Das Persönliche wird gefährlich

Womöglich verändert sich unser Sozialverhalten aktuell grundlegend. Neu ist es nicht, sich online zu verständigen. Doch sorgt die Corona-Krise für eine erhebliche Dynamisierung dieses Prozesses. Wird es für uns künftig gute Gründe geben müssen dafür, uns face-to-face zu sehen. Müssen wir das gut begründen können? Deborah Tannen stellt wegweisende Fragen in ihrer Kolumne. (Englisch)

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Die Supermacht der Viren

Kleine Dinge bewegen die Welt: Gängige Viren sind im Verhältnis zum Menschen so klein wie ein Mensch im Verhältnis zur Erde. Dennoch gelingt es ihnen, zeitweilig unsere globale Wirtschaft stillzulegen und unser soziales Leben vollkommen zu verändern. Die renommierte Virologin Karin Mölling nimmt uns mit auf Reisen in die erstaunliche Welt der Viren, der Supermacht des Lebens.

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Journalistin / Journalist, (m)ein Traumberuf?

66 Journalistinnen und Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erzählen, warum sie sich für diesen Job entschieden haben, wie es ihnen jetzt geht und wie ihre Zukunft nach Corona aussehen könnte. Nachzulesen im aktuellen „Medium Magazin“ für Journalistinnen und Journalisten, dem Chefredakteurin Annette Milz immer wieder innovative Akzente verleiht.

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Wie weggesperrt: Pandemie der Stille

“Für mich wurde der Aufenthalt im Gefängnis zur Wende meines Lebens”, sagte die Erfolgsautorin Luise Rinser über ihre Haftzeit. Die Journalistin Ingrid Strobl fand im Gefängnis den Weg zum Yoga und schrieb einen Bestseller über Partisaninnen im faschistischen Widerstand. Mahatma Gandhi schließlich verbrachte seine Gefängnisjahre lesend und entwickelte sein bahnbrechendes Konzept des Widerstands.

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Karriere: taz mit Doppelspitze

Die „taz“ wird demnächst redaktionell von einer weiblichen Doppelspitze geführt. Der Vorstand der „taz“-Genossenschaft hat Ulrike Winkelmann und Barbara Junge zu neuen Chefredakteurinnen berufen. Ulrike Winkelmann ist ein „taz“-Eigengewächs. Barbara Junge kam 2016 als stellvertretende Chefredakteurin zur „taz“ zurück, nachdem sie zuletzt für den „Tagesspiegel“ als Washington-Korrespondentin tätig war.

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In Corona-Krise gefördertes Coaching nutzen!

Wie schnell aus der Krise kommen? Im Coaching mit DreamGuidance gelingt es, ihr zunächst der Charakter der Katastrophe zu nehmen. Klient*innen werden bildlich gesprochen auf einen hohen Berg geführt, von wo sie die Lage neu überblicken können. Hier wird in Ruhe entschieden, wann, wohin und wie der Weg weitergehen soll. So weist Birgitt E. Morrien seit 25 Jahren erfolgreich neue Wege aus der Krise.

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Visionen wirken in der Krise wie Leuchttürme

Es macht uns Angst, wenn wir in unvorhergesehene Turbulenzen geraten. Die alte Sicherheit ist verloren und Neuland noch lange nicht in Sicht. Dies ist immer eine Zeit besonderer Herausforderungen. Um ihnen möglichst schöpferisch begegnen zu können, hilft es, das Tal vom Berg aus zu betrachten. Hier finden Sie Anregungen für überraschende individuelle und kollektive Aussichten, dem sozialen Frieden verpflichtet

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Gute Gründe für Gelassenheit

Dass unser aller Leben tödlich endet, steht außer Frage. Trotz Covid-19 fallen wir in Mitteleuropa jedoch auch weiterhin statistisch gesehen eher kardiovaskulären Erkrankungen zum Opfer: Schlechte Gewohnheiten machen die Gefäße dicht. Die Ausführungen einer Bozener Medizin-Expertin bieten einen soliden Grund dafür, sich von der Panik zu verabschieden und sich besonnen den vernachlässigten Fragen der Politik zuzuwenden.

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