Charly Hübner, einer der markantesten Schauspieler Deutschlands, fand seine Berufung einst im antiken Theater von Ephesos. Gestern zeigte er sich in Köln als humorvoller, tiefgründiger „Held vom Bahnhof Friedrichstraße“
Im #Gespräch mit #Charly #Hübner: Ich mag diesen Schauspieler — jedenfalls in seinen Rollen. Zur Bühne brachte ihn eine Eingebung beim Besuch des antiken Theaters in Ephesos. Das ist #DreamGuidance, wunderbar!
Wie er so privat ist, werde ich bei Gelegenheit mal Lina Beckmann fragen. Die gefeierte Schauspielerin ist seit 2012 mit Hübner verheiratet. Gestern war nun der Gatte #live auf der Bühne zu erleben. Volles Haus (Cinenova, Cologne). Viel #Humor, auch Biss, why not. Und auch mir willkommene Töne des leisen Tiefgangs in der Rolle des „Helden“ in „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“. Die letzte Regiearbeit von Wolfgang Becker, großartig!
Das Gespräch führte die Kulturjournalistin und Moderatorin Susanne Gietl. Sie folgte dem Pfad dieser Frage: Welche Bedeutung hat der Film für die deutsche Erinnerungskultur?* —
Hübner favorisiert das Kino gegenüber Social Media, von denen er sich (ein Statement) ganz abgemeldet hat. Sich zum Film treffen und anschließend miteinander sprechen, sich begegnen im Gespräch. Ein Vorzug, den Social Media fraglos nicht bieten.
Ich poste meinen Beitrag hier dennoch. Sicher auch in Hübners Sinne ;-)
Vielleicht ergibt sich durch diesen Post ja eine Kino-Begegnung …
* Charly Hübner wünscht sich mehr ostdeutsche Repräsentanz im bundesdeutschen Alltag:
DeZIM Research. Notes #15: „Wer ist hier eigentlich ostdeutsch, und wenn ja, wie viele?“ (Naika Foroutan u. a.)
https://www.dezim-institut.de/fileadmin/user_upload/fis/publikation_pdf/FA-6190.pdf
Neuveröffentlichung: „Coaching-Bestseller“ am beruflichen Wendepunkt (nicht nur von Medienschaffenden)
https://www.cop-morrien.de/coaching-bestseller-dreamguidance-von-der-couch-auf-den-gipfel-stories-studies-science/
