Gelingen dank neuer Balance

Was es braucht, um den eigenen Weg zu finden und diesen erfolgreich zu gehen, ist mitunter eher weniger als mehr Aktivität. Grundsätzlich gilt: Jedes Vorhaben hat seine Zeit. In den Ferien etwa heißt es, die Seele baumeln zu lassen. So lernen wir Dinge, die auch im persönlichen und beruflichen Alltag zu leben sinnvoll sind. Und damit in jedem Fall zielführend.

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Gemeinsam führen

Sie haben sogar eine gemeinsame E-Mail-Adresse: Burdas „Freundin“-Chefredakteurinnen Mateja Mögel und Anke Helle glauben an einen kooperativen Führungsstil. Im „kress pro“-Interview sagen sie, warum das Thema Doppelspitze für sie ein zukunftsfähiges Arbeitsmodell ist, das sie vorleben wollen. Ob sie ein Coaching nutzen, um auch unter hoher Belastung dauerhaft teamfähig zu bleiben, erfahren wir leider nicht.

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Warum ich Feministin geworden bin

Väter sind prägend für die eigene Biographie, wer wollte das leugnen. Der Vater der Autorin war ein Wiesenlieger. Einer der sich die Wolken anschaute zwischen Geschäftsterminen. Der sich Zeit nahm und diese vertrödelte. Von einer Ahnung beseelt womöglich, seine Zeit sei knapp bemessen und daher kostbar. Zu kostbar, um diese wie zuvor im Krieg durch bloße Pflichterfüllung zu vertun. Geachtet wurde er dafür nicht.

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Diversity und Public Value

Diversity wird in öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten im In- und Ausland als strategische Unternehmens­entscheidung (Personal, Programm, Publikum) verstanden und umgesetzt. Als Querschnitts­aufgabe ist dieser Prozess etwa in der ARD in unterschiedlichen Aufgabenbereichen und Arbeits­kontexten angesiedelt: Unternehmensplanung, Personalentwick­lung, Programm, Beauftragte für kulturelle Vielfalt, Integration, Gender und Diversity.

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Orientierungssicher in eine unbekannte Zukunft

Bisherige Karriere- und Geschäftsmodelle stehen aktuell auf dem Prüfstand, digitale Transformation und berufsbiografische Innovation scheinen zunehmend unabdingbar. Jedoch gibt es dabei keine Standardlösung. Die beste Strategie wird immer individuell entwickelt. Senior Business Coach und Buchautorin Birgitt Morrien tut genau das seit 25 Jahren erfolgreich. Davon künden mehr als 50 Klientinnen- und Klientenberichte.

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Das Persönliche wird gefährlich

Womöglich verändert sich unser Sozialverhalten aktuell grundlegend. Neu ist es nicht, sich online zu verständigen. Doch sorgt die Corona-Krise für eine erhebliche Dynamisierung dieses Prozesses. Wird es für uns künftig gute Gründe geben müssen dafür, uns face-to-face zu sehen. Müssen wir das gut begründen können? Deborah Tannen stellt wegweisende Fragen in ihrer Kolumne. (Englisch)

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Wirkungsvoll überzeugen / anders

Mit dem aufmerksamkeitswirksamen Bekenntnis, dass sie sich von Altrocker Joe Cocker inspirieren lässt, wartete Birgitt Morrien, Management-Coach und Buchautorin aus Köln, vor zehn Jahren in einem Pressegespräch auf. Inzwischen sind neue Namen wie Hozier und Pink dazugekommen. Ziel der Inspiration bleibt es, ihre Coachees zu stärken für den unverwechselbaren Auftritt auf ihren Business-Bühnen.

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Skeptisch in Sachen Journalismus?!

Der Typ der „Abgehängten Skeptiker“ will keinen Kontakt zum politisch-medialen Geschehen und hat keine Erwartungen an den Journalismus. Jedoch zeigt ein aktueller Beitrag in den „Media Perspektiven”, dass journalistische Medien nach wie vor hohes Vertrauen entgegengebracht wird, sich allerdings auch eine große Gruppe mit geringem Vertrauen in den Journalismus entwickelt hat.

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Die härteste Tochter Deutschlands 

Online produziertes und aufgeführtes Theaterstück nach einem Text von Katharina Köth. “Als kleines, digitales und interaktives Experiment über Verschwörungstheorien, die ja fast ausschließlich über das Netz verbreitet werden. (…) ziemlich gelungen.” (Deutschlandfunkt) Ausstrahlung am 13. Mai nochmals live um 20 Uhr im DT Heimspiel.

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