Scheitern als Chance: Brücken bauen, die über den Bruch hinausweisen

Die Chance, einen biografischen Bruch als Startrampe für ganz neue Möglichkeiten zu nutzen, ist jüngst der Amerikanerin Melody Gardot geglückt. Mit 19 hatte die Studentin einen schweren Unfall, zu dessen langwierigem Heilprozess auch eine Musiktherapie gehörte. So kam Melody zum Jazz – und zählt nun (mit 25) zu den Besten im Musikbusiness, meint zumindest der SPIEGEL.

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Die freche Disziplin: Wie westliche Coaches das Schamanische kommunzieren

In einer neuen Veröffentlichung über einen international bekannten Schamanen schildert Senior Coach und Inspiratorin Birgitt Morrien, was sie als gemeinsame Aufgabe von Coaching und schamanischer Praxis versteht: „Die Spaltung der Geschlechter aufheben, die sich im Sexismus ausdrückt; Dann die Spaltung von Tag- und Nachtwissen aufheben, die sich in der einseitigen Schulung der Ratio ausdrückt. Und drittens die Spaltung von Intellekt und Emotion aufheben zu Gunsten geistreicher Leidenschaft, die stärkt und heilt.“

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Medien-Talk: ManagerSeminare-Publikation protegiert Coach Morrien / anonym

Im CoachGuide 2010 wird Morriens Ex-Coachee & Kommunikationsprofi Jutta Westphal zu ihren Coaching-Erfahrungen befragt. Aufhänger für das Interview sind Morriens frühere Second-Life-Aktivitäten, durch die sich Coach und Coachee fanden. Inzwischen hat sich Birgitt Morrien aus SL verabschiedet – zugunsten von Twitter. Das CoachGuide-Interview liest sich dennoch spannend.

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Kino im Kopf – Oder wie ich die Rolle meines Lebens fand, Coaching-Feedback, Teil 30

Wie die Kölner Journalistin Anja Schimanke die Krise zu Besuch hatte und sich nach einer Leiter sehnte, um sich Überblick zu verschaffen. Und wie sie dann im Karriere-Coaching ihr Leben wie einen Film vor sich ablaufen sah und dabei auf verschüttete Träume stieß, die ihr nun helfen, die Erfolgsleiter ganz nach oben zu steigen. Dort kann sie nach den Sternen greifen – und die Welt liegt ihr zu Füßen.

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Aus Überzeugung federleicht erfolgreich

Wie die norddeutsche Autorin Iris Ottinger im Coaching mit DreamGuidance entdeckte, dass sie nur dann zur Höchstform auflaufen und wirklich erfolgreich sein kann, wenn etwas ihre ganze Leidenschaft weckt.

Von den Gesetzmäßigkeiten praktischer Lebenskunst, die sich ihr dort eröffneten, nachdem die berufliche Marschroute grundlegend geklärt war. Und vom Gelingen, das dann folgte, soziales Engagement strategisch klug mit persönlicher Karriere zu verbinden.

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Den Ausgleich schaffen, Frieden

„Ich glaube, das Weibliche hat eine bestimmte Aufgabe in seinem Verhältnis zum Männlichen. Es muss Mitgefühl zulassen. Erfährt das Männliche kein Mitgefühl, kann es nicht zu sich selbst kommen. Das Männliche und das Weibliche ergänzen sich. Und weil es so viel Männliches auf der Welt gibt, ist das Weibliche umso notwendiger. Meine Aufgabe besteht darin, dem Mitgefühl und den Gefühlen zur Geltung zu verhelfen.”

Juliette Binoche

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Kein Krisenpoker: Die Entdeckung der Wünsche als Schlüssel für die Karriere. Coaching-Feedback von Medienprofis, Teil 21

Wie FAZ-Autor Christian Schneider im Coaching bei Birgitt Morrien die Bedeutung der Lebensträume für sinnstiftende Laufbahnen erkannte: Die US-diplomierte Kommunikationswissenschaftlerin räumt auf mit falschen Selbstkonzepten und macht so den Weg frei für die Kraft der eigenen Bestimmung.

Mit ihrer ganzheitlichen Beratungsmethode DreamGuidance unterstützt Morrien seit 15 Jahren insbesondere Medienschaffende erfolgreich bei der Klärung, Lösung und Bewältigung besonderer beruflicher Herausforderungen.

Der promovierte Politologe hat ihre Methode getestet und äußert sich anschließend darüber begeistert. 2012 erscheint im Kösel-Verlag ein neues DreamGuidance-Buch, das die Erfahrungsberichte von 35 weiteren Klientinnen und Klienten im Coaching mit DreamGuidance bei Birgitt Morrien berücksichtigt.

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