Der kurze Brief einer Kölner Kaffeerösterei-Betreiberin und einer Senior Beraterin an die jüngst zurückgetretene Bischöfin Margot Käßmann.

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Wie Lernende klug werden fürs Geschäft, grad zu Zeiten der Krise. Mehr noch, wie sie weise werden fürs ganze Leben.
Indem sie dies beherzigen: Schule macht klug. Und Fleißigsein gute Schüler. Erfahrung macht weise. Und Fehlermachen erfahrungsreich.

Essay in ManagerSeminare von Senior Coach Birgitt E. Morrien (DBVC, DGSv, dju, DPRG), die es sich schon zur Jahrtausendwende zur Aufgabe machte, originelle Geister zu entdecken und zu fördern: Pioniergeister, die das kreative Potenzial von Krisen für immer neue Lösungen erkennen und nutzen. -

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Wer Freundinnen und Freunde in China hat, interressiert sich auch für deren Geschichte. Ursula Krechel erzählt von 18.000 Juden, die die Shoa im fernen Shanghai überlebten.

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Erneut beschäftigt sich die Zeitschrift „Organisationsberatung – Supervision – Coaching” (OSC) im Schwerpunkt mit dem Thema Frauen. Schon in den Jahren 1998 und 2000 war “Gender” Thema.

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Kleines Signal: Die englischsprachige Staatszeitung „China Daily” veröffentlichte vor einiger Zeit eine Karikatur, auf der sich ein von Krisenängsten geschüttelter westlicher Wintermantelträger von einem munteren chinesischen Pandabär, der die Chancen der Lage im Rücken weiß, mit Schneebällen bewerfen lassen muß.

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Mit Coaching.TV könnte das Medienforum die vielversprechende Idee eines neuen Trendkanals vorstellen. Gemeinsam mit Dr. Michael Steinbrecher (ZDF) und Dietmar Westenberger (Produzent) entwickelt Coach Birgitt E. Morrien das Konzept für einen möglichen webbasierten Coaching-Kanal. Grund: Die Internetnutzung wird den Fernsehkonsum in Europa schon 2010 übersteigen.

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Wenn von zehn ermordeten Menschen neun schwarz sind, liegt ein rassistisches Tatmotiv nahe.
Wenn von zehn ermordeten Menschen neun jüdischen Glauben sind, liegt ein antisemitisches Tatmotiv nahe.
Wenn von zehn ermordeten Menschen neun weiblich sind, liegt ein sexistisches Tatmotiv nahe.

Davon aber lese ich in den Medien nichts. Warum nicht?!

Kurz nach den Morden in Winnenden schreibt Luise F. Pusch über die Logik dieses Verschweigens. Die emeritierte Professorin für Linguistik stößt damit eine wichtige Debatte an, notwendig, um eine umfassende Analyse der Geschehnisse zu ermöglichen. Und die braucht es, um auf dieser Grundlage präventive Maßnahmen entwickeln zu können, die helfen, solche Anschläge in Zukunft zu verhindern.

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Coachingliteratur vom Einsturz des Kölner Historischen Stadtarchivs nicht betroffen. Digitale Sicherung in Zukunft favorisiert. So lautet der Titel einer COP-Pressemeldung, die die Gründung eines internationalen Archivs für Coachingliteratur anregt.

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Lange geholfen bekommen oder lange helfen – welche Prüfung!

Meint Adriaan Morrien, dessen Ideal daher ein Spender ist, der unbekannt zu bleiben wünscht. Ein Traum, aktuell wohl gleichermaßen attraktiv für große wie kleine Hilfeempfänger, seien es Banken vor dem Bankrott oder Erwerbswillige ohne Einkommen, internationale Konzerne vor dem Ruin oder zur Kunst berufene Werktätige am Rande des Existenzminimums.

Jedoch dürfte die mit der Krise verbundene Übung im Alltag für verabschiedete Bankvorstände anders ausfallen als etwa für gekündigte Mitarbeiter/innen eines mittelständischen Autozulieferers auf dem Land.

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Obwohl PR als Frauendomäne gilt, haben im Management meistens Männer das Sagen. Frauen wird eine besondere Begabung für den Beruf zugeschrieben und der Frauenanteil unter den Beschäftigten steigt stetig. Doch der Sprung an die Spitze eines Unternehmens bzw. einer Organisation bleibt ihnen noch oft verwehrt, so Claudia Ottow in der aktuellen Ausgabe des PR REPORTS (4.08).

Ottow hat mich zum Leadership-Coaching von Führungsfrauen der Kommunikationsbranche befragt.

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