formaten geht es mir darum, mit dem Coaching-Omnibus Einzelnen und Gruppen exemplarisch Mut dafür zu machen, an Wendepunkten im Leben zu neuen Horizonten aufzubrechen.

Das Konzept wurde gemeinsam mit Michael Steinbrecher entwickelt, ZDF-Moderator und Journalismus-Professor an der Dortmunder Universität. Als Produzent kooperiert COP mit Dietmar Westenberger von der Betapool GmbH in Wiesbaden, einem langjährigen ZDF-Partner.

Für Einzelne kann die Wende etwa eine berufliche Neuausrichtung nach einer Kündigung oder Krankheit sein, für Paare (etwa Doppel-Geschäftsführungen) oder Teams eine veränderte Art des Umgangs mit persönlichen Konflikten im Business (beispielsweise Liebe am Arbeitsplatz, Dual Career, Work-Life-Balance) oder auch mit Unternehmenskrisen (Konkurs, Fusion …).

Also fährt der Coaching-Omnibus über Land und hält dort, wo er gerade gebraucht wird. Eine Agentur castet zuvor geeignete Kandidaten. Ausgestrahlt werden zunächst Aufzeichnungen, später soll live übertragen werden. Zudem wird im Netz immer eine auf 30 bis 45 Minuten gekürzte Sendung bereitgestellt, die die Highlights der mitunter mehrstündigen Beratungsprozesse wiedergibt.

Der Bus ist medientechnisch modern ausgerüstet: Mehrere fest installierte Kameras und ein mobiles Drehteam zeichnen die Sendung auf. Im Bus befindet sich eine Schnittstation, die es gestattet, unmittelbar nach der Aufzeichnung eine bearbeitete Fassung direkt vor Ort zusammenzustellen und im Netz zu veröffentlichen, wahlweise etwa unter: Pionier-Coaching.TV oder Coaching-Omnibus.TV. Dabei richtet sich das Format insbesondere an die durch zunehmende Globalisierungstendenzen verunsicherte Mittelschicht.

Bedarfsbezogen berät jeweils ein Einzel-Coach (Birgitt E. Morrien, D), ein Paar-Coach (Karola Berlage, D) oder ein Team-Coach (Thomas Disler, CH). Aufgabe des Trios ist es, den Ratsuchenden dazu zu verhelfen, (wieder) Sicherheit für klare Entscheidungen zu gewinnen, um souverän handeln zu können.

 

Werden Sie in diesem Format auch, überwiegend oder nur mit DreamGuidance arbeiten?

Das Beratungskonzept, das dem geplanten TV-Format zugrunde liegt, ist DreamGuidance. Auf der Grundlage dieses Konzeptes berate ich seit 1995 Klienten in besonderen beruflichen Veränderungsphasen. In den vier Schritten des Entwicklungsquadrates gelingt es damit, systematisch Klarheit über den eigenen weiteren Weg zu finden, persönlich wie beruflich:

1.0 Potenzial-Analyse: Das besondere Vermögen in sich entdecken.

2.1 Perspektiven-Klärung: Den persönlich richtigen Weg entdecken und gehen.
2.2 Profil-Bestimmung: Von der Gabe zur Aufgabe. Erfolg meint folgen.

3.1 Strategie-Entwicklung: Pläne schmieden für neue Vorhaben.
3.2 Kommunikations-Coaching: Die Kunst erlernen, wirksam zu überzeugen.

4.0 Transfer-Sicherung: Die gelingende Umsetzung in die Praxis.

Neben der rationalen und emotionalen Intelligenz nutze ich auf dem Klärungsweg auch die intuitive Intelligenz Raum und Zeit übergreifender Tag- und Nachtträume sowie geführter Tagträume. Dabei gehe ich erlebnis- und handlungsorientiert vor und greife prozessabhängig auf eigene neu entwickelte Methoden und Techniken (beispielsweise Traumstellen, Colour Diving, P/Review-Technik, Irritations-Techniken oder narrative Impulse*) zurück. Außerdem kommen Verfahren wie etwa Systemisches Strukturaufstellen, Psychodrama, Gestalttherapie, Psychoanalyse oder Core Shamanism zum Einsatz.

DreamGuidance eröffnet durch die Tür der intuitiven Intelligenz weitreichende Perspektiven, die das eigene Empfinden, Denken und Handeln grundlegend erweitern.

Die Kollegen wenden ebenfalls die DreamGuidance-Methode an sowie bedarfsbezogen eigene konzeptionelle und methodische Zugänge.

Was hat Sie dazu bewogen, Coach zu werden, und wie sind Sie auf DreamGuidance gekommen?

Meine Hebamme war zugleich eine Großtante von mir. Ich habe ihre Energie sehr bewundert und früh bemerkt, dass es ihre Arbeit war, die sie freudig stimmte. Diese Frau erlebte es als zutiefst vitalisierend, immer wieder neues Leben ans Licht der Welt zu holen. Sie wurde 95 Jahre alt.

Ich verstehe mich als mentale Hebamme einer geistigen Matrix (lat. matrix, „Gebärmutter“). So helfe ich auch meinen Klienten, Zukunftsweisendes zu gebären. Und auch ich darf neues Leben erst dann aus dem Dunkel hervorlocken, wenn die Zeit dafür reif ist. Denn auch neue Ideen haben ihre Inkubationszeiten. Lässt man ihnen die Zeit, ganz auszureifen, sind auch geistige Geburten leicht. Schon Victor Hugo sagte: „Keine Idee ist mächtiger als die, für die die Zeit gekommen ist!“

Ich bin eine Expertin des Dunklen und seiner Dynamiken, und ich liebe Diamanten. Hätten sich Diamanten jemals nach den eiligen Wünschen unserer Epoche ausgerichtet, es gäbe sie schlicht nicht. Wer will schon tief in der Erde unter maximalem Druck in ewigem Dunkel langsam wachsen?!

Das Besondere aber braucht die Erfahrung der Krise als Ausgang für kreative Impulse. Nelson Mandela hat über Jahre im Gefängnis „gegart“, um irgendwann in sich ein Licht zu entdecken, das er nie wieder vergessen sollte. Wer ihm das Charisma neidet, darf vor dem Erleben seiner jahrzehntelangen Gefangenschaft nicht zurückschrecken.

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs, in der viele Gewissheiten zerbrechen. Lineare Lebensläufe sind Auslaufmodelle. Uns allen wird mehr und mehr zugemutet, unser Vertrauen zu schulen, um auch jene, vielfach als dunkel erlebten Phasen der Ungewissheit, besser zu bewältigen.

Für den Umgang mit diesen Zeiten gibt es natürlich einige Möglichkeiten. Ich selbst habe früh gelernt, mich mit meinen Träumen zu befassen. In ihnen entdeckte ich hilfreiche Hinweise für mein Leben. Die Beschäftigung mit dieser Wissensressource hat mich schließlich dazu inspiriert, die DreamGuidance-Methode zu entwickeln: Anliegen der Methode ist es, das Wissen der Tag- und Nachtträume planmäßig zu nutzen. Damit können Lösungen auch dann generiert werden, wenn der Kopf allein überfordert ist und scheitern muss, weil er eben nur über das halbe Wissen verfügt, wenn überhaupt.

Entscheidend dabei ist, die Illusion der Gegensätze von Ratio und Intuition, von Tag und Nacht, von virtuellen und imaginären Räumen aufzulösen. Wenn wir in das Kontinuum alles Möglichen eintauchen, finden sich oft überraschende Anregungen, dazu angetan, den uns unverhofft erhellenden Funken auszulösen.

Heinrich Brugsch-Pascha dechiffrierte die Hieroglyphen im Traum. Eigentlich logisch, denn am Tag war es ihm nicht möglich, die Ergebnisse seiner jahrelangen Arbeit aus der Meta-Perspektive in neuen Zusammenhängen zu sehen. Die Chiffren, die wir zu entziffern haben, sind die Fragen, die sich uns alltäglich stellen. Und ich rate: Lassen wir zu, dass die Antworten auch aus den Traumwelten zu uns kommen.

*Alle Techniken finden sich in Morriens Büchern

 

 

Lesetipp: 44 Erfahrungsberichte von KlientInnen zum Coaching mit DreamGuidance

Neu: Morriens neues Buch: "Coaching mit DreamGuidance. Wie berufliche Visionen Wirklichkeit werden" im Kösel-Verlag / Random-House. Darin werden die o.g. Klientenberichte in Auszügen berücksichtigt.

 

 

 

Kontakt:

COP - Coaching, Organisation & PR

Birgitt E. Morrien

contact@cop-morrien.de

Fon: 0221.739 32 62

 

Lektorat:

Dr. Diane Zilliges
diane.zilliges@arcor.de  

Share

3 Kommentare

Kommentar Schreiben