Traumhaft: Superstars für kathedrale Ei-Spende

In dieser Vorstellung stimmt einfach alles: Nachdem George Clooney (59) erfuhr, dass Jennifer Lawrence (29) großzügig für die Ei-Inszenierung auf der Kölner Domplatte gespendet hat, spendete er selbst noch großzügiger. Diese Reihenfolge ist zwar das totale Klischee, freut Birgitt Morrien aber dennoch, die mit ihrer Konzeptiee einer ovulativen Inspiration ein kathedrales Zeichen setzt anlässlich der Erinnerung an die Silvesternacht 2015/16.

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Ein Ei auf der Kölner Domplatte – Das Zukunftsversprechen

Warum Birgitt Morrien 2021 vor dem Kölner Dom ein dickes Ei legen möchte und was es damit auf sich hat. Seit 25 Jahren unterstützt die Senior Beraterin und Buchautorin Menschen darin, ihre Vision zu finden und zu verwirklichen. Dies ist ihre Vision. Was meinen Sie, was wächst in dem Ei heran, das diese Zeit so dringend braucht, um den Wandel zu bewältigen, der uns so fordert?

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Sehnsucht nach Susan Sontag

Eine Koryphäe des freien und rebellierenden Denkens, eine der wichtigsten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts ist aktuell Thema gleich drei neuer Buchveröffentlichungen. Die Faszination, die Sontag auf Schreibende und Lesende ausübt, ist bis heute ungebrochen. Ihre Motivation: „Mein Wunsch zu schreiben hängt mit meiner Homosexualität zusammen. Ich brauche diese als Waffe, als Gegenstück zu der Waffe, die die Gesellschaft gegen mich einsetzt. „Mein Wunsch zu schreiben hängt mit meiner Homosexualität zusammen. Ich brauche diese als Waffe, als Gegenstück zu der Waffe, die die Gesellschaft gegen mich einsetzt.“

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Business-Nomade auf Reisen ins Unbekannte

Der Schweizer Volkswirt Rogner van Delft liebt es, ohne Landkarte und Stadtplan unterwegs zu sein. Das Unbekannte reizt ihn, den Weg selbst zu finden, ohne Plan zu leben. Aber sollte er nicht doch einmal festlegen, wohin die Reise gehen soll, zumindest beruflich? Im Coaching entdeckt er inmitten einer Wandlungskrise die Leere als neue Lehrmeisterin. Er entscheidet sich für ein Sabbatical, um sich so für neue Aufgaben zu öffnen.

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Leapfrogging: Immer einen Sprung voraus!

Gute Coaches sind wie Närrinnen & Narren am Hofe: Es braucht den Mut zum Anderssein, zum Für-sich-allein-stehen-Können, um den Blick für das Besondere im (scheinbar) Beliebigen zu schulen. Sodann braucht es den königlich gestimmten Geist im Gegenüber, um notwendige Wahrheiten vernehmen und beherzigen zu wollen. Das ist der Grund, warum Senior Coach Morrien ihre Klient*innen sämtlich als souveräne Geister bezeichnet.

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XX-Ökonomie: Was Frauen schaffen

Der frische Blick auf eine alte Wissenschft erklärt ebenso anschaulich wie unterhaltsam, warum Frauen weltweit wirtschaftlich das Nachsehen haben. Die ihnen zugeschriebenen Tätigkeiten wurden gering bewertet. So gering, dass die klassische Wirtschaftswissenschaft bisher keine Parameter kennt, die deren ökonomischen Wert (global) bilanzieren könnten. Wie sich das ändern läßt, darum geht es der Neuveröffentlichung „Das weibliche Kapital“ der US-Ökonomin Linda Scott.

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Prinzessinnenjungs müssen stark sein

Wir müssen damit aufhören, Männlichkeit dadurch zu definieren, dass man andere zu Opfern macht und auch sich selbst schlecht behandelt. Das fordert Buchautor Nils Pickert und fragt, wann Jungen als Jungen gelten, warum sie als „Mädchen“ abgewertet werden. Es geht ihm darum, das Leben von Jungen zu erleichtern. Die Kernfrage lautet dabei nicht, ob Jungen noch Jungen sein dürfen, sondern ob jeder Junge er selbst sein darf.

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In der Krise mehr Medienvertrauen

Medienvertrauen ist eine wesentliche Voraussetzung für lösungsorientierte öffentliche Kommunikation: Laut der aktuellen Mainzer Langzeitstudie Medienvertrauen genießen etablierte Medien weiterhin großes Vertrauen in der Bevölkerung. Medienkritische Aussagen treffen demnach auf weniger Zustimmung als noch im Vorjahr. Dennoch traut jede/r Vierte den Medien bei wichtigen Themen nicht.

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Mit links: Lebenspuzzle neu zusammengesetzt dank Coaching

Niederlassung geschlossen. Job verloren. Ulrike Backs geht es wie so vielen. Doch sie merkt, dass nun eine grundlegende Veränderung in ihrem (Berufs-)Leben ansteht, nur hat sie keine Vorstellung, wie diese Veränderung aussehen könnte. Dank Coaching mit DreamGuidance findet sie ihre neue Aufgabe, die sie zutiefst begeistert.

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Von der Balance unter pandemischen Vorzeichen

Die Wogen schlagen hoch, auch (in der Korrespondenz) unter Familienmitgliedern, Freund*innen und Kolleg*innen. Es wird sich gestritten und gezankt. Die Pandemie mit ihren Zumutungen ist jedoch nicht die Ursache des Problems. Sie ist ein weiteres Symptom einer aus den Fugen geratenen Ökologie (und Ökonomie?!), was auch unsere Beziehungen in ungeahnter Weise auf die Probe stellt.

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