Am 7.August 2008, kurz vorm Zusammenbruch der Finanzmärkte, erklärte Birgitt Morrien an dieser Stelle, warum sie sich von Hedgefonds-Manager John Paulsen nicht als Coach engagieren lassen würde.

Inzwischen machen Hedgefonds-Manager wieder gute Geschäfte. In diesem Licht erscheint Morriens Beitrag über das Treiben dieser Zunft und die Kapitalisierung der Kreativität unverändert aktuell.

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In einer hyperaktiven Welt steht Coaching für strukturiertes Innehalten: Zeit wird frei / Raum geschaffen für notwendige Perspektivenwechsel. Darin ist Coaching der Kunst verwandt.

Insbesondere, wenn Coach wie Künstler/-in eine Aura magischer Präsenz zu schaffen verstehen, die alle Aufmerksamkeit im JETZT bannt. Dann ist Wandlung möglich – in diesem AugenBlick – wirkt die Welt vollkommen / neu.

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Wenn sich die Medienentscheider/innen nicht nur dieser Republik im Sommer wieder in Köln treffen, um die Krise der Branche zu verhandeln, dann darf Originalität nicht fehlen. Grund: Ihr verdankt sich alle medientechnische Neuerung, meint Kommunikationsprofi und Konzeptcoach Birgitt E. Morrien.

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Anläßlich des Rücktritts von Bischöfin Käßmann berichtet die erste katholische Bischöfin im Coaching-Blogger exklusiv über ihren Weg ins hohe Amt. Das erst in 2026 auszustrahlende Interview mit Katharina Steinberg handelt von den klassischen Verkrustungen einer alten Kirche und den besonderen Karriere-Konditionen des weiblichen Klerus der Zukunft.

Steinberg, Bischöfin an der Kathedrale zu Köln, über ihr Leben und ihre besondere berufliche Laufbahn. Ein Rückblick aus der kommenden Dekade:

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Im CoachGuide 2010 wird Morriens Ex-Coachee & Kommunikationsprofi Jutta Westphal zu ihren Coaching-Erfahrungen befragt. Aufhänger für das Interview sind Morriens frühere Second-Life-Aktivitäten, durch die sich Coach und Coachee fanden. Inzwischen hat sich Birgitt Morrien aus SL verabschiedet – zugunsten von Twitter. Das CoachGuide-Interview liest sich dennoch spannend.

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Der wohl bekannteste chinesische Gegenwartskünstler Ai Weiwei lädt in seinem Blog zu Mitteilungen ein, die nicht nur seine aktuelle Ausstellung im Haus der Kunst in München betreffen. Ein mir willkommenes Unterfangen, denn ich war da und Kunst ist mir seit jeher, was ich bestenfalls auch meinen Coachees sein möchte: Inspiration zu beherzt eigenen Meinungen und überraschenden Lösungsansätzen, die die Karriere fördern und den Markt bereichern.

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Wer sich für die Implikationen neuer Medien in der Organisations-Entwicklung und im Coaching interessiert, greift am besten zurück auf die Beiträge einer in Fachkreisen geschätzten Zeitschrift für Unternehmensentwicklung und Veränderungs-Management. OrganisationsEntwicklung titelt aktuell „Change Management 2.0“.

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Die Mehrzahl aller Coachs sind Frauen, so ließ der Deutsche Bundesverband Coaching jüngst verlauten. Die höchsten DBVC-Klickraten verzeichnen jedoch die männlichen Verbandsmitglieder.

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Im Internet verliert der Journalismus sein Monopol als „Gatekeeper“, weil dort jeder ohne großen Aufwand publizieren kann. Vermittlung zwischen Kommunikatoren und Rezipienten bleibt aber weiterhin notwendig. Wer aber kanalisiert die „Informationsflut“ im Internet?

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Wer den Medien-Markt mit zukunftsweisenden Angeboten erobern will, muss zunächst den Blick schärfen für das Neue, das immer anders ist als erwartet. Wer das Neue als Möglichkeit beim Schopfe greifen will, braucht die Intelligenz und Kühnheit eines Pioniers.

Dieses Ziel zu erreichen, dazu verhilft Senior Coach Morrien DBVC ihren Coachees bereits seit 15 Jahren nachweislich mit Erfolg. Das gelingt der US-diplomierten Kommunikationswissenschaftlerin & Buchautorin mit der von ihr entwickelten DreamGuidance-Methode, die kognitives und intuitives Wissen gleichermaßen nutzt.

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