Dass eine Nonne des 16. Jahrhunderts sich selbst zum literarischen Gegenstand machte, ist kaum im kulturellen Gedächtnis verankert, verdient aber eine Neubewertung. Wer Teresa von Aviola nur als entrückte Mystikerin kennt, verpasst die strategisch brillante Gründerin, Netzwerkerin und unerschrockene Managerin eines Reformprojekts, das Europa erschütterte.
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Eine Mutter im Männerhaushalt merkt: Das Problem ist nicht die KI, sondern die uralte Kunst des männlichen Wegguckens – außer beim Busen. Also zwingt sie ihre Jungs zur Selbstprüfung. Für neuen Respekt als Männersache!
weiterlesen >Birgitt Morrien rückt das Älterwerden ins Zentrum: eine kompakte Auswahl kluger Texte, die zeigen, wie viel Stoff in diesem oft verdrängten Thema steckt – und warum es sich lohnt, genauer hinzuschauen.
weiterlesen >Ein Mosaik aus Lebensweisheiten von 100-jährigen Frauen, darunter eine Geheimagentin und Yogameisterin. Über Krieg, Konflikt und persönliche Krisen hinweg erzählen sie von Emanzipation, Wertschätzung und vom Fakt, dass sie immer noch träumen können. Ein Film, der den Reigen des Lebens in eine neue Weite führt.
weiterlesen >„Traumdeutung als Coaching-Methode. Erfolg im Schlaf“, ein Bericht von Christoph Stehr über seine Erfahrung im Coaching mit DreamGuidance bei Birgitt E. Morrien. Noch immer lesenswert, wie Morrien findet, und somit sein Geld wert, das ihr die Verlagsabteilung Content Sales beim Handelsblatt nun für dessen Nutzung im Rahmen der Veröffentlichung ihrer Feedback-Reihe in Rechnung stellt.
weiterlesen >Der geburtenstärkste Jahrgang der Nachriegszeit, 1964, wird in diesem Jahr 50. Darüber sind nicht alle glücklich. In einem beherzten Brief an eine betroffene Freundin, die sich mit dem Älterwerden schwertut, positioniert sich Birgitt Morrien wohlwollend kritisch.
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