Tabuzone Winnenden: Das unheimliche Verschweigen eines möglichen Tatmotivs

Wenn von zehn ermordeten Menschen neun schwarz sind, liegt ein rassistisches Tatmotiv nahe.
Wenn von zehn ermordeten Menschen neun jüdischen Glauben sind, liegt ein antisemitisches Tatmotiv nahe.
Wenn von zehn ermordeten Menschen neun weiblich sind, liegt ein sexistisches Tatmotiv nahe.

Davon aber lese ich in den Medien nichts. Warum nicht?!

Kurz nach den Morden in Winnenden schreibt Luise F. Pusch über die Logik dieses Verschweigens. Die emeritierte Professorin für Linguistik stößt damit eine wichtige Debatte an, notwendig, um eine umfassende Analyse der Geschehnisse zu ermöglichen. Und die braucht es, um auf dieser Grundlage präventive Maßnahmen entwickeln zu können, die helfen, solche Anschläge in Zukunft zu verhindern.

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Finanzielles Stigma:
Die Krise als geistige Übung

Lange geholfen bekommen oder lange helfen – welche Prüfung!

Meint Adriaan Morrien, dessen Ideal daher ein Spender ist, der unbekannt zu bleiben wünscht. Ein Traum, aktuell wohl gleichermaßen attraktiv für große wie kleine Hilfeempfänger, seien es Banken vor dem Bankrott oder Erwerbswillige ohne Einkommen, internationale Konzerne vor dem Ruin oder zur Kunst berufene Werktätige am Rande des Existenzminimums.

Jedoch dürfte die mit der Krise verbundene Übung im Alltag für verabschiedete Bankvorstände anders ausfallen als etwa für gekündigte Mitarbeiter/innen eines mittelständischen Autozulieferers auf dem Land.

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Managerinnen der Kommunikationsbranche im Leadership-Coaching

Obwohl PR als Frauendomäne gilt, haben im Management meistens Männer das Sagen. Frauen wird eine besondere Begabung für den Beruf zugeschrieben und der Frauenanteil unter den Beschäftigten steigt stetig. Doch der Sprung an die Spitze eines Unternehmens bzw. einer Organisation bleibt ihnen noch oft verwehrt, so Claudia Ottow in der aktuellen Ausgabe des PR REPORTS.

Ottow hat Unternehmenscoach und DreamGuide Birgitt E. Morrien zum Leadership-Coaching von Führungsfrauen der Kommunikations- und Medienbranche befragt.

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Die Bekenntnisse der ersten katholischen Bischöfin im TV-Coaching

Warum es Senior Coach Birgitt Morrien dringlich scheint, über ein erst in 2026 auszustrahlendes Interview bereits jetzt zu informieren: Die Karriereberatung – nicht nur des zukünftigen weiblichen Klerus – lebt von der klaren Vision des Kommenden, um alle Aufmerksamkeit und Bewegung jetzt wirksam darauf auszurichten.

Katharina Steinberg, erste Bischöfin an der Kathedrale zu Köln, berichtet exklusiv für Coaching-Blogger im Rückblick aus der kommenden Dekade.

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