Das Kölner Konzert der nepalesischen Nonne Ani Choying Drolma habe ich leider verpasst. Nicht entgehen lasse ich mir jedoch ihren Lebensbericht „Ich singe für die Freiheit“. Darin geht es u.a. um ihre Vision, eine Schule für Mädchen zu gründen, die ein von ehelicher Gewalt freies Leben führen wollen. Ein Traum, für den die Mittellose ihre Stimme als Mittel fand, um ihn zu verwirklichen.

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Fast wäre ich dort gewesen, ihr das letzte Geleit zu geben, hätten mich nicht wichtige Geschäfte davon abgehalten. Eine Entschuldigung findet sich immer. So blieb mir nur das Bedauern darüber, diese einmalige Gelegenheit unwiderruflich verpasst zu haben. Auch die Chance, Martin Walser, Klaus Wowereit und Christian Wulff leibhaftig zu treffen, die ich sämtlich dort erwartet hätte.

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“Angesichts gelähmter Börsen schauen alle gebannt auf die Schwellenländer. Dort wachsen die Unternehmen, als habe man ihnen Siebenmeilenstiefel angezogen”, heißt es im Handelsblatt-„MorningBriefing“. “Democracy not austerity”, fordert derweil Avaaz, eine transnationale Gemeinschaft, die laut Süddeutsche Zeitung demokratischer und effektiver sein könnte als die Vereinten Nationen.

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Der legendäre Apple-Gründer war nicht in Köln, um sich von Birgitt Morrien beraten zu lassen. Aber der Mann, der vor einigen Jahren in der Financial Times Deutschland über Jobs’ neuen Führungsstil geschrieben hat, war da: Kai Oppel verfasste anschließend über seine Erfahrung im Karriere-Coaching mit DreamGuidance einen Bericht für Spiegel Online. Drei Jahre später hat er einige seiner Traumziele bereits erreicht.

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Die Annahme, Apple sei eine Erfindung, die nur Steve Jobs und seinem Unternehmen nutzt, ist schlicht falsch. Apple ist reichlich und für alle da. Mehr dazu von Robert Reinick im Coaching-Blogger.

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Eine deutsche Journalistin klärte bereits vor zwanzig Jahren in der „Deutschen Allgemeinen, Zeitung der Russlanddeutschen“ über die Hintergründe des Auswanderungswillens der Russlanddeutschen auf: Ein Drittel der 200.000 Deutschstämmigen aus dem Karagandaer Gebiet leben bereits in der BRD. Sylvia Greßler über die Unwirtlichkeit eines Steppenortes, umgeben von den ehemaligen Straflagern Stalins.

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Wenn wir nicht weiterwissen, dürfen wir das äußern. Tun wir dies aufrichtig, wird uns geholfen. Eine Gewissheit, die in überfordernden Zeiten tröstend wirken kann, sei es beruflich oder privat. Davon weiß Martin Buber aktuell im Coaching-Blogger zu berichten.

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Der Kern ihrer Arbeit besteht für Senior Coach DBVC Birgitt E. Morrien seit 15 Jahren darin, den Menschen methodisch den Zugang zu ihrer eigenen beruflichen Bestimmung zu bahnen und sie darin zu unterstützen, diese dann in der Praxis erfolgreich umzusetzen. Insofern ist die ganzheitliche Beratung der US-diplomierten Kommunikationswissenschaftlerin nach ihrer eigenen Methode „DreamGuidance“ eine Mischung aus mentaler Navigationshilfe, Unternehmenscoaching und Marketing-/PR-Beratung.

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Wenn die Zeiten verunsichernd wirken, braucht es unterstützende Worte: Wie die vom Balanceakt, der selbst unter schwierigsten Umständen gelingen kann. Jedoch bedarf es dazu einer gewissen geistigen Haltung.

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Selbstständige und Freischaffende können sich ein Coaching bei der US-diplomierten Kommunikationswissenschaftlerin Birgitt E. Morrien im Einzelfall finanziell bis zu 90 Prozent fördern lassen. Jedoch sind auch für Beschäftigte Förderungen unter bestimmten Bedingungen möglich.

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