Journalistin / Journalist, (m)ein Traumberuf?

66 Journalistinnen und Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erzählen, warum sie sich für diesen Job entschieden haben, wie es ihnen jetzt geht und wie ihre Zukunft nach Corona aussehen könnte. Nachzulesen im aktuellen „Medium Magazin“ für Journalistinnen und Journalisten, dem Chefredakteurin Annette Milz immer wieder innovative Akzente verleiht.

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Coaching-Förderung weiterhin möglich

Nur ein Tipp: Kennen Sie schon die Möglichkeit einer umfassend geförderten Unternehmensberatung? Bis zu 80 Prozent übernimmt die Wirtschaftsförderung der BAFA. Alle Informationen dazu finden Sie auf COP-Coaching.com. Qualitäts-Coaching im Rahmen dieser Förderung kann helfen, sich in der Krise neu zu orientieren und strategisch klug aufzustellen für die Zeit nach Corona.

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Gute Gründe für Gelassenheit

Dass unser aller Leben tödlich endet, steht außer Frage. Trotz Covid-19 fallen wir in Mitteleuropa jedoch auch weiterhin statistisch gesehen eher kardiovaskulären Erkrankungen zum Opfer: Schlechte Gewohnheiten machen die Gefäße dicht. Die Ausführungen einer Bozener Medizin-Expertin bieten einen soliden Grund dafür, sich von der Panik zu verabschieden und sich besonnen den vernachlässigten Fragen der Politik zuzuwenden.

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DIE VILLA: Manager erschafft sich neu

„Die Villa …“ beschreibt, wie aus Visionen Wirklichkeit wird am Beispiel der beruflichen Neubestimmung eines Managers im Coaching mit DreamGuidance. Dank dieser Neuorientierung reüssiert der Ex-Manager als Buchautor. In einer temporären Schreibkrise des Autors gelingt es Birgitt Morrien im Coaching, unter anderem durch „VAC“ – die heilige Rede – den Wendepunkt seiner weiteren Entwicklung erfolgreich einzuleiten. 

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Die Macht der Töne im Coaching

Die Schaman*innen in Sibirien oder Nordamerika praktizieren es seit Jahrtausenden: Analoges Tönen aus dem tiefsten Inneren. Viele Jahrhunderte lang geschah dies jedoch nur noch im Verborgenen – aus Angst vor Verfolgung. Heute aber, im Schmelztiegel des modernen Nordamerikas, nutzen Vorreiter*innen aller Art diese uralte Tradition und führen sie fort. Ein archaisch klingendes Stimmwunder wie Tom Kenyon ist da nur ein Beispiel.

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Dichtung transformiert: Die Droste feiern!

Der Ausgangspunkt von Prof. Dr. Rita Morriens Festvortrag konnte vom feierlichen Ambiente nicht weiter entfernt liegen: „Tiefab im Tobel liegt ein Haus“, heißt es in der ersten Zeile von Annette von Drostes Gedicht „Das öde Haus“ über einen verborgenen, fast schon vergessenen anderen Raum. Einen Raum, den Morrien als Möglichkeit (weiblicher) Kreativität und des Durchquerens männlicher Schrifttradition interpretiert.

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Visionen für die späteren Jahre / 55+

Ziel des Coaching-Seminars ist es, den Zugang zu neuer Reife zu eröffnen, die sich am eigenen Lebendigsein ausrichtet und an der sich auch die Nachwachsenden aufrichten können: Weg von der angstgesteuerten Hyperaktivität der Nachkriegskinder und -enkel hin zu mehr Muße, zu maßvollem Schaffen und besonnenem Wirken.

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Die psychotische Gesellschaft

Angesichts einer immer verrückter werdenden Gegenwart ist es an der Zeit, uns wieder an unsere Würde, unsere Träume und unsere Verantwortung für unser eigenes und gemeinsames Leben zu erinnern. »Die psychotische Gesellschaft« ist eine hellsichtige Analyse unserer ökonomisierten Gesellschaft und zugleich ein leidenschaftliches Plädoyer für einen anderen Umgang mit Natur, Menschsein und Liebe.

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Future Traditionalism: Bewährtes für die Zukunft neu denken

Wer Unternehmen erfolgreich in die Zukunft führen will, nutzt Dream Thinking, Data Science und DreamGuidance gleichermaßen. Denn Design Thinking und Data Science greifen als Ansätze für sich genommen zu kurz, wenn es darum geht, komplexe Zukunftsentwicklungen abzubilden. Birgitt Morrien berichtet exemplarisch über einen neuen Trend.

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