Morriensaal im Falkenhof Rheine – Festsaal meiner Vorfahren.
» weiterlesenMorgen breche ich mit einer kleinen Gruppe Gleichgesinnter zu einer vierwöchigen Recherche-Reise nach China auf.
» weiterlesenWas es braucht, den Dingen auf den Grund zu gehen, um anschließend ganz neu wieder aufzutauchen, weiß Picasso. Mit dessen Inspiration zum “heiligen Abenteuer” schöpferischer Prozesse & Perspektiven verabschiede ich mich bis zum 9. Januar 2009 in die Winterpause.
» weiterlesenWarum die Medienbranche schon seit Jahren die kreative Kraft der Träume nutzt, weiß Sandra Przybylski, Personalmanagerin der weltweit zweitgrößten Fernsehproduktions- und -entwicklungsfirma Endemol. Sie berichtet über Erfolge durch Coaching mit DreamGuidance in ihrem Unternehmen.
Ihr Beitrag wurde hier erstmals am 1.7.2007 im Rahmen einer Feedback-Reihe zu Erfahrungen im Coaching mit DreamGuidance veröffentlicht. Zu Wort kommen darin insbesondere Vertreter/innen der Kommunikations- und Medienbranche, die meine ganzheitliche Beratung für sich selbst bzw. ihre Mitarbeiter/-innen im Laufe der letzten zwölf Jahre in Anspruch genommen haben.
Die vollständige Sammlung der Feedbacks erscheint 2009 voraussichtlich unter dem Titel „Beherzt handeln: Erfolgreich nach dem Bienenprinzip“ auch als Buch. In der Online-Fassung liegen in Coaching-Blogger aktuell bereits 24 Feedback-Berichte vor.
» weiterlesen„Während die Biene ihrer Geschäftigkeit instinktiv nachgeht, ohne ihre Rastlosigkeit auch nur einen Augenblick in Frage zu stellen, reflektieren die vielseitigen Brummer unter uns jedoch mitunter schon darüber, ob sie eigentlich noch alle Tassen im Schrank haben“, erklärt die US-diplomierte Kommunikationswissenschaftlerin Birgitt E. Morrien im Interview mit dem Wiener Wirtschaftsmagazin Austrian Business Woman.
Wie das rastlose Treiben durch Coaching mit DreamGuidance seinen Sinn finden und so neue Zielkraft freigesetzt werden kann, führt die Kölner Beratungspartnerin führender Medienunternehmen anschaulich gegenüber Redakteur Christian Prenger aus. Das Interview mit der Methoden-Entwicklerin liest sich gut als Ergänzung zu vorangegangenen Gesprächen zum Thema, wie etwa mit Kai Oppel von SPIEGEL ONLINE.
Interview-Erstveröffentlichung: Mai 2007
» weiterlesenWie wenige Worte das Wesen des Wandels einfach auf den Punkt bringen. Und wie Veränderung geschmeidig gelingt.
» weiterlesenWie mich das neue Jahr am ersten Arbeitstag statt ins Büro ins Café rief, um eine kleine Reminiszenz an die vergangenen freien Tage zu schreiben. Mein ganz entspannter Auftakt zu neuen Aufgaben in Sachen Schreiben und Beratung.
» weiterlesenIch würde gern im Schlafrock gehn
und wär darin höchst angesehn.
Vor hundert Jahren starb Wilhelm Busch. Diesen Zweizeiler hat er zu texten vergessen. Da dennoch wichtig, reiche ich ihn gern nach.
Der Einzige, dem dieses Glück zuteil wird, ist mir bekannt aus Samandag / Hatay, nahe der syrischen Grenze. Bereits betagt lebt dort der Vater eines Freundes als Fischer. In dem kleinen Ort am Meer gilt er als Autorität, die aufgrund ihrer Lebenserfahrung gern befragt wird, wenn wichtige Entscheidungen zu treffen sind. Bis Mittag sitzt der alte Mann im Schlafanzug mit Kindern und ebenso alten Familienmitgliedern und Freunden unter einer Schatten spendenden Zeder, Netze flickend und über das Leben fabulierend.
Zwar ist der Schlafanzug das Privileg des alten Mannes, jedoch die von anderen vollkommen unabhängige innere Haltung lange geübt und keineswegs neu.
» weiterlesen„Jeder Mensch ist ein Haus mit vier Räumen – ein körperlicher, ein geistiger, ein emotionaler und ein spiritueller Raum. Die meisten von uns leben die ganze Zeit in einem Raum, aber wenn wir nicht jeden Tag in jeden Raum gehen, und sei es nur, um ihn zu lüften, bleiben wir unvollständige Menschen.“
Rumer Godden
PS: Ich verabschiede mich bis zum 12. Januar 2007, um mal wieder in allen Räumen meines Hauses nach dem Rechten zu sehen. Bis dahin lesen Sie hier freitags ausgewählte Blogtexte aus 2007, die einen zweiten Blick lohnen.
» weiterlesenWie ein freier Journalist beim Coach auf der Couch ohne ernsthafte Absichten in seine Zukunft schaut und dabei ganz Unerwartetes entdeckt. Im erweiterten Bewusstseinszustand mit DreamGuidance lernt SPIEGEL-ONLINE-Autor Kai Oppel seinen noch nicht geborenen Sohn und sich selbst als Chef von zehn Mitarbeitern kennen, um am Ende des Coachings seiner neuen Devise zu vertrauen: Lass dir Zeit.
(In veränderter Form zuerst erschienen bei SPIEGEL ONLINE, April 2007)
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