Die Couch im Coaching

Wie die Münsteraner Autorin Edda Hattebier einen ZEIT-Artikel liest, der sich bereits 2000 mit dem damals noch recht neuen Beratungskonzept DreamGuidance von Birgitt Morrien befasst hat. Und was ausgewählte Leitmedien und die regionale Presse seit 20 Jahren zum Thema meinen. » weiterlesen

Die Intelligenz des Herzens

Unser Herz sollte die Intelligenz eines Radars besitzen, der uns sicher durch alle Lebens- und Karrierefragen leitet. Denn auch so manche berufliche Richtungsfrage ist eben mit dem Kopf allein nicht zufriedenstellend zu beantworten. Clarice Lispector spricht in ihrer Kolumne von "intelligenter Sensibilität". » weiterlesen

| Rezensionen

Das Beste aus zwei Welten

Über den größten vollständig erhaltenen jüdischen Friedhof Europas zu schlendern, sich berühren zu lassen von der Geschichte und der Schönheit dieses einmaligen Ortes. Und das fußläufig zum Tagungshotel mit Blick ins Grüne, wo sich Arbeit und Erholung bestens verbinden lassen. Auch das ist Berlin … » weiterlesen

| Essays

Fehler zu machen kann genau richtig sein

Im Rückblick erkennen wir manchmal, dass uns ein Irrweg überraschenderweise genau ans Ziel geführt hat. Der Fehler war notwendig, um die Überraschung zu ermöglichen. Insofern plädiert Birgitt Morrien in ihrem im managerSeminare-Magazin veröffentlichten Essay dafür, die Angst vorm Fehlermachen aufzugeben. Und das lange vor der digitalen Revolution. » weiterlesen

Unser Kind, ein „Heimatfilm“

Katharina ist nach einer künstlichen Befruchtung Mutter geworden, als sie bei einem  Verkehrsunfall ums Leben kommt. Ihre Frau Ellen ist zwar Vormund des kleinen Franz, das Sorgerecht hat sie – anders als in heterosexuellen Ehen – ohne Adoption aber nicht. Nun melden der biologische Vater des Kindes und die Eltern der verstorbenen Katharina Ansprüche an. » weiterlesen

| Zeit der Poetin

In der Schwebe / gefasst

Die Verbindung zwischen Ost und West ist manchmal engelgleich. In einer kleinen Kirche mitten in Köln und im Güstrower Dom hängt eine besondere Skulptur. Ernst Barlach hat den Schwebenden als Möglichkeit gestaltet: zwischen allen Polen bis zum Zerreißen angespannt, dennoch bei sich zu bleiben, friedlich. » weiterlesen