Traumhaft gelöst zu Bestleistungen in Management & Marketing

Wie ein Vortrag Birgitt Morrien dazu inspirierte, kurz und klar ihr ganzheitliches Coaching-Konzept vorzustellen: Die  multiprofessionelle Mentorin nutzt "DreamGuidance", um ihre  Kunden/Klienten/Coachees darin zu unterstützen, sich selbst besser zu managen und am Markt zu platzieren zu Gunsten von mehr Glück und Erfolg.

Die International Coach Federation hat mich zu einem Vortrag nach Düsseldorf eingeladen. Vor Interessierten aus Wirtschaft und Beratung darf ich dartun, wie ich meine Coachees in Sachen Marketing und Management beflügele. Auch wie ich mich selbst positioniere.
 
Und was ich produziere. Schließlich kreiere ich unablässig Ideen für neue Strategien und Produkte. Für mich selbst als Beratungsanbieterin, vor allem aber für meine Kunden/Klienten/Coachees. Aber, nach welchem Konzept ich dies tue, das auszuplaudern, bin ich gefragt. 
 
Das Thema „Traumhafte Bestleistungen in Management & Marketing“ steht fest. Die Recherche folgt: Alles sammeln, was dazu gehört, ob Beratungserfahrung oder Träume,  Fachliteratur oder Belletristik. Was Sinn macht und hilft, wird in Kapiteln präsentiert.

Vom Nutzen professionellen Palavers im Coaching heißt Kapitel 1: Sich entlasten zu dürfen, wo Einsamkeit in (Selbst-)Führung lauert. Vorbehaltlos Rückmeldungen zu bekommen für nötige Korrekturen, und unverhoffte Perspektiven zu entwickeln für neue Lösungen.
 
Vom Sinn thematischer Konzentration heißt Kapitel 2: Es handelt von der befreienden Botschaft, sich begrenzen zu dürfen. Auf eigene Kernkompetenzen, um darin Expertise zu entwickeln. Bei mir in: Kommunikation + (Selbst-)Führung + Marketing.
 
Von der Freude, die Leiter weiter raufzukommen heißt Kapitel 3: Zeigen, wie es im Coaching – die richtige Frage zum richtigen Zeitpunkt gestellt – helfen kann, eine weitere Sprosse zu erklimmen. Persönlich, sozial, fachlich und/oder auch methodisch.
 
Vom Gewinn klarer Schritte heißt das vierte Kapitel: Wo wir auch im beruflichen Leben schon mal wirr Kapriolen schlagen, sei es mit Bauchlandung oder mit blauem Auge. Da braucht es im Coaching die sichere Vorgabe einer klaren Reflexions-Struktur.
 
Eine Art geführtes Nach-Denken, das entlang des von mir so genannten Entwicklungs-Quadrates jene Muster aufdeckt, nach denen wir ticken. So können wir unser Handeln in Zukunft bewusster steuern. Jede/r Coachee durchläuft daher mit mir diese vier Stationen:
 
I. Positions-Analyse: Wo stehe ich jetzt und wie bin ich dahin gekommen? II. Visionsfindung: Wohin will ich wirklich? III. Strategie-Entwicklung: Welche Schritte führen mich dahin? IV: Transfer-Sicherung: Wer oder was unterstützt mich erfolgreich in der Umsetzung?
 
Um auch schwierige Zeiten gut zu überstehen, um beharrlich bleiben zu können auf dem Weg, brauchen wir viel Kraft. Die gründet sich vor allem in stimmigen Zielen. Diese zu finden, ist die Aufgabe der von mir entwickelten Preview-/Review-Technik.
 
Während einer schrittweise angeleiteten mentalen Zeitreise in ein spätes Lebensjahr macht der/die Coachee in gewisser Weise Ferien von aktuellen Bedrängnissen. Aus der Perspektive der/des Alten gelingt der unbefangene Blick auf das, was uns wirklich erfüllt.
 
Diese Distanz erinnert an Reisende, die nach langer Zeit endlich die salzige Luft des Meeres riechen dürfen und sich dabei frei fühlen. Aufgehoben in der weiten Gewissheit des Augenblickes, den Grenzen des Alltags entronnen, wissen sie wieder, was wirklich zählt.

Sich das zu merken, mehr noch, es sich zum Ziel zu machen, ist ein mutiger Schritt. Nicht alles, was da klar wird, will sich später mit den Gesetzen der Gewohnheit vertragen. Manchmal spült eine Welle die Heimgekehrten dann mit sich hinaus in die Weite,
 
wo sich neu zu erfahren möglich ist, getragen von wilden Wassern, weich gelandet. Den Blick in den Himmel offen, wo nächste Schritte zu finden sind jenseits alter Routinen. Und doch auf tragendem Boden, älter als alle Regeln der Nein-Sager, tiefer verankert. In sich frei
 
aufzuatmen unter Zeugen, endlich sicher. Das neue Ziel in Händen. Die Richtung klar. Mit Sinnen geschärft für neue Möglichkeiten. Aufzufangen, was sich im Umfeld unterstützend zeigt, das anzunehmen, zu ergreifen und mit allen Mitteln nun zu nutzen.
 
Dies ist das Gründerfieber, das alle packt, die sich neu entschieden haben. Ihren Sinn gefunden. Ihr Ziel. Den eigenen Gral. Heiliger Ort, ganz im Vertrauen, von wo aus in die Welt hinaus zu gehen erst jetzt gelingen kann, machtvoll.
 
Des Machens voll sind sie, von großem Geist getragen, nun ganz beGEISTert. Bereit, den nächsten Schritt zu wagen: "Die sieben Räume der Verständigung“ mit ihren komplexen Schwingungsebenen der Kommunikation, das fünfte Kapitel, dem Raum gewidmet.
 
Dem alltäglich erfassbaren Raum, dem Weltraum, dem Zeitraum, dem Mikroraum, dem imaginären Raum, dem Cyberraum und dem Raum der Träume. Wenn das Ziel klar ist, wirkt Kommunikation hier ebenenübergreifend.
 
Eine Klientin gründete einen neuen Verlag und träumte, ihr sei das erforderliche Startdarlehen von unverhoffter Seite gewährt worden. Eine Woche darauf erfuhr sie vom Tod eines entfernten Onkels, der ihr ein Erbe in Höhe der geträumten Summe hinterlassen hatte...
 
Von meinen vier Ansichten als Beraterin handelt das sechste Kapitel. 1. Analyse, die ich als wissenschaftlich geschulter Geist mitbringe. 2. Affirmationen, die ich als Coach professionell zu nutzen weiß. 3. Ahnungen, die mich als Beratende/Autorin/Lyrikerin leiten und denen zu trauen ich gelernt habe. Diese beherzt einzusetzen als unverhoffte Frage, der Mutter jeder Entwicklung.
 
4. Agitation, die ich nicht scheue, wenn sie dem Glück dient, sich selbst leben zu dürfen im Dienste des Ganzen. Und gern gebe ich weiter, was ich dazu als Kommunikationsberaterin und Autorin hilfreich einbringen kann: Welche Möglichkeiten sich für welchen Zielzweck anbieten, welche sich eher verbieten. Das richtig auszuloten. Dann angemessen zu handeln. Wirkungsvoll.
 
Vom Besten, das wir geben müssen, und vom Rest, der uns geschenkt wird handelt das siebte Kapitel. Von der Aufgabe, uns mutig selbst zu klären, um zu erkennen, wer wir wirklich sind und was zu tun uns aufgegeben ist. Das anzunehmen, darin alles zu geben.
 
Von der heiteren Gelassenheit, die dann folgt, wird das achte Kapitel handeln. Aber da bin ich noch nicht. Auch wenn mich ihre Gunst in manchen Augenblicken schon jetzt als Ahnung anweht. In Erinnerung an das gütige Lächeln der Alten, die ich schon war. Glücklich.

 

Literaturtipp: Traumhaft gelöst - Coaching mit DreamGuidance. Coaching-Lesebuch von Birgitt E. Morrien.

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