Meine Karriere und die Magie des Coachings

Burn-out trotz guter beruflicher Situation. Die Kölner Referentin Beate Kubny-Lüke besetzt die Position im öffentlichen Dienst, die sie sich gewünscht hat. Doch Routine frisst an ihr, wie auch die Belastung als alleinerziehende Mutter zweiter pubertierender Söhne. Im Coaching mit DreamGuidance bei Birgitt Morrien kommt sie ihren Bedürfnissen nach Begeisterung, Selbstverwirklichung und Kreativität wieder auf die Spur. Dort erarbeitet sie für sich neue Handlungsgrundsätze, die sie mit Erfolg konsequent in ihre berufliche und persönliche Lebenspraxis umsetzt.

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Richtig entschieden zum richtigen Zeitpunkt

Freie Autorin und leidenschaftliche Amateurschauspielerin suchte im Coaching Strategien, genussvolles Arbeiten und Geldverdienen in eine Balance zu bringen. Sie fand einen wohlwollenden Blick auf ihr Leben, ihre Erfahrungen, Freuden und bewältigte Krisen. Auch diese Gewissheit: „Ich kann mich voll und ganz auf mich verlassen.“ Coaching mit DreamGuidance bedeutet für sie, sich ihre Stärken bewusst und konkret handhabbar zu machen. Ihr Fazit: „Ich genieße das Leben.”

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#Karriere: Mit Träumen zum Erfolg

Entfesseln Sie die Kraft Ihres Unterbewusstseins: Coaching mit DreamGuidance kann Ihnen dabei helfen, Ihre tiefsten Wünsche zu erforschen und in die Wirklichkeit umzusetzen. Lassen Sie sich auf einen Prozess ein, der Ihr Leben verändern wird! Erfahren Sie am Beispiel der Autorin Lea Cohen, wie Sie Ihre Vision in geballte Energie umsetzen können. Sie ließ sich von Birgitt Morrien auf eine Reise in ihr Inneres ein – widmete sich danach aktiv ihrem Traum – und gewann, indem sie als Autorin voll durchstartete!

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Karrieren mit Sinn: Dank starker Visionen erfolgreich

Immer häufiger müssen wir beruflich und persönlich entscheiden, wie und wohin es weitergehen soll: Am beruflichen Wendepunkt führt Birgitt Morrien im Coaching mit DreamGuidance ebenso bodenständig wie humorvoll zu neuer Klarheit. Visionen spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie sind der Leuchtturm, der uns auch in Zeiten der Turbulenz sicher den Weg weist.

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Die „Gastlichkeit“ meiner Vermieterin. „Kasachische Episoden“ einer Coachee, Teil 3

Immer wieder hören Berater/-innen in ihrer Arbeit die erstaunlichsten Geschichten. Oft amüsant, manchmal todtraurig, immer aufschlussreich. Für die Spitzer Journalistin und Philologin Sylvia Greßler brachte die Erinnerung an einen Jahre zurückliegenden Arbeitsaufenthalt in Zentralasien solche Geschichten hervor, die im Coachingprozess zu neuen Perspektiven führten.

Grund genug, einige dieser „Kasachischen Episoden“ in loser Folge im Coaching-Blogger zu veröffentlichen. Sie bieten einen Blick zurück in die beginnenden 90er-Jahre: Interkulturelle Begegnungen und Begebenheiten aus einer anderen Welt.

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FAZ-Buchautor erklärt uns die Welt: Heute „DreamGuidance“

DreamGuidanceSM ist eine ganzheitliche Coaching-Methode, die darauf zielt, schlummernde Potenziale bewusst zu machen, um diese im Sinne der eigenen Absicht anzuwenden. Wie das geht und wer davon profitiert, führt Norbert Schulz-Bruhdoel aktuell im Coaching-Blogger aus. Der Medienexperte empfiehlt die Methode besonders Kreativen auf der Suche nach neuen Lösungen.

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Die freche Disziplin: Wie westliche Coaches das Schamanische kommunzieren

In einer neuen Veröffentlichung über einen international bekannten Schamanen schildert Senior Coach und Inspiratorin Birgitt Morrien, was sie als gemeinsame Aufgabe von Coaching und schamanischer Praxis versteht: „Die Spaltung der Geschlechter aufheben, die sich im Sexismus ausdrückt; Dann die Spaltung von Tag- und Nachtwissen aufheben, die sich in der einseitigen Schulung der Ratio ausdrückt. Und drittens die Spaltung von Intellekt und Emotion aufheben zu Gunsten geistreicher Leidenschaft, die stärkt und heilt.“

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Schöne Bescherung mit Hintergedanken

Der Dreikönig*innen_Tag gilt als Tag der Suchenden: Die da ihrem inneren Stern folgen, werden bekanntlich beizeiten fündig …. großartig sogar, auch wenn sich das Licht — wie so oft im Leben — in der Krippe unter Zimmerleuten eher bescheiden verortet hat. Diese Legende wußte der westfälische Adel durch ein großzügiges Geschenk an den Kölner Dreikönigenschrein für die eigene Reputation zu nutzen.

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