Was braucht diese Zeit mehr als Berührungen, weiß der Kölner Lyriker Erik Kromat. Nicht nur im Advent, der nun mit großen Schritten auf jenen rituellen Fixpunkt im Jahr zueilt, an dem sich – in tiefster Dunkelheit angekommen – bereits das neue Licht ankündigt. Leichter soll’s Leben von da an werden, wohl auch, weil Innehalten hier verpflichtend ist und (Selbst-)Begegnung drum eher möglich.

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Wo das Paradies liegt, das Blake in seinem “Garden of Love” wehmütig beschwört, wissen wir nicht. Wohl aber, was diesem baulich folgte, wo auch immer: Kapelle, Kirche, Kathedrale.

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Worum es wirklich geht, wenn wir von Verständigung sprechen, weiß Paul Celan. Was wir wissen müssen, muss uns mitgeteilt werden. An Medien fehlt es uns nicht.

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meine ersten zeilen nach vier wochen
china, einmal auf deutsch, dann auf englisch.

Es folgen in loser Reihe weitere Beiträge zu meinen jüngsten Asien-Erkundungen, dann jedoch vermutlich stärker urban ausgerichtet. Grund: Den weitaus größten Teil unserer einmonatigen Reise haben wir in Metropolen verbracht in Größenordnungen zwischen 2 und 30 Millionen Menschen. Wer sich da nicht seiner selbst ständig rück-versichert, geht unter. Hüben wie drüben.

Drum ein wenig Dao zum Einstieg. Als Anregung in Sachen Konzentration für Unternehmungen welcher Art auch immer.

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Gestammeltes Stückwerk, das Leben in Sicht zu singen.

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Gestammeltes Stückwerk, das Leben in Sicht zu singen.

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Wie es möglich ist, der Krise ihren notwendigen Platz im Leben zurückzugeben und ihr so den Charakter der Katastrophe zu nehmen, weiß Personal Coach Karola Berlage. Die Kölner Psychotherapeutin ehrt, was sie erfahren hat, und stärkt sich so für den Wandel.

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Wie es ein Oldenburger Künstler schafft, die Herzen der Menschen im Sturm zu erobern. Und wozu mich die Darbietung des Pavel Möller-Lück zur Jahreswende inspiriert hat. Mein poetischer Beitrag zu unverhofften Perspektiven.

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Was es braucht, den Dingen auf den Grund zu gehen, um anschließend ganz neu wieder aufzutauchen, weiß Picasso. Mit dessen Inspiration zum “heiligen Abenteuer” schöpferischer Prozesse & Perspektiven verabschiede ich mich bis zum 9. Januar 2009 in die Winterpause.

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Übergangszeiten brauchen besondere Hilfe. Im Coaching biete ich dafür Reflexion, die Dichterin Hilde Domin dagegen eine „Rose als Stütze“.

Jüngst wurde in der Nähe meiner Beratungspraxis ein Park nach ihr benannt, der Hilde-Domin-Park. Seither weilt die Wortzauberin des Wandels wieder hier.

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