Morrien-Marketing, märchenhaft

Wie es bereits im 16./17. Jahrhundert möglich war, das eigene Image über ein ausgefeiltes Marketing maßgeblich mit zu beeinflussen, beweist die Geschichte der Morrien. Ein Bericht deckt auf, wie es dem über Jahrhunderte in Westfalen einflussreichen Clan möglich war, die Geschichtsschreibung in seinem Sinne zu bestimmen. Birgitt Morrien, aus dem Münsterland stammende Nachfahrin, die als Coach, Autorin und Kommunikationsberaterin in Köln lebt und arbeitet, sieht die Machenschaften ihrer Vorfahren durchaus kritisch. Vom Erbe der Morrien und den zahllosen Legenden fühlt sie sich jedoch auch inspiriert, nicht zuletzt für ihre eigene Autorinnen- und Beratungstätigkeit.

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Statt Coaching: Frau Morrien empfängt

Zum ersten Mal präsentiert das Falkenhof Museum Rheine eine Ausstellung über die Geschichte des Hauses und seiner Bewohner. Das Leben der westfälischen Adelsfamilie von Morrien wird in den Blickpunkt gerückt, die den Falkenhof von 1521 bis 1799 bewohnte. Im Rahmen eines Rundganges heißt es „Frau Morrien empfängt“. Die NRW-Stiftung hat die Museumsstiftung Rheine als Träger der besonderen Ausstellung finanziell unterstützt.

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Mensch Morrien, chill mal deine Base

Wie Westfalens Adel im Barock lebte: Eine jüngst eröffnete Ausstellung am Originalschauplatz bietet das Falkenhof-Museum in Rheine. Zehn Jahre nach der überraschenden Entdeckung eines unterirdischen Tunnelsystems unter dem Falkenhof und der anschließenden Bergung und Restaurierung von mehr als 20 000 Fundstücken und Fragmenten eröffnet die Ausstellung „Das Erbe der Morrien“.

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Die Leiter rauf. Morrien coacht Manager_innen

Träume leben: Der Weg der Birgitt Morrien vom Münsterland in eine neue Welt. – In seiner Reihe „Blickpunkt Berufswege“ stellt der Steinfurter Journalist Rainer Nix in der Münsterschen Zeitung (Druckversion) in unregelmäßigen Abständen Karrieren jenseits des Mainstream vor. Coaching-Blogger veröffentlicht im Folgenden die ungekürzte Originalfassung des Autors über die Kölner Beraterin.

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Drei Tage ohne Mutter

Abschiednehmen von der betagten, kranken Mutter, Sterben und Tod prägten die letzten Wochen. Erinnerungen an fordernde und überfordernde Kindertage wurden dabei noch einmal lebendig und zeigten sich im Licht des Erreichten: Einen Traum wahr werden zu lassen, das konnte schon die Mutter. Welche Lehren sind zu ziehen aus diesem gelebten Leben und welche Antworten findet das eigene Selbst? Das Träumen ist die Ressource, aus der wir schöpfen können, um unserem Leben eine wahrhaftige, uns gemäße Richtung zu geben.

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Ausstellung „Das Erbe der Morrien. Westfälische Adelskultur am Falkenhof“ finanziell gesichert

Rheine – Aufatmen im Rathaus: Der letzte große Baustein für das Hauptprojekt der Stadt im Jubiläumsjahr ist gesichert. Die Vorbereitungen für die Ausstellung „Das Erbe der Morrien. Westfälische Adelskultur am Falkenhof“ starteten am Montag unverzüglich. Birgitt Morrien freut sich darauf, die Ausstellung bald besuchen zu können, die Leben und Wirken ihrer dortigen Vorfahren mit moderner Museumstechnik und Rauminstallationen präsentieren wird.

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Leben, um die verbleibende Zeit zu nutzen. Zum Tod von Fritz Roth

Ein Art Nachruf von Birgitt Morrien

Jetzt ist er tot, und ich habe das Treffen mit ihm verpasst: Fritz Roth, der Mann, der uns den Tod zurückgebracht hat. Ein Mann, der das notwendige Geschäft des Bestatters mit einer großartigen Mission zu verbinden wusste: uns den Tod wieder ins Bewusstsein zu rufen, um dem Leben entgegen dem allgegenwärtigen Diktat des Taktaktak monetärer Nutzbarmachung seine Würde zurückzugeben, seinen unbedingten Sinn.

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Birgitt Morrien & das westfälische Versailles

Medienwirksam präsentiert sich Schloss Nordkirchen nun auch auf Vimeo: Man will modern sein und katapultiert doch nur die alte Geschichte ins 21. Jahrhundert: Dort geistern sie dann weiter umher, die untergegangenen Machtspieler/innen früherer Epochen. Das heutige Schloss ist der Nachfolgebau einer Wasserburg des 16. Jahrhunderts der Herren von Morrien, Vorfahren der Kölner Management-Beraterin Birgitt Morrien.

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