Winterpause

„Jeder Mensch ist ein Haus mit vier Räumen – ein körperlicher, ein geistiger, ein emotionaler und ein spiritueller Raum. Die meisten von uns leben die ganze Zeit in einem Raum, aber wenn wir nicht jeden Tag in jeden Raum gehen, und sei es nur, um ihn zu lüften, bleiben wir unvollständige Menschen.“  Rumer Godden

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Winterpause: Glück ist, wenn die Katze kommt

Zwar wäre es für für die Coaching-Blogger-Redaktion technisch gesehen leicht, über die Jahreswende hin Artikel zu veröffentlichen, auch wenn niemand vor Ort ist. Doch hat Birgitt Morrien entschieden, einem ausdrücklichen Pausensignal den Vorzug zu geben. Es reicht für dieses Jahr, meint die Kölner Kommunikationswissenschaftlerin, Technik hin oder her. Jetzt heißt es, zu sich kommen und Ruhe einkehren lassen. Der Katze gleich mehr Muße zu wagen, um sich so wichtigen Dingen des Lebens zu widmen wie dem Schmausen und Schnurren.

Für alle Lesefreudigen stehen im Coaching-Blogger bis zum 7. Januar des neuen Jahres rund 700 Artikel aus 7 Jahren zur Verfügung. Langeweile dürfte da kaum aufkommen.

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Muße finden unter Mönchen. Vom Glück der Arbeit in Balance

Wie der Student der Erziehungswissenschaft Maurice Morrien nach Nepal reiste, um in einem buddhistischen Kloster Mönche zu unterrichten. Und wie er dabei eine neue Welt entdeckte und die eigene „alte“ mit anderen Augen sah. Sein Reise- und Tätigkeitsbericht liefert uns Einblicke in ein entferntes Land und die Abgeschiedenheit eines Klosters, in dem Großzügigkeit und Bescheidenheit wichtiger sind als Gier und Neid.

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Mehr als Rhetorik: Kommunikations-Coaching für die Medienbranche

„Das Gebot der Stunde lautet: Erst führen, dann managen.“ erklärt Senior Coach Birgitt Morrien in einer Archivmeldung. „Um das zu können braucht man Zeit für sich und für die Mitarbeiter/innen, vor allem um Strategien zu entwickeln, die dem eigenen Handeln Richtung geben. Das ist teuer, aber die Folgen von Aktionismus sind nachweislich teurer, viel teurer!“

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Karriere im Schlaf. Süddeutsche Zeitung über Coaching mit DreamGuidance

Der Kölner Journalist Thomas Gesterkamp zeigte sich in der Süddeutschen Zeitung schon vor einigen Jahren überzeugt von Coaching mit DreamGuidance. Für die Methode spricht, so der promovierte Politologe in seinem Artikel, dass hier keine platten Ratschläge gegeben werden, sondern im Gegenteil Selbstreflexion und die Auseinandersetzung der Coachees mit dem eigenen Lebens-/Arbeitsweg Inhalte sind. Nicht zuletzt ist Zeit ein wesentlicher Faktor in diesem Coachingprozess, denn: Umorientierung und die Entwicklung neuer Perspektiven gelingen nicht im Crashkurs.

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