EXODUS oder Der Kohlenpott Kasachstans – Karaganda

Eine deutsche Journalistin klärte bereits vor zwanzig Jahren in der „Deutschen Allgemeinen, Zeitung der Russlanddeutschen“ über die Hintergründe des Auswanderungswillens der Russlanddeutschen auf: Ein Drittel der 200.000 Deutschstämmigen aus dem Karagandaer Gebiet leben bereits in der BRD. Sylvia Greßler über die Unwirtlichkeit eines Steppenortes, umgeben von den ehemaligen Straflagern Stalins.

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Erdbeben: Der Schrecken einer deutschen Journalistin im Ausland

Wie eine Redakteurin der „Deutschen Allgemeinen“ bei ihrer Arbeit in Almaty mit dem Schrecken davon kam, der sich „Sjemljetrjasenie“ nannte. Ein russisches Wort, das sie zum Zeitpunkt ihres Zusammenpralls damit noch nicht kannte. Ein Bericht von Sylvia Greßler. Von der Spitzer Journalistin und Philologin notiert im Rahmen eines Coachingprozesses.

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Sjemljetrjasenie: Sekunden des Schreckens einer deutschen Journalistin im Ausland

Wie eine Redakteurin der „Deutschen Allgemeinen“ bei ihrer Arbeit in Almaty mit dem Schrecken davon kam, der sich „Sjemljetrjasenie“ nannte. Ein kasachisches Wort, das sie zum Zeitpunkt ihres Zusammenpralls damit noch nicht kannte. Ein Bericht von Sylvia Greßler. Von der Spitzer Journalistin und Philologin notiert im Rahmen eines Coachingprozesses.

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Befreiungsschlag für katholische Karrieren: Zölibat A-dieu

Anläßlich des Reformappells deutschsprachiger Theologen berichtet die erste katholische Bischöfin im Coaching-Blogger exklusiv über ihren Weg ins hohe Amt. Das erst in 2026 auszustrahlende Interview mit Katharina Steinberg handelt von den klassischen Verkrustungen einer alten Kirche und den besonderen Karriere-Konditionen des weiblichen Klerus der Zukunft.

Steinberg, Bischöfin an der Kathedrale zu Köln, über ihr Leben und ihre besondere berufliche Laufbahn. Ein Rückblick aus der kommenden Dekade:

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R E S P E K T

Abgemagert, ungelenk, lasziv. Die zunehmende, allgegenwärtige Inszenierung geschwächter und vielfach (fast) nackter weiblicher Körper soll offenbar verkaufsfördernd wirken. Aber auf wen?

Solche Modelle wackeliger Weiblichkeit stärken Mädchen und Frauen wenig, findet Senior Coach Morrien. Denn wer so steht, knickt leicht ein, ob privat oder beruflich. Aber wem dient das?

Die Kölner Kommunikationswissenschaftlerin steht mit ihren Fragen nicht allein da. Ein Vater empört sich. Seiner Töchter wegen. Und um seiner selbst willen.

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