21 Gründe, das Alleinsein zu lieben

Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an das Alleinsein. Denn es ist viel besser als sein Ruf. Auch wenn es uns oft schwerfällt und wir davor fliehen ─ das Für-sich-Sein kann eine echte Kraftquelle sein. Der Anstoß, sich selbst tiefer zu begegnen und das Leben auf eine ganz neue, freiere Art zu betrachten. Wer gelernt hat, gut mit sich allein zu sein, wird zu tieferen Formen der Verbundenheit finden: mit sich, mit anderen Menschen, mit der Natur, mit dem Spirituellen.

Weiter lesen >

Personality Unplugged* inspiriert ”Zukunft Personal”

Anlässlich Europas größter Fachmesse für Personalmanagement tritt Birgitt Morrien Mitte September in Köln mit ihrem Sound-Projekt Personality Unplugged* auf. Da Musik durch Emotionen überzeugt, nicht durch Kognition, integriert die Senior Business Coaching-Expertin DBVC frei intoniertes Chanting gezielt als tiefenwirksames Entspannungstool  in ihre Beratungsprozesse.

Weiter lesen >

Randnotiz: Coaching-Magazin zu konservativ für DreamGuidance

Zwar beauftragen führende Unternehmen die US-diplomierte Kommunikationswissenschaftlerin Birgitt Morrien mit „DreamGuidance“ und schreiben zahlreiche Leitmedien seit mehr als 15 Jahren positiv über ihr ganzheitliches Coaching-Konzept. Jedoch das Coaching-Magazin offenbart sich dafür als zu konservativ. Ein offener Brief.

Weiter lesen >

Muße finden unter Mönchen. Vom Glück der Arbeit in Balance

Wie der Student der Erziehungswissenschaft Maurice Morrien nach Nepal reiste, um in einem buddhistischen Kloster Mönche zu unterrichten. Und wie er dabei eine neue Welt entdeckte und die eigene „alte“ mit anderen Augen sah. Sein Reise- und Tätigkeitsbericht liefert uns Einblicke in ein entferntes Land und die Abgeschiedenheit eines Klosters, in dem Großzügigkeit und Bescheidenheit wichtiger sind als Gier und Neid.

Weiter lesen >

Leben, um die verbleibende Zeit zu nutzen. Zum Tod von Fritz Roth

Ein Art Nachruf von Birgitt Morrien

Jetzt ist er tot, und ich habe das Treffen mit ihm verpasst: Fritz Roth, der Mann, der uns den Tod zurückgebracht hat. Ein Mann, der das notwendige Geschäft des Bestatters mit einer großartigen Mission zu verbinden wusste: uns den Tod wieder ins Bewusstsein zu rufen, um dem Leben entgegen dem allgegenwärtigen Diktat des Taktaktak monetärer Nutzbarmachung seine Würde zurückzugeben, seinen unbedingten Sinn.

Weiter lesen >

Schreiben mit Schere im Kopf

Wie eine deutsche Journalistin im Ausland das Fürchten lernte: Sylvia Greßler hatte nicht nur in der „Deutschen Allgemeinen“, der Zeitung der Russlanddeutschen Zentralasiens und Sibiriens, Artikel veröffentlicht, sondern parallel dazu auch in Deutschland, unter anderem in einer wissenschaftlichen Publikationsreihe des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien. Nicht ohne Folgen…

Weiter lesen >