Sichere Navigation am beruflichen Wendepunkt

Viele Wege führen nach Rom (Foto: Birgitt Morrien)


Vom Coaching zum Comer See – auf Umwegen zur Vision
Steil und kurvenreich windet sich der Weg hinauf zum Monte Berlinghera. Der See wirkt friedlich und glitzert in der Morgensonne. Ein paar einsame Spaziergänger sind unterwegs. Hier und dort blitzt das bunte Segel eines Windsurfers durch das Grün der Bäume. Mächtig, ja fast bedrohlich wirkt dagegen das Bergmassiv im äußersten Norden des Comer Sees mit seinen schroffen und kargen Felsvorsprüngen, als ich an einem Morgen im Mai dort ankomme, erschöpft, aber glücklich.
Zuvor hatte ich innere Kämpfe mit mir ausgefochten und war mehr als einmal kurz davor gewesen, meinen Plan zu verwerfen. Auf der Suche nach dem Weg – im doppelten Sinne: zu meiner Unterkunft oberhalb des Sees und zu mir selbst – war ich in der Nacht zum Lago di Como aufgebrochen. Der Weg dorthin erschien mir weit und unüberwindlich. Doch ich hatte all meinen Mut zusammengenommen, mich auf das Abenteuer eingelassen und zum „Berg“ aufgemacht, den ich im Coaching überwinden wollte. Wie ich „über den Berg kommen“ und was mich auf der anderen Seite erwarten würde, ahnte ich an diesem Morgen im Mai allerdings nicht. Doch der Reihe nach:
 
Navigieren in unruhigen Zeiten
2012 verlor ich meinen Job. Gemessen an der verstrichenen Zeit ist das etwa zwei Jahre her, gefühlt kommt es mir vor, als seien Lichtjahre vergangen. Inzwischen weiß ich, dass mir nichts Besseres hätte passieren können: Denn Krisen bieten die Chance zur Veränderung und zu persönlichem Wachstum. Gelingt es, sie erfolgreich zu überwinden, gehen wir gestärkt daraus hervor und schaffen uns ein solides Fundament, sollten weitere Krisen folgen. Oft erkennen wir nicht, wann der Moment für etwas Neues gekommen ist. Bleiben wir ständig in unserer Komfortzone und sträuben uns gegen eine Veränderung, zwingt uns das Leben oftmals unverhofft zum Handeln. So war es auch bei mir.
Zum ersten Mal seit Jahren hatte ich viel Zeit und ich genoss sie in vollen Zügen. Immer im Bewusstsein, dass es sich um ein kostbares Gut handelt, das in unserer Gesellschaft äußerst knapp bemessen ist. Aber je mehr Zeit verstrich, desto unruhiger wurde ich. Bisher hatte ich alles in meinem Leben geplant und zielgerichtet verfolgt. Auf einmal jedoch fühlte ich mich wie in einer Nussschale auf dem offenen Meer. Von Wind und Wellen gebeutelt, mal hierhin, mal dorthin treibend, völlig ohne mein Zutun und ohne die Möglichkeit, das Steuer zu übernehmen. Zumindest sah es zu diesem Zeitpunkt so aus.
Mein Leben war bis dato ohne große Katastrophen verlaufen, ohne viel Auf und Ab. Rückblickend betrachtet hatte ich viel Glück – eine für mich neue Erkenntnis und ein Verdienst des Coachingprozesses. Sicher gab es die eine oder andere private wie berufliche Krise, aber um ehrlich zu sein, hatte ich diese stets gut gemeistert, nach Alternativen gesucht, mit meinen Freunden gesprochen und meine Netzwerke genutzt. Doch dieses Mal schien das nicht auszureichen – jedenfalls steuerte meine Nussschale weder in die gewünschte Richtung noch war ich in der Lage, den Kurs zu bestimmen und das Boot in ruhigeres Fahrwasser zu manövrieren.
Ich bekam zunehmend das Gefühl, in einer Sackgasse „festzusitzen“. Auf der Suche nach einer Lösung, einem Perspektiven- oder Richtungswechsel fand ich zu Frau Morrien.
 
Die Rolle der Pionierin oder wie ich wurde, was ich bin
So fuhr ich dann an einem sonnigen Tag, ein wenig aufgeregt und voller Neugier, nach Köln. Frau Morrien strahlte Ruhe aus. Mir gefiel ihre humorvolle Art und ich fühlte mich auf Anhieb wohl. Gute Voraussetzungen also für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Meine erste Aufgabe im Coaching bestand in der Anfertigung eines Familienstammbaums. Dabei erinnerte ich mich, dass ein Teil meiner Vorfahren aus Italien stammt. Schnell wurde dabei auch deutlich, dass ich eine Außenseiterin oder besser gesagt Pionierin innerhalb der Familie bin. Als erste Akademikerin unter Handwerkern, Selbstständigen und Angestellten nehme ich eine Sonderstellung ein. Gespürt habe ich das immer, aber ich hatte es mir nie bewusst gemacht. Mir wird klar, dass ich nicht nur mein Studienfach gemeistert, sondern mich auch in eine andere Kultur integriert habe. Etwas, das ich bisher als selbstverständlich angesehen hatte. Es ist schön, mir im Rückblick all der Dinge, die ich im Leben bereits geleistet habe, bewusst zu werden. Sie nicht nur wahrzunehmen, sondern mich dadurch selbst anzuerkennen und zu würdigen.
Die Beschäftigung mit dem Stammbaum und der eigenen Herkunft sorgte in der Familie für neuen Gesprächsstoff und brachte mich der Frage näher, „wie ich wurde, was ich bin“. Schließlich gab die Ahnenforschung den Anstoß für meine Italienreise.
 
Coraggio – nur Mut!
Meine besondere Verbindung zu Italien wurde auch im weiteren Verlauf der Sitzung spürbar, als eine Ahnin namens Anna mich darin bestärkte, mir selbst zu vertrauen und meinen Weg zu gehen. Neun Lebensgrundsätze gab sie mir mit auf den Weg. Die Kraft dieser Sätze spüre ich bis heute. Dass Anna kein Hirngespinst ist, sondern meine Urgroßmutter, fand ich erst später heraus: Sie war auch eine Pionierin, die nach dem frühen Tod ihres Mannes das Geschäft weiterführte und ihre beiden Söhne bei sich anstellte, anstatt ihnen die Verantwortung zu übertragen.
 
Die Leere als Lehrmeisterin
Auf Anna folgt dann die Traumreise, Kernstück der DreamGuidance-Methode, und … ich sehe nichts, d.h. nichts von dem, was in der Zukunft liegt. In Siebenjahresschritten angefangen bei der Kindheit soll ich mein Leben träumen. Das gelingt mir auch für die Vergangenheit, aber dann … Ich schwitze und fühle mich unter Druck. Wieso nur erscheinen keine Bilder, besitze ich überhaupt keine Fantasie oder Vorstellungskraft? Ich fühle mich unwohl, rutsche unruhig auf dem Sofa hin und her. Und jetzt soll ich das Ganze auf die Bitte von Frau Morrien hin auch noch grafisch umsetzen. Auf Knopfdruck malen und kreativ sein, das ist eine Herausforderung.
Zum Schluss wird dann doch ein Bild daraus und Frau Morrien ist zufrieden. Die Leere, erklärt sie mir, biete eine Fülle von Möglichkeiten – so habe ich das noch nie betrachtet. Und sie fügt hinzu: Das bedeutet, es existieren keine Beschränkungen. Ich bin also offen und frei für jede Richtung. Noch eine neue Erkenntnis. Wenn das Bild auch wie eine Kinderzeichnung anmutet, bin ich doch ein bisschen stolz auf mich, denn es ist in harter Arbeit entstanden.
Die anschließende Zielableitung aus der vorangegangenen Traumreise irritiert mich: Daraus soll nun etwas erwachsen, das mich beruflich weiterbringt? Mein innerer Kritiker meldet sich zu Wort, aber ich bin offen, mich dem Coach zu überlassen.
„Die Umsetzung der Ziele in eine Strategie“ liest sich wie ein Ratgeber zur Selbstfindung und Persönlichkeitsstärkung. Wo die Reise hingeht, sehe ich noch immer nicht klar vor mir.
Am Ende des Tages bin ich erschöpft, aber zufrieden. Die Arbeit hat mir Spaß gemacht und ich freue mich bereits auf den nächsten Termin. Ich bin neugierig, was passieren und wohin mich das Abenteuer, die Selbsterfahrung, führen wird.
In der kurzen Zeit bis zum nächsten Termin fühle ich mich gut, bestärkt, in gewisser Weise glücklich und beschwingt. Wir sollten uns öfter bewusst machen, wo wir herkommen und welche Dinge wir in unserem Leben bisher bewältigt haben!
 
Erfolgsstrategien
Dazu zählen auch die überstandenen Krisen und die dafür notwendigen Erfolgsstrategien. In meinem Fall sind dies meine Netzwerke und die Fähigkeit, Alternativen zu finden. Insbesondere meine Freunde als Teil der Netzwerke sind über die Kernfamilie hinaus sehr wichtig in meinem Leben. Viele begleiten mich fast schon ein Leben lang. „Ein solches Netzwerk haben nicht viele Menschen“, sagt Frau Morrien und macht mir bewusst, wie wertvoll das ist. In dieser Sitzung verschwindet wie durch ein Wunder auch die Sackgasse aus meinem Leben. Mit einem sanften „Pffff…“ entweicht sie nach einem schamanistischen Ritual durch die geöffnete Praxistür im Kölner Stadtteil Nippes und ist seitdem nicht zurückgekehrt.
 
Mache einen Umweg, wenn du es eilig hast (Konfuzius)
Trotzdem nahm der gesamte Prozess dann doch noch eine völlig andere Richtung. Mein Ziel, voranzukommen, rückte dadurch mit einem Mal in weite Ferne und der Berg vor mir wirkte unüberwindbar.
Bei der Frage danach, was mir in meinen bisherigen beruflichen Stationen Spaß gemacht hatte, war ich gehörig ins Stolpern geraten. Ich musste mir eingestehen, dass meine Arbeit bisher über ein „o.k.“ nicht hinausgekommen war. Einige Dinge hatte ich gerne gemacht, aber im Grunde war ich nicht mit dem Herzen bei der Sache gewesen. Frau Morrien schlug deshalb vor, zu „entschleunigen“, mir Zeit zu lassen und das Tempo zu drosseln. Sofort rebellierte mein innerer Kritiker und machte mir klar, dass ich keine Zeit für solche „Experimente“ hätte. Bei dem Gedanken an die „Entschleunigung“ spürte ich den Druck nicht nur von innen, von mir selbst, sondern auch von außen, von meinem Umfeld. Das Coaching sollte ja schließlich zu etwas führen, am besten sofort in einen Job münden.
Während dieser Phase des Coachings hatte ich das Gefühl, mein Innerstes nach außen zu stülpen und einen Häutungsprozess zu durchlaufen. Letztlich musste ich dann erkennen, dass selbst alles Wollen und Können nicht ausreicht, um Erfolg zu haben. Dass Glaube, Vertrauen und Hoffnung die zentralen Themen sind, an denen ich arbeiten muss. Ebenso wie an der Besinnung auf mich selbst. Ich muss lernen, mich als Pionierin gegen den Strom zu bewegen. Für alle Generationen der Frauen vor mir – meine Urgroßmutter als Vorbild immer vor Augen.
So wuchs in mir die Idee, die Reise zu mir selbst mit der Suche nach meinen Wurzeln in Italien zu verbinden. Richtig ausgespannt hatte ich nach all der anstrengenden Zeit zuvor nicht, immer schien der Zeitpunkt ungünstig, schließlich wollte ich einen Job finden. Und das möglichst schnell. Sofort meldeten sich Zweifel an, ob sich der Plan umsetzen ließe. Trotzdem war ich überzeugt von der Idee, die mit der Chance verknüpft war, mein Italienisch aufzubessern, den Kopf frei zu bekommen und die Blockaden aufzuheben, um die weitere Jobsuche zu erleichtern. Der Weg also als Ziel. Eine Reise ins Unbekannte – gewiss. Eine Reise zu mir selbst – spannend und mit ungewissem Ausgang. Aber um einige Erfahrungen reicher am Ende.
Gerade hatte ich den Entschluss gefasst, war mitten in den Reisevorbereitungen, als mich das Telefon aus meinen Überlegungen riss: Während ich gedanklich bereits in Italien weilte, erhielt ich überraschend ein Angebot für eine freiberufliche Mitarbeit. Arbeitsbeginn: sofort. Und meine Reise? Nach kurzer Bedenkzeit sagte ich in Absprache mit meinem Mann zu und versprach – unter der Bedingung, im Mai nach Italien reisen zu können – gleich am nächsten Tag mit dem Projekt loszulegen.
 
Der Berg ist das Ziel – was eine Italienreise mit Coaching zu tun hat
Und dann bin ich tatsächlich aufgebrochen, um etwas über meine Vorfahren oberhalb des Comer Sees herauszufinden. Zwei Wochen ohne Begleitung, noch dazu ohne wirklich gut Italienisch zu sprechen.
Einmal ganz bewusst innehalten, mir Zeit für mich selbst nehmen, auch wenn das gerade zu diesem Zeitpunkt unmöglich erscheint. Mich auf die eigenen Fähigkeiten besinnen und den eigenen Weg gehen, das war ein Teil der (Selbst-)Erkenntnis im Coachingprozess, der mich näher in Kontakt mit mir selbst und meinen Vorfahren brachte. Und auf der Suche nach mir selbst hatte ich mich auf den Weg zu meinen italienischen Wurzeln gemacht. Nun stand ich kurz davor, den Berg zu erklimmen und Schritt für Schritt, Kurve für Kurve, mich dem Ziel zu nähern.
Anfang des 19. Jahrhunderts also waren meine Vorfahren von hier aufgebrochen, um Arbeit zu suchen, und ich war hierhin zurückgekehrt. Für Außenstehende klang mein Plan seltsam und es galt Widerstände zu überwinden oder besser gesagt darauf zu vertrauen, dass der eingeschlagene Weg auch der richtige ist. Neue Kräfte sammeln, über mich selbst hinauswachsen und die neu gewonnene Energie positiv umsetzen – das alles sind Verdienste des Coachings. Auch den Mut zu finden und mich darauf einzulassen, das Vertrauen darauf, dass am Ziel eine neue Perspektive auf mich warten würde, war Teil des gesamten Prozesses.
Der Berg, den ich als Bild deutlich vor Augen hatte und der mich zunächst mutlos gemacht hatte, löste in mir den Wunsch aus, ihn zu bezwingen. Dass er auf meiner Reise zu mir selbst Gestalt annahm, erschien mir daher nur logisch. Denn dadurch greifbar geworden, verlor er mehr und mehr an Schrecken. Der Angst zu folgen, mich ihr zu stellen, mutig meinen Weg zu gehen und das Ziel auch bei Umwegen nicht aus den Augen zu verlieren, waren weitere Erkenntnisse im Coachingprozess. Die eigenen Grenzen austesten, mich selbst wieder mehr spüren und damit wieder stärker mit mir und meinem eigenen Wesenskern in Kontakt kommen, das motivierte mich. Gleichzeitig inspirierte mich die Suche nach meinen Vorfahren, die nach Deutschland ausgewandert waren, zum Schreiben.
 
Was erwartet mich auf der anderen Seite des Berges?
Nach gut zwei Monaten Unterbrechung im Coachingprozess habe ich meinen nächsten Termin bei Frau Morrien. Ich bin gespannt, wie es weitergeht, aber nach meiner Italienreise bin ich auch sehr ruhig und gelassen und blicke positiv in die Zukunft.
Meine Berufung soll etwas mit Italien zu tun haben, so viel ist mir nach der Reise klar. Wie das konkret aussehen könnte, dagegen keineswegs. Zunächst denke ich darüber nach, Reiseberichte zu schreiben, dann aber stelle ich fest, dass mir mein derzeitiger Job, die freiberufliche Kommuniktionsberatung von Menschen in beruflichen Aufbruchsituationen, Freude bereitet, da ich von meiner Erfahrung sehr viel weitergeben kann. Eines Morgens, ich bin gerade auf dem Weg zur Arbeit, habe ich ganz klar vor Augen, wie ich mich von der klassischen PR-Beraterin in einer Konzernzentrale zum selbstständigen Kommunikationscoach mit ganzheitlichem Anspruch weiterbilde. Zunächst traue ich jedoch meiner Eingebung nicht und berichte Frau Morrien davon. Wir überprüfen den Wunsch in einer Coachingsitzung – und inzwischen habe ich mich zu einer Weiterbildung zur ganzheitlichen Kommunikationsberaterin angemeldet. Die Verbindung zu Italien und zur italienischen Sprache habe ich immer noch im Hinterkopf und ich bin sicher, dass es mir in absehbarer Zeit gelingt, beides zu verbinden.*
 
Mehr Gelassenheit – ein weiterer Verdienst des Coachings
„Wo wollen Sie in fünf Jahren stehen?“ Das ist nicht nur eine beliebte Frage im Vorstellungsgespräch, sondern auch im klassischen Coaching und darauf hätte ich zum „damaligen“ Zeitpunkt keine Antwort gewusst. „Damals“ – das war vor etwa einem halben Jahr. Heute weiß ich, dass ich in fünf Jahren als Kommunikationscoach für Start-ups arbeiten werde. Dabei ruhe ich in mir selbst und strahle das auch aus. Mein Beruf macht mir Spaß. Und hat eine Verbindung zu Italien.
Warum ich so sicher bin? Weil ich auf meine Intuition vertraue. „Damals“ glaubte ich noch an Zufälle. Heute weiß ich, dass nichts zufällig geschieht und alles im Leben einen Sinn ergibt, auch wenn wir ihn nicht sofort erkennen. „Damals“ wusste ich auf die Frage von Frau Morrien: „Können Sie vertrauen, glauben, hoffen?“, keine Antwort. Heute sind diese drei Elemente feste Bestandteile meines Lebens. Ich glaube, dass ich erfolgreich sein werde, ich vertraue darauf, dass sich alles zur rechten Zeit und am rechten Ort finden wird, und ich gebe die Hoffnung auf ein glückliches und erfülltes Leben nicht auf. Denn das Coaching hat mich Gelassenheit gelehrt sowie Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und den gesamten Prozess.
 
* Inzwischen ist es tatsächlich geglückt, eine Verbindung zwischen Kommunikationscoaching und Italien herzustellen: Ein in Berlin lebender Italiener hat mich bereits in seinem italienischen Umfeld weiterempfohlen. Das Gespräch mit einem Verein für Gründer_innen mit Immigrationshintergrund wird im kommenden Monat stattfinden. Thema: Die Unterstützung von Start-ups durch strategisches Marketing mit Schwerpunkt Social Media.


Die Autorin
Resa Rupieper-Thies, Jg. 1976, Journalistin, PR-Expertin und Pilotin. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann in Berlin.