Krieg, Frieden & spukhafte Fernwirkung

Es gilt, den Zugang zu unerschlossenen Ressourcen zu eröffnen, die sinnstiftende Perspektiven freisetzen. Dies ist eine zutiefst sich um Frieden bemühende Arbeit im Coaching von Birgitt Morrien. Denn nur Menschen, die wissen, wozu sie berufen sind, und das tun, sind mit sich selbst im Reinen. Diese Menschen sind ein Segen für die Erde.

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Coach im Rettungseinsatz

Visionen für Leadership mit Anspruch und Rückgrat: Katar verursacht zunehmend mentalen Katarrh (nicht nur) unter queeren (Top-)Entscheider*innen. Diese wünschen sich verstärkt neue Wirkungsfelder, die Menschenrechte achten. Mit dieser Zielgruppe entwickelt Senior Business Coach Birgitt E. Morrien sinnstiftende Post-Katar-Perspektiven.

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Mary Shelley, Erfinderin des Science Fiction

Zu entdecken ist der Roman “Der letzte Mensch” von 1826, in der Viren die Menschheit auslöschen. Die Autorin ist Mary Shelley, deren Geschichte von Dr. Frankenstein und seinem Monster die Autorin weltberühmt gemacht hat. Ihr ungewöhnliches, emanzipiertes und oft tragisches Leben ist allerdings weniger bekannt.

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Visionärin unter Elefanten

Für ein Berliner Coaching wünscht sich Birgitt Morrien einen besonderen Ort und wird in Kreuzberg fündig. Wie bereits in den späteren Achtzigern landet sie am Oranienplatz — doch diesmal unter neuen Vorzeichen auf dezente Art gediegen, wo sie seinerzeit autonom residierte. Eigene Wege verfolgt sie jedoch unverändert und inspiriert dazu seit 25 Jahren auch im Coaching.

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Vom Verschwinden in digitalen Zeiten ### COP-Coaching NL II/2022

Schöpferische Inspiration ist seit 25 Jahren das Hauptgeschäft von Birgitt Morrien im Coaching mit DreamGuidance. Erstaunlich bleibt, wie es ihr auf immer wieder überraschend kreative Art gelingt, ebenso anspruchsvolle wie vielseitige Coachees sicher durch kritische Fahrwasser zu lenken. Sinnstiftende Karrieren sind das Ziel.

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Wovor hast Du Angst?

Sie schätzen sich, aber über den Ukraine-Krieg streiten sie in der aktuellen ZEIT-Ausgabe. Juli Zeh glaubt, die Waffenlieferungen könnten eine Eskalation wie 1914 auslösen. Thea Dorn entgegnet, zu wenig Härte habe schon 1938 einen Diktator zu noch mehr Gewalt ermutigt. Was der Leserin im Anschluss an die Lektüre durch den Sinn geht: Von den besonderen Aufgaben der Älteren in dieser Zeit.

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