Chinesische (Un-)Sitten in Westfalen:
Die Morrien-Story

J JJüngst erhielt Coach Morrien Post von Heinrich-Josef v. Gimpte zu Nyghenborch, ihr bis dato unbekannt. Gimpte, (60) letzter Nachfahre dieses münsterländischen Uradelsgeschlechts, promoviert aktuell über den westfälischen Adel und war in diesem Zusammenhang auf Morriens Vorfahren gestoßen. Grund: Über 500 Jahre waren diese in Westfalen tonangebend. Wo erforderlich, ließen sie auch schon einmal ein ganzes Dorf verlegen, um Platz zu schaffen für eine neue Wasserburg. Mit päpstlichem Segen.

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Marketing für Müßiggänger: Ein Lob der freien Zeit

Die Kölner Kommunikationswissenschaftlerin Birgitt E. Morrien ist seit jeher an effizienten Konzepten interessiert. Die Logik des Stresses entbehrt jedoch ihrer Meinung nach genau das, was jeder kreative Impuls braucht, der auf Zukunft zielt: Druckfreie Zonen, die dem Spielerischen in uns Raum gewähren. Ihr Vorbild dabei: Montaigne.

Eine Inspiration für Erschöpfte und solche, die vermeiden möchten, es zu werden.

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Talking China: Von wegen Auwei –
Ai Weiwei & “So sorry”

Der wohl bekannteste chinesische Gegenwartskünstler Ai Weiwei lädt in seinem Blog zu Mitteilungen ein, die nicht nur seine aktuelle Ausstellung im Haus der Kunst in München betreffen. Ein mir willkommenes Unterfangen, denn ich war da und Kunst ist mir seit jeher, was ich bestenfalls auch meinen Coachees sein möchte: Inspiration zu beherzt eigenen Meinungen und überraschenden Lösungsansätzen, die die Karriere fördern und den Markt bereichern.

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Coaching-Solistin Birgitt Morrien, einfach gut beraten

Jedes erfolgreiche Solo profitiert von tragender professioneller Vernetzung, meint Köln-Coach und Buchautorin Birgitt E. Morrien aktuell in Coaching-Blogger. Dort verrät die US-diplomierte Kommunikationsberaterin, wer neue Unternehmungen im eigenen Beratungsbusiness im Hintergrund unterstützt.

Zum Gelingen ihrer Beratungs- und Vortragsarbeit sowie ihrer redaktionellen und publizistischen Tätigkeit tragen viele kluge Köpfe und kunstfertige Hände bei. Darunter namhafte Kölner Koryphäen der Kreativ-Szene wie Christopher Patrick Peterka und Vivian Koller.

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Wuwei im Tohuwabohu. Oder: Ganz einfach / China

meine ersten zeilen nach vier wochen
china, einmal auf deutsch, dann auf englisch.

Es folgen in loser Reihe weitere Beiträge zu meinen jüngsten Asien-Erkundungen, dann jedoch vermutlich stärker urban ausgerichtet. Grund: Den weitaus größten Teil unserer einmonatigen Reise haben wir in Metropolen verbracht in Größenordnungen zwischen 2 und 30 Millionen Menschen. Wer sich da nicht seiner selbst ständig rück-versichert, geht unter. Hüben wie drüben.

Drum ein wenig Dao zum Einstieg. Als Anregung in Sachen Konzentration für Unternehmungen welcher Art auch immer.

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Besser als Gold! Karriere-Sprung eines Markenkommunikators. Coaching-Feedback, Teil 26

Wir wachsen an unseren Brüchen. Daran erinnere ich mich beim ersten Gespräch mit dem jungen Agenturleiter Christopher Peterka. Der Neunundzwanzigjährige ist bereits seit zwölf Jahren selbstständig. Und macht seine Sache soweit gut.

Dann wirft ihn ein schwerer Unfall mit Kieferbruch aus der bisherigen Bahn, geistig zumindest. Alte Denkroutinen halten den neuen Fragen nicht mehr stand, die mit dem Sturz erstmals in sein aktives Bewusstsein gelangen.

Er empfindet sich als neue Perspektiven Suchender, der viel mehr von sich verwirklichen möchte, als bloß den Lebensunterhalt erfolgreich zu bestreiten. Dieser Zielvorgabe folge ich im Coaching beratend.

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Kein Mensch braucht Twitter – WDR interviewt Birgitt Morrien zu Twitter, Coaching & Oprah Winfrey

(PA) – Das Gepräch mit Karriere-Coach und Kommunikationsberaterin Birgitt Morrien zeigt Möglichkeiten & Grenzen von Twitter auf und wird voraussichtlich am Mittwoch (29.04.2009 um 15h) auf WDR5 im Magazin “LebensArt” ausgestrahlt.

Den Interview-Leitfaden zum Interview veröffentlicht Coaching-Blogger am 01.05.2009.

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