| Zeit der Poetin

Silence

Manchmal braucht es nur wenige Worte, um sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren zu können. Die Dynamisierung des Alltages verlangt danach, um unser Leben lebenswert zu erhalten und unsere schöpferische Kraft zu sichern. » weiterlesen

Ich habe einen Traum

Wie es gelingt, in auswegloser Lage zu überleben, schildert Bertrand de Bagh in einer Art Kindercomic. Ein Traum rettet ihm das Leben, das Bild einer fernen Möglichkeit, das ihn nie verlassen hat. Und die Gabe, seiner verletzten Seele Ausdruck zu verleihen, sei es schreibend, sei es zeichnend. Die Geschichte eines Poeten, der Mut machen will, sich selbst und anderen. » weiterlesen

| Zeit der Poetin

Mit Skandalen aufzuwarten. Summer Poems 2014

„Der Droste würde ich gern Wasser reichen“, betitelt Sarah Kirsch ein Gedicht. Und bekennt, mit der berühmten westfälischen Kollegin nur zu gern vierhändig Reiterlieder spielen und sich Schnäpse in die Kehlen gießen zu wollen. Über die Epochen hinweg in alte Spiegel mit ihr zu sehen, sich selbst in der anderen wiederzuerkennen, frei. » weiterlesen

Ruhe finden. Summer Poems 2014

Wenn es uns nicht mehr gelingt, zu uns selbst zu kommen, verlieren wir jeden Sinn für Bedeutung. Was wichtig ist, was unwichtig, ist dann für uns kaum noch unterscheidbar. Wie es möglich ist, zur Ruhe zu kommen, erklärt mit einfachsten Worten ein berühmter chinesischer Experte für Sinnfragen. » weiterlesen

| Zeit der Poetin

Was ist Erfolg?

Die Gesetze einer durchökonomisierten Gesellschaft wie der unsrigen begrenzen oft den Blick für das Wesentliche. Intellektuelle Koryphäen zu befragen kann da hilfreich wirken: Der US-amerikanischen Experte für selbstständiges Denken, Ralph W. Emerson, definiert Erfolg auf seine ganz eigene Art. » weiterlesen