TV-Branche zählt im Coaching auf intuitive Intelligenz. Sommerliche Besinnung, Teil 2

Warum die Medienbranche schon seit Jahren die kreative Kraft der Träume nutzt, weiß Sandra Przybylski, Personalmanagerin der weltweit zweitgrößten Fernsehproduktions- und -entwicklungsfirma Endemol. Sie berichtet über Erfolge durch Coaching mit DreamGuidance in ihrem Unternehmen.

Ihr Beitrag wurde hier erstmals am 1.7.2007 im Rahmen einer Feedback-Reihe zu Erfahrungen im Coaching mit DreamGuidance veröffentlicht. Zu Wort kommen darin insbesondere Vertreter/innen der Kommunikations- und Medienbranche, die meine ganzheitliche Beratung für sich selbst bzw. ihre Mitarbeiter/-innen im Laufe der letzten zwölf Jahre in Anspruch genommen haben.

Die vollständige Sammlung der Feedbacks erscheint 2009 voraussichtlich unter dem Titel „Beherzt handeln: Erfolgreich nach dem Bienenprinzip“ auch als Buch. In der Online-Fassung liegen in Coaching-Blogger aktuell bereits 24 Feedback-Berichte vor.

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Komplexe Süße: Die Intelligenz der Bienen im Coaching. Sommerliche Besinnung, Teil 1

„Während die Biene ihrer Geschäftigkeit instinktiv nachgeht, ohne ihre Rastlosigkeit auch nur einen Augenblick in Frage zu stellen, reflektieren die vielseitigen Brummer unter uns jedoch mitunter schon darüber, ob sie eigentlich noch alle Tassen im Schrank haben“, erklärt die US-diplomierte Kommunikationswissenschaftlerin Birgitt E. Morrien im Interview mit dem Wiener Wirtschaftsmagazin Austrian Business Woman.

Wie das rastlose Treiben durch Coaching mit DreamGuidance seinen Sinn finden und so neue Zielkraft freigesetzt werden kann, führt die Kölner Beratungspartnerin führender Medienunternehmen anschaulich gegenüber Redakteur Christian Prenger aus. Das Interview mit der Methoden-Entwicklerin liest sich gut als Ergänzung zu vorangegangenen Gesprächen zum Thema, wie etwa mit Kai Oppel von SPIEGEL ONLINE.

Interview-Erstveröffentlichung: Mai 2007

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Wunschdenken für unsere Zeit

Ich würde gern im Schlafrock gehn
und wär darin höchst angesehn.

Vor hundert Jahren starb Wilhelm Busch. Diesen Zweizeiler hat er zu texten vergessen. Da dennoch wichtig, reiche ich ihn gern nach.

Der Einzige, dem dieses Glück zuteil wird, ist mir bekannt aus Samandag / Hatay, nahe der syrischen Grenze. Bereits betagt lebt dort der Vater eines Freundes als Fischer. In dem kleinen Ort am Meer gilt er als Autorität, die aufgrund ihrer Lebenserfahrung gern befragt wird, wenn wichtige Entscheidungen zu treffen sind. Bis Mittag sitzt der alte Mann im Schlafanzug mit Kindern und ebenso alten Familienmitgliedern und Freunden unter einer Schatten spendenden Zeder, Netze flickend und über das Leben fabulierend.

Zwar ist der Schlafanzug das Privileg des alten Mannes, jedoch die von anderen vollkommen unabhängige innere Haltung lange geübt und keineswegs neu.

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Kopflos ins neue Jahr?! Oder: Europa braucht Ruhe

„Jeder Mensch ist ein Haus mit vier Räumen – ein körperlicher, ein geistiger, ein emotionaler und ein spiritueller Raum. Die meisten von uns leben die ganze Zeit in einem Raum, aber wenn wir nicht jeden Tag in jeden Raum gehen, und sei es nur, um ihn zu lüften, bleiben wir unvollständige Menschen.“

Rumer Godden

PS: Ich verabschiede mich bis zum 12. Januar 2007, um mal wieder in allen Räumen meines Hauses nach dem Rechten zu sehen. Bis dahin lesen Sie hier freitags ausgewählte Blogtexte aus 2007, die einen zweiten Blick lohnen.

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SPIEGEL-ONLINE-Autor träumt für die Karriere. Coaching-Feedback von Medienprofis, Teil 12

Wie ein freier Journalist beim Coach auf der Couch ohne ernsthafte Absichten in seine Zukunft schaut und dabei ganz Unerwartetes entdeckt. Im erweiterten Bewusstseinszustand mit DreamGuidance lernt SPIEGEL-ONLINE-Autor Kai Oppel seinen noch nicht geborenen Sohn und sich selbst als Chef von zehn Mitarbeitern kennen, um am Ende des Coachings seiner neuen Devise zu vertrauen: Lass dir Zeit.

(In veränderter Form zuerst erschienen bei SPIEGEL ONLINE, April 2007)

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Herbstferien

Hinaus an die frische Seeluft: Dem Deich folgen auf langen Spaziergängen. Alten Geschichten lauschen, die das Meer erzählt. Nichts mehr. Nur sandige Stille da und Ruhe, die rauscht. –

Nach so verlockenden Vorstellungen lesen Sie
meinen nächsten Logbuch-Beitrag hier am 20.Oktober.

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