Wer den Medien-Markt mit zukunftsweisenden Angeboten erobern will, muss zunächst den Blick schärfen für das Neue, das immer anders ist als erwartet. Wer das Neue als Möglichkeit beim Schopfe greifen will, braucht die Intelligenz und Kühnheit eines Pioniers.

Dieses Ziel zu erreichen, dazu verhilft Senior Coach Morrien DBVC ihren Coachees bereits seit 15 Jahren nachweislich mit Erfolg. Das gelingt der US-diplomierten Kommunikationswissenschaftlerin & Buchautorin mit der von ihr entwickelten DreamGuidance-Methode, die kognitives und intuitives Wissen gleichermaßen nutzt.

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Warum Senior Coach Morrien DBVC überlegt, ihr neues DreamGuidance-Buch womöglich als E-Book herauszugeben: In den USA ist es in unter Kreativen längst en vogue, digital zu publizieren.

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Das Magazin der Lokalpresse titelte jüngst „Das Patriarchat lebt“. Ein Dauerbrenner, der selten Schlagzeile macht, weil es auch ohne geht. Ob auf Taufen oder in überregionalen Zeitungen. Zwei kleine Beispiele, bestimmt (k)ein Zufall.

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Das radikale Ende der naiven Globalisierungs-Attitüde* zu Gunsten der Besinnung auf einen Neubeginn. Das ist das Thema des französichen Kulturtheoretikers Nicolas Bourriaud in seinem Bändchen “Radikant”.

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Nackenschmerzen, schlaflose Nächte, in denen man über den nächsten Artikeln grübelt, Reizbarkeit und das Gefühl, einfach leer zu sein – Burnout heißt die moderne Bezeichnung für völlige seelische und physische Erschöpfung, unter der viele Journalisten leiden.

Besonders betroffen sind die Freien, so das Ergebnis einer Eichstätter Studie. Sie nehmen fast alle Aufträge an, weil sie sonst befürchten, beim nächsten Mal leer auszugehen.

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Sophisticated Ladies. Unter diesem Titel beschreibt Konrad Heidkamp einen Typus von Frau, dem der heutige Jugendwahn als Farce erscheinen mag und der zu seinen Wahrheiten und Fehlern steht und das Gefühl genießt, nichts mehr beweisen zu müssen.

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Wer seinen Kunden Realität vorgaukelt, wird schnell entlarvt. Die szenografische Ökonomie setzt da lieber auf gut gemachte, echte Illusion.

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Worum es wirklich geht, wenn wir von Verständigung sprechen, weiß Paul Celan. Was wir wissen müssen, muss uns mitgeteilt werden. An Medien fehlt es uns nicht.

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Im sozialen Netz zu vagabundieren und einen zu Blog betreiben sind Teil der Forschungen einer österreichischen Medienwissenschaftlerin, die sich dabei von „medieninduziertem Begehren“ leiten lässt. Und ihr Begehren hat wenig Lust auf einen engen wissenschaftlichen Fokus, so Jana Herwig. In ihrem „studienblog über digitale online medien“ folgt sie lieber eigenen Vorgaben. Sympathisch kühn.

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meine ersten zeilen nach vier wochen
china, einmal auf deutsch, dann auf englisch.

Es folgen in loser Reihe weitere Beiträge zu meinen jüngsten Asien-Erkundungen, dann jedoch vermutlich stärker urban ausgerichtet. Grund: Den weitaus größten Teil unserer einmonatigen Reise haben wir in Metropolen verbracht in Größenordnungen zwischen 2 und 30 Millionen Menschen. Wer sich da nicht seiner selbst ständig rück-versichert, geht unter. Hüben wie drüben.

Drum ein wenig Dao zum Einstieg. Als Anregung in Sachen Konzentration für Unternehmungen welcher Art auch immer.

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