Erste katholische Bischöfin. Karrieren jenseits des Mainstream:

Die Karriereberatung – nicht nur des zukünftigen weiblichen Klerus – lebt von der klaren Vision des Kommenden, um alle Konzentration und Kraft jetzt wirksam darauf auszurichten. Daher scheint es Senior Coach Birgitt Morrien dringlich, bereits jetzt über ein erst in 2026 auszustrahlendes Interview zu informieren:

Katharina Steinberg, erste Bischöfin an der Kathedrale zu Köln, berichtet exklusiv für Coaching-Blogger im Rückblick aus der kommenden Dekade: » weiterlesen

Berlin: Das Begräbnis der Christa Wolf. Oder: Wie in Trance, hellwach zu sein

Fast wäre ich dort gewesen, ihr das letzte Geleit zu geben, hätten mich nicht wichtige Geschäfte davon abgehalten. Eine Entschuldigung findet sich immer. So blieb mir nur das Bedauern darüber, diese einmalige Gelegenheit unwiderruflich verpasst zu haben. Auch die Chance, Martin Walser, Klaus Wowereit und Christian Wulff leibhaftig zu treffen, die ich sämtlich dort erwartet hätte. » weiterlesen

Steve Jobs war nicht bei mir im Coaching. Spiegel Online ja.

Der legendäre Apple-Gründer war nicht in Köln, um sich von Birgitt Morrien beraten zu lassen. Aber der Mann, der vor einigen Jahren in der Financial Times Deutschland über Jobs’ neuen Führungsstil geschrieben hat, war da: Kai Oppel verfasste anschließend über seine Erfahrung im Karriere-Coaching mit DreamGuidance einen Bericht für Spiegel Online. Drei Jahre später hat er einige seiner Traumziele bereits erreicht. » weiterlesen

| Zeitgeschehen, Zwischenrufe

Exodus oder Der Kohlenpott Kasachstans. Journalistin berichtet im Coaching-Blogger:

Eine deutsche Journalistin klärte bereits vor zwanzig Jahren in der „Deutschen Allgemeinen, Zeitung der Russlanddeutschen“ über die Hintergründe des Auswanderungswillens der Russlanddeutschen auf: Ein Drittel der 200.000 Deutschstämmigen aus dem Karagandaer Gebiet leben bereits in der BRD. Sylvia Greßler über die Unwirtlichkeit eines Steppenortes, umgeben von den ehemaligen Straflagern Stalins. » weiterlesen

| Zeitgeschehen

EXODUS oder Der Kohlenpott Kasachstans – Karaganda

Eine deutsche Journalistin klärte bereits vor zwanzig Jahren in der „Deutschen Allgemeinen, Zeitung der Russlanddeutschen“ über die Hintergründe des Auswanderungswillens der Russlanddeutschen auf: Ein Drittel der 200.000 Deutschstämmigen aus dem Karagandaer Gebiet leben bereits in der BRD. Sylvia Greßler über die Unwirtlichkeit eines Steppenortes, umgeben von den ehemaligen Straflagern Stalins. » weiterlesen