Künstliche Intelligenz im Marketing

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz im Marketing steht erst am Anfang. Doch schon heute scheint sicher, dass KI auch hier zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor wird. Aktuelle Beispiele aus allen Bereichen des operativen Marketings verschaffen einen guten Überblick über Art und Umfang der technologisch getriebenen Veränderungen. Der Beitrag zeigt, was heute schon möglich ist und wohin die Reise geht.

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Wissen, was glücklich macht

Ein prominenter chinesicher Gastautor kennt sich mit Karriere und Leben aus: “Helden gelten auf Erden für tüchtig, aber sie sind nicht imstande, ihr eigenes Leben zu wahren. Ich weiß nicht, ob diese ihre Tüchtigkeit in Wahrheit Tüchtigkeit ist, oder ob sie in Wahrheit Untüchtigkeit ist. Will man sie als tüchtig bezeichnen, so steht dem entgegen, daß sie nicht imstande sind, ihr eigenes Leben zu wahren.” Dschuang Dsï

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Richtig entscheiden am Wendepunkt

In einer Zeit der Verunsicherung, Ratlosigkeit und Rastlosigkeit führt Senior Coach DBVC/IOBC Birgitt Morrien vielseitige Persönlichkeiten am Wendepunkt erfolgreich zu neuen Möglichkeiten. Karriere wird hier in Übereinstimmung mit den tiefsten Lebensmotiven gedacht. Mehr als 50 Klientinnen und Klienten berichten über ihre Erfahrungen in einer ganzheitlichen Beratung, die sie dazu befähigt hat, sich beruflich neu zu erfinden: Weg vom Job, hin zur erfüllenden Aufgabe.

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Zukunftsversprechen in Zeiten der Krise – The Art of Coaching

Ein Fernsehautor mutiert zum Seelenschreiber und eine Beamtin hängt ihren sicheren Job an den Nagel, um sich als Haus- und Hofmusikantin zu verdingen. Mitten in der Krise führt Birgitt Morrien ihre Coachees in den offenen Raum des Wandels. “The Power of Vision” lautet ihr Credo, dem sie seit 25 Jahren beharrlich folgt. Ihre DreamGuidance-Methode hat sich längst bewährt und wurde durch Forschung und Erfahrungsberichte in ihrer Wirksamkeit vielfach belegt.

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Der Wandel von der Beamtin zur Hofmusikantin

Mit 48 Jahren wagt Annie Windgätter den Schritt aus dem 20-jährigen Beamtendasein. Wenn nicht jetzt, wann dann? Zwar hatte sie große Angst vor dem Sprung in die selbst gewählte Freiheit, und diese Angst bekam sie deutlich zu spüren. Doch gelang ihr Weg in eine neue berufliche Identität dank Coaching mit DreamGuidance: Hier entdeckte sie neue Möglichkeiten ihrer nun künstlerisch ausgerichteten Existenz, die sie seither ebenso freudig wie strategisch klug nutzt.

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Triumpf in Sicht

Als Coach muss ich wissen, wann es reicht. Muss das vor allem um meiner Klient*innen willen wissen: Wann die Reißleine zu ziehen, eine Grenze zu setzen und der Perfektion Einhalt zu gebieten ist, um den Dingen zum Besten aller ihren freien Lauf zu lassen. Wer wirklich weiß, wie‘s geht, hält sich beizeiten zurück, um den Gesetzen des Gelingens nicht ins Handwerk zu pfuschen.

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Führung unter digitalen Vorzeichen bedeutet loslassen

Wer hochwirksam handeln möchte, das Persönliche jedoch nicht als zu gefährlich fürchtet in pandemischen Zeiten und zudem ein Faible für veritable Formen virtueller Führung hegt, wird im neuen COP-Newsletter fündig. Auch junge Väter, die sich am beruflichen Wegekreuz fragen, wohin die Reise weitergehen könnte, kommen nicht zu kurz. Ebensowenig karrierebewusste Marketing- und Medienfrauen sowie visionshungrige Babyboomer*innen.

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Gemeinsam führen

Sie haben sogar eine gemeinsame E-Mail-Adresse: Burdas „Freundin“-Chefredakteurinnen Mateja Mögel und Anke Helle glauben an einen kooperativen Führungsstil. Im „kress pro“-Interview sagen sie, warum das Thema Doppelspitze für sie ein zukunftsfähiges Arbeitsmodell ist, das sie vorleben wollen. Ob sie ein Coaching nutzen, um auch unter hoher Belastung dauerhaft teamfähig zu bleiben, erfahren wir leider nicht.

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Warum ich Feministin geworden bin

Väter sind prägend für die eigene Biographie, wer wollte das leugnen. Der Vater der Autorin war ein Wiesenlieger. Einer der sich die Wolken anschaute zwischen Geschäftsterminen. Der sich Zeit nahm und diese vertrödelte. Von einer Ahnung beseelt womöglich, seine Zeit sei knapp bemessen und daher kostbar. Zu kostbar, um diese wie zuvor im Krieg durch bloße Pflichterfüllung zu vertun. Geachtet wurde er dafür nicht.

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