Afrika gestern und heute – Beiträge zum aktuellen Diskurs: Der Afrika-Diskurs ist auf literarischer wie kultureller Ebene ein sehr reger, wie eine jüngst erschienene Aufsatzsammlung zum Thema belegt. Afrikanische und deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler widmen sich darin dem Afrika-Bild in Literatur, Kunst und populären Medien. So analysiert die Literaturwissenschaftlerin Rita Morrien, Mitherausgeberin des Bandes, den Afrika-Diskurs im deutschen Spielfilm von der Weimarer Republik bis heute und kommt dabei zu denkwürdigen Ergebnissen.

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Wie der Student der Erziehungswissenschaft Maurice Morrien nach Nepal reiste, um in einem buddhistischen Kloster Mönche zu unterrichten. Und wie er dabei eine neue Welt entdeckte und die eigene „alte“ mit anderen Augen sah. Sein Reise- und Tätigkeitsbericht liefert uns Einblicke in ein entferntes Land und die Abgeschiedenheit eines Klosters, in dem Großzügigkeit und Bescheidenheit wichtiger sind als Gier und Neid.

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Wie der Student der Erziehungswissenschaft Maurice Morrien nach Nepal reiste, um in einem buddhistischen Kloster Mönche zu unterrichten. Und wie er dabei eine neue Welt entdeckte und die eigene „alte“ mit anderen Augen sah. Sein Reise- und Tätigkeitsbericht liefert uns Einblicke in ein entferntes Land und die Abgeschiedenheit eines Klosters, in dem Großzügigkeit und Bescheidenheit wichtiger sind als Gier und Neid.

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Die zehn Gebote haben bei vielen Menschen christlicher Prägung inzwischen ausgedient, zumindest offiziell. Jedoch bleibt der Bedarf, sich zu orientieren. Und das braucht klare Parameter, zumal solche, die unsere Zustimmung finden. Wer keine Gelegenheit findet, für sich im Coaching eigene Richtlinien zu entwerfen, fühlt sich vielleicht vom Angebot des Dalai Lama angesprochen. Eine Buddhistin muß man nicht sein, um an seinen Vorschlägen Gefallen zu finden, auch kein Buddhist.

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Wie eine deutsche Journalistin im Ausland das Fürchten lernte: Sylvia Greßler hatte nicht nur in der „Deutschen Allgemeinen“, der Zeitung der Russlanddeutschen Zentralasiens und Sibiriens, Artikel veröffentlicht, sondern parallel dazu auch in Deutschland, unter anderem in einer wissenschaftlichen Publikationsreihe des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien. Nicht ohne Folgen…

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Wie es einer Journalistin in der kasachischen Steppe gelang, die deutsche Ehre zu retten, indem sie aß, was man ihr vorsetzte. Mit humorvoller Feder beschreibt Sylvia Greßler die Tücken interkultureller Kommunikation, denen sie sich zu Beginn der 90er noch ganz ohne vorbereitendes Coaching aussetzte.

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Das Kölner Konzert der nepalesischen Nonne Ani Choying Drolma habe ich leider verpasst. Nicht entgehen lasse ich mir jedoch ihren Lebensbericht „Ich singe für die Freiheit“. Darin geht es u.a. um ihre Vision, eine Schule für Mädchen zu gründen, die ein von ehelicher Gewalt freies Leben führen wollen. Ein Traum, für den die Mittellose ihre Stimme als Mittel fand, um ihn zu verwirklichen.

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Wohin es führen kann, wenn Mitarbeiter/innen sich unangemessen bezahlt fühlen, vermittelt die Spitzer Journalistin Sylvia Greßler aktuell im Coaching-Blogger in ihrer kasachischen Episode aus einer gefährlichen Zeit, zeitlos.

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Internationale Verständigung, aber bitte auf Augenhöhe! Die Spitzer Journalistin Sylvia Greßler liefert uns eine Momentaufnahme vom Abenteuerspielplatz. Aufschlußreich, denn etwa ein Fünftel der in Deutschland lebenden Menschen weist einen Migrationshintergrund auf, unter den Kleinkindern jedes dritte. Und genau diese Tatsache lässt einen Abenteuerspielplatz in Bergisch Gladbach bei Köln einem kleinen Kosmos gleichen. Viele Nationalitäten und mehrere Generationen tummeln [...]

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Für eine funktionierende Kommunikation ist es wichtig, dass der Sprechende eine Ahnung von den Bildern hat, die er mit seinen Worten im Kopf des Zuhörers auslöst. Ansonsten können leicht Missverständnisse zwischen Gesprächspartnern entstehen.

Vor diesem Hintergrund gestaltet sich die Kommunikation zwischen Menschen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund besonders schwierig. Die Spitzer Journalistin Sylvia Greßler über die Besonderheit sibirisch-deutscher Verständigung am Beispiel landestypischer Gepflogenheiten

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