Traumhaft: Superstars für kathedrale Ei-Spende

The Power of Vision

Pressefiktion

Ein Ei auf der Kölner Domplatte
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Kölner Unternehmensberaterin Birgitt E. Morrien spendiert der Stadt ein 30 m großes Ei aus Kalksandstein, platziert auf dem Domplatz vor dem Kölner Dom.

(Köln, 31.12.2020) Fünf Jahre nach der kollektiven Demütigung von Frauen durch sexualisierte Übergriffe von Gruppen junger Männer im Bereich des Hauptbahnhofs und Kölner Dom in der Silvesternacht 2015/16 möchte die aus dem Westfälischen stammende Beraterin und Autorin Birgitt E. Morrien mit ihrer Stiftung in Gründung, der „Morrien Foundation für organische Transformation“ ein Zeichen setzen. Eines, das nicht nur für die Weiblichkeit im generellen steht, sondern dafür, sich stärker an den Grundprinzipien des Lebens zu orientieren, um zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln.

Mit der Schenkung des 30 Meter hohen Eis aus Sandstein führt die Nachfahrin von Ferdinand Reichsfreiherr von Morrien eine Familientradition fort, die bereits im 17. Jahrhundert mit der Schenkung eines goldenen sechszackigen Sternes mit Diamantenbesatz an den Reliquienschrein der Heiligen Drei Könige (1684), dem Herzstück des Doms, seinen Anfang nahm.
„Das Ei steht insbesondere in dieser durch Corona geprägten Krisenzeit für neues Leben, das vom Zentrum aus in alle Richtungen strahlt, um uns alle zu inspirieren“, so die US-diplomierte Kommunikationswissenschaftlerin weiter, „Das Ei lässt man in Ruhe, um es wachsen zu lassen. Hier liegt der Schlüssel fürs Gelingen im Nichtstun, darin, Dinge geschehen zu lassen. Eine Schwangere, die sich selbst Gutes tut, sich genug Ruhe gönnt, sich Zeit für sich nimmt, begünstigt so das in ihr wachsende neue Leben.“

Als Nachfahrin einer alten uradeligen Linie geht es Morrien mit diesem klaren Symbol darum, einer starken Vision von Zukunft ebenso einfach wie wirksam Gestalt zu verleihen.
„An einem Ort, an dem in der Silvesternacht hunderte Frauen sexualisierte Gewalt erfuhren, die es auf die Würde des Weiblichen abgesehen hat, wird mit dem Ei ein Signal besonderer Art gesetzt,“ findet Morrien, „das Ei ist physikalisch gesehen eine extrem stabile Form. Doch zugleich erkennen wir darin eine ebenso starke Fragilität. Stärke und Schwäche erscheinen hier aufs Engste verschränkt. Wir werden als Spezies nur überleben, wenn wir erkennen, dass auch wir beides sind. Das Ei lehrt uns wie Leben geht.“

In diesem kathedralen Kunstprojekt – wie auch im Ei an sich – steckt ein Versprechen: Auch wenn es sein „Geheimnis“ erst nach einiger Zeit offenbart, steht es vom ersten Moment an für Entwicklung und für Vollkommenheit. Dafür, dass wieder Vertrauen gefasst werden kann, dass neues entsteht und altes vergeht, ohne, dass der Mensch hier künstlich eingreifen muss. Neues Leben wächst im Ei heran, ohne dass hierfür Hilfe von außen notwendig ist. „Dieses Versprechen findet als Ei seinen besonderen Platz genau dort, wo Frauen als Vertreterinnen des weiblichen Prinzips seit jeher von allen Ämtern in den Zentren der Macht ausgeschlossen werden“, so Birgitt Morrien, „Ausgeschlossen sind sie und es nicht wert, führend zu wirken. Und wer dies nicht darf, droht als Geschlecht unsichtbar zu werden. Und wer unsichtbar ist, kann kein Recht geltend machen, wenn ihr Unrecht geschieht.“

Ein Prinzip, das auch in der von Birgitt E. Morrien entwickelten DreamGuidance-Methode seit 25 Jahren zum Einsatz kommt. Hier werden berufsbiografische „Schwächezeiten“ als Ausdruck einer aus den Fugen geratenen Balance gedeutet und Regeneration als Voraussetzung genutzt, um außergewöhnliche Impulse zu setzen, die zu grundlegendem Wandel führen.

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PS: In dieser traumhaften Vorstellung stimmt einfach alles: Nachdem George Clooney (59) erfuhr, dass Jennifer Lawrence (29) großzügig für die Ei-Inszenierung auf der Kölner Domplatte gespendet hat, spendete er selbst noch großzügiger. Diese Reihenfolge ist zwar das totale Klischee*, freut Birgitt Morrien aber dennoch, die mit ihrer Konzeptiee einer ovulativen Inspiration ein kathedrales Zeichen setzt anlässlich der Erinnerung an die Silvesternacht 2015/16.

*Aktutelle Studie: Spendenverhalten von Männern und Frauen. Der gute Gender Pay Gap

Mehr Informationen: eiei.art  THE POWER OF VISION

 

Über Birgitt E. Morrien: Birgitt E. Morrien berät seit 25 Jahren international vielseitige Persönlichkeiten in den Bereichen kreative (Selbst-)Führung, systemisches Management & strategische Kommunikation in Zeiten digitaler Transformation. Senior Business Coach DBVC Morrien ist tätig in eigener Beratungspraxis COP – Coaching, Organisation & PR. Die in Köln ansässige Entrepreneurin ist bei Bund und Land als Consultant akkreditiert.
Mit Bodenständigkeit und Humor auf Grundlage ihrer ganzheitlichen Methode DreamGuidance sorgt Birgitt E. Morrien für Zielklarheit. Und verschafft Ratsuchenden – trotz aller Belastungen im Business – den Rahmen, durch den sich der Blick für zukünftige Möglichkeiten wieder öffnet.

Kontakt:
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Krüthstraße 27
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