Karrieren mit Sinn: Dank starker Visionen erfolgreich

Immer häufiger müssen wir beruflich und persönlich entscheiden, wie und wohin es weitergehen soll: Am beruflichen Wendepunkt führt Birgitt Morrien im Coaching mit DreamGuidance ebenso bodenständig wie humorvoll zu neuer Klarheit. Visionen spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie sind der Leuchtturm, der uns auch in Zeiten der Turbulenz sicher den Weg weist.

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Rettung für Infoholics auf dem Königsweg im Coaching

Die digitalen Erfindungen der Verspielten finden in uns allen ihre Abnehmer/-innen und Nutznießer/-innen, ihre Fans und Abhängigen. Welche dieser Rollen wir in diesem Spiel einnehmen, hängt wie beim Autofahren entscheidend davon ab, ob wir über die entsprechende Steuerungs- und Orientierungssicherheit verfügen. Bin ich im Nebel der Trunkenheit, kann ich nicht sicher steuern. Fällt mein Navigationsinstrument aus und habe ich keine Karte dabei, bin ich verloren.

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Wie mache ich mehr aus mir? GEO-WISSEN-Redakteur über Coaching mit DreamGuidance

Lässt sich die Persönlichkeit optimieren?, fragt Claus Peter Simon in seiner jüngsten Buchveröffentlichung “Die Ich Formel”. 15 Wege zu einem glücklichen Selbst“ und führt aus, „warum gutes Coaching viel mehr kann, als fit fürs Berufsleben zu machen“. Der geschäftsführende Redakteur von GEO WISSEN beschreibt im Kapitel „Wie mache ich mehr aus mir?“ ausführlich, wie Coaching mit DreamGuidance dazu beiträgt, einen Lebensstil zu entwickeln, den man mit seiner gesamten Existenz bejahen kann, beruflich und privat. DreamGuidance ist ein ganzheitliches Coaching-Konzept, das die Kölner Kommunikationswissenschaftlerin und Buchautorin Birgitt Morrien entwickelt hat und bereits seit 15 Jahren erfolgreich anwendet.

Laut Simon wirkt „DreamGuidance tatsächlich klärend in Entscheidungssituationen. Und es fördert die Entwicklung von Lösungsstrategien in der Selbsteinschätzung der Befragten, die Wertschätzung der eigenen Intuition und Gefühle nimmt zu. Ein derart entwicklungsorientiertes Coaching ist auch heute noch eher die Ausnahme denn die Regel. Aber es werde von den Klienten mehr und mehr eingefordert, konstatiert Christopher Rauen, Vorsitzender des Deutschen Bundesverbandes Coaching.“

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Das Kauderwelsch der Berater. Eine Liste & ein Plädoyer für mehr Verständlichkeit

Jede Branche verfügt über ihr eigenes Vokabuar, auch die in Unternehmens- und Personalberatung. Für Branchenfremde ist dies jedoch oft kaum verständlich, so dass viele Begriffe für sie eher wie Kauderwelsch klingen. “Wie bitte?” lautet darum auch ein Beitrag von Dorothee Vogt im Tagesspiegel, in dem sie u.a. Senior Coach DBVC Birgitt Morrien zitiert, die für mehr Mut zur Verständlichkeit plädiert, des Vertrauens wegen.

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Karriere im Schlaf. Süddeutsche Zeitung über Coaching mit DreamGuidance

Der Kölner Journalist Thomas Gesterkamp zeigte sich in der Süddeutschen Zeitung schon vor einigen Jahren überzeugt von Coaching mit DreamGuidance. Für die Methode spricht, so der promovierte Politologe in seinem Artikel, dass hier keine platten Ratschläge gegeben werden, sondern im Gegenteil Selbstreflexion und die Auseinandersetzung der Coachees mit dem eigenen Lebens-/Arbeitsweg Inhalte sind. Nicht zuletzt ist Zeit ein wesentlicher Faktor in diesem Coachingprozess, denn: Umorientierung und die Entwicklung neuer Perspektiven gelingen nicht im Crashkurs.

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Spiegel Online über Coaching: Karriere-Zufälle fördern durch DreamGuidance

Wenn Spiegel Online Karriere-Coaching thematisiert, zumal ganzheitlich ausgerichtet wie das Konzept „DreamGuidance“ von Birgitt E. Morrien, dann hat dies mitunter ein anhaltendes Echo. Die US-diplomierte Kommunikationswissenschaftlerin ist angefragt, mit New Yorker Unternehmer/innen und Kreativen Ideen für ganzheitliche Möglichkeiten im Business zu generieren.

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Easy going: Aus Überzeugung federleicht erfolgreich

Wie die norddeutsche Autorin Iris Ottinger im Coaching mit DreamGuidance entdeckte, dass sie nur dann zur Höchstform auflaufen und wirklich erfolgreich sein kann, wenn etwas ihre ganze Leidenschaft weckt.

Von den Gesetzmäßigkeiten praktischer Lebenskunst, die sich ihr dort eröffneten, nachdem die berufliche Marschroute grundlegend geklärt war. Und vom Gelingen, das dann folgte, soziales Engagement strategisch klug mit persönlicher Karriere zu verbinden.

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Morgenappell: Das Mädchenlos – CEO
of the Future – Die Jungsjury.

Über die Zukunft der Führungstalente entscheidet in einem bundesweiten McKinsey-Wettbewerb ein hochkarätiges Männergremium. Ob dies Auswirkungen auf die Auswahl und Beurteilung der Talente hat, bleibt abzuwarten. Zu wünschen wäre jedoch, künftig bereits bei der Besetzung einer solchen Jury darauf zu achten, dem Prinzip der Ausgewogenheit zu genügen.

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