Liebe Mitstreiter_innen für das Schöne, Gute, Wahre,

die hier weitergeleitete Mail bittet um Eure Teilnahme an einer Petition, deren Anliegen wohl jeder Mensch mit einem Anflug von Empathie verstehen wird. Übrigens wieder einmal ein Beleg dafür, wie viele Themen von unseren Mainstream-Medien vernachlässigt werden. Die “right2water”-Kampagne hat bewiesen, dass sogar die schläfrigsten Redakteure aufwachen, wenn es plötzlich im Internet drängelt …

Herzliche Grüße,
Ihre/Eure Birgitt Morrien

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Ein Art Nachruf von Birgitt Morrien

Jetzt ist er tot, und ich habe das Treffen mit ihm verpasst: Fritz Roth, der Mann, der uns den Tod zurückgebracht hat. Ein Mann, der das notwendige Geschäft des Bestatters mit einer großartigen Mission zu verbinden wusste: uns den Tod wieder ins Bewusstsein zu rufen, um dem Leben entgegen dem allgegenwärtigen Diktat des Taktaktak monetärer Nutzbarmachung seine Würde zurückzugeben, seinen unbedingten Sinn.

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Wo die Leitmedien den ersten Todestag einer der größten deutschen Schriftstellerinnen der Nachkriegszeit ohne Gedenken verstreichen lassen, schlägt die Stunde der Bloggerin: Mit „August“ erinnert Birgitt Morrien an Christa Wolf, die heute vor einem Jahr starb:

Heute denke ich schon beim Aufstehen an Christa Wolf und entdecke später am Tag wie zufällig, wohl auch deshalb, in meinem Buchladen ihre neue Erzählung „August“, posthum veröffentlicht. August, das klingt für mich nach einer Mischung aus Sommerflirren und Nachkriegszeit.

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Der Druck auf Traditionsmedien hält an: Gruner + Jahr stellt die Financial Times Deutschland ein, heißt es heute Mittag in Meedia, die letzte Ausgabe erscheint demnach am 7. Dezember 2012. Die Option einer Online-Version wurde mangels wirtschaftlich tragfähiger Perspektive verworfen. Die Wirtschaftspublikationen Capital und Business Punk werden vom Berliner Standort aus weitergeführt.

Auch erhalten bleibt die Corporate Publishing Sparte Facts & Figures. Dagegen stehen Börse Online und Impulse zum Verkauf, auch ein Management Buy Out ist denkbar. Von den einschneidenden Änderungen der G+J Wirtschaftsmedien sind insgesamt 364 Mitarbeiter/-innen betroffen, die nun nach einer neuen Perspektive suchen.

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Wie Birgitt Morrien lernte, komplexe Dinge einfach zu sehen, und so die Welt auch selbst besser verstand. Oder: Wie moderne Physik-Pioniere mit der Theorie interuniverseller Traumtunnel ihrer lang bekämpften Mutter Mystik versöhnlich die Hand reichen. Eine Reminiszens an die Komplexität der Welten anläßlich der aktuellen Entdeckung der sogenannten “Gottesteilchens”.

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„Die Außenseiterrolle ist der Schlüssel für die Schatzkammer unermesslicher Kräfte,“ wußte Sepp Herberger. Anlässlich der Fußball-EM 2012 der Männer berichtet Senior Business Coach Birgitt Morrien vom Wendepunkt im Leben eines Pubertierenden, der ihn zunächst imaginär und schließlich ganz real hinaus in die Welt des Fußballs katapultiert. Mit großem Erfolg.

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Es braucht nur den gebündelten Willen der 50 Premiumverteiler, der ProphetInnen im Netz, um ein System zu stoppen, das weibliche Karrieren systematisch verhindert. Das sozial-digitale Schneeballsystem übernimmt dann den Rest. Die Geschichte einer Emanzipation von überlebten Strukturen am Beispiel der Katharina Steinberg, erste Bischöfin an der Kathedrale zu Köln.

Die Karriereberatung – nicht nur des zukünftigen weiblichen Klerus – lebt von der klaren Vision des Kommenden, um alle Konzentration und Kraft jetzt wirksam darauf auszurichten. Daher scheint es Senior Coach Birgitt Morrien dringlich, bereits jetzt über ein erst in 2026 auszustrahlendes Interview zu informieren:

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Die Karriereberatung – nicht nur des zukünftigen weiblichen Klerus – lebt von der klaren Vision des Kommenden, um alle Konzentration und Kraft jetzt wirksam darauf auszurichten. Daher scheint es Senior Coach Birgitt Morrien dringlich, bereits jetzt über ein erst in 2026 auszustrahlendes Interview zu informieren:

Katharina Steinberg, erste Bischöfin an der Kathedrale zu Köln, berichtet exklusiv für Coaching-Blogger im Rückblick aus der kommenden Dekade:

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Fast wäre ich dort gewesen, ihr das letzte Geleit zu geben, hätten mich nicht wichtige Geschäfte davon abgehalten. Eine Entschuldigung findet sich immer. So blieb mir nur das Bedauern darüber, diese einmalige Gelegenheit unwiderruflich verpasst zu haben. Auch die Chance, Martin Walser, Klaus Wowereit und Christian Wulff leibhaftig zu treffen, die ich sämtlich dort erwartet hätte.

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Wohin es führen kann, wenn Mitarbeiter/innen sich unangemessen bezahlt fühlen, vermittelt die Spitzer Journalistin Sylvia Greßler aktuell im Coaching-Blogger in ihrer kasachischen Episode aus einer gefährlichen Zeit, zeitlos.

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