Medienarbeit 2.0 für intelligente Cross-Media-Lösungen

Wenn sich ein von mir sehr geschätzter Netzwerk-Partner über die Perspektiven crossmedialer Kommunikaton auslässt, kann das nur fundiert sein. Das Praxisbuch zum Thema von Norbert Schulz-Bruhdoel erscheint im Juni im FAZ-Verlag. Gemeinsam mit Michael Bechtel verschafft uns der Remagener Fachjournalist und Textcoach einen Überblick über neue PR-Optionen im Netz.

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Wege aus der Krise. Oder: Was die Welt gesünder macht

„Die Spaltung der Geschlechter aufheben, die sich im Sexismus ausdrückt; Dann die Spaltung von Tag- und Nachtwissen aufheben, die sich in der einseitigen Schulung der Ratio ausdrückt. Und drittens die Spaltung von Intellekt und Emotion aufheben zu Gunsten geistreicher Leidenschaft.“ Birgitt Morrien Marlis

Prinzing, promovierte Journalistin, hat mir Fragen gestellt über meine Erfahrungen mit dem mongolischen Schamanen und Autoren Galsan Tschinag. Das obige Zitat stammt aus diesem Interview. Prinzing wird in den nächsten Monaten bei Ullstein ein Buch herausgeben, in dem sie an konkreten Beispielen Tschinags Wirken als Kommunikator zwischen östlichem und westlichen (Heil-)Wissen beschreibt. Anlässlich einer unmittelbar bevorstehenden Lesereise des bekannten Schriftstellers folgt hier Prinzings Zusammenfassung des Interviews mit mir als Vorabdruck.

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SOCIAL MEDIA und die Zukunft der Kommunikation – Web 2.0 entwickelt – starke Dynamik

Mit Online-PR, Corporate (Micro-)Blogging, suchmaschinenoptimierten Presseinformati­onen, „Google-Journalismus“ sowie Übersichten, Best Practices und Checklisten zu den Social Media Tools stehen die ersten Themen auf der Agenda eines neuen Arbeitskreises der Deutschen Public Relations Gesellschaft DPRG.

Das neue Reflexionsforum des Verbandes, dem ich in meiner Rolle als Kommunikationsberaterin angehöre, wird von medienaffinen Coachs wie ich begrüßt, um aktuelle Trends in der Kommunikationsarbeit in Zeiten globaler Krisen im Blick zu behalten.

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Karriere mit Sinn: Aus Überzeugung federleicht erfolgreich. Coaching-Stories, Teil 1b aktualisiert

Wie eine Spinne als Sparringspartnerin die Vernetzungsvorhaben einer norddeutschen Autorin so beflügelt, dass ihre Karriere davon spürbar profitiert. Und was außerdem im Coaching möglich ist, um schlummernde Potenziale zu wecken und diese strategisch klug nutzbar zu machen für erfolgreiche berufliche Weichenstellungen. –

Dieser Beratungsfall ist bereits von Iris Hammelmann selbst beschrieben und in meinem Weblog „Coaching-Blogger“ am 11.05.2007 veröffentlicht worden. Jedoch bin ich kürzlich von der Formatentwicklerin eines gemeinsamen TV-Vorhabens gebeten worden, auf der Grundlage meiner Beratungsmethode drei Prozessverläufe aus Coach-Sicht zu schildern, die ihr eine Übersicht der von mir häufig angewandten Techniken verschaffen.

Der erste Fall dieser kleinen 3er-Reihe ist bereits im Oktober 2008 in diesem Weblog erschienen unter dem Titel: „Besser als Gold: Lebensfreude gewinnt – Vertrauen fassen, die Mühe loslassen & dem Gelingen zusehen.“ Wie ein junger Agenturleiter widrige Lebensumstände im Coaching so wenden konnte, dass ihm diese zur Startbahn für die Karriere wurden, darüber berichtet der Kölner Markenkommunikator Christopher Peterka.

Der dritte Fall erscheint in den kommenden Wochen und schildert den Fall eines jungen Chefredakteurs, der sich einen Kindheitstraum erfüllte, Förster wurde – und zufriedener.

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