Befreiungsliteratur lesen, Baerbock-Bashing stoppen, Bewusstsein erweitern

Der Hass auf Annalena #Baerbock lehrt uns, was wir über die Karriere von Frauen wissen müssen. Im Rennen um die Kanzler*innenschaft wird es der Kanzlerkandidatin schwerer gemacht als den Männern. Das gilt für jede Frau, die sich traut nach der Macht zu greifen, sei es in Politik oder Wirtschaft. Um das Prinzip gleichen Rechts tatsächlich für alle geltend zu machen, braucht es noch ein gutes Stück Bewusstseinsarbeit. Dabei kann Befreiungsliteratur helfen.

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Befreiende Vision: #UsToo

Wenn die ersten Hunderttausend Frauen der Großen-Mutter-Generation* sich öffentlich zu ihren Gewalterfahrungen bekannt haben werden, springt der Funke flächendeckend über. Ihr Bekenntnis erlaubt es den Nachfolgenden wahrzunehmen und auszusprechen, wovon jedes weibliche Wesen zu berichten weiß: die Angst vor und/oder die Erfahrung von sexueller Gewalt.

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#MeToo: Was Coaches wissen / müssen

Seit den Neunzigern weiß Birgitt Morrien von den Übergriffen (etwa) des #WDR-Korrespondenten, der jetzt entlassen wurde. Jedoch unterliegt sie als Coach der Schweigepflicht, sodass eine Parteinahme für Betroffene nur im Coaching möglich ist. Nicht zu Unrecht fürchteten die Frauen lange, dass man ihnen nicht glauben bzw. die Vergehen nicht ahnden würde. Das gesellschaftliche Klima begünstigt jedoch aktuell das Outing als Betroffene.

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