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	<title>coaching-blogger &#187; Transparente Konzepte</title>
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		<title>Kriseninvestment: Besser als Gold. Coaching als strategische Kapitalanlage für Gewinner/innen</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2012/01/27/kriseninvestment-besser-als-gold-coaching-bei-birgitt-morrien-als-strategische-kapitalanlage-fur-gewinnerinnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir wachsen an unseren Brüchen. Daran erinnert sich Senior Coach Birgitt E. Morrien beim ersten Gespräch mit dem jungen Agenturleiter Christopher Patrick Peterka.  Mit 24 Jahren erlebt er ein lebensbedrohliches Burn-out. Er sucht Rat bei COP-Morrien und geht in den gelingenden Wandel. Im Coaching findet der Markenkommunikator die Balance zwischen Work und Life. Peterka wird Mitglied im Redaktionsbeirat eines der wichtigsten Schweizer Think-Tanks GDI. Sein Unternehmen gannaca expandiert und eröffnet eine internationale Dependance in Shanghai.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir wachsen an unseren Br&uuml;chen. Daran erinnert sich Senior Coach Birgitt E. </strong><a href="http://www.cop-morrien.de"><strong>Morrien</strong></a><strong> beim ersten Gespr&auml;ch mit dem jungen Agenturleiter Christopher Patrick <a href="http://www.gannaca.com">Peterka</a>.&nbsp; Mit 24 Jahren erlebt er ein lebensbedrohliches Burn-out. Er sucht Rat bei <a href="http://www.cop-morrien.de/">COP</a>-Morrien und&nbsp;geht in den gelingenden Wandel. Im Coaching&nbsp;findet der Markenkommunikator die Balance zwischen Work und Life. Peterka&nbsp;wird Mitglied im Redaktionsbeirat eines der wichtigsten Schweizer Think-Tanks <a href="http://www.gannaca.com/upload/pdfs/GDI%20Ards.pdf">GDI</a>. Sein Unternehmen <a href="http://www.gannaca.com/">gannaca</a> expandiert und er&ouml;ffnet eine internationale Dependance in Shanghai.</strong><br />
	&nbsp;</p>
<p>Coachee: Christopher Peterka</p>
<div>
<p>Coach / Autorin: Birgitt Morrien</p>
<p>Der Blick auf das <u><strong>Berufsgenogramm*</strong></u> zeigt einen &auml;u&szlig;erst ehrgeizigen Vater, ein Lehrer. Lehrerin ist auch die Mutter. Die Gro&szlig;eltern v&auml;terlicherseits sind in den Kriegswirren aus dem damaligen Sudetenland geflohen. Danach der neue Anfang in der deutschen Fremde. Ein Sohn, Christophers Vater, fl&uuml;chtet sich durch Leistung in Sicherheit. Christopher wiederum flieht die Aussicht solcher Laufbahnen, ohne zu wissen, wohin. Seine Selbstst&auml;ndigkeit steuert er in den ersten Jahren g&auml;nzlich ohne v&auml;terlichen Kompass, bestimmt die Richtung nach den Sternen, intuitiv, wie es die Mutter gelehrt hat. Hauptsache raus aus dem Hafen. Es ist der Mut der Entdecker, der ihn auf die offene See getrieben hat, seine eigene neue Welt zu finden.</p>
<p>Nach dem Erstgespr&auml;ch erfragt Peterka mein erstes <u><strong>Feedback</strong></u>. Und gern melde ich ihm zur&uuml;ck, dass sein kreatives Potenzial ihn offenbar gezwungen habe, das geregelte Studium zugunsten der eher abenteuerlichen Laufbahn eines Jungunternehmers abzubrechen. Um sich ganz und gar der Entwicklung eines einzigartigen pers&ouml;nlichen und beruflichen Profils zu widmen. Und der Vertrauensbildung ins Leben, denn ohne Netz und doppelten Boden ist der Glaube an sich selbst entscheidend.</p>
<p>Die <strong>Lebensgrund-S&auml;tze</strong> konzentrieren sich &ndash; <strong>dem Rat des Ahnen folgend</strong> &ndash; konsequent auf Vertrauensbildung. Da hei&szlig;t es: Ich darf mir vertrauen, meinem intuitiven Wissen, der Energie, die immer da ist. Ich darf mich zur&uuml;cklehnen, denn meine Kraft wirkt aus sich selbst. Ich genie&szlig;e die Zeit; genie&szlig;e es, weniger zu tun, mehr zu wirken und wahrzunehmen. Ich lasse mir Zeit.</p>
<p>Seine Lebensgrund-S&auml;tze nimmt Peterka begierig auf und spricht diese von da an im Sinne einer &Uuml;bung im Alltag dreimal t&auml;glich laut f&uuml;r sich. Das zeigt bald Wirkung. Er sp&uuml;rt, dass die &Uuml;bung ihn ruhiger macht, gelassener. Um sich dar&uuml;ber hinaus im Alltag noch besser zu sch&uuml;tzen, empfehle ich ihm, sich allmorgendlich in ein <u><strong>Licht-Ei</strong></u> zu stellen.</p>
<p>Er stellt sich bewusst vor, in ein wei&szlig;es eirundes Energiefeld einzutreten, das ihn in seinen Grenzen st&auml;rkt. Dadurch f&uuml;hlt er sich sicherer gegen&uuml;ber der Vielzahl an Erwartungen. Diese innere Sicherheit l&auml;sst ihn besser unterscheiden, was sofort erledigt werden muss und was noch warten kann. Die Anforderungen &uuml;berfluten ihn nicht l&auml;nger. Er verschafft sich erst einen &Uuml;berblick und entscheidet dann klug!</p>
<p>In der <u><strong>P/Review</strong></u>, einer von mir angeleiteten mentalen Zeitreise in ein sp&auml;tes Lebensjahr, sieht er sich in der n&auml;chsten Lebensetappe (32-j&auml;hrig) im Schulterschluss mit seinen Partnern auf dem Dach eines Gesch&auml;ftsgeb&auml;udes stehen. Die drei genie&szlig;en die Aussicht auf einen gro&szlig;en Fluss. Im Hintergrund eine Loftetage, in der sie ihr Team besch&auml;ftigen.</p>
<p>Die weiteren Etappen seines Lebens zeigen eine kontinuierliche Wachstumsfolge, die nach und nach famili&auml;res Gl&uuml;ck und gesch&auml;ftliches Gelingen integriert. Schlie&szlig;lich feiert Peterka als alter Mann seinen 80. Geburtstag in einem modernen Flachbau au&szlig;erhalb der deutschen Grenzen.</p>
<p>Hinter so viel sch&ouml;ner Aussicht lugt ihm sogleich die dr&auml;ngende Frage hervor: Wie das erreichen? Um darauf Antworten zu finden, widmen wir uns der <strong>Zielformulierung</strong> in drei Etappen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Drei Monate: </strong></p>
<p>a) Regelm&auml;&szlig;ige k&ouml;rperliche und geistige &Uuml;bungen. Raum f&uuml;r Sport, <br />
		b) f&uuml;r kontrolliertes Ausbrechen &amp; Auslassen und <br />
		c) f&uuml;r die t&auml;gliche Erinnerung der Lebensgrunds&auml;tze.</p>
<p><strong><br />
		2. Ein Jahr: </strong></p>
<p>a) Tragendes Team entwickeln f&uuml;r erfolgreiche 10-Jahres-Vorhaben. <br />
		b) Gewachsene Zuversicht in die gelingende Umsetzung der 3-Jahres-Ziele.<br />
		c) Gesundheit, Tatendrang und Inspiration durch Reisen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Drei Jahre: </strong></p>
<p>a) St&auml;rke, Freude und Verbundenheit mit Partnern<br />
		b) Erfolg in den Gesch&auml;ften, Frieden mit sich selbst, Genussfreude<br />
		c) Selbstvertrauen durch Erfolgserfahrungen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im <strong>Aktivit&auml;tenplan</strong> werden jedem Ziel der ersten drei Monate konkrete Handlungsschritte zugeordnet. Die ersten Termine f&uuml;r Reisen und Auszeiten werden bestimmt. W&auml;hrend einer Thailandreise mit seiner Lebenspartnerin m&ouml;chte er sich zugleich erholen und sich einem Autorenbeitrag widmen, den zu schreiben es ruhige Zeit und Raum braucht. Es geht ihm darum, dort sein eigenes Konzept von Marketing &amp; Kunst in der Kommunikation zu formulieren.</p>
<p>Die <strong>Pflege seines Netzwerkes</strong> steht auf der Agenda. Mit R&uuml;ckgriff auf die zuvor erarbeitete <strong>Kontaktfeld-Analyse</strong>entscheidet er, sich mit wichtigen neuen und beinah vergessenen (also Passiv-)Kontakten zu treffen. Diesen ausgew&auml;hlten Ansprechpartnern m&ouml;chte er seinen neuen Ansatz f&uuml;r kreative Markenkommunikation vermitteln, um sich so f&uuml;r eine qualitativ anspruchsvollere und auch quantitativ umfassendere Art von Auftr&auml;gen zu &ouml;ffnen.</p>
<p>Zum (vorl&auml;ufigen) Abschied gebe ich ihm einige <u><strong>Fragen</strong></u> mit auf den Weg, denn Fragen sind handlungsleitend und daher eines meiner wichtigsten Beratungstools &uuml;berhaupt. Mit meinen Fragen m&ouml;chte ich verbl&uuml;ffen, irritieren und so neuronale Neuverkn&uuml;pfungen er&ouml;ffnen.</p>
<p>Unter anderem stelle ich die Frage nach dem <u><strong>roten Faden</strong></u>: Peterka wollte als Kind Pilot, internationaler Unternehmensberater und Arzt werden. Ich bitte ihn, sich vorzustellen, er sei all dies schon einmal in seinem gedacht achtzigj&auml;hrigen Leben gewesen. Was entdeckt er r&uuml;ckblickend als diesen drei Aufgaben gemeinsamer roter Faden, der sich durch alles hindurchgezogen hat?</p>
<p>Am Ende des ersten Halbjahres unserer Zusammenarbeit ist bereits einiges klarer geworden, insbesondere sind Peterka die eigenen <strong>Werte</strong> bewusster geworden, die sich in einer bestimmten Haltung zum (Arbeits-)Leben ausdr&uuml;cken: Lebensfreude gewinnt &ndash; Vertrauen fassen, die M&uuml;he loslassen &amp; dem Gelingen zusehen. Diese Haltung gilt es im Alltag immer neu zu erringen!</p>
<p>Daraufhin widmet Peterka sich verst&auml;rkt der Neuordnung des Agenturteams. Aber auch die Leitung ver&auml;ndert sich noch einmal. In den folgenden anderthalb Jahren treffen wir uns bedarfsbezogen zu einzelnen <u><strong>Follow-ups</strong></u>.</p>
<p>Dabei arbeiten wir im Coaching in der Folge methodisch etwa mit dem <span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold; -webkit-text-decorations-in-effect: underline;">System-Stellen</span>. Das hei&szlig;t z. B., dass der Partner, mit dem es grunds&auml;tzliche Fragen zu kl&auml;ren gibt, von Peterka &ndash; repr&auml;sentiert durch eine Moderationskarte mit seinem Namen &ndash; an einer von ihm bestimmten Stelle des Raums positioniert wird. Weitere Beteiligte platziert Peterka ebenfalls im Raum, etwa wichtige Mitarbeiter/-innen. Aber auch die Stimme der Gesch&auml;ftsr&auml;ume, die alles mitbekommen, kann hier gestellt werden.</p>
<p>Anschlie&szlig;end stellt sich Peterka einmal selbst in jeder Position auf und spricht aus dieser Perspektive. Dabei werden etwa N&auml;he oder Abstand zu den anderen Beteiligten f&uuml;r ihn aus der Innenansicht sp&uuml;rbar.</p>
<p>Solche (zumal auch empfundene) Mehrperspektivit&auml;t erweitert das Bewusstsein f&uuml;r die Komplexit&auml;t einer Fragestellung und vertieft dadurch das Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Problemzusammenh&auml;nge. Die Fixierung auf einzelne Personen l&auml;sst sich leichter aufheben zugunsten versachlichter L&ouml;sungsans&auml;tze.</p>
<p>Nach einer solchen Sitzung zum Thema &bdquo;Zukunft der Agenturleitung&ldquo;, die dem kl&auml;renden System-Stellen gewidmet ist, beschlie&szlig;t Peterka, sich von einem der Partner zu trennen. Und nach wochenlangen Auseinandersetzungen ist es schlie&szlig;lich m&ouml;glich, den Abschied voneinander g&uuml;tlich zu vollziehen. Seither f&uuml;hren die beiden verbleibenden Partner die Agentur allein &ndash; und erleben die neue Konstellation als deutlich stimmiger.</p>
<p>Im weiteren Verlauf unserer Zusammenk&uuml;nfte wirke ich im Coaching vor allem ordnend, etwa durch die <u><strong>Verschriftlichung der Themen am Flipchart</strong></u>. Indem wir die Dinge von uns getrennt als Begriff am Flipchart ansehen k&ouml;nnen, entdecken wir vielfach neue Aspekte zum Thema, die im Kreislauf des Denkens nicht zum Vorschein kommen konnten. Erkenntnis lebt vom Dialog.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nach zwei Jahren Coaching</strong> hat sich vieles im Arbeitsleben von Christopher Peterka ge&auml;ndert:</p>
<p>&bull;<span class="Apple-tab-span" style="white-space: pre;"> </span>Das neue Team steht.</p>
<p>&bull;<span class="Apple-tab-span" style="white-space: pre;"> </span>Die Leitung ist konsolidiert.</p>
<p>&bull;<span class="Apple-tab-span" style="white-space: pre;"> </span>Der Umzug in ein neue B&uuml;ror&auml;ume steht bevor (Loft-artig).</p>
<p>&bull;<span class="Apple-tab-span" style="white-space: pre;"> </span>Ein weltweit f&uuml;hrender Sportartikelhersteller ist neuer Kunde.</p>
<p>&bull;<span class="Apple-tab-span" style="white-space: pre;"> </span>Peterka hat als Autor richtungweisende Beitr&auml;ge im Bereich kreativer Markenkommunikation<br />
		ver&ouml;ffentlicht.</p>
<p>&bull;<span class="Apple-tab-span" style="white-space: pre;"> </span>Peterka erlebt mehr Lebensfreude durch gewachsenes Selbstvertrauen.</p>
<p>Zugleich bestimmen wir gemeinsam eine Vertrauensperson in seinem Umfeld, die die Funktion des <strong>Mentors</strong> &uuml;bernimmt, um die Umsetzung der Ziele auch dann noch zu pr&uuml;fen, wenn wir uns nicht mehr (regelm&auml;&szlig;ig) im Coaching sehen.</p>
<p>(F&uuml;r die weitere Entwicklung des Markenkommunikators seither siehe unten <strong>Profil 2012</strong>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u><strong>Weitere Angaben zum Coachingprozess</strong></u></p>
<p><strong>Dauer und Umfang:</strong></p>
<p>Gesamtvolumen: 40 Beratungseinheiten / 40 BE</p>
<p>Umgerechnet: 30 Zeitstunden direkte Beratung</p>
<p>H&auml;ufigkeit: 12 Termine &agrave; 2,5 Zeitstunden</p>
<p>Zeitraum: 2 Jahre</p>
<p>Im ersten Jahr gab es h&auml;ufiger und zeitlich enger beieinander liegende Termine, gefolgt von loseren, bedarfsbezogenen Treffen im zweiten Jahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Reaktionen des Umfeldes: <br />
		<span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Positive Reaktionen bei Partnern und Mitarbeitern &uuml;ber neue Klarheit der Ziele und wachsende authentische Souver&auml;nit&auml;t im pers&ouml;nlichen Auftritt.</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schwierigkeiten / Widerst&auml;nde:<br />
		<span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Siehe Text.</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&Auml;ngste / Unsicherheiten:<a href="http://www.gannaca.com" target="_blank"><br />
		</a><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Anf&auml;ngliches Z&ouml;gern gegen&uuml;ber erlebnisorientierten &Uuml;bungen lie&szlig; sich durch gute Ergebnisse eben dadurch nach und nach g&auml;nzlich ausr&auml;umen. Ansonsten siehe Text.</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Alle Techniken meiner Beratungsmethode <a href="http://www.cop-morrien.de/profil/methode-dreamguidance/">DreamGuidance</a> erscheinen im Text gefettet und unterstrichen. F&uuml;r vertiefende Erkl&auml;rungen verweise ich auf Ver&ouml;ffentlichungen in meiner Online-Redaktion Coaching-Blogger sowie auf meine <a href="http://www.cop-morrien.de/media/">B&uuml;cher</a>. Im Herbst 2012 erscheint Morriens neues Coaching-Buch bei K&ouml;sel, das zahlreiche <a href="http://www.coaching-blogger.de/category/2/">Erfahrungsberichte</a> ihrer KlientInnen in Ausz&uuml;gen ber&uuml;cksichtigen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Christopher Patrick Peterka <br />
		Chronologisches Coachee-Profil:</strong></p>
<p>1998: Peterka, Abiturient, gewinnt mit seiner Werbeagentur aus dem Kinderzimmer den Wettbewerb um die Markteinf&uuml;hrung einer Telefongesellschaft.</p>
<p>2002: Peterka, Politiker, Student, Marathonl&auml;ufer, PR-Agenturinhaber, gr&uuml;ndet zus&auml;tzlich die Werbeagentur gannaca.</p>
<p>2003: Peterka erlebt mit 24 ein lebensbedrohliches Burn-out. St&uuml;rzt und bricht sich mehrfach den Sch&auml;del.</p>
<p>2006: Peterka sieht sich an einem Scheideweg und sucht Rat bei COP.</p>
<p>2007: Peterka geht in den Wandel &ndash; erfolgreich unterst&uuml;tzt durch COP.</p>
<p>2008: Peterka, Vision&auml;r und Aufbrecher, wird Mitglied im Board des wichtigsten Schweizer Think-Tanks GDI. Seine Agentur gannaca gewinnt die Deutsche Bank und Nike als Klienten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Profil 2012</strong><br />
		&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Christopher Patrick Peterka</strong> gewinnt mit seiner Werbeagentur aus dem Kinderzimmer einen Wettbewerb um die Markteinf&uuml;hrung einer Telefongesellschaft. Wenig sp&auml;ter ist er Politiker, Student, Marathonl&auml;ufer, PR-Agenturinhaber und gr&uuml;ndet zus&auml;tzlich die Kommunikationsberatung <a href="http://www.gannaca.com/">gannaca</a>. Mit 24 Jahren erlebt er ein lebensbedrohliches Burn-out. Er sucht Rat bei COP, geht in den gelingenden Wandel. Er findet die Balance zwischen Work und Life, wird Mitglied im Redaktionsbeirat eines der wichtigsten Schweizer Think-Tanks GDI. Sein Unternehmen gannaca expandiert und er&ouml;ffnet eine internationale Dependance in Shanghai. (Profiltext: CPP)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
		&nbsp;</p>
</div>
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		</item>
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		<title>Leadership: Erfolgreich als Coaching-Solistin dank Rückendeckung</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2012/01/13/leadership-erfolgreich-als-coaching-solistin-dank-ruckendeckung/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:47:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA["Karrieren profitieren von professionellem Support und brauchen strategische Netzwerke. Das gilt auch für Coaches. Jedes erfolgreiche Solo gelingt leichter dank tragender professioneller Vernetzung", meint Senior Coach (DBVC) und Buchautorin Birgitt E. Morrien aktuell im Coaching-Blogger. Dort verrät die US-diplomierte Kommunikationswissenschaftlerin, wer ihre aktuellen und zukünftigen Unternehmungen im eigenen Beratungsbusiness im Hintergrund unterstützt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&quot;Karrieren profitieren von professionellem Support und brauchen strategische Netzwerke. Das gilt auch f&uuml;r Coaches. Jedes erfolgreiche Solo gelingt leichter dank tragender professioneller Vernetzung&quot;, meint Senior Coach (DBVC) und Buchautorin <a href="http://www.cop-morrien.de">Birgitt E. Morrien </a>aktuell im Coaching-Blogger. Dort verr&auml;t die US-diplomierte Kommunikationswissenschaftlerin, wer ihre aktuellen und zuk&uuml;nftigen Unternehmungen im eigenen Beratungsbusiness im Hintergrund unterst&uuml;tzt. </strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Zum Gelingen ihrer Beratungs- und Vortragsarbeit sowie ihrer redaktionellen und publizistischen T&auml;tigkeit tragen viele kluge K&ouml;pfe und kunstfertige H&auml;nde bei&#8230;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>PERS&Ouml;NLICHE BERATERIN:</strong></p>
<p>Loba von Cato Morrien </p>
<p>	<strong>+++ Pers&ouml;nliche Beratung ist eine Art professioneller Vertrauensma&szlig;nahme. +++</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />
	</strong><strong>PARTNER/INNEN:</p>
<p>
	<em>Coaching / Supervison / Meta-Beratung:<br />
	&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
	</em></strong><a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank">Karola Berlage</a>, COP-Gesellschafterin<br />
	Diplom-P&auml;dagogin, Beraterin &amp; Psychotherapeutin, K&ouml;ln</p>
<p>Eliza Chen<br />
	Metaconsulting, Shanghai &amp; Sydney</p>
<p>Prof. Pat Bashford <br />
	Pataphysikerin, Newburyport, MA, USA</p>
<p>	<a href="http://www.personare-koeln.de/" target="_blank">Christa Metzdorf,</a> <br />
	Stimm-Coach &amp; Musiktherapeutin, K&ouml;ln</p>
<p>	&nbsp;</p>
<p><em><strong>Coaching-Forschung<br />
	&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</strong></em></p>
<p><a href="http://www.coaching-koenig.com/" target="_blank">Dr. Claudia K&ouml;nig</a>, Wissenschaftlerin &amp; Coach, Aachen &amp; Hannover<br />
	# Aktuelle Auswertung einer Langzeitstudie zum &quot;<a href="http://www.cop-morrien.de/coaching-mit-dreamguidance/coaching-forschung/">Coaching mit DreamGuidance</a>&quot; von Birgitt E. Morrien. Dr. K&ouml;rig ist Projektmitarbeiterin am Institut f&uuml;r Wirtschaftsinformatik der Universit&auml;t Hannover. #</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Kommunikation / Marketing / PR / Arts &amp; Design:<br />
	&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
	</em></strong><br />
	<a href="http://www.gannaca.com/" target="_blank">gannaca</a>, Agentur f&uuml;r Markenkommunikation <br />
	a) Coaching-Blogger (Relaunch 11/2009)<br />
	b) <a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank">COP-homepage</a> (Relaunch 11.2010) </p>
<p>	<a href="http://www.jelly-consult.de/">Jutta Westphal</a>, Agentur f&uuml;r Neue Medien und Kommunikation<br />
	# <a href="http://itunes.apple.com/de/app/cop-coaching/id450446257?ls=1&amp;mt=8">COP Coach </a>- Die Coaching-App (7/2011) #</p>
<p><a href="http://www.9elements.com">Sebastian Deutsch</a>, head of nerds, 9elements, Bochum<br />
	# Verantwortlich f&uuml;r die Blog-Programmierung #</p>
<p><a href="http://www.foto-grafiker.com/fotografik.html" target="_blank">Isabella Morrien</a>, foto-grafik, Rheinbrohl<br />
	# Verantwortlich f&uuml;r die Fotoportr&auml;ts im Coaching-Blogger (Themen/ Fallgeschichten): <a href="http://www.coaching-blogger.de/category/2/">35 Ex-Coachees berichten</a> &uuml;ber ihre Beratungserfahrung im Coaching mit DreamGuidance bei Birgitt Morrien. #</p>
<p><a href="http://www.fotofengler.de/" target="_blank">Stephan Fengler</a>, fotodesign, K&ouml;ln<br />
	# Neue Portr&auml;ts f&uuml;r Website-Relaunch #</p>
<p><a href="http://www.gosee.de/news/photography/agentur-nina-klein-new-yorker-tui-maxi-1472" target="_blank">Vivian Koller</a>, Visagistin, K&ouml;ln<br />
	# Verantwortlich f&uuml;r Morriens Maske im Videostream f&uuml;r Weblog-Relaunch Coaching-Blogger #</p>
<p><a href="http://www.alinaedelstein.com/">Alina Edelstein</a>, K&ouml;ln<br />
	#&nbsp;Design von &quot;<a href="http://www.cop-morrien.de/media/">Traumhaft gel&ouml;st</a>&quot;, COP-Edition. #</p>
<p>	<a href="http://www.apriko.de/" target="_blank">Jutta Morrien</a>,<br />
	apriko Agentur f&uuml;r private Kommunikation, M&uuml;nster</p>
<p>	<a href="http://www.punktumpr.de/" target="_blank">Norbert Schulz-Bruhdoel</a>, <br />
	Punktum PR + Dialog Agentur f&uuml;r Konzeption und Training, Remagen <br />
	# Der FAZ-Buchautor zeichnet verantwortlich f&uuml;r ein einheitliches Wording der neuen COP-homepage. #</p>
<p><strong><br />
	+++ Mit meinen Partner/innen f&uuml;hle ich mich wie eine vielarmige indische Gottheit. +++</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>KOLLEGIALE SUPERVISION:</p>
<p>	</strong>Helga Lancelle-Tullius, Lehrsupervisorin, Haan</p>
<p>	Annegret Miller, Supervisorin, K&ouml;ln</p>
<p>Ursula Allwicher-Bohn, K&ouml;ln</p>
<p>Dr. Cornelia Seewald, D&uuml;sseldorf</p>
<p>Dr. Hartmut Kreyer, Bad Honnef</p>
<p>	Ralf Gasche, Hennef</p>
<p>
	<strong>+++ Kollegiale Supervision sichert Qualit&auml;t in Beratung durch Kontrolle, Kritik &amp; Komplimente. +++ </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>COP-OFFICE-INFRASTRUKTUR:</p>
<p>	</strong><strong>Office-Kommunikation: <br />
	</strong>Martin Markowitz<br />
	Frank Trierscheidt<br />
	&amp; wechselnde Assistenz</p>
<p><strong>Redaktionelle Mitarbeit: <br />
	</strong>Diana Rotaru, K&ouml;ln<br />
	Alexander Steinberg, K&ouml;ln</p>
<p><strong>Korrespondenz: <br />
	</strong>Deborah Jung, K&ouml;ln<br />
	Alexander Steinberg, K&ouml;ln<br />
	<strong><br />
	Lektorat: <br />
	</strong><a href="http://www.eddahattebier.de/" target="_blank">Edda Hattebier</a>, M&uuml;nster<br />
	# verantwortlich f&uuml;r das Lektorat / Korrektorat (fast) aller Ver&ouml;ffentlichungen im Coaching-Blogger seit 2005. Siehe dazu auch &quot;Fallgeschichten&quot; in diesem Weblog. #</p>
<p>	<a href="http://buch.archinform.net/isbn/3-426-87274-9.htm">Dr. Diane Zilliges<br />
	</a># Lektorat Blogredaktion / Redaktionelle Arbeiten #</p>
<p><a href="http://www.korrektur-lektorat.de/Kontakt.htm" target="_blank">Petra Richter</a>, K&ouml;ln <br />
	# verantwortlich f&uuml;r das Lektorat von Morriens Buch &quot;Traumhaft gel&ouml;st &#8211; Coaching mit DreamGuidance&quot; (2007) #</p>
<p>	<strong>Webadminstration:<br />
	</strong><a href="http://http://www.steffens-faust.de/">Holger Faust</a>, K&ouml;ln</p>
<p><strong>AV-Bearbeitung:<br />
	</strong><a href="http://www.navap.de/" target="_blank">Christian Kalinowski</a></p>
<p><strong>EDV &amp; back office <br />
	</strong>Guido Backeshoff, K&ouml;ln <br />
	<a href="mailto:public@netcologne.de">public@netcologne.de</a></p>
<p><strong><br />
	+++ Die gelingende praktische Kommunikation zum Kunden braucht viel Kompetenz. +++</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anregung: </strong><span new="" style="line-height: 115%; font-family: ;" times=""><font face="Calibri">Cornelia Hegele-Raih</font><font face=""> &uuml;ber &quot;</font></span><a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-620896.html">Was ist Leadership</a>&quot; im Harvard Business manager</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Birgitt Morrien am Wendepunkt: Die Coaching-Show für neue Lebens-Perspektiven</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2011/12/01/mit-birgitt-morrien-am-wendepunkt-die-coaching-show-fur-neue-lebens-perspektiven/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 14:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & PR]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Transparente Konzepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob jemand seine frustrierende Arbeitsstelle zum Traumjob machen will oder einen alten Traum zum neuen Job - „WENDEPUNKT“ findet die Lösung.  Das Konzept einer moderierten Studio-Sendung mit Einspielern, 45 Minuten netto, weekly (12 Folgen/Staffel). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob jemand seine frustrierende Arbeitsstelle zum Traumjob machen will oder einen alten Traum zum neuen Job &#8211; &bdquo;WENDEPUNKT&ldquo; findet die L&ouml;sung.&nbsp; <a href="http://www.cop-morrien.de/media/tv-video/">Das Konzept </a>einer moderierten Studio-Sendung mit Einspielern,&nbsp;45 Minuten netto, weekly (12 Folgen/Staffel).&nbsp; <a href="http://www.cop-morrien.de/downloads/WENDEPUNKTAblauf20-06-08.doc">Der Ablaufplan</a>, exemplarisch.</strong></p>
<p><strong>Die Idee<br />
	</strong><em><br />
	&quot;Coaching hei&szlig;t, dir die Leiter raufhelfen: pers&ouml;nlich, sozial, methodisch und fachlich!&quot; <br />
	(Birgitt Morrien)</em></p>
<p>	Immer l&auml;nger m&uuml;ssen die Menschen heute bis zur ersehnten Rente arbeiten. Deswegen tr&auml;umen viele davon, ihren Beruf so zu gestalten, dass er mit den W&uuml;nschen vom Idealleben harmoniert. Oder sie sehnen sich nach einer realistischen Chance der Ver&auml;nderung. Dass beides keine Utopie ist, sondern oft der erste Schritt zu einer befriedigenden Ver&auml;nderung, beweist die erfolgreiche Coachin <a href="http://www.cop-morrien.de/profil/">Birgitt&nbsp;Morrien</a> in diesem neuen Coaching-Format. Mit Morriens Hilfe gelingt es den Klienten, neue und gl&uuml;cklichere Perspektiven zu schaffen. Im Beruflichen und im Privaten.</p>
<p><a href="http://www.coaching-blogger.de/category/2/">DreamGuidance </a>hei&szlig;t die von Morrien entwickelte ganzheitliche Methode, bei der die Klienten lernen, ihre sch&ouml;pferische Energie durch eigene Inspiration freizusetzen. W&auml;hrend des Prozesses adressiert Morrien sowohl die kognitive, die emotionale als auch die intuitive Intelligenz ihrer Coachees. Sie schickt die Klienten auf Traumreisen, l&auml;sst sie ihre Aggressionen in Rollenspielen ausagieren, sucht mit ihnen nach ihren Talenten und f&uuml;hrt sie an ihre Kraftquellen heran.</p>
<p>Ziel des Coachings, das Morrien als (Lebens-)Korrektiv und vor allem als Berufs-Coaching versteht, ist zum einen die Vermittlung neuer Job-Perspektiven. Zum anderen ermutigt Morrien ihre Klienten, einen individuellen Weg zu gehen und dabei die eigene Kreativit&auml;t einzusetzen &#8211; f&uuml;r mehr Unabh&auml;ngigkeit von den Erwartungen anderer. Und f&uuml;r mehr Sinn, Erf&uuml;llung und Durchsetzungsst&auml;rke im beruflichen Alltag.</p>
<p><strong>Der Coach, eine Frau<br />
	</strong><br />
	Die US-diplomierte Kommunikationswissenschaftlerin und graduierte Management-Supervisorin Birgitt E. Morrien (*1959) arbeitet in ihrer eigenen Beratungspraxis COP (Coaching, Organisation und PR) in K&ouml;ln. Als Senior Coach kooperiert sie mit f&uuml;hrenden Unternehmen der Medien- und Kommunikationsbranche sowie mit ausgew&auml;hlten Beratungsunternehmen. Zu ihren Auftraggebern z&auml;hlen zudem &ouml;ffentliche Einrichtungen von Bund und Land.<strong></p>
<p>	Der Moderator</strong></p>
<p>	Der Moderator hat eine ausschlie&szlig;lich prozessbegleitende Funktion. Er f&uuml;hrt in die Themen der Sendung ein, stellt die Coachin in einem kurzen, lockeren und humorvollen Dialog vor und begr&uuml;&szlig;t den jeweiligen Coachee. Auch in den Talk-Inseln zwischen den Beratungs-Sequenzen &uuml;bernimmt er die Gespr&auml;chsf&uuml;hrung.</p>
<p>	Dar&uuml;ber hinaus wird der Moderator immer dann aktiv, wenn Coachee oder Angeh&ouml;rige &uuml;ber den Coachingprozess reflektieren oder diskutieren. Der Moderator schlie&szlig;t die Sendung zusammenfassend ab und teast die kommende Sendung an. Sobald Coachin und Coachee in Aktion treten, zieht sich der Moderator zur&uuml;ck.<strong></p>
<p>	Die Show &#8211; Allgemeines&nbsp;&nbsp;</strong><em>&bdquo;Erfolg braucht mentale Navigation &#8211; intellektuell, emotional und spirituell.&ldquo;&nbsp; (Birgitt Morrien)<br />
	</em><br />
	In jeder Folge trifft die Coachin auf zwei Klienten. Beide befinden sich an unterschiedlichen Punkten ihres Coachings, am Anfang, mitten im Prozess oder an dessen Ende. Jede Sendung besteht aus verschiedenen Modul-Inseln (Live-Studio-Elemente und Einspieler), mit deren Hilfe die Problemstellung und/oder der Entwicklungsprozess des Coachees visualisiert werden k&ouml;nnen.<strong></p>
<p>	Das Studio:</strong></p>
<p>	Das Studio strahlt farblich und strukturell W&auml;rme und Offenheit aus, wirkt aufger&auml;umt und &uuml;bersichtlich. Das arenaf&ouml;rmig platzierte Publikum hat einen unverstellten Blick auf alle Arbeitsfl&auml;chen (Couch f&uuml;r kleine Entspannungsreisen, Bar, Malecke, St&uuml;hle f&uuml;r div. Rollenspiele). Bei Bedarf werden auf div. Monitoren Einzelheiten des Coaching-Prozesses abgebildet. Auch die erg&auml;nzenden Einspieler laufen auf diesen Monitoren. <strong></p>
<p>	M&ouml;gliche Coaching-Themen:</strong></p>
<p>&bull;&nbsp;Turbulenzen am Arbeitsplatz (Hierarchie-Probleme, Mobbing, &Uuml;berforderung, Burn-out)<br />
	&bull;&nbsp;Kl&auml;rung, L&ouml;sung und Bew&auml;ltigung beruflicher Herausforderungen<br />
	&bull;&nbsp;Schaffung von Grundlagen f&uuml;r neue Entscheidungs- und Handlungssicherheit in Zeiten des Wandels<br />
	&bull;&nbsp;Pers&ouml;nlichkeits-Entwicklung und Entdeckung neuer Quellen f&uuml;r Selbstsicherheit und Kreativit&auml;t<br />
	&bull;&nbsp;Entwicklung klarer Langzeitziele zur beruflichen Zukunfts-Planung<br />
	&bull;&nbsp;L&ouml;sung von Kreativ-Blockaden<br />
	&bull;&nbsp;Erlernen von Selbst-Management und Konfliktstrategien</p>
<p><a href="http://www.cop-morrien.de/referenzen/medienecho-tv/"><strong><br />
	Trailer zur geplanten TV-Staffel</strong></a></p>
<p><a href="http://www.cop-morrien.de/media/">DreamGuidance-B&uuml;cher von Birgitt Morrien</a><br />
	Im Herbst 2012 erscheint im K&ouml;sel-Verlag ein neues Buch von Birgitt Morrien,&nbsp;das 36 ausf&uuml;hrliche&nbsp;Klientenfeedbacks ber&uuml;cksichtigt, die die &uuml;ber ihre Erfahrung im Coaching bei der K&ouml;lner Beraterin berichten.&nbsp;S&auml;mtliche&nbsp;Textbeitr&auml;ge sind online bereits jetzt&nbsp;im Coaching-Blogger ver&ouml;ffentlicht. (&gt;Themen &gt;Fallgeschichten)</p>
<p><a href="http://www.coaching-blogger.de/2010/10/11/coaching-omnibus-tv-gute-losungen-fur-alle/">Omnibus.TV </a>- Ein Interview zum TV-Vorhaben: Der K&ouml;lner Journalist Marcus B&auml;cker informiert sich bei&nbsp;Birgitt Morrien &uuml;ber ihre TV-Pl&auml;ne&nbsp;im Rahmen einer Artikelrecherche&nbsp;f&uuml;r die Welt am Sonntag.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Perspektiven-Coaching: Quantensprung in ein neues Leben. Klientin berichtet.</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2011/11/16/perspektiven-coaching-quantensprung-in-ein-neues-leben-klientin-berichtet/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 07:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Transparente Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswechsel]]></category>
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		<category><![CDATA[dreamguidance]]></category>
		<category><![CDATA[Executive]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie die  Kölner Agenturleiterin und Choreographin Brigitte Breternitz durch DreamGuidance mit einem neuen Gefühl von Selbstwert durch ihr Leben tanzt. Ausgestattet mit klarer Perspektive und einer wegweisenden Strategie, die die im Coaching katalysierten Projektideen mit neuer Kraft zielführend bündelt.

Eine Bühnenkünstlerin mit Sinn fürs Business, die mitten in der Wirtschaftskrise erfolgreich mit überraschenden Showkonzepten und multimedialen Inszenierungen aufwartet.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie die&nbsp; K&ouml;lner Agenturleiterin und Choreographin Brigitte Breternitz durch&nbsp;<a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank">DreamGuidance</a>&nbsp;mit einem neuen Gef&uuml;hl von Selbstwert durch ihr Leben tanzt. Ausgestattet mit klarer Perspektive und einer wegweisenden Strategie, die die im Coaching katalysierten Projektideen mit neuer Kraft zielf&uuml;hrend b&uuml;ndelt.</strong></p>
<div>
<p><strong>Eine B&uuml;hnenk&uuml;nstlerin mit Sinn f&uuml;rs Business, die mitten in der Wirtschaftskrise erfolgreich mit &uuml;berraschenden Showkonzepten und multimedialen Inszenierungen aufwartet.</strong></p>
<p><strong><br />
		Das Licht beginnt im Jetzt</strong><br />
		Ein wenig abenteuerlich hetzte ich an jenem Morgen zu meinem ersten Coaching-Termin in die Kr&uuml;thstra&szlig;e 27. Nass geschwitzt und mit dem Kickboard meines 11-j&auml;hrigen Superhelden Ben Breternitz ausgestattet, trete ich ein in ein angenehm ruhiges Wellness-Ambiente. Ein Flipchart steht als zentralster Punkt im Raum. &bdquo;Das muss die Wohlf&uuml;hlproduktivit&auml;t sein!&ldquo;, schie&szlig;t es mir durch den Kopf. Von dem, was ich w&auml;hrend der kommenden Beratungsstunden alles &uuml;ber mich, meine Bilder, meine Tr&auml;ume, Grenzen und Gedanken erfahren sollte, hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch keinen blassen Schimmer.<strong><br />
		</strong><strong><br />
		Kraftlos in der Krise</strong><br />
		Dass es schwer werden w&uuml;rde, ein Gro&szlig;projekt wie das meine auf die Beine zu stellen und ihm dann auch noch das Laufen beizubringen, wusste ich vorher. H&auml;tte ich gewusst, welchen Krisen (und damit meine ich nicht nur die aktuell weltweite Wirtschaftskrise) ich mich auf diesem Weg unterwerfen muss, um so erfolgreich zu werden, wie ich es vorhabe, h&auml;tte ich sicher etwas l&auml;nger gez&ouml;gert, den Mietvertrag f&uuml;r ein 750 qm gro&szlig;es Tanzstudio in der K&ouml;lner Innenstadt zu unterschreiben.</p>
<p>Da es aber nun mal mein Kindheitstraum war und es mich antreibt, meine Tr&auml;ume zu realisieren, h&auml;tte ich es, und das muss an dieser Stelle klar gesagt werden, trotz aller Schwierigkeiten immer wieder getan. Vor dem Punkt zu stehen, nicht mehr zu wissen, welcher Schritt nun der n&auml;chste sein sollte oder konnte, angesichts der wirtschaftlichen Lage, bedeutete f&uuml;r mich der Beginn der ganz gro&szlig;en Krise. Ich hielt meine Arbeit schlicht und ergreifend f&uuml;r sinnlos. Selbstzweifel und Ratlosigkeit wurden bald zum tragenden, mich t&auml;glich begleitenden Gef&uuml;hl w&auml;hrend der Arbeit. Trotz meiner schier endlosen Energie war ich kraftlos.</p>
<p><strong>Los geht&rsquo;s&nbsp;</strong><br />
		Gl&uuml;ck ist, wenn wir Freunde haben, die uns mit nutzvollem Rat zur Seite stehen, und so kam es, dass mir eben solch ein Freund Frau Morriens Kontaktdaten gab. Das nenne ich wirtschaftsf&ouml;rderndes Net(t)working! Genau das, was in Zeiten wie diesen das sogenannte Gold wert ist.</p>
<p>Also: Antrag stellen, Formulare ausf&uuml;llen, Angebote, Kostenvoranschl&auml;ge etc. &hellip; und los ging&rsquo;s. Bis dahin hatte ich mich mit DreamGuidance nur insoweit befasst, als dass ich davon &bdquo;geh&ouml;rt&ldquo; hatte. Ich wusste also nicht genau, worauf ich mich da einlasse. Bis auf den letzten Millimeter gespannt begann ich am 26. M&auml;rz 2009 um 9 Uhr morgens mein erstes ma&szlig;geschneidertes Unternehmenscoaching mit Birgitt Morrien. Dem Amt f&uuml;r Wirtschaftsf&ouml;rderung danke ich f&uuml;r die finanzielle Unterst&uuml;tzung einer &auml;u&szlig;erst produktiven Reise in mein Unterbewusstsein und meine reine Intuition.</p>
<p>Auch wenn die Krisen mich eines Tages doch noch in die Knie zwingen sollten, was ich nicht glaube, war es sehr hilfreich f&uuml;r meine jetzige und zuk&uuml;nftige Zielorientierung, am helllichten Tag tr&auml;umend, in einem magischen Zustand schwebend, aber in vollem Bewusstsein w&uuml;nschend, gesehen zu haben, dass ich im Alter von 70 Jahren in diesem freundlichen hellen Holzhaus zufrieden und kreativ meinen Lebensabend genie&szlig;en werde &hellip; mit lieben Menschen, mit Musik, mit Farben und Ger&uuml;chen. Die Erde und ihre einzigartige Natur werde ich erlebt haben. Dinge werden von mir bewegt worden sein, die dazu beigetragen haben, dass dieser wunderbare blaue Planet kreativ und emotional bereichert durch unser unendliches Universum weiterschwebt. Was kann mir also passieren?</p>
<p><strong>1. Im Gespr&auml;ch mit den Welten</strong><br />
		Wie jeder wei&szlig;, der schon einmal mit Frau Morrien &bdquo;Tee getrunken&ldquo; hat, es ist wie kreativer Urlaub. Man malt, h&ouml;rt Musik, liegt entspannt auf der schwarzen Ledercouch, tr&auml;umt, redet. Alles Dinge, f&uuml;r die wir sonst &bdquo;keine Zeit&ldquo; zu haben scheinen. Nicht wunderlich also, dass die Termine wie im Flug vergingen.</p>
<p><strong>Familienpotenziale</strong><br />
		Mein Berufsgenogramm erm&ouml;glicht mir heute eine ganz neue Sichtweise auf meine Familienpotenziale. Wissen Sie, was Ihr Urgro&szlig;vater gelernt hat und was er in seinem Leben geschaffen hat? Ich wusste es nicht wirklich, aber mich damit zu besch&auml;ftigen gab mir einen bedeutenden Antrieb. Ob Unterschiede oder Gemeinsamkeiten zu Vorfahren, Geschwistern, Tanten oder Cousins, unsere Familienpotenziale sind wie ein universeller ID-Code und machen uns zu einzigartigen Wesen. Logisch und nichts Neues, aber ein wunderbarer Gedanke.</p>
<p><strong>Wertvoll</strong><br />
		Wie viele meiner Kollegen plagten auch mich Selbstzweifel und &Auml;ngste um meine Anerkennung. In Frau Morriens Beratungsstunden fand ich Zeit und Raum, diese blockierenden Gef&uuml;hle neu zu beleuchten. W&auml;hrend ich es genoss, meinen Erfahrungen aus Kindheitstagen bunt und detailgetreu Ausdruck zu verleihen, fragte Frau Morrien mich, ob ich Bargeld dabeih&auml;tte. &bdquo;Wie unpassend!&ldquo;, dachte ich erst, aber da das Vertrauen zu meinem Coach bereits gefestigt war und ich immer Lust auf Experimente habe, r&uuml;ckte ich einen wertvollen 200-Euro-Schein raus, den ich zuf&auml;llig in meinem Portemonnaie hatte.</p>
<p>Zu meinem Entsetzen zerkn&uuml;llte sie dieses teure St&uuml;ck Papier sofort vor meinen immer gr&ouml;&szlig;er werdenden Augen, warf es auf den Boden und trampelte dann auch noch darauf herum. Mein Gesicht verwandelte sich zu einem Fragezeichen. Sie legte sich diesen bis zur Unkenntlichkeit maltr&auml;tierten Geldschein aufs Knie und fragte mich, ob ich &bdquo;den&ldquo; noch haben wolle. &bdquo;Nat&uuml;rlich!&ldquo;, antwortete ich, ohne auch nur eine Sekunde zu z&ouml;gern. Frau Morriens Erwiderung auf meine Reaktion ver&auml;nderte meine Einstellung zu vielen Dingen ma&szlig;gebend: &bdquo;Sehen Sie, Frau Breternitz, egal was man zu Ihnen sagt, wie man Sie behandelt oder was man Ihnen antut, Ihr Wert bleibt immer der gleiche, genau wie es bei diesem Geldschein der Fall ist.&ldquo; Recht hat sie!&nbsp;<strong></p>
<p>		</strong><strong>2. Tr&auml;umend bereise ich das Plateau der Sehnsucht</strong><br />
		Es gab neben dem Entstehen sehr pers&ouml;nlicher Songs und Gem&auml;lde viele weitere befreiende Aha-Momente w&auml;hrend und auch noch lange nach den Beratungsstunden. Die Begegnung mit einem futuristisch aussehenden, wundervoll klingenden Musikinstrument, das dem Tr&auml;umen neue Dimensionen gibt, dem Monochord, war nur einer davon. Frau Morrien spielt und ich sinke in ein Meer aus Emotionen:<strong><br />
		</strong><strong><br />
		Atemberaubende Aussichten</strong><br />
		Zu Beginn sehe ich mich, begleitet von den Kl&auml;ngen des mongolischen Saiteninstrumentes, in einem lichten freundlichen Wald ziellos, aber nicht verloren umherlaufen. V&ouml;gel zwitschern, steigen ein in die Musik, die meinen Traum besch&uuml;tzend begleitet. Durch die B&auml;ume scheint kraftvoll die Sonne und setzt helle, strahlende Akzente auf diese malerische Landschaft. Es wirkt friedlich, irgendwie magisch ruhig in meinem Traumwald. Aufgeladen von der Energie dieses Ortes setze ich mich an einen fest verwurzelten Baum und beobachte das bunte Treiben der Schmetterlinge im glitzernden Sonnenlicht.</p>
<p>Mein Blick wandert und trifft schlie&szlig;lich auf einen Wasserfall, der sich schon fast etwas kitschig seinen Weg von einem monumentalen Felsen hinab in ein pl&auml;tscherndes, funkelndes B&auml;chlein bahnt, und ich blicke nach oben auf die Spitze dieses erhabenen Felsens. &bdquo;Da muss ich hin, muss wissen, wie es da oben weitergeht!&ldquo; Zielstrebig und ohne Zweifel mache ich mich auf den Weg zu einem atemberaubenden Naturschauspiel. An dem Wasser vorbei besteige ich den Berg und lande auf einem riesigen Plateau aus gelborangefarbenem Sandstein. &bdquo;Das muss Australien sein!&ldquo;</p>
<p>Wow, ist das sch&ouml;n. &Uuml;berw&auml;ltigt setze ich mich an einen Platz mit einem gigantischen Ausblick &uuml;ber die schier unendlichen Weiten dieser wundersch&ouml;nen Landschaft. Zun&auml;chst sitze ich allein, doch dann nach und nach sp&uuml;re und sehe ich vertraute Menschen neben mir: mein Sohn Ben, mein Gitarrist Andr&eacute; mit seiner Gitarre, meine Freunde, Bekannte. Ich f&uuml;hle mich frei und bin zutiefst ger&uuml;hrt. Tr&auml;nen flie&szlig;en mir die Wangen herunter.</p>
<p>Die Unendlichkeit des Universums und die M&ouml;glichkeiten, die es uns dementsprechend bereith&auml;lt, bedeuten f&uuml;r mich die absolute Freiheit und lassen in mir ein unbeschreiblich sch&ouml;nes Gef&uuml;hl entstehen. Das Bild, das ich w&auml;hrend dieser Traumreise gesehen habe, hat mich daran erinnert und mir die Botschaft &uuml;bermittelt, mir die Zeit zu nehmen, die ich brauche, um die Dinge anzugehen, die ich mir f&uuml;r mein Leben w&uuml;nsche.&nbsp;<strong><br />
		</strong><strong><br />
		3. Der goldene Schl&uuml;ssel</strong><br />
		Termine, Fristen, Telefonate, Meetings, Aufgaben, Aufgaben, Aufgaben waren im Laufe der Jahre zu Dauerstress geworden und verlangten meine ganze Aufmerksamkeit. Leider hatte ich dabei oft vergessen, was es bedeutet, sich Zeit zu nehmen, um &bdquo;anzukommen&ldquo;. Frau Morrien schlug mir vor, mich mit der Zeit zu verabreden, so als w&auml;re sie ein Freund, mit dem ich mich tr&auml;fe.</p>
<p>Das Kennenlernen von Clive &ndash; der Zeit &ndash;, mit dem ich mich seitdem t&auml;glich an einem ruhigen Ort in der Natur treffe, ist eine deutliche Bereicherung f&uuml;r mein Leben und l&auml;sst mich viele Entscheidungen im Berufs- und Privatleben &uuml;berlegter angehen. Ich habe gelernt, Dinge auch abzugeben und freie Zeit fest einzuplanen.</p>
<p>Im Prinzip ist alles sehr einfach und logisch, aber irgendwie verlernen wir ab einem bestimmten Zeitpunkt im Leben wirklich, auf uns zu h&ouml;ren. Wie gut ist es da, dass Frau Morrien, mit ihrem eigenen wertvollen Potenzial ausgestattet, einen Beruf aus&uuml;bt, der dabei hilft, auf die nat&uuml;rlichen Ressourcen zur&uuml;ckzugreifen. Oft und gerne erinnere ich mich an die erleuchtenden Pointen in der Kr&uuml;thstra&szlig;e.<strong></p>
<p>		</strong><strong>Bewusst und unbewusst &ndash; der Einfluss der Tr&auml;ume</strong><br />
		W&auml;hrend ich diesen Text schreibe und mich kurz in meinem kleinen Oasenuniversum umsehe, um die richtigen Worte einzufangen, entdecke ich etwas an meinem embryonalen Kunstwerk, das friedlich auf der Staffelei trocknet. Ich erinnere mich, dass ich dieses Bild w&auml;hrend meiner Traumreise schon einmal gesehen habe. Gleiche Farbwahl, gleiche Energie, &auml;hnliches Umfeld. Zufall? Hmmm &hellip;</p>
<p>Wahrscheinlich hat mich nicht nur mein Unterbewusstsein, sondern auch mein neu gewonnenes Bewusstsein an sich auf die glorreiche Idee gebracht, dieses Meisterwerk &uuml;ber die Wahrheit auf die Leinwand zu bringen. Ob das nun etwas mit meinem Besuch bei Frau Morrien zu tun hat oder nicht, ist eine Glaubensfrage. Aber ich finde es toll, dass es so ist, und das hat ganz sicher etwas mit dem positiven Einfluss auf die Bewusstmachung meiner eigenen W&uuml;nsche und Tr&auml;ume durch mein Coaching zu tun. Und wir wissen ja alle: Tr&auml;umen kann so sch&ouml;n sein!</p>
<p><strong>Das goldene Meer</strong><br />
		Wieder lie&szlig; ich mich also tief sinken in meine innerste und ehrlichste Fantasiewelt. Meine Bilder tanzen erneut in Frau Morriens &bdquo;Traumreisezentrum&ldquo; hinter geschlossenen Lidern und bei duftendem Tee. Ich stehe auf einer gr&uuml;nen, saftigen Sommerwiese und sehe auf dem Boden einen gro&szlig;en goldenen Schl&uuml;ssel, den ich aufhebe und mit ihm in der Hand in einen dunklen Wald mit sehr hohen B&auml;umen laufe. Die Farben sind kr&auml;ftig und ich kann die Weite f&ouml;rmlich riechen.</p>
<p>Ich werde immer schneller und schneller, beginne zu rennen, bis ich nach einer gewissen Zeit an einer hohen grauen Mauer ankomme. Eine alte Holzleiter lehnt an dem tristen Gestein und f&uuml;hrt zu einer kleinen skurril wirkenden T&uuml;r, zu der ich Sprosse f&uuml;r Sprosse hinaufsteige. Ich benutze den goldenen Schl&uuml;ssel und trete in einen unendlich gro&szlig;en Raum, in dem sich eine golden-w&auml;ssrige Fl&uuml;ssigkeit befindet. Fast wie vergoldetes Wasser. Ich springe beherzt in dieses goldene Meer und bade gen&uuml;sslich. Von der Fl&uuml;ssigkeit getragen lasse ich mich treiben. &ndash; Das war mein Quantensprung in ein neues Leben.&nbsp;<strong></p>
<p>		</strong><strong>4. Und was hat&rsquo;s gebracht?</strong><br />
		Das Erkennen meiner Etappenziele durch die Auswertung meiner Tr&auml;ume in Bild und Wort ergab eine To-do-Liste, die ich mir jetzt gen&uuml;sslich schmecken lasse. Die daraus resultierenden Aufgaben und Projekte gehe ich voller Elan an und freue mich schon jetzt darauf, ihnen beim Wachsen zuzusehen. Meiner Leidenschaft f&uuml;r die orientalische Kultur und die W&uuml;sten dieser Erde nachgebend, die wohl daher r&uuml;hrt, dass ich drei der sch&ouml;nsten Jahre meiner Kindheit in Algerien verbracht habe, plane ich nun gemeinsam mit dem Kulturamt K&ouml;ln ein Projekt, das K&uuml;nstler und K&uuml;nstlerinnen des Mittleren Ostens mit europ&auml;ischen, insbesondere K&ouml;lner Kreativen verbindet.</p>
<p>Ein geplantes Tanzst&uuml;ck soll die M&ouml;glichkeiten des unterschiedlichen Gl&uuml;cks im Ungl&uuml;ck am Beispiel dreier Frauen zeigen, die unterschiedlicher nicht sein k&ouml;nnen, und beispielhaft erkl&auml;ren, dass es uns allen um das Gleiche geht, egal wo wir herkommen und egal welchen Weg wir einschlagen &hellip; Eine Idee, die mir w&auml;hrend der Wochen des Coachings bei einem Treffen mit der Zeit im Park kam.<br />
		Weiterhin hat die Bewusstmachung meiner kommunikativen und p&auml;dagogischen Potenziale mich auf die Idee gebracht, meine kreative Motivationsf&auml;higkeit in ein neues Incentive Show Concept umzusetzen und es als neues Produkt meiner Firma anzubieten. Die Resonanz ist &uuml;berw&auml;ltigend.</p>
<p><strong>Die Kraft meines Lebens</strong><br />
		Ich tanze durch mein Leben, wie ich es schon immer getan habe. Aber mit einem neuen Gef&uuml;hl von Selbstwert, denn heute wei&szlig; ich, dass zum Beispiel meine zwei Vaterlinien (ich habe einen leiblichen und einen Adoptivvater), die aus meinem Berufsgenogramm hervorgehen, Reichtum bedeuten, meine geliebte Gro&szlig;mutter Johanna Heller auch noch lange nach ihrem Tod an mich glaubt und mein Wert unabh&auml;ngig von &auml;u&szlig;eren Gegebenheiten unantastbar ist. Genau diese scheinbar kleinen Erkenntnisse geben mir heute die Kraft, mein Leben positiver zu sehen und endlich wieder richtig &bdquo;Lust auf meinen Job&ldquo; zu haben. Daf&uuml;r bin ich Frau Morrien ausgesprochen dankbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Autorin&nbsp;</strong><br />
		Brigitte Breternitz (Jahrgang 1977) ist stolze alleinerziehende Mutter eines 11-j&auml;hrigen Sohnes, der gerade als Darsteller f&uuml;r die UFA Cinema seinen ersten Kinofilm dreht. Sie leitet ein modernes Tanzstudio im K&ouml;lner Agnesviertel und fungiert als Artdirector, Choreografin und Coach der K&uuml;nstleragentur PAKAMELE Productions.</p>
<p>Nach einem p&auml;dagogischen Studium, unter anderem an der Deutschen Sporthochschule K&ouml;ln und der Universit&auml;t zu Erfurt, folgte ein Studium zur B&uuml;hnent&auml;nzerin und Tanzp&auml;dagogin f&uuml;r zeitgen&ouml;ssischen Tanz in N&uuml;rnberg. Zielstrebig und ausdauernd arbeitet sie nun an der Verwirklichung der eigenen Ideen, was durch die Er&ouml;ffnung des Tanzstudios MADCITY Cologne und der Agenturr&auml;ume im Juli 2007 seinen vorl&auml;ufigen H&ouml;hepunkt fand.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus entwickelt sie neue Showkonzepte f&uuml;r die B&uuml;hne, konzipiert ihr erstes Album, bemalt Leinw&auml;nde mit &Ouml;lfarben und produziert mit ihrer Dancecompany Hot Per Suit kurze kunstvolle Tanzfilme f&uuml;r Internetportale.</p>
<p><strong>Kontakt<a href="../2009/09/04/wp-content/photos/IMGP0903sw_web" target="_blank"><br />
		</a></strong><a href="http://www.pakamele.com/" target="_blank">www.pakamele.com</a>,&nbsp;<a href="mailto:brigitte@pakamele.com" target="_blank">brigitte@pakamele.com</a><br />
		<a href="http://www.madcitycologne.de" target="_blank">www.madcitycologne.de</a>,&nbsp;<a href="mailto:brigitte@madcitycologne.de" target="_blank">brigitte@madcitycologne.de</a><br />
		<a href="http://www.bb-dance.de/" target="_blank">www.bb-dance.de</a>,&nbsp;<a href="mailto:mail@bb-dance.de" target="_blank">mail@bb-dance.de</a><br />
		&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hinweis:&nbsp;</strong></p>
<p>Seit einigen Jahren ver&ouml;ffentlicht Coaching-Blogger Beitr&auml;ge von Klientinnen und Klienten, die &uuml;ber ihre Erfahrungen im Karriere-Coaching mit DreamGuidance bei <a href="http://www.cop-morrien.de/profil/">Birgitt Morrien </a>berichten. Die inzwischen 34 Fallgeschichten aus erster Hand werden im kommenden Jahr im K&ouml;sel-Verlag erscheinen. Hier die Liste der Autorinnen und Autoren mit ihren Coaching-Storys, die s&auml;mtlich im Coaching-Blogger unter der Rubrik &quot;Themen&quot; online first publiziert sind. <span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Mit ausgew&auml;hlten <a href="http://cop.faces.vervy.biz/cop_faces/faces.html">Coachee-Fotoportraits</a>.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank">Sinnstiftende Karrieren</a></p>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 9px;">Erstver&ouml;ffentlichung im Blog: 04.09.2009</span></div>
</div>
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		<item>
		<title>Süddeutsche Zeitung über Birgitt Morrien: Karriere im Schlaf</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 15:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kölner Journalist Thomas Gesterkamp zeigte sich in der Süddeutschen Zeitung schon vor einigen Jahren überzeugt von Coaching mit DreamGuidance. Für die Methode spricht, so der promovierte Politologe in seinem Artikel, dass hier keine platten Ratschläge gegeben werden, sondern im Gegenteil Selbstreflexion und die Auseinandersetzung der Coachees mit dem eigenen Lebens-/Arbeitsweg Inhalte sind. Nicht zuletzt ist Zeit ein wesentlicher Faktor in diesem Coachingprozess, denn: Umorientierung und die Entwicklung neuer Perspektiven gelingen nicht im Crashkurs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der K&ouml;lner Journalist <a href="http://www.thomasgesterkamp.de/">Thomas Gesterkamp </a>zeigte sich in der S&uuml;ddeutschen Zeitung schon vor einigen Jahren &uuml;berzeugt von Coaching mit <a href="http://www.cop-morrien.de/referenzen/medienecho-tv/">DreamGuidance</a>. F&uuml;r die Methode spricht, so der promovierte Politologe in seinem Artikel, dass hier keine platten Ratschl&auml;ge gegeben werden, sondern im Gegenteil Selbstreflexion und die <a href="http://www.coaching-blogger.de/category/2/">Auseinandersetzung der Coachees </a>mit dem eigenen Lebens-/Arbeitsweg Inhalte sind. Nicht zuletzt ist Zeit ein wesentlicher Faktor in diesem Coachingprozess, denn: Umorientierung und die Entwicklung neuer Perspektiven gelingen nicht im Crashkurs.</strong></p>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thomas Gesterkamp:</p>
<p><strong>Coaching: Karriere im Schlaf</p>
<p>		Eine K&ouml;lner Trainerin nutzt Tr&auml;ume als verborgenes Potential</strong></p>
<p>&bdquo;Rein kognitiv ausgerichtete L&ouml;sungswege werden der komplexen Wirklichkeit nicht gerecht&ldquo;, sagt Birgitt E. Morrien. Mit Hilfe von Tr&auml;umen will die K&ouml;lner Management-Trainerin versch&uuml;ttete Kreativit&auml;t wieder beleben. &bdquo;DreamGuidance&ldquo; nennt die 43-j&auml;hrige Kommunikationswissenschaftlerin ihre Methode. Tr&auml;ume, so glaubt sie, binden &bdquo;gegen&uuml;ber dem so genannten Wachzustand eine viermal gr&ouml;&szlig;ere Gehirnaktivit&auml;t als Ressource&ldquo;. <br />
		Eine Art Psychoanalyse im Schnelldurchgang also? Morrien geht davon aus, dass die bewusste Wahrnehmung nur einen kleinen Teil der Realit&auml;t abbildet. Die Coaching-Expertin verweist auf wissenschaftliche Studien, die belegen, dass der Mensch tags&uuml;ber nur zehn Prozent seiner Denkkapazit&auml;t abruft &ndash; im Traum sind es immerhin vierzig Prozent.</p>
<p>&bdquo;Rein kognitiv ausgerichtete L&ouml;sungswege werden der komplexen Wirklichkeit nicht gerecht&ldquo;, sagt Birgitt E. Morrien. Mit Hilfe von Tr&auml;umen will die K&ouml;lner Management-Trainerin versch&uuml;ttete Kreativit&auml;t wieder beleben. &bdquo;DreamGuidance&ldquo; nennt die 43-j&auml;hrige Kommunikationswissenschaftlerin ihre Methode. Tr&auml;ume, so glaubt sie, binden &bdquo;gegen&uuml;ber dem so genannten Wachzustand eine viermal gr&ouml;&szlig;ere Gehirnaktivit&auml;t als Ressource&ldquo;. Eine Art Psychoanalyse im Schnelldurchgang also? Morrien geht davon aus, dass die bewusste Wahrnehmung nur einen kleinen Teil der Realit&auml;t abbildet. Die Coaching-Expertin verweist auf wissenschaftliche Studien, die belegen, dass der Mensch tags&uuml;ber nur zehn Prozent seiner Denkkapazit&auml;t abruft &ndash; im Traum sind es immerhin vierzig Prozent.</p>
<p>
		&bdquo;DreamGuidance&ldquo; will Unbewusstes &ouml;konomisch nutzbar machen, das &bdquo;verborgene Intelligenzpotential&ldquo; jenseits von rationalen Zug&auml;ngen aktivieren. Wirtschaftlicher Erfolg basiert f&uuml;r Morrien nicht nur auf Logik, sondern auch auf der F&auml;higkeit, intuitiv Zusammenh&auml;nge zu erfassen und Entscheidungen zu treffen. Neben dem Sichtbaren und Beweisbaren m&uuml;sse das Denken und Handeln von F&uuml;hrungskr&auml;ften auch versteckte Ahnungen oder Gef&uuml;hle einbeziehen. &bdquo;Tr&auml;ume verkn&uuml;pfen Bekanntes immer neu&ldquo;, meint die Trainerin, die vor allem Mitarbeiter in Medienfirmen ber&auml;t. Mit ihrem Konzept will sie &bdquo;lineares Denken &uuml;berwinden und unverhoffte Perspektiven entwickeln&ldquo;.</p>
<p>
		Ausgetretene Wege verlassen, gewohnte Sichtweisen aufgeben &ndash; die Berater-Rhetorik der Management-Gurus strotzt nur so vor Allgemeinpl&auml;tzen. F&uuml;r Morriens Ansatz spricht, dass sie ihren Klienten keine platten Ratschl&auml;ge erteilt. In Einzelsitzungen und mehrt&auml;gigen Gruppenseminaren nutzt sie vor allem gestalttherapeutische Verfahren wie Malen und Assoziieren. &Uuml;berraschungseier, Pfeifenputzer oder Knetmasse dienen dabei als Hilfsmittel. Am Anfang eines individuellen Termins stehen die Rekonstruktion des pers&ouml;nlichen Werdegangs sowie eine systematische &bdquo;Positionsanalyse&ldquo; im professionellen Umfeld.</p>
<p>
		Anschlie&szlig;end soll die von Morrien so bezeichnete &bdquo;P/Review-Technik&ldquo; erm&ouml;glichen, sich in k&uuml;nftige biografische Phasen hineinzuversetzen. Der Klient w&auml;hlt ein imagin&auml;res Alter, das noch weit vor ihm liegt, und schaut von diesem Punkt aus zur&uuml;ck auf seinen Werdegang. Als Ergebnis ihrer Arbeit verspricht die Trainerin zielsichere Unterst&uuml;tzung vor allem in beruflichen Umbruchsituationen. Dank gewachsener innerer Souver&auml;nit&auml;t durch &bdquo;DreamGuidance&ldquo; sollen Konflikte schneller gel&ouml;st, Probleme leichter aufgesp&uuml;rt und Perspektiven greifbar werden. <br />
		Dass dieser Ansatz gleich mit einem urheberrechtlich gesch&uuml;tzten neuen Label versehen wird, hat weniger mit seinen Inhalten als mit der gro&szlig;en Konkurrenz in der Supervisions- und Beratungsszene zu tun. Auf Morriens Referenzenliste stehen Firmen wie RTL und Siemens ebenso wie Management-Akademien, Beh&ouml;rden, Kirchen und Verb&auml;nde. In j&uuml;ngster Zeit kooperiert die Coaching-Expertin auch mit dem K&ouml;lner Arbeitsamt.</p>
<p>
		Denn die in K&ouml;ln lange Zeit boomende Medienbranche steckt in der Krise: &Auml;hnlich wie in M&uuml;nchen ist die Zahl der erwerbslos Gemeldeten in publizistischen Berufen deutlich gestiegen, auch f&uuml;r viele Freiberufler hat sich die Auftragslage deutlich verschlechtert. Gerade j&uuml;ngere Mitarbeiter um die 30 Jahre sind das erste Mal in ihrer Berufslaufbahn damit konfrontiert, dass ihnen etwas nicht einfach in den Scho&szlig; f&auml;llt. Sie bilden einen Gro&szlig;teil der Klientel von Birgitt Morrien.</p>
<p>
		In wirtschaftlich schlechten Zeiten w&auml;chst der Bedarf nach individuellem Coaching, Selbstmanagement und pers&ouml;nlicher Biografieplanung. Umorientierung und Selbstreflexion stehen an &ndash; vor diesem Hintergrund hat das Arbeitsamt in K&ouml;ln ein Pilotprojekt f&uuml;r Kommunikations- und Medienschaffende gestartet. Durch &bdquo;mentale Navigation&ldquo;, wie Birgitt Morrien es nennt, sollen Erwerbslose aus ihrer Situation herausfinden. Ob &bdquo;DreamGuidance&ldquo; daf&uuml;r die richtige Methode darstellt, muss sich erst noch zeigen. Wirksamkeit und Erfolg des Verfahrens werden derzeit in einem Forschungsprojekt an der Universit&auml;t K&ouml;ln wissenschaftlich untersucht.</p>
<p>
		Viele der von K&uuml;ndigung oder Auftragsmangel Betroffenen haben berufsbegleitende Beratung n&ouml;tig &ndash; doch die wenigsten k&ouml;nnen sie sich finanziell erlauben. Die Arbeitsverwaltung kann bestenfalls eine Art Schnupperkurs anbieten. Berater und Trainer, die ihre Coaching-Methode als ultimativen Schl&uuml;ssel zum Erfolg anpreisen, untersch&auml;tzen allzu h&auml;ufig die Z&auml;higkeit struktureller Probleme am Arbeitsplatz. Der Ausweg aus einem beruflichen Dilemma aber braucht Zeit und findet sich selten im Crashkurs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr Informationen:<br />
		</strong>Die<a href="http://www.coaching-blogger.de/category/2/"> vollst&auml;ndige Sammlung der Feedbacks </a>erscheint 2012 im K&ouml;sel-Verlag (Random House). Ausgew&auml;hlte <a href="http://www.cop-morrien.de/media/">Buchpublikationen</a> von Birgitt E. Morrien. <br />
		Ausgew&auml;hlte Klienten-Fotoport&auml;ts: <a href="http://cop.faces.vervy.biz/cop_faces/faces.html">Morriens Coachee-Faces</a><br />
		<a href="/wp-content/photos/Feedbackbuch/Gesterkamp.jpg" target="_blank">Fotoportrait des Autors</a><br />
		&nbsp;</p>
<p>
		<strong>Der Autor<br />
		</strong><br />
		<strong>Dr. Thomas Gesterkamp</strong> (Jg. 1957) ist Journalist und Buchautor. Er lebt in K&ouml;ln und ist Vater einer Tochter. Gesterkamp schreibt Beitr&auml;ge f&uuml;r H&ouml;rfunk, Tages- und Wochenzeitungen sowie Artikel in Sammelb&auml;nden und Fachzeitschriften. Er arbeitet zudem als Referent, Hochschuldozent, Moderator und in der Weiterbildung. <br />
		Zu seinen Buchver&ouml;ffentlichungen z&auml;hlen: <br />
		1. Hauptsache Arbeit? &ndash; M&auml;nner zwischen Beruf und Familie (1996/1998; mit Dieter Schnack)<br />
		2. Gutesleben.de &ndash; Die neue Balance von Arbeit und Liebe (2002)<br />
		3. Die Krise der Kerle &ndash; M&auml;nnlicher Lebensstil und der Wandel der Arbeitsgesellschaft (2004/2007)<br />
		4. Die neuen V&auml;ter zwischen Kind und Karriere &ndash; So kann die Balance gelingen (2007)</p>
<p>
		<strong>Kontakt</strong></p>
<p>		Theodor-Schwann-Str. 13, 50735 K&ouml;ln.<br />
		Telefon/Fax: 0221-7604899.<br />
		E-Mail: <a href="mailto:thomas.gesterkamp@t-online.de">thomas.gesterkamp@t-online.de</a></p>
<p><span style="font-size: 9px;"><strong>Quelle:</strong> S&uuml;ddeutsche Zeitung, 18.3.2003 (Erstver&ouml;ffentlichung)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kraft durch Dialog. Unternehmermagazin impulse über Birgitt Morrien &amp; Coaching mit DreamGuidance</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2011/10/25/kraft-durch-dialog-unternehmermagazin-impulse-uber-birgitt-morrien-coaching-mit-dreamguidance/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 08:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unternehmer und Führungskräfte setzen verstärkt auf Coaches, also psychologisch geschulte Berater, die sich als Sparringspartner für schwierige Lebenslagen andienen. Exklusiv in Impulse berichtet (u.a.) eine Unternehmerin, was ihr diese Beratungsform tatsächlich bringt:

Führung optimiert – Ängste überwunden – Stärken geklärt. Petra Labriga berichtet im Gespräch mit dem Unternehmermagazin impulse über ihre Erfahrung im Coaching mit DreamGuidance bei Birgitt Morrien.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unternehmer und F&uuml;hrungskr&auml;fte setzen verst&auml;rkt auf Coaches, also psychologisch geschulte Berater, die sich als Sparringspartner f&uuml;r schwierige Lebenslagen andienen. Exklusiv in<a href="http://www.cop-morrien.de/downloads/impulse_01_2005.pdf"> Impulse </a>berichtet (u.a.) eine Unternehmerin, was ihr diese Beratungsform tats&auml;chlich bringt:</strong></p>
<p><strong>F&uuml;hrung optimiert &ndash; &Auml;ngste &uuml;berwunden &ndash; St&auml;rken gekl&auml;rt. Petra Labriga berichtet im Gespr&auml;ch mit&nbsp;dem Unternehmermagazin&nbsp;&uuml;ber ihre Erfahrung im Coaching mit DreamGuidance bei <a href="http://www.cop-morrien.de/profil/">Birgitt Morrien</a>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Ausgangslage</strong></p>
<p>Seit ihrer Berufung zur Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der K&ouml;lner Infotrieve GmbH hatte Petra Labriga den Vermittler von Fachliteratur zu einem florierenden Unternehmen mit sieben festen und 13 freien Mitarbeitern gemacht. Nun wollte sie wissen, wo sie steht, pers&ouml;nlich wie beruflich, Denn die US-Mutter war weit weg und auch sonst gab es wenig R&uuml;ckmeldung. &bdquo;Als Chef ist man da auf sich allein gestellt&ldquo;, sagt die diplomierte Anglistin</p>
<p>Vom Coaching wollte Labriga, die einen ersten Versuch nach zwei Sitzungen entt&auml;uscht abgebrochen hatte, eigentlich gar nichts mehr wissen. Doch dann lernte sie &uuml;ber eine befreundete Journalistin die K&ouml;lner Coaching-Expertin Birgitt Morrien kennen und war trotz anf&auml;nglicher Skepsis von deren Konzept des DreamGuidance schnell angetan. &bdquo;Frau Morrien war mir sympathisch&ldquo;, erinnerte sich Labriga, &bdquo;au&szlig;erdem kam mir ihr analytisches und direktes Vorgehen sehr entgegen.&ldquo;</p>
<p><strong>Was das Coachign gebracht hat:</strong></p>
<p>Ab vergangenem August erschien die 38-J&auml;hrige alle zwei Wochen bis zu zwei Stunden lang in Morriens ansprechend gestaltetem Gespr&auml;chsraum. Zur Kl&auml;rung ihrer Situation unterzog die Coachin Labriga zun&auml;chst einer Reihe von &Uuml;bungen. So ermittelte die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin ihre individuellen Erfolgsprinzipien. Sie betrachtete ihre Berufsbiographie im Lichte ihrer Familiengeschichte. Mit einer f&uuml;nf Punkte umfassenden &bdquo;Map of Balance&ldquo; analysierte sie ihre Situation im Beruf, Finanzlage, soziale Umgebung, Gesundheit, Verbindung von Arbeit und Freizeit sowie die ihren Handlungen zu Grunde liegenden Werte.</p>
<p>All dies diente dem Kernpunkt in Morriens Coaching-Konzept, der so genannten Preview-Review-Technik: Mit Hilfe einer mentalen Zeitreise warf Labriga einen intuitiven Blick in ihre m&ouml;gliche Zukunft und reflektierte ihr Leben. Ihre Vorstellung von einem im gro&szlig;en Stil gefeierten 40. Geburtstag* l&ouml;ste eine Reihe von Assoziationen aus, die sie mit Morrien anschlie&szlig;end im Gespr&auml;ch vertiefte.</p>
<p>Nach f&uuml;nf Sitzungen hatte Labriga erkannt, dass sie ihre eigenen St&auml;rken zu wenig w&uuml;rdigt. Und auf Grund ihrer hohen Anspr&uuml;che dazu neigt, sich zu wenige Auszeiten zu g&ouml;nnen. Andererseits hat sie manche Mitarbeiter &uuml;berfordert, indem sie ihnen viele Freiheiten gelassen hat. Heute geht sie auf ihre Leute gezielter ein.</p>
<p><strong>Labrigas Fazit:</strong></p>
<p>&bdquo;Coaching &ouml;ffnet die Augen f&uuml;r die eigene Pers&ouml;nlichkeit.dies hilft vor allem jenen, die glauben, perfekt sein zu m&uuml;ssen.&ldquo;</p>
<p>	Eric Prochnow&nbsp;<br />
	<a href="mailto:ressort.management@impulse.de">ressort.management@impulse.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12px;"><strong>*</strong>Der Artikel erschien in der Januar-Ausgabe 2005. Inzwischen geh&ouml;rt der &ndash; wenig sp&auml;ter tats&auml;chlich gro&szlig; auf einem Schlo&szlig; gefeierte &ndash; 40. Geburtstag bereits der Vergangenheit an. Ihre Karriere konnte die Unternehmerin weiter festigen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; impulse Infokasten &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Was genau ist eigentlich Coaching?</strong></p>
<p>Vieles von dem, was als Coaching angeboten wird, hat mit dieser Beratungsform tats&auml;chlich nicht viel zu tun. Hier wesentliche Merkmale:</p>
<p>Gemeint ist ein Gespr&auml;chsprozess mit einem Experten meist &uuml;ber mehrere Sitzungen. Der Coach soll Verhaltensweisen, Ziele, Wertvorstellungen, Gedanken- und Gef&uuml;hlsmuster des Klienten so reflektieren, dass dieser sich selbst bewusster wahrnimmt und auf der Basis eigene L&ouml;sungen entwickelt.</p>
<p>Anlass sind meist pers&ouml;nliche Krisen, Konflikte oder Herausforderungen. Ziel: bessere Bew&auml;ltigung von Tagesgesch&auml;ft oder Krisen sowie Entfalten eigener St&auml;rke. Seri&ouml;se Coaches k&ouml;nnen auf eine Vielzahl psychologischer Methoden zur&uuml;ckgreifen. Obwohl Coaching sich meist am Einzelnen orientiert, verbessert es auch die Zusammenarbeit in Teams.<br />
	&nbsp;</p>
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		<title>Erfolgswege bahnen! FAZ-Autor über Birgitt Morrien &amp; Coaching mit DreamGuidance</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 13:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie FAZ-Autor Christian Schneider im Coaching bei Birgitt Morrien die Bedeutung der Lebensträume für sinnstiftende Laufbahnen erkannte: Die US-diplomierte Kommunikationswissenschaftlerin räumt auf mit falschen Selbstkonzepten und macht so den Weg frei für die Kraft der eigenen Bestimmung. 

Mit ihrer ganzheitlichen Beratungsmethode DreamGuidance unterstützt Morrien seit 15 Jahren insbesondere Medienschaffende erfolgreich bei der Klärung, Lösung und Bewältigung besonderer beruflicher Herausforderungen. 

Der promovierte Politologe hat ihre Methode getestet und äußert sich anschließend darüber begeistert. 2012 erscheint im Kösel-Verlag ein neues DreamGuidance-Buch, das die Erfahrungsberichte von 35 weiteren Klientinnen und Klienten im Coaching mit DreamGuidance bei Birgitt Morrien berücksichtigt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie <a href="http://www.cop-morrien.de/downloads/20060623_FAZ-Autor_Christian_Schneider_ueber_Morrien-Beratungskonzept.pdf">FAZ-Autor Christian Schneider</a> im Coaching bei <a href="http://www.cop-morrien.de/">Birgitt Morrien</a> die Bedeutung der Lebenstr&auml;ume f&uuml;r sinnstiftende Laufbahnen erkannte: Die US-diplomierte Kommunikationswissenschaftlerin r&auml;umt auf mit falschen Selbstkonzepten und macht so den Weg frei f&uuml;r die Kraft der eigenen Bestimmung. </strong></p>
<p><strong>Mit ihrer ganzheitlichen Beratungsmethode DreamGuidance unterst&uuml;tzt Morrien seit 15 Jahren insbesondere Medienschaffende erfolgreich bei der Kl&auml;rung, L&ouml;sung und Bew&auml;ltigung besonderer beruflicher Herausforderungen. </strong></p>
<p><strong>Der promovierte Politologe hat ihre Methode getestet und &auml;u&szlig;ert sich anschlie&szlig;end dar&uuml;ber begeistert. </strong><strong>2012 erscheint im K&ouml;sel-Verlag ein neues DreamGuidance-Buch, das die Erfahrungsberichte von 35 weiteren Klientinnen und Klienten im Coaching mit DreamGuidance bei Birgitt Morrien ber&uuml;cksichtigt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Christian Schneider</p>
<p>	<strong>Die Entdeckung der W&uuml;nsche</strong></p>
<p>Nur ganz nebenbei registriert meine Nase den schwachen Geruch irgendeiner Essenz, die mich untergr&uuml;ndig an den Weihrauch sonnt&auml;glicher Messbesuche erinnert. Eine Reminiszenz aus Kindertagen. Aber schon das Wort &bdquo;Erinnerung&ldquo; ist falsch gew&auml;hlt: Ich erinnere mich nicht, jedenfalls nicht bewusst, mir geschieht etwas. Meine Gedanken, Wahrnehmungen und Sinne sind auf Wanderschaft &ndash; und zugleich ganz auf die Stimme konzentriert, die mich mit schamanistischer Eint&ouml;nigkeit auf eine Zeitreise begleitet, zun&auml;chst in ein sp&auml;tes Lebensjahr und von dort aus als Erinnerungsreise durch mein ganzes Leben.</p>
<p>Mehr und mehr gerate ich in eine Art Schwebezustand: Die Assoziationen fliegen frei, entfalten sich ruhig &ndash; und verdichten sich zu einem Polster, auf dem ich ganz bei mir sein und mir trotzdem selbst zuschauen kann. Fast eine Trance. &bdquo;Und wir gehen noch einmal ein paar Jahre weiter zur&uuml;ck: Denken Sie an das sch&ouml;nste Ereignis dieser Zeit&hellip;&ldquo; Birgitt Morriens Stimme ist weder einschmeichelnd noch suggestiv. Selbst die beinahe hypnotische Sprechweise in diesem zentralen Teil ihres DreamGuidance-Trainings bleibt von Sachlichkeit, ja N&uuml;chternheit getragen.</p>
<p>Auf den ersten Blick ein Widerspruch: Denn Birgitt Morrien, in K&ouml;ln ans&auml;ssiger, in den Vereinigten Staaten ausgebildeter Coach, m&ouml;chte ihre Klienten systematisch mit einer inneren Ressource vertraut machen, die mit n&uuml;chterner Kalkulation wenig zu tun hat: Sie will den Blick f&uuml;r die Tr&auml;ume &ouml;ffnen, die jeden von uns bewegen. Sie will zu den eigenen W&uuml;nschen hinf&uuml;hren, die uns innerlich mehr bestimmen, als wir uns getrauen, &ouml;ffentlich einzugestehen. Und das als Basis f&uuml;r eine berufliche Erfolgsstrategie. Was steckt dahinter?</p>
<p>Skeptische Vermutungen liegen &ndash; gerade angesichts der ausufernden, immer h&auml;ufiger auf Event und Spektakel regredierenden Coaching-Szene &ndash; auf der Hand. Eine neue Variante romantischer Selbstfindungsillusion ohne praktischen Nutzen? Psychischer Barfu&szlig;lauf &uuml;ber gl&uuml;hende Kohlen &aacute; la Christoph Daums Motivationstheater? Oder gar &ndash; das Wort vom Schamanismus scheint es nahe zu legen &ndash; pseudoreligi&ouml;ses Erweckungsbrimborium?</p>
<p>
	<strong>Versch&uuml;ttet geglaubte Kr&auml;fte werden erfolgreich aktiviert</strong></p>
<p>Nichts von alledem, sondern ein &uuml;beraus beachtlicher Versuch, den Bereich des <em>personal coaching</em> aus der Sackgasse der mehr oder weniger billigen Psychotricks, Verhaltensrezepturen und kurzatmigen &bdquo;Einstellungs&auml;nderungs&ldquo;-Szenarien zu f&uuml;hren, die hier den Klienten in der Regel ebenso teuer wie wirkungslos feilgeboten werden. Morrien dagegen bietet ein Verfahren an, das geeignet scheint, Zugang zu jenen versch&uuml;tteten Potenzialen zu schaffen, die tats&auml;chlich ma&szlig;geblich &uuml;ber den Erfolg im Beruf entscheiden.</p>
<p>Trotzdem hat das auf den ersten Blick verst&ouml;rend wirkende Wort &bdquo;Schamanismus&ldquo; durchaus seine Richtigkeit. Nicht, weil es um dubiose Machenschaften ginge, sondern weil das Konzept der <em>&bdquo;DreamGuidance&ldquo; </em>sich im Prinzip &auml;hnlicher Mechanismen bedient, die Ethnologen bei Schamanen studiert und als &bdquo;Ekstasetechnik&ldquo; bezeichnet haben. Es geht dabei um Verfahren, die es erm&ouml;glichen &ndash; nichts anderes bedeutet Ekstase &ndash; aus sich herauszutreten, der allt&auml;glichen Routine zu entfliehen, die unseren M&ouml;glichkeitssinn so nachhaltig blockiert.</p>
<p>Ekstasetechniken haben den Sinn, uns f&uuml;r gewisse Zeiten aus der Realit&auml;t herauszunehmen, damit wir in neuer Weise in sie einsteigen, ein neues Bild von ihr und unserem Verh&auml;ltnis zu ihr entwerfen k&ouml;nnen. Letztlich geht es darum, uns das Au&szlig;erallt&auml;gliche wieder zug&auml;nglich zu machen, das wir selbst in uns tragen: die Transzendenz unserer W&uuml;nsche. Nicht Realit&auml;tsverleugnung steht also auf dem Programm von <em>DreamGuidance</em>, sondern die M&ouml;glichkeit, die eigene Wunschstruktur zum gezielten Umbau der Realit&auml;t zu nutzen.</p>
<p><strong>Unsere Tr&auml;ume zeigen uns unsere M&ouml;glichkeiten auf</strong></p>
<p>Alle Verfahren, die beanspruchen, innere Ressourcen freizulegen und damit Handlungsspielr&auml;ume zu erweitern, haben mit diesem Heraustreten aus der Normalit&auml;t, haben mit der Entdeckung der W&uuml;nsche zu tun, die wir aus dem kontrollierten Tagleben in die Nacht abgedr&auml;ngt haben. Weil sie unserer Rationalit&auml;t zu riskant erscheinen. Tr&auml;ume sind alles andere als &bdquo;Sch&auml;ume&ldquo;, sie sind Indikatoren f&uuml;r starke innere Strebungen und M&ouml;glichkeiten.</p>
<p>Die Rehabilitation des Traums z&auml;hlt zu den gro&szlig;en, richtunggebenden Erkenntnissen der Moderne. Galt er im Altertum als eminentes Erkenntnisinstrument, so verlor er diesen Nimbus mit dem Siegeszug der Naturwissenschaften. Was uns tr&auml;umte, wurde nun als ungerichtetes, sinnloses Nervengeschehen, als &ndash; in heutiger Sprache ausgedr&uuml;ckt &ndash; bedeutungsloses &bdquo;Neuronengewitter&ldquo; verstanden.</p>
<p>Es war Sigmund Freud, der die tiefe Bedeutungsdimension des Traums wieder in den Horizont der Wissenschaft einzuholen verstand. Seine Methode der Traumdeutung wurde der Schl&uuml;ssel der Psychoanalyse, der fraglos bedeutendsten Korrektur unseres kollektiven Selbstbildes. Dass unser so hoch gesch&auml;tztes Ich &bdquo;nicht Herr im eigenen Haus&ldquo; sei: dass unbewusste Antriebe letztlich st&auml;rker seien als bewusste Ziele, ja dass in vielen F&auml;llen nicht &bdquo;Wir&ldquo; dar&uuml;ber verf&uuml;gen, was geschieht, sondern &bdquo;Es&ldquo;, eine unserer rationalen Kontrolle entzogene psychische Instanz &ndash; diese Erkenntnisse haben die Moderne tief gepr&auml;gt. Und sind mittlerweile von den Neurowissenschaften best&auml;tigt worden.</p>
<p>
	<strong>&quot;Arbeitspers&ouml;nlichkeit&quot; und &quot;Privatperson&quot; &ndash; unzertrennbar!</strong></p>
<p>Erstaunlicherweise ist dieses Wissen in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft immer noch eine Art Schmuggelware. Auch hier hat jeder seine Tr&auml;ume &ndash; aber das Gros der Spitzenkr&auml;fte h&auml;lt sie f&uuml;r etwas, das vom beruflichen Alltag m&ouml;glichst getrennt geh&ouml;rt. Irrtum! Es gibt sie nicht, die von manchen Pseudopsychologen verk&uuml;ndete &bdquo;Arbeitspers&ouml;nlichkeit&ldquo;, die sich klinisch rein von der &bdquo;Privatperson&ldquo; scheiden lie&szlig;e. Und w&auml;re es so, wir k&ouml;nnten einpacken.</p>
<p>Die Vorstellung, dass die Schl&uuml;sselpositionen in Wirtschaft und Gesellschaft von solchen &bdquo;Arbeitspers&ouml;nlichkeiten&ldquo;, gewisserma&szlig;en emotionalen <em>Aliens</em>, gehalten w&uuml;rden, w&auml;re nicht nur unertr&auml;glich, sondern als Realit&auml;t zutiefst kontraproduktiv. Denn die Quellen dessen, was im g&auml;ngigen Jargon Kreativit&auml;t, Motivation und F&auml;higkeit, andere zu motivieren, Innovationstalent und Improvisationskraft hei&szlig;t, liegen eben nicht im Homunculus &bdquo;Arbeitspers&ouml;nlichkeit&ldquo;, sondern in unserer lange vor dem Eintritt in die Arbeitswelt erworbenen emotionalen Plastizit&auml;t. Alles, was eine f&auml;hige F&uuml;hrungskraft auszeichnet, hat letztlich seinen Grund im so genannten &bdquo;Privatleben&ldquo;: in dem, was wir w&uuml;nschen und wollen, wie dem, was uns &auml;ngstigt und anspornt. Und &ndash; vor allem &ndash; darin, wie wir gelernt haben, mit diesen inneren Antrieben umzugehen.</p>
<p>Die h&auml;ufig missbrauchte Rede von der <em>work-life-balance </em>ist nicht nur eine Umschreibung der Tatsache, dass zufriedene Menschen auch leistungsf&auml;higer sind, sondern beinhaltet eben jene zentrale Erkenntnis: Es sind die Lebenstr&auml;ume und die in ihnen aktiven W&uuml;nsche, die auch unsere Karriere entscheidend modellieren. Voraussetzung daf&uuml;r, dies produktiv zu wenden, ist die F&auml;higkeit, sie wahrzunehmen und das ihnen innewohnende Entwicklungspotenzial zu nutzen. Tr&auml;ume dr&auml;ngen: Sie haben eine immense Antriebskraft. Genau das versucht das Konzept der <em>DreamGuidance </em>systematisch zu erschlie&szlig;en.</p>
<p><strong>Tag- und Lebenstr&auml;ume bestimmen unser Handeln</strong></p>
<p>Freilich darf man Morriens Coachingkonzepte nicht mit einer psychoanalytischen Traumdeutung verwechseln. Freud unterschied scharf zwischen Traum und Tagtraum. Beiden ist der Wunsch als Motor gemeinsam, nur ist der Tagtraum weitaus leichter ins Bewusstsein zu heben als der Nachttraum. Birgitt Morriens Verfahren richtet sich darauf, insbesondere Tagtr&auml;ume zug&auml;nglich zu machen, die klassische Traumdeutung ist hingegen einem anderen, dem therapeutischen Feld vorbehalten. Es z&auml;hlt zu Morriens eminenten St&auml;rken, dass sie darum wei&szlig;.</p>
<p>Wenn sie ihren Klienten ihre Lebenstr&auml;ume entlockt, sie interpretiert und in ihre gelebte Realit&auml;t einordnet, dann tut sie dies mit gro&szlig;er Einf&uuml;hlsamkeit, aber zugleich betonter Zur&uuml;ckhaltung. Eine ihrer wesentlichen F&auml;higkeiten besteht darin, die Grenzen ihres Verfahrens zu kennen und anzuerkennen. Gerade das erm&ouml;glicht ihr, die Grenzen ihrer Klienten herauszuarbeiten &ndash; samt der damit gegebenen M&ouml;glichkeit, sie zu erweitern.</p>
<p>Die von Birgitt Morrien begleitete Reise in die eigene Vergangenheit anhand der Traumspuren ist weit mehr als eine &bdquo;sentimental journey&ldquo; in einen pers&ouml;nlichen Erinnerungsraum. Die Gr&uuml;nderin der COP-Beratungspraxis arbeitet mit ihren Klienten gezielt daran, wie die ungelebten, manchmal von geradezu l&auml;cherlichen konventionellen Blockaden ins Reich des Irrealen abgedr&auml;ngten Impulse und W&uuml;nsche im Leben unterzubringen sind.</p>
<p>Wie l&auml;sst sich der Tagtraum realisieren? Welche St&auml;rken k&ouml;nnen wir daraus ziehen, das scheinbar Unm&ouml;gliche mit der Wirklichkeit zu vereinbaren? Die K&ouml;lnerin geht diesen Fragen mit Konsequenz und methodischer Genauigkeit nach. St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck werden die im Coaching zutage tretenden Traumsequenzen gesichtet, visualisiert, aufgearbeitet und strategisch auf Lebensrealit&auml;t und pers&ouml;nliche Zukunftsplanung der Klienten bezogen. Zur individuellen Beratung tritt der Versuch einer Objektivierung. Seit Jahren kooperiert sie mit dem Psychologischen Institut der Universit&auml;t K&ouml;ln bei der Auswertung der Frageb&ouml;gen, die Morrien am Ende jedes Coachings ausf&uuml;llen l&auml;sst.</p>
<p><strong>Mit DreamGuidance Blockaden entdecken und &uuml;berwinden</strong></p>
<p>Ihr Ansatz sei einmalig, betont sie. Gleichg&uuml;ltig, wie es damit steht: Sinn macht er allemal. Solange jedenfalls, wie das Aufsp&uuml;ren von Blockaden zum Zweck ihrer &Uuml;berwindung nicht mit dem Anspruch verwechselt wird, ihre Ursachen zu kurieren. DreamGuidance ist, wie alle Coaching-Verfahren, die den Bereich des Konventionellen &uuml;berschreiten, eine Gratwanderung zwischen Beratung und tiefer gehendem, quasi-therapeutischem Eingriff. Die Grenzen sind dabei flie&szlig;end: Es gibt kein wirkungsvolles Coaching, das nicht in irgendeiner Weise die existierende Ich-Integration und Pers&ouml;nlichkeitsbalance der Klienten in Frage stellte. Das in verantwortungsvoller Weise zu &uuml;ben macht eine der Grundschwierigkeiten jedes <em>personal coaching</em> aus.</p>
<p>Generell kann man sagen: Gerade die intelligenten Methoden sind nicht beliebig &uuml;bertragbar. Sie h&auml;ngen zumeist eng mit dem pers&ouml;nlichen F&auml;higkeitsprofil derer zusammen, die sie entwickeln und praktizieren. Solange diese Methoden nicht &auml;hnlich systematisch und kontrolliert gelehrt werden wie therapeutische, ist Vorsicht geboten, sich allein dem guten Ruf eines Verfahrens anzuvertrauen. DreamGuidance ist zweifellos eines der raren intelligenten Konzepte. Es ist jedem zu empfehlen, der mehr will als die Aufplusterung seines professionellen Egos durch die derzeit handels&uuml;blichen psychologischen Beratungspraktiken.</p>
<p>DreamGuidance hat fraglos die Potenz, unseren Wahrnehmungsraum zu erweitern und neue Wege des Erfolgs zu bahnen. Aber die Rechnung geht nur auf, wenn zwei Dinge zusammenkommen: Auf der Seite der Nachfrager die Bereitschaft und die F&auml;higkeit, ungewohnte Wege nicht nur zu predigen, sondern sie zu gehen. Und auf der Seite der Anbieter ein souver&auml;ner Umgang mit der Methode. So wie ihn Birgitt Morrien exemplarisch praktiziert</p>
<p>	<strong>Erstver&ouml;ffentlichung </strong>als Gastbeitrag des FAZ-Autoren am 23.06.2006 im virtuellen Logbuch von Birgitt E. Morrien: <strong><a href="..//">www.coaching-blogger.de</a></strong></p>
<p><a href="http://www.cop-morrien.de/downloads/20060623_FAZ-Autor_Christian_Schneider_ueber_Morrien-Beratungskonzept.pdf"><strong>Die Druckversion des Beitrages</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://www.cop-morrien.de/media/tv-video/"> Filmbeitr&auml;ge &uuml;ber Morriens Arbeit</a></strong></p>
<p><a href="http://www.cop-morrien.de/media/"><strong>Literatur zum Thema von Birgitt Morrien<br />
	</strong></a></p>
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		<title>Coach mit Couch. DIE ZEIT über Birgitt Morrien &amp; Coaching mit DreamGuidance</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 16:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die Münsteraner Autorin Edda Hattebier einen ZEIT-Artikel liest, der sich bereits 2000 mit dem damals noch recht neuen Beratungskonzept DreamGuidance befasst hat. Und was ausgewählte Leitmedien wie Handelsblatt oder Spiegel Online und die regionale Presse zu einem Coaching-Konzept meinen, das sich seitdem am Markt fest etabliert hat. 
 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie die M&uuml;nsteraner Autorin Edda Hattebier einen <a href="http://www.zeit.de/2000/14/200014.c-dreamcoach_.xml?page=all">ZEIT-Artikel</a> liest, der sich bereits 2000 mit dem damals noch recht neuen Beratungskonzept DreamGuidance befasst hat. Und was ausgew&auml;hlte Leitmedien wie <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,474821,00.html">Handelsblatt </a>oder&nbsp;<a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,474821,00.html">Spiegel Online </a>und die&nbsp;<a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1179819691979.shtml">regionale Presse </a>zu einem Coaching-Konzept meinen, das sich seitdem&nbsp;am Markt&nbsp;fest etabliert hat.&nbsp;</strong><strong><br />
	</strong><br />
	Coaching mit DreamGuidance bei Birgitt E.<a href="http://www.cop-morrien.de/profil/"> Morrien </a>&ndash; neumodischer Schnickschnack? Hokuspokus? Lesen im Kaffeesatz? &raquo;Bewiesen&laquo; sei noch nicht, ob die von der Kommunikationswissenschaftlerin entwickelte Methode tats&auml;chlich funktioniere, schrieb 2000 in einem ZEIT-Artikel der Journalist Burkhard Strassmann[1], der sich zum Zwecke des Selbstversuchs mutig in die K&ouml;lner Dream-Coaching-Praxis begeben hatte.<br />
	&nbsp;<br />
	Damals steckte die Methode des &raquo;gelenkten Tr&auml;umens&laquo; noch in den Kinderschuhen, misstrauisch be&auml;ugt als wom&ouml;glich reine Modeerscheinung: &raquo;Keine Geste, keine Verhaltensweise, keine Partie in Bauch und Hirn, die nicht von findigen Trainern auf brachliegende, noch unverwertete Ressourcen abgeklopft worden w&auml;re. (&hellip;) Eine bislang unbeachtete Ressource hat jetzt die K&ouml;lner Sozialwissenschaftlerin und Kommunikationstrainerin Birgitt E. Morrien ausgeleuchtet und dem allumfassenden Management-Training zug&auml;nglich gemacht: das Reich der Tr&auml;ume.&laquo;<br />
	&nbsp;<br />
	Doch was steckt in den Tr&auml;umen? Ist das, was dort, egal ob nachts oder am Tage, zum Vorschein kommt, tats&auml;chlich im wahrsten Sinne des Wortes Erfolg versprechendes Potenzial? &raquo;&rsaquo;Alles wirklich Neue in der Welt kommt von denen, die es wagen, einen Knall zu haben&lsaquo;, zitiert Frau Morrien einen Kollegen. Denn Knall ist Kreativit&auml;t, und die erwartet heutzutage schon der kleinste Shareholder vom DaimlerChrysler-Chef. Lineares Denken ist out, Imagination gefragt. Und die holt man sich aus den Tag- und Nachttr&auml;umen&laquo;.</p>
<p>Das also macht der Coach mit der Couch &ndash; er l&auml;dt seine Klientinnen und Klienten ein, sich mit ihren inneren Bildern zu besch&auml;ftigen, frei zu assoziieren und das Kopfgesteuerte mal in die Pause zu schicken. Das mag erst einmal befremdlich klingen, weil es so gar nicht durchstrukturiert und l&ouml;sungsorientiert daherkommt: &raquo;Dann muss ich Knetmasse kneten. Pfeifenputzer knoten. Sagen, was mir dabei so in den Sinn kommt. Rumspinnen. Geht ganz leicht und tut nicht weh. Zur Belohnung gibt es das &Uuml;berraschungsei. &rsaquo;Da ist die L&ouml;sung all Ihrer Probleme drin&lsaquo;, sagt Birgitt E. Morrien.&laquo; Also doch nicht ernst zu nehmender Hokuspokus einer &ndash; wenn auch studierten &ndash; Traumt&auml;nzerin?<br />
	&nbsp;<br />
	Inzwischen, und das best&auml;tigen nicht nur die die <a href="http://www.coaching-blogger.de/category/2/">zahlreichen positiven Coaching-Feedbacks </a>in diesem Blog, hat DreamGuidance, das &raquo;Tagtr&auml;umen zur Bef&ouml;rderung kreativer Sch&uuml;be&laquo;, weitere Kreise gezogen, muss sich die Tragf&auml;higkeit der Methode nicht mehr beweisen. Und ihre Entwicklerin Birgitt E. Morrien als &raquo;Vorzeigetr&auml;umerin&laquo;, die &raquo;auf Nachfrage eine halbe Stunde lang Kapazit&auml;ten und Zelebrit&auml;ten aus den letzten Jahrtausenden aus dem &Auml;rmel ziehen kann, die allesamt Tr&auml;umer und gerade damit erfolgreich waren&laquo;, hat mit ihrer Arbeit dem Tr&auml;umen, der inneren Weisheit einen neuen Stellenwert verschafft.</p>
<p>Wir wissen so vieles, ohne dass es uns bewusst ist. DreamGuidance ist ein Weg, dieses Wissen aus den Tiefen des Unbewussten hervorzuholen, um es f&uuml;r die eigene Lebensgestaltung zu nutzen. Aus vielen Sackgassen hat Birgitt E. Morrien ihre Klientinnen und Klienten schon gelotst &ndash; und auf eher spielerische Weise Visionen und m&ouml;gliche L&ouml;sungen gemeinsam mit ihnen ans Tageslicht gebracht.</p>
<p>Was jedoch nicht bedeutet, dass Tr&auml;umen mit Birgitt E. Morrien nicht auch Arbeit w&auml;re, Arbeit an sich selbst und f&uuml;r sich selbst. Denn bis es so weit ist &ndash; &raquo;Vierundachtzig Jahre werde ich alt. Werde dann ziemlich gro&szlig;e Ohren haben und wirklich kein Haar mehr am Kopf. (&hellip;) und ich werde auf ein erf&uuml;lltes Leben zur&uuml;ckblicken.&laquo; &ndash;, will dieses Leben gelebt sein und es will gut und bewusst gelebt sein.</p>
<p>Herausforderungen wollen angenommen sein, W&uuml;nsche wollen erf&uuml;llt werden, Altlasten entsorgt sein, immaterielle famili&auml;re Erbschaften abgelehnt oder wertgesch&auml;tzt werden &ndash; und das alles in einer Weise, die den Reiz des Daseins hervorhebt und den Gestaltungswillen des Subjekts animiert, die Lust am Sein und am Tun. Birgitt E. Morriens DreamGuidance-Methode tut genau das &ndash; und in einer Weise, die von der Schwere und scheinbaren Ausweglosigkeit der st&auml;ndig kreisenden Krisengedanken entlastet: &raquo;Die Sorgen da gelassen.&laquo;<br />
	&nbsp;<br />
	&nbsp;<br />
	&nbsp;<br />
	Die Autorin<br />
	Edda <a href="http://www.eddahattebier.de/">Hattebier<br />
	</a>B&uuml;ro f&uuml;r Korrektur und Text<br />
	&nbsp;&nbsp;<br />
	&nbsp;&nbsp;<br />
	&nbsp;&nbsp;<br />
	[1] Strassmann, Burkhard: <a href="http://www.zeit.de/2000/14/200014.c-dreamcoach_.xml?page=all">Tr&auml;umen Sie sich erfolgreich! </a>Dream-Coaching ist die neueste Entdeckung der Management-Trainer. In: Die Zeit. 14/2000. Alle Zitate siehe dort.<br />
	&nbsp;&nbsp;</p>
<p>
	AUSGEW&Auml;HLTE MEDIENSTIMMEN:</p>
<p>TV-Trailer f&uuml;r Coaching-Format: <a href="http://www.cop-morrien.de/referenzen/medienecho-tv/">&quot;Karriere mit Sinn&quot;. </a>Formatidee: Birgitt Morrien. Development Team: Prof. Dr. Michael <a href="http://www.michael-steinbrecher.de/company.php">Steinbrecher</a>, Dietmar &amp; Dennis Westenberger, Patricia Eckermann, Stefan M&uuml;ller, Iris Hammelmann &amp; Birgitt Morrien</p>
<p>Dr. Schneider, Christian: <a href="http://www.cop-morrien.de/downloads/20060623_FAZ-Autor_Christian_Schneider_ueber_Morrien-Beratungskonzept.pdf">Die Entdeckung der W&uuml;nsche</a>. Lebenstr&auml;ume als Schl&uuml;ssel f&uuml;r die Karriere. In: Coaching-Blogger, 28.2.2007 (Erstver&ouml;ffentlichung des Textes des FAZ-Autoren)<br />
	&nbsp;&nbsp;<br />
	Oppel, Kai: Lustlos im Job. Im Tiefschlaf Karriere machen. <br />
	In: <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,474821,00.html">SPIEGEL ONLINE</a>, 03.04.2007<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />
	Poulakos, Ismene:<a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1179819691979.shtml"> Rasant durch Raum und Zeit. <br />
	</a>In: K&ouml;lner Stadtanzeiger, 25.05.2007<br />
	&nbsp;&nbsp;<br />
	&nbsp;&nbsp;<br />
	WEITERHIN<br />
	&nbsp;<br />
	Aber/Glaube &amp; Karriere <br />
	<a href="http://www.cop-morrien.de/presse_echo.html">TV-Interview </a>mir Birgitt Morrien f&uuml;r ZDF-Wissensformat 2008&nbsp;<br />
	&nbsp;</p>
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		<title>Kurzreportage: Zurück in die Zukunft. DreamGuidance-Coaching im Selbstversuch</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2011/09/06/kurzreportage-zuruck-in-die-zukunft-dreamguidance-coaching-im-selbstversuch/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herrlich lässig berichtet der Kölner Journalist Christian Steigels über seine Erfahrung im Coaching mit DreamGuidance bei Birgitt Morrien. Seine Kurzreportage ist der einzige redaktionelle Beitrag der diesjährigen Ausgabe der „weiterbildung“, Kurskompass für Köln, Ausgabe 2011/12. 

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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herrlich l&auml;ssig berichtet der K&ouml;lner Journalist Christian Steigels &uuml;ber seine Erfahrung im <a href="http://www.cop-morrien.de/referenzen/medienecho-print/">Coaching mit DreamGuidance </a>bei Birgitt <a href="http://www.cop-morrien.de/profil/">Morrien</a>. Seine Kurzreportage ist der einzige redaktionelle Beitrag der diesj&auml;hrigen Ausgabe der &bdquo;<a href="http://www.stadtrevue.de/magazine/weiterbildung/#pdf-1145">weiterbildung</a>&ldquo;, Kurskompass f&uuml;r K&ouml;ln, Ausgabe 2011/12. </strong></p>
<p>Es ist nicht ganz klar, ob es ein Schiff ist, oder doch eher ein Badesteg. Sicher ist: Ich sitze ganz alleine auf einem gem&uuml;tlichen Klappstuhl und blicke aufs Meer hinaus. Ich bin 80 Jahre alt, und ich trage eine Baseball-Kappe und eine kurze Hose.</p>
<p>Leise str&ouml;mt Birgitt Morriens monotone Stimme auf mich ein. Ich liege auf der schwarzen Ledercouch in ihrer Praxis in Nippes, habe die Turnschuhe ausgezogen und die F&uuml;&szlig;e hochgelegt. &Uuml;ber mir ein Didgeridoo, ansonsten ist die Einrichtung nicht esoterisch. Dream Guidance hei&szlig;t die Coaching-Methode, Preview/Preview die Technik, die die 52-J&auml;hrige gerade anwendet. Ich schaue aus der Perspektive des Greises noch einmal zur&uuml;ck auf die gl&uuml;cklichsten Momente meines Lebens &ndash; in der Zukunft und der Vergangenheit.</p>
<p>Morrien ber&auml;t vor allem Einzelpersonen. Kreative und Medienschaffende, Manager, Lehrer. Ihr Fokus liegt auf Menschen in beruflichen Ver&auml;nderungsprozessen. Dabei setzt sie auf die Kraft des Unbewussten. &bdquo;In einer Ver&auml;nderungssituation erleben wir Angst. Das f&uuml;hrt zu einer kognitiven Verengung. Also muss ich die kognitive Ebene verlassen und in einen erweiterten Bewusstseinszustand treten&ldquo;, sagt sie. Der intuitive Teil ist verkn&uuml;pft mit klassischem Karriere-Coaching, mit Begriffen wie Positionsanalyse und Visionsfindung. &bdquo;Der Beratungsprozess st&uuml;tzt sich in einzelnen Momenten auf das Unterbewusste, kehrt dann aber wieder zur&uuml;ck zur Praktikabilit&auml;t. Was am Ende herauskommt, ist die Essenz dessen, worauf es der Klientin oder dem Klienten im beruflichen Leben wirklich ankommt&ldquo;, sagt Morrien.</p>
<p>Ich liege hier, obwohl ich nicht wirklich unzufrieden bin. Eigentlich gar nicht unzufrieden &ndash; weder mit meinem Job noch meinem Privatleben. Und nun reise ich tagtr&auml;umend und in Sieben-Jahres-Schritten hin und her, zwischen verschiedenen Stationen meines Lebens. Vom 80-J&auml;hrigen mit der Baseballkappe zur&uuml;ck zum kleinen Siebenj&auml;hrigen, der im Kleingarten mit viel zu gro&szlig;em Schl&auml;ger unter den Augen des Vaters Tischtennis spielt, &uuml;ber den Anfang Zwanzigj&auml;hrigen in seiner ersten WG hier in K&ouml;ln bis zum Mittdrei&szlig;iger, der an einem Waldrand alleine in die Sonne blinzelt.</p>
<p>Ich muss zugeben: Ich bin skeptisch gewesen vorher. Was soll das eigentlich? Ich brauche diesen Firlefanz mit dem Unterbewusstsein nicht, dachte ich. Dieses Gef&uuml;hl habe ich auch am Tag des Coachings. Aber die anf&auml;ngliche Reserviertheit weicht schnell. Schon nach kurzer Zeit habe ich gar keinen Freiraum mehr in meinem Kopf. Statt esoterischem Hokuspokus macht alles einen sehr klaren und zielgerichteten Eindruck. Bis ich auf Traumreise durch mein Leben in Sieben-Jahres-Schritten gehe, behandeln wir ausf&uuml;hrlich meine mir bisher bekannte Vergangenheit. Wir gehen meine Verwandtschaft durch, beruflich wie privat, suchen nach Tugenden, die ich mitbekommen habe. Morrien stellt Fragen. Viele Fragen. Ich erz&auml;hle von den stundenlangen Tennisturnieren, die ich auf dem heimischen Garagenhof ausrichtete, und von den Kriegserfahrungen meiner Gro&szlig;eltern.</p>
<p>Morrien erz&auml;hlt, dass Sie selber viele unterschiedliche Dinge gemacht hat in ihrem Leben, und sich daher gut auskennt mit Br&uuml;chen und Wechseln. Sie hat in Boston Kommunikationswissenschaften studiert, lie&szlig; sich anschlie&szlig;end zur PR-Beraterin, zur Supervisorin und zur Ver&auml;nderungsberaterin ausbilden. Bis sie 1995 die Dream-Guidance-Methode entwickelte, arbeitete sie als Journalistin und PR-Beraterin. Mittlerweile hat sie mehrere B&uuml;cher &uuml;ber ihr Coaching-Modell geschrieben. Und Morrien hat weitere Pl&auml;ne: unter dem Arbeitstitel Coaching-TV will sie mit einem Omnibus &uuml;bers Land fahren und Menschen beraten. Das Ganze soll aufgezeichnet und in einem Internet-Kanal gezeigt werden.</p>
<p>Nach dem Herzst&uuml;ck des Coachings, der Review-Preview-Reise, nachdem ich mich klar und deutlich als alten Mann gesehen habe und als tischtennisspielenden Jungen, besprechen wir das Geschehene, schauen, was die verbindenden Momente sind, was ich gesp&uuml;rt habe in meinen Erinnerungen an die Vergangenheit und die Zukunft. Der Fokus liegt dabei auf den n&auml;chsten Jahren, auf das Bild, das ich mit Mitte 30 gesehen habe. Bei mir geht es vor allem um ein Zuruhekommen, um Entschleunigung, um Auszeit von der Hatz. Mehr Zeit und weniger Preu&szlig;entum als Zukunftsmodell. Banal? Vielleicht, aber so klar habe ich das bislang noch nicht gesehen.</p>
<p>N&auml;chster Schritt: Strategiebestimmung. Wir arbeiten heraus, wie ich das Gew&uuml;nschte erreichen kann. Gemeinsam formulieren wir eine Liste mit meinen F&uuml;nf-Jahres-Zielen. Meine ganz pers&ouml;nlichen zehn Gebote. Die soll ich mir immer wieder aufsagen, sagt Morrien. Religion und Marketing w&uuml;rden schon seit unterschiedlich langer Zeit auf die Kraft der Wiederholung setzen, mit Erfolg. Ich bestimme einen meiner besten Freunde als Private Coach, der mich regelm&auml;&szlig;ig kontrollieren soll.</p>
<p>Nach mehr als zehn Stunden ist die Erfahrung Dream Guidance zuende. Ich bin m&uuml;de und geschafft. Aber ein vorher nicht erwartetes Gef&uuml;hl der Zufriedenheit ist auch nicht zu leugnen. Was die Zukunft bringt, wie mich das beeinflussen wird? Mal sehen. Ich muss ja nicht gleich auf Forstwirt umsatteln, wie ein ehemaliger Klient von Morrien, dessen Geschichte sie gerne erz&auml;hlt. War ja auch gar nicht mein Ergebnis. Aber mehr auf meine Zeit und meinen Rhythmus achten und m&ouml;glichst bald Schlagzeug lernen &ndash; das klingt alles andere als schlecht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Autor</strong>: <a href="https://www.xing.com/profile/Christian_Steigels">Christan Steigels</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr Informationen:</strong></p>
<p>Mehr als <a href="http://www.coaching-blogger.de/category/2/">35 Klientenberichte </a>zum Coaching mit DreamGuidance bei Birgitt Morrien sind&nbsp;bereits im Coaching-Blogger ver&ouml;ffentlicht.&nbsp;Einzelne Zitate aus diesen umfassenden Feedbacks&nbsp;werden in Morriens neuem&nbsp;Buch ber&uuml;cksichtigt, das im Herbst&nbsp;2012 im K&ouml;sel-Verlag&nbsp;(Random House) erscheint.&nbsp;</p>
<p>Ausgew&auml;hlte <a href="http://www.cop-morrien.de/media/">Buchpublikationen</a>&nbsp;von Birgitt E. Morrien. <br />
	Ausgew&auml;hlte Klienten-Fotoport&auml;ts: <a href="http://cop.faces.vervy.biz/cop_faces/faces.html">Morriens Coachee-Faces</a><br />
	&nbsp;</p>
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		<title>Im Coaching Orientierung schaffen für neue Perspektiven. Klientin berichtet.</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2011/08/15/im-coachng-orientierung-schaffen-fur-neue-perspektiven-klientin-berichtet/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 17:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie DreamGuidance Blockaden lösen und so neue Zielkraft freisetzen kann, beschreibt die Stuttgarter Agenturleiterin Verena Geisel in ihrem Coaching-Feedback. Die professionelle Netzwerkerin (er)fand im Beratungsprozess bei Birgitt Morrien neue Formen intelligenten Wirtschaftens.

Dieser Beitrag ist der siebte in einer Feedback-Reihe zu Erfahrungen im Coaching mit DreamGuidance. Zu Wort kommen insbesondere Kommunikations- und Medienprofis, die Morriens ganzheitliche Beratung für sich selbst bzw. ihre Mitarbeiter/-innen im Laufe der letzten fünfzehn Jahre in Anspruch genommen haben.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie DreamGuidance Blockaden l&ouml;sen und so neue Zielkraft freisetzen kann, beschreibt die Stuttgarter Agenturleiterin Verena Geisel in ihrem Coaching-Feedback. Die professionelle Netzwerkerin (er)fand im <a href="http://www.cop-morrien.de/coaching-mit-dreamguidance/">Beratungsprozess bei Birgitt Morrien</a> neue Formen intelligenten Wirtschaftens.</strong></p>
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<p><strong>Dieser Beitrag ist der siebte in einer Feedback-Reihe zu Erfahrungen im Coaching mit DreamGuidance. Zu Wort kommen insbesondere Kommunikations- und Medienprofis, die&nbsp;Morriens ganzheitliche Beratung f&uuml;r sich selbst bzw. ihre Mitarbeiter/-innen im Laufe der letzten&nbsp;f&uuml;nfzehn Jahre in Anspruch genommen haben.</strong></p>
<p>Verena Geisel:</p>
<p>Meine Agentur wurde im M&auml;rz dieses Jahres acht Jahre alt. Fast h&auml;tten ihre &bdquo;M&uuml;tter&ldquo;, die Gr&uuml;nderinnen, ihr mit unrealistischen Erwartungen und unflexiblem Reagieren auf Wirtschaftskrisen schon zwei Jahre zuvor das Leben genommen. Nun zerren sie noch an den &Uuml;berresten der GmbH, wohl wissend, dass Visionen keiner Gesellschaftsform bed&uuml;rfen. Das und vieles mehr zu begreifen war jedoch nur m&ouml;glich durch mein Coaching mit DreamGuidance genau vor einem Jahr.</p>
<p><strong>Erfolgreiche Agenturarbeit und bittere Erkenntnisse</strong></p>
<p>Also fangen wir mit GESTERN an, mit der erfolgsverw&ouml;hnten Medienmacherin und Multimedia-Expertin, die mit Pioniergeist einen Corporate Publishing Verlag ins elektronische Zeitalter f&uuml;hrte und schlie&szlig;lich 1999 ihre eigene Agentur gr&uuml;ndete. Zun&auml;chst schien es, dass ich meiner Erfolgsstory ein neues Kapitel hinzuf&uuml;gen konnte. Denn die Kunden kamen aus sehr interessanten Branchen und die Projekte waren allesamt anspruchsvoll und sehr innovativ. Insbesondere medien&uuml;bergreifende Konzepte, &bdquo;Kommunikation auf allen Kan&auml;len&ldquo; konnte ich hier realisieren, was immer mein Ziel war. Ein pers&ouml;nliches Highlight sicher das Lob des IOC-Vizepr&auml;sidenten James Easton: &bdquo;die professionellste und exzellenteste Bewerbung in meiner Amtszeit&ldquo;, welches er anl&auml;sslich der Bewerbung des DSB um die Ausrichtung der Bogen-WM 2007 in New York aussprach.</p>
<p>Aber auch die Entwicklung des Corporate Designs von Kindertagesst&auml;tten einer Kommune unweit Frankfurts, was riesig Spa&szlig; gemacht hatte, zeigt die Breite der Aufgaben und der M&ouml;glichkeiten meiner Agentur.</p>
<p>Viel zu sp&auml;t, nach gro&szlig;en wirtschaftlichen Einbu&szlig;en, erkannte ich, dass ich mich mit der falschen Gesch&auml;ftspartnerin zusammengetan hatte. Sp&auml;testens die betreuende Bank machte uns beiden klar, dass wir gescheitert waren. Heute sind die wirtschaftlichen Folgen zweitrangig, aber damals war gerade mal ein halbes Jahr vergangen, als ich von Birgitt E. Morrien und ihrem Coaching-Ansatz las. Ich war verbittert und f&uuml;hlte mich &uuml;ber den Tisch gezogen, hatte ich doch &uuml;ber lange Strecken die gesamten Ums&auml;tze der Agentur generiert. Ich f&uuml;hlte mich ausgenutzt und manipuliert, was mich ma&szlig;los &auml;rgerte. Die eigene Haut zu retten ist nur zu menschlich, aber die eigenen Fehler wirtschaftlich nicht verantworten zu wollen ist &#8230; &ndash; an dieser Stelle darf sich jeder sein eigenes Urteil bilden.</p>
<p>Und nach dem Prinzip &bdquo;Alles muss raus&ldquo; wurde der Hausstand der Agentur verschleudert, dem folgte ein &bdquo;Flohmarkt der Gef&uuml;hle&ldquo;. Zun&auml;chst kam ich mit dem Verlust der Position nicht klar, f&uuml;hlte mich angreifbar und &auml;ngstlich. Ich war mir meiner selbst nicht mehr bewusst und v&ouml;llig ausgepumpt. Ich konnte mir nicht vorstellen, noch einmal von vorn zu beginnen. Nein, Perspektiven waren da keine zu sehen.</p>
<p><strong>Forschen nach eigenen Ressourcen</strong></p>
<p>Es hatte bereits einige Situationen in meinem Leben gegeben, die professionell durch einen Coach begleitet worden waren. Dar&uuml;ber hinaus hatte ich mich bereits beruflich bedingt mit Coaching-Methoden auseinandergesetzt und mich durch entsprechende Seminare f&uuml;r Moderation und Workshops auf diesem Gebiet fortgebildet, unter anderem in NLP.</p>
<p>Diesmal musste es jedoch eine ganz besondere Methode sein, eine, die aus vielen Ans&auml;tzen und universellem Wissen sch&ouml;pft. Ich war mir der Komplexit&auml;t meiner Verunsicherung durchaus bewusst und suchte nach einem Weg, an meine tief liegenden Ressourcen zu gelangen.</p>
<p>Ein Weg, den Birgitt E. Morrien vorschlug, war der zu meiner Familie. Ich hatte schnell das Gef&uuml;hl, hier ging es um meine Wurzeln, ich erkannte, dass es wenige tiefe, daf&uuml;r viele feine an der Oberfl&auml;che gab. Diese galt es zu sch&uuml;tzen, das ist bis heute so geblieben. Und mir wurde deutlich, um in diesem Bild zu bleiben, welches meine starken und welches meine schwachen &Auml;ste sind und dass ich mit meinem Blattwerk durchaus noch mehr St&uuml;rme ertragen kann.</p>
<p>Meine im Coaching entwickelten Lebensgrunds&auml;tze sind nicht wirklich neu, aber sie sind nun an der Oberfl&auml;che und mir bewusst. Ich habe sie in Worte gefasst und auf Leinwand gebannt, sodass sie mir t&auml;glich vor Augen stehen. Das hilft bei, na, Sie wissen schon, bei Sturm&nbsp;&hellip;</p>
<p>Wirklich in meine Tiefe ging die mentale Zeitreise, die mir die Bilder meiner Seele offenbarte. Ich sah mich das erste Mal ohne St&uuml;tzr&auml;der auf meinem blauen Fahrrad, da war ich f&uuml;nf. In jedem Jahrzehnt meines Lebens konnte ich auf besondere Erlebnisse schauen, die mich tief ber&uuml;hrten. Bis hin zu den Visionen meiner Zukunft, aus denen ich meine kurz-, mittel- und langfristigen Ziele abgeleitet habe. Ja, das ist das Faszinierende der Methode: Aus den ureigenen Traumbildern lassen sich ganz einfach Ziele ableiten und sozusagen &bdquo;traumhaft&ldquo; in die Realit&auml;t &uuml;bersetzen und umsetzen. Wie sonst h&auml;tte ich nach Jahren endlich das Rauchen aufgeben k&ouml;nnen, um auf &uuml;ber 5000 m H&ouml;he s&uuml;damerikanische Anden-Gipfel zu erst&uuml;rmen?</p>
<p>Das sind nun nach einem Jahr die ersten greifbaren Resultate, doch unter der Oberfl&auml;che ist weit mehr passiert. Ich verf&uuml;ge wieder &uuml;ber meinen Humor, kann Dinge spielerisch angehen und vertraue dem Leben. Kurzum, meine Kreativit&auml;t ist zur&uuml;ck und freut sich auf neue Herausforderungen, neue Kollegen und neue Kunden.</p>
<p><strong>Arbeiten in neuen Netzwerken</strong></p>
<p>		Im HEUTE angekommen baue ich gerade an meiner neuen Homepage und meinem neuen Netzwerk in meiner neuen Wahlheimat Stuttgart. Dreimal neu, wen wundert&rsquo;s? Denn ich bin&nbsp; gespannt auf eine wunderbare Zukunft und habe noch viel vor. Dazu z&auml;hlen unter anderem mein Mittun in der Initiative Slow Food ebenso wie bei Aktivit&auml;ten von Common Purpose.</p>
<p>Slow Food e.V. versteht sich als eine weltweite Vereinigung von bewussten Genie&szlig;ern und m&uuml;ndigen Konsumenten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Kultur des Essens und Trinkens zu pflegen und lebendig zu halten. Sie f&ouml;rdert eine verantwortliche Landwirtschaft und Fischerei, eine artgerechte Viehzucht, das traditionelle Lebensmittelhandwerk und die Bewahrung der regionalen Geschmacksvielfalt. Und bringt Produzenten, H&auml;ndler und Verbraucher miteinander in Kontakt, vermittelt Wissen &uuml;ber die Qualit&auml;t von Nahrungsmitteln und macht so den Ern&auml;hrungsmarkt transparent. Dazu m&ouml;chte ich beitragen und die M&ouml;glichkeiten meiner Agentur nutzen.</p>
<p>Common Purpose &ndash; gemeinsame Sache &ndash; ist ebenfalls eine Netzwerkorganisation, die F&uuml;hrungspersonen aus allen Lebens- und Arbeitsbereichen einer Stadt &ndash; Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Sozialwesen, Kultur, Bildung, Medien, Religionsgemeinschaften, Umwelt, Infrastrukturbetriebe etc. &ndash; zusammenbringt und die M&ouml;glichkeit bietet, sich auf ein Jahr intensiv mit den Chancen und Problemen der Stadt und der Region auseinanderzusetzen.</p>
<p>Ich bin sicher, die Unterst&uuml;tzung solcher Aktionen ist eine neue intelligente Form des Wirtschaftens &ndash; im Dreieck von sozialem Engagement, gesellschaftlicher Verantwortung und Profitabilit&auml;t. Das sehe ich als Kern meines k&uuml;nftigen Agenturgesch&auml;fts: die Sinnhaftigkeit der Kommunikation in Verbindung mit einem konkreten Nutzen f&uuml;r Menschen in einer bestimmten Region. Daran m&ouml;chte ich mitarbeiten, das sehe ich als meine Aufgabe an.</p>
<p>Was MORGEN sein wird, nun, einen kleinen Einblick hat mir mein Traum bereits gew&auml;hrt. Es werden viele sein, mit denen ich an einem Tisch sitzen werde, vielleicht auch Sie?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Postskriptum: Drei Jahre sp&auml;ter</strong></p>
<p>		Wenn ich meinen Beitrag nach mehr als zwei Jahren lese, bin ich stolz und habe das sichere Gef&uuml;hl: Meine Vergangenheit macht mich stark. Ich bin jedoch in vielen Dingen heute gelassener.</p>
<p>		Beruflich gibt es neue Herausforderungen und Projekte, so berate ich Kunden im Bereich Marketing und Kommunikation sowie eine IT-Initiative in der Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit. &Uuml;berhaupt liegt mein Schwerpunkt zunehmend in der Managementberatung. Dort mit Entscheidern am Tisch zu sitzen und gemeinsam intelligente Formen des Wirtschaftens zu entwickeln und deren Change-Prozesse zu begleiten, macht meine Kunden und mich erfolgreich. Denn nicht nur in meinem Leben ist nichts so best&auml;ndig wie der Wandel.&nbsp;</p>
<p>		Dazu passt meine neue T&auml;tigkeit als Trainerin f&uuml;r Public Relation und Kommunikation, hier kann ich mein Wissen vermitteln und neue Impulse aufnehmen. Hier treffe ich auf Pers&ouml;nlichkeiten aus den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen und kann mit ihnen gemeinsam an der Professionalit&auml;t und Integrit&auml;t ihres k&uuml;nftigen Tuns arbeiten.<br />
		Es sind viele Tische mit spannenden Menschen, an denen ich nicht nur arbeite, sondern ebenso oft fr&ouml;hlich feiere, denn selbstverst&auml;ndlich sind meine Leidenschaft f&uuml;r den bewussten Genuss und mein Engagement f&uuml;r Slow Food geblieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr Informationen:<br />
		</strong>Die<a href="http://www.coaching-blogger.de/category/2/"> vollst&auml;ndige Sammlung der Feedbacks </a>erscheint 2012 im K&ouml;sel-Verlag&nbsp;(Random House).&nbsp;<br />
		Ausgew&auml;hlte <a href="http://www.cop-morrien.de/media/">Buchpublikationen</a>&nbsp;von Birgitt E. Morrien. <br />
		Ausgew&auml;hlte Klienten-Fotoport&auml;ts: <a href="http://cop.faces.vervy.biz/cop_faces/faces.html">Morriens Coachee-Faces</a><br />
		&nbsp;</p>
<p><strong>Die Autorin:</strong></p>
<p><strong>Verena Geisel</strong>&nbsp;(M.A.) arbeitete in verschiedenen Positionen im Verlags- und Agenturgesch&auml;ft. Zu ihren gro&szlig;en Erfolgen z&auml;hlt der Aufbau der gesamten Online-Kommunikation der AOK f&uuml;r einen der f&uuml;hrenden Corporate Publisher. Aber auch Highlights wie die Multimediashow zum 50. Geburtstag des Deutschen Sportbundes oder internationale Wettbewerbspr&auml;sentationen f&uuml;r Sportverb&auml;nde entstammen ihrer Feder. Als gelernte Redakteurin und Medienmacherin freut sie sich besonders auf neue Themen und Zielgruppen, wie im Falle einer Gebrauchtwagenb&ouml;rse, die sie strategisch beriet. Mehr zum Leistungsspektrum ihrer Agentur unter:&nbsp;<a href="http://www.imquadrat.de/" target="_blank">www.imquadrat.de</a><br />
		<a href="http://www.cop-morrien.de/blog/wp-content/photos/geisel.gif"><br />
		</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank">Sinnstiftende Karrieren</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 9px">Erstver&ouml;ffentlichung im Blog: 06.07.2007</span></p>
</div>
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		<title>Karriere im Schlaf. Süddeutsche Zeitung über Coaching mit DreamGuidance</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2011/08/05/karriere-im-schlaf-suddeutsche-zeitung-uber-coaching-mit-dreamguidance/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 08:24:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Kölner Journalist Thomas Gesterkamp zeigte sich in der Süddeutschen Zeitung schon vor einigen Jahren überzeugt von Coaching mit DreamGuidance. Für die Methode spricht, so der promovierte Politologe in seinem Artikel, dass hier keine platten Ratschläge gegeben werden, sondern im Gegenteil Selbstreflexion und die Auseinandersetzung der Coachees mit dem eigenen Lebens-/Arbeitsweg Inhalte sind. Nicht zuletzt ist Zeit ein wesentlicher Faktor in diesem Coachingprozess, denn: Umorientierung und die Entwicklung neuer Perspektiven gelingen nicht im Crashkurs.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der&nbsp;K&ouml;lner Journalist&nbsp;<a href="http://www.thomasgesterkamp.de/">Thomas Gesterkamp </a>zeigte sich in der S&uuml;ddeutschen Zeitung schon vor einigen Jahren &uuml;berzeugt von Coaching mit&nbsp;<a href="http://www.cop-morrien.de/referenzen/medienecho-tv/">DreamGuidance</a>. F&uuml;r die Methode spricht, so&nbsp;der promovierte Politologe&nbsp;in seinem Artikel, dass hier keine platten Ratschl&auml;ge gegeben werden, sondern im Gegenteil Selbstreflexion und die <a href="http://www.coaching-blogger.de/category/2/">Auseinandersetzung der Coachees </a>mit dem eigenen Lebens-/Arbeitsweg Inhalte sind. Nicht zuletzt ist Zeit ein wesentlicher Faktor in diesem Coachingprozess, denn: Umorientierung und die Entwicklung neuer Perspektiven gelingen nicht im Crashkurs.</strong></p>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thomas&nbsp;Gesterkamp:</p>
<p><strong>Coaching: Karriere im Schlaf</p>
<p>		Eine K&ouml;lner Trainerin nutzt Tr&auml;ume als verborgenes Potential</strong></p>
<p>&bdquo;Rein kognitiv ausgerichtete L&ouml;sungswege werden der komplexen Wirklichkeit nicht gerecht&ldquo;, sagt Birgitt E. Morrien. Mit Hilfe von Tr&auml;umen will die K&ouml;lner Management-Trainerin versch&uuml;ttete Kreativit&auml;t wieder beleben. &bdquo;DreamGuidance&ldquo; nennt die 43-j&auml;hrige Kommunikationswissenschaftlerin ihre Methode. Tr&auml;ume, so glaubt sie, binden &bdquo;gegen&uuml;ber dem so genannten Wachzustand eine viermal gr&ouml;&szlig;ere Gehirnaktivit&auml;t als Ressource&ldquo;.&nbsp;<br />
		Eine Art Psychoanalyse im Schnelldurchgang also? Morrien geht davon aus, dass die bewusste Wahrnehmung nur einen kleinen Teil der Realit&auml;t abbildet. Die Coaching-Expertin verweist auf wissenschaftliche Studien, die belegen, dass der Mensch tags&uuml;ber nur zehn Prozent seiner Denkkapazit&auml;t abruft &ndash; im Traum sind es immerhin vierzig Prozent.</p>
<p>&bdquo;Rein kognitiv ausgerichtete L&ouml;sungswege werden der komplexen Wirklichkeit nicht gerecht&ldquo;, sagt Birgitt E. Morrien. Mit Hilfe von Tr&auml;umen will die K&ouml;lner Management-Trainerin versch&uuml;ttete Kreativit&auml;t wieder beleben. &bdquo;DreamGuidance&ldquo; nennt die 43-j&auml;hrige Kommunikationswissenschaftlerin ihre Methode. Tr&auml;ume, so glaubt sie, binden &bdquo;gegen&uuml;ber dem so genannten Wachzustand eine viermal gr&ouml;&szlig;ere Gehirnaktivit&auml;t als Ressource&ldquo;. Eine Art Psychoanalyse im Schnelldurchgang also? Morrien geht davon aus, dass die bewusste Wahrnehmung nur einen kleinen Teil der Realit&auml;t abbildet. Die Coaching-Expertin verweist auf wissenschaftliche Studien, die belegen, dass der Mensch tags&uuml;ber nur zehn Prozent seiner Denkkapazit&auml;t abruft &ndash; im Traum sind es immerhin vierzig Prozent.</p>
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		&bdquo;DreamGuidance&ldquo; will Unbewusstes &ouml;konomisch nutzbar machen, das &bdquo;verborgene Intelligenzpotential&ldquo; jenseits von rationalen Zug&auml;ngen aktivieren. Wirtschaftlicher Erfolg basiert f&uuml;r Morrien nicht nur auf Logik, sondern auch auf der F&auml;higkeit, intuitiv Zusammenh&auml;nge zu erfassen und Entscheidungen zu treffen. Neben dem Sichtbaren und Beweisbaren m&uuml;sse das Denken und Handeln von F&uuml;hrungskr&auml;ften auch versteckte Ahnungen oder Gef&uuml;hle einbeziehen. &bdquo;Tr&auml;ume verkn&uuml;pfen Bekanntes immer neu&ldquo;, meint die Trainerin, die vor allem Mitarbeiter in Medienfirmen ber&auml;t. Mit ihrem Konzept will sie &bdquo;lineares Denken &uuml;berwinden und unverhoffte Perspektiven entwickeln&ldquo;.</p>
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		Ausgetretene Wege verlassen, gewohnte Sichtweisen aufgeben &ndash; die Berater-Rhetorik der Management-Gurus strotzt nur so vor Allgemeinpl&auml;tzen. F&uuml;r Morriens Ansatz spricht, dass sie ihren Klienten keine platten Ratschl&auml;ge erteilt. In Einzelsitzungen und mehrt&auml;gigen Gruppenseminaren nutzt sie vor allem gestalttherapeutische Verfahren wie Malen und Assoziieren. &Uuml;berraschungseier, Pfeifenputzer oder Knetmasse dienen dabei als Hilfsmittel. Am Anfang eines individuellen Termins stehen die Rekonstruktion des pers&ouml;nlichen Werdegangs sowie eine systematische &bdquo;Positionsanalyse&ldquo; im professionellen Umfeld.</p>
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		Anschlie&szlig;end soll die von Morrien so bezeichnete &bdquo;P/Review-Technik&ldquo; erm&ouml;glichen, sich in k&uuml;nftige biografische Phasen hineinzuversetzen. Der Klient w&auml;hlt ein imagin&auml;res Alter, das noch weit vor ihm liegt, und schaut von diesem Punkt aus zur&uuml;ck auf seinen Werdegang. Als Ergebnis ihrer Arbeit verspricht die Trainerin zielsichere Unterst&uuml;tzung vor allem in beruflichen Umbruchsituationen. Dank gewachsener innerer Souver&auml;nit&auml;t durch &bdquo;DreamGuidance&ldquo; sollen Konflikte schneller gel&ouml;st, Probleme leichter aufgesp&uuml;rt und Perspektiven greifbar werden.&nbsp;<br />
		Dass dieser Ansatz gleich mit einem urheberrechtlich gesch&uuml;tzten neuen Label versehen wird, hat weniger mit seinen Inhalten als mit der gro&szlig;en Konkurrenz in der Supervisions- und Beratungsszene zu tun. Auf Morriens Referenzenliste stehen Firmen wie RTL und Siemens ebenso wie Management-Akademien, Beh&ouml;rden, Kirchen und Verb&auml;nde. In j&uuml;ngster Zeit kooperiert die Coaching-Expertin auch mit dem K&ouml;lner Arbeitsamt.</p>
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		Denn die in K&ouml;ln lange Zeit boomende Medienbranche steckt in der Krise: &Auml;hnlich wie in M&uuml;nchen ist die Zahl der erwerbslos Gemeldeten in publizistischen Berufen deutlich gestiegen, auch f&uuml;r viele Freiberufler hat sich die Auftragslage deutlich verschlechtert. Gerade j&uuml;ngere Mitarbeiter um die 30 Jahre sind das erste Mal in ihrer Berufslaufbahn damit konfrontiert, dass ihnen etwas nicht einfach in den Scho&szlig; f&auml;llt. Sie bilden einen Gro&szlig;teil der Klientel von Birgitt Morrien.</p>
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		In wirtschaftlich schlechten Zeiten w&auml;chst der Bedarf nach individuellem Coaching, Selbstmanagement und pers&ouml;nlicher Biografieplanung. Umorientierung und Selbstreflexion stehen an &ndash; vor diesem Hintergrund hat das Arbeitsamt in K&ouml;ln ein Pilotprojekt f&uuml;r Kommunikations- und Medienschaffende gestartet. Durch &bdquo;mentale Navigation&ldquo;, wie Birgitt Morrien es nennt, sollen Erwerbslose aus ihrer Situation herausfinden. Ob &bdquo;DreamGuidance&ldquo; daf&uuml;r die richtige Methode darstellt, muss sich erst noch zeigen. Wirksamkeit und Erfolg des Verfahrens werden derzeit in einem Forschungsprojekt an der Universit&auml;t K&ouml;ln wissenschaftlich untersucht.</p>
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		Viele der von K&uuml;ndigung oder Auftragsmangel Betroffenen haben berufsbegleitende Beratung n&ouml;tig &ndash; doch die wenigsten k&ouml;nnen sie sich finanziell erlauben. Die Arbeitsverwaltung kann bestenfalls eine Art Schnupperkurs anbieten. Berater und Trainer, die ihre Coaching-Methode als ultimativen Schl&uuml;ssel zum Erfolg anpreisen, untersch&auml;tzen allzu h&auml;ufig die Z&auml;higkeit struktureller Probleme am Arbeitsplatz. Der Ausweg aus einem beruflichen Dilemma aber braucht Zeit und findet sich selten im Crashkurs.</p>
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<p><strong>Mehr Informationen:<br />
		</strong>Die<a href="http://www.coaching-blogger.de/category/2/"> vollst&auml;ndige Sammlung der Feedbacks </a>erscheint 2012 im K&ouml;sel-Verlag&nbsp;(Random House).&nbsp;Ausgew&auml;hlte <a href="http://www.cop-morrien.de/media/">Buchpublikationen</a>&nbsp;von Birgitt E. Morrien. <br />
		Ausgew&auml;hlte Klienten-Fotoport&auml;ts: <a href="http://cop.faces.vervy.biz/cop_faces/faces.html">Morriens Coachee-Faces</a><br />
		<a href="/wp-content/photos/Feedbackbuch/Gesterkamp.jpg" target="_blank">Fotoportrait des Autors</a><br />
		&nbsp;</p>
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		<strong>Der Autor<br />
		</strong><br />
		<strong>Dr. Thomas Gesterkamp</strong>&nbsp;(Jg. 1957) ist Journalist und Buchautor. Er lebt in K&ouml;ln und ist Vater einer Tochter. Gesterkamp schreibt Beitr&auml;ge f&uuml;r H&ouml;rfunk, Tages- und Wochenzeitungen sowie Artikel in Sammelb&auml;nden und Fachzeitschriften. Er arbeitet zudem als Referent, Hochschuldozent, Moderator und in der Weiterbildung.&nbsp;<br />
		Zu seinen Buchver&ouml;ffentlichungen z&auml;hlen:&nbsp;<br />
		1. Hauptsache Arbeit? &ndash; M&auml;nner zwischen Beruf und Familie (1996/1998; mit Dieter Schnack)<br />
		2. Gutesleben.de &ndash; Die neue Balance von Arbeit und Liebe (2002)<br />
		3. Die Krise der Kerle &ndash; M&auml;nnlicher Lebensstil und der Wandel der Arbeitsgesellschaft (2004/2007)<br />
		4. Die neuen V&auml;ter zwischen Kind und Karriere &ndash; So kann die Balance gelingen (2007)</p>
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		<strong>Kontakt</strong></p>
<p>		Theodor-Schwann-Str. 13, 50735 K&ouml;ln.<br />
		Telefon/Fax: 0221-7604899.<br />
		E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:thomas.gesterkamp@t-online.de">thomas.gesterkamp@t-online.de</a></p>
<p><span style="font-size: 9px;"><strong>Quelle:</strong>&nbsp;S&uuml;ddeutsche Zeitung, 18.3.2003 (Erstver&ouml;ffentlichung)</span></p>
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</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Zur Euro-Krise: Besser als Gold. Ein Coaching-Bericht</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2011/07/29/zur-euro-krise-besser-als-gold-ein-coaching-bericht/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Transparente Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
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		<category><![CDATA[Morrien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wachsen an unseren Brüchen. Daran erinnert sich Senior Coach Birgitt E. Morrien beim ersten Gespräch mit dem jungen Agenturleiter Christopher Patrick Peterka. Der Neunundzwanzigjährige ist bereits seit zwölf Jahren selbstständig. Und macht seine Sache soweit gut. 
Dann hat ihn ein schwerer Unfall mit Kieferbruch aus der bisherigen Bahn geworfen, geistig zumindest. Alte Denkroutinen halten den neuen Fragen nicht mehr stand, die mit dem Sturz erstmals in sein aktives Bewusstsein gelangen. 
Er empfindet sich als neue Perspektiven Suchender, der mit gannaca viel mehr von sich verwirklichen möchte, als bloß den Lebensunterhalt erfolgreich zu bestreiten. Dieser Zielvorgabe folgt Morrien im Coaching beratend.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Wir wachsen an unseren Br&uuml;chen. Daran erinnert sich Senior Coach Birgitt E.&nbsp;<a href="http://www.cop-morrien.de">Morrien</a>&nbsp;beim ersten Gespr&auml;ch mit dem jungen Agenturleiter Christopher Patrick <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1179819691979.shtml">Peterka</a>.&nbsp;</span></strong><strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><span _fck_bookmark="1" style="display: none;">&nbsp; </span></span>Der Neunundzwanzigj&auml;hrige ist bereits seit zw&ouml;lf Jahren selbstst&auml;ndig. Und macht seine Sache soweit gut.&nbsp;</strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><o:p></o:p></span></p>
<p><strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Dann hat ihn ein schwerer Unfall mit Kieferbruch aus der bisherigen Bahn geworfen, geistig zumindest. Alte Denkroutinen halten den neuen Fragen nicht mehr stand, die mit dem Sturz erstmals in sein aktives Bewusstsein gelangen.&nbsp;</span></strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><o:p></o:p></span></p>
<p><strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Er empfindet sich als neue Perspektiven Suchender, der mit <a href="http://gannaca.com/">gannaca</a> viel mehr von sich verwirklichen m&ouml;chte, als blo&szlig; den Lebensunterhalt erfolgreich zu bestreiten. Dieser Zielvorgabe folgt&nbsp;Morrien im Coaching beratend.</span></strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Coachee: Christopher Peterka<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Coach / Autorin: Birgitt Morrien&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Der Blick auf das&nbsp;<strong><u><span style="font-family: 'arial','sans-serif';">Berufsgenogramm*</span></u></strong>&nbsp;zeigt einen &auml;u&szlig;erst ehrgeizigen Vater, ein Lehrer. Lehrerin ist auch die Mutter. Die Gro&szlig;eltern v&auml;terlicherseits sind in den Kriegswirren aus dem damaligen Sudetenland geflohen. Danach der neue Anfang in der deutschen Fremde. Ein Sohn, Christophers Vater, fl&uuml;chtet sich durch Leistung in Sicherheit. Christopher wiederum flieht die Aussicht solcher Laufbahnen, ohne zu wissen, wohin. Seine Selbstst&auml;ndigkeit steuert er in den ersten Jahren g&auml;nzlich ohne v&auml;terlichen Kompass, bestimmt die Richtung nach den Sternen, intuitiv, wie es die Mutter gelehrt hat. Hauptsache raus aus dem Hafen. Es ist der Mut der Entdecker, der ihn auf die offene See getrieben hat, seine eigene neue Welt zu finden.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Nach dem Erstgespr&auml;ch erfragt Peterka mein erstes&nbsp;<strong><u><span style="font-family: 'arial','sans-serif';">Feedback</span></u></strong>. Und gern melde ich ihm zur&uuml;ck, dass sein kreatives Potenzial ihn offenbar gezwungen habe, das geregelte Studium zugunsten der eher abenteuerlichen Laufbahn eines Jungunternehmers abzubrechen. Um sich ganz und gar der Entwicklung eines einzigartigen pers&ouml;nlichen und beruflichen Profils zu widmen. Und der Vertrauensbildung ins Leben, denn ohne Netz und doppelten Boden ist der Glaube an sich selbst entscheidend.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Die&nbsp;<strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif';">Lebensgrund-S&auml;tze</span></strong>&nbsp;konzentrieren sich &ndash;&nbsp;<strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif';">dem Rat des Ahnen folgend</span></strong>&nbsp;&ndash; konsequent auf Vertrauensbildung. Da hei&szlig;t es: Ich darf mir vertrauen, meinem intuitiven Wissen, der Energie, die immer da ist. Ich darf mich zur&uuml;cklehnen, denn meine Kraft wirkt aus sich selbst. Ich genie&szlig;e die Zeit; genie&szlig;e es, weniger zu tun, mehr zu wirken und wahrzunehmen. Ich lasse mir Zeit.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Seine Lebensgrund-S&auml;tze nimmt Peterka begierig auf und spricht diese von da an im Sinne einer &Uuml;bung im Alltag dreimal t&auml;glich laut f&uuml;r sich. Das zeigt bald Wirkung. Er sp&uuml;rt, dass die &Uuml;bung ihn ruhiger macht, gelassener. Um sich dar&uuml;ber hinaus im Alltag noch besser zu sch&uuml;tzen, empfehle ich ihm, sich allmorgendlich in ein&nbsp;<strong><u><span style="font-family: 'arial','sans-serif';">Licht-Ei</span></u></strong>&nbsp;zu stellen.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Er stellt sich bewusst vor, in ein wei&szlig;es eirundes Energiefeld einzutreten, das ihn in seinen Grenzen st&auml;rkt. Dadurch f&uuml;hlt er sich sicherer gegen&uuml;ber der Vielzahl an Erwartungen. Diese innere Sicherheit l&auml;sst ihn besser unterscheiden, was sofort erledigt werden muss und was noch warten kann. Die Anforderungen &uuml;berfluten ihn nicht l&auml;nger. Er verschafft sich erst einen &Uuml;berblick und entscheidet dann klug!<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">In der&nbsp;<strong><u><span style="font-family: 'arial','sans-serif';">P/Review</span></u></strong>, einer von mir angeleiteten mentalen Zeitreise in ein sp&auml;tes Lebensjahr, sieht er sich in der n&auml;chsten Lebensetappe (32-j&auml;hrig) im Schulterschluss mit seinen Partnern auf dem Dach eines Gesch&auml;ftsgeb&auml;udes stehen. Die drei genie&szlig;en die Aussicht auf einen gro&szlig;en Fluss. Im Hintergrund eine Loftetage, in der sie ihr Team besch&auml;ftigen.&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Die weiteren Etappen seines Lebens zeigen eine kontinuierliche Wachstumsfolge, die nach und nach famili&auml;res Gl&uuml;ck und gesch&auml;ftliches Gelingen integriert. Schlie&szlig;lich feiert Peterka als alter Mann seinen 80. Geburtstag in einem modernen Flachbau au&szlig;erhalb der deutschen Grenzen.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Hinter so viel sch&ouml;ner Aussicht lugt ihm sogleich die dr&auml;ngende Frage hervor: Wie das erreichen? Um darauf Antworten zu finden, widmen wir uns der&nbsp;<strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif';">Zielformulierung</span></strong>&nbsp;in drei Etappen.&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p><strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">1. Drei Monate:&nbsp;</span></strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">a) Regelm&auml;&szlig;ige k&ouml;rperliche und geistige &Uuml;bungen. Raum f&uuml;r Sport,&nbsp;<br />
	b) f&uuml;r kontrolliertes Ausbrechen &amp; Auslassen und&nbsp;<br />
	c) f&uuml;r die t&auml;gliche Erinnerung der Lebensgrunds&auml;tze.<o:p></o:p></span></p>
<p><b><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><br />
	<strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif';">2. Ein Jahr:&nbsp;</span></strong></span></b><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">a) Tragendes Team entwickeln f&uuml;r erfolgreiche 10-Jahres-Vorhaben.&nbsp;<br />
	b) Gewachsene Zuversicht in die gelingende Umsetzung der 3-Jahres-Ziele.<br />
	c) Gesundheit, Tatendrang und Inspiration durch Reisen<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p><strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">3. Drei Jahre:&nbsp;</span></strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">a) St&auml;rke, Freude und Verbundenheit mit Partnern<br />
	b) Erfolg in den Gesch&auml;ften, Frieden mit sich selbst, Genussfreude<br />
	c) Selbstvertrauen durch Erfolgserfahrungen<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Im&nbsp;<strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif';">Aktivit&auml;tenplan</span></strong>&nbsp;werden jedem Ziel der ersten drei Monate konkrete Handlungsschritte zugeordnet. Die ersten Termine f&uuml;r Reisen und Auszeiten werden bestimmt. W&auml;hrend einer Thailandreise mit seiner Lebenspartnerin m&ouml;chte er sich zugleich erholen und sich einem Autorenbeitrag widmen, den zu schreiben es ruhige Zeit und Raum braucht. Es geht ihm darum, dort sein eigenes Konzept von Marketing &amp; Kunst in der Kommunikation zu formulieren.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Die&nbsp;<strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif';">Pflege seines Netzwerkes</span></strong>&nbsp;steht auf der Agenda. Mit R&uuml;ckgriff auf die zuvor erarbeitete&nbsp;<strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif';">Kontaktfeld-Analyse</span></strong>entscheidet er, sich mit wichtigen neuen und beinah vergessenen (also Passiv-)Kontakten zu treffen. Diesen ausgew&auml;hlten Ansprechpartnern m&ouml;chte er seinen neuen Ansatz f&uuml;r kreative Markenkommunikation vermitteln, um sich so f&uuml;r eine qualitativ anspruchsvollere und auch quantitativ umfassendere Art von Auftr&auml;gen zu &ouml;ffnen.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Zum (vorl&auml;ufigen) Abschied gebe ich ihm einige&nbsp;<strong><u><span style="font-family: 'arial','sans-serif';">Fragen</span></u></strong>&nbsp;mit auf den Weg, denn Fragen sind handlungsleitend und daher eines meiner wichtigsten Beratungstools &uuml;berhaupt. Mit meinen Fragen m&ouml;chte ich verbl&uuml;ffen, irritieren und so neuronale Neuverkn&uuml;pfungen er&ouml;ffnen.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Unter anderem stelle ich die Frage nach dem&nbsp;<strong><u><span style="font-family: 'arial','sans-serif';">roten Faden</span></u></strong>: Peterka wollte als Kind Pilot, internationaler Unternehmensberater und Arzt werden. Ich bitte ihn, sich vorzustellen, er sei all dies schon einmal in seinem gedacht achtzigj&auml;hrigen Leben gewesen. Was entdeckt er r&uuml;ckblickend als diesen drei Aufgaben gemeinsamer roter Faden, der sich durch alles hindurchgezogen hat? &nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Am Ende des ersten Halbjahres unserer Zusammenarbeit ist bereits einiges klarer geworden, insbesondere sind Peterka die eigenen&nbsp;<strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif';">Werte</span></strong>&nbsp;bewusster geworden, die sich in einer bestimmten Haltung zum (Arbeits-)Leben ausdr&uuml;cken: Lebensfreude gewinnt &ndash; Vertrauen fassen, die M&uuml;he loslassen &amp; dem Gelingen zusehen. Diese Haltung gilt es im Alltag immer neu zu erringen!<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Daraufhin widmet Peterka sich verst&auml;rkt der Neuordnung des Agenturteams. Aber auch die Leitung ver&auml;ndert sich noch einmal. In den folgenden anderthalb Jahren treffen wir uns bedarfsbezogen zu einzelnen&nbsp;<strong><u><span style="font-family: 'arial','sans-serif';">Follow-ups</span></u></strong>.&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Dabei arbeiten wir im Coaching in der Folge methodisch etwa mit dem&nbsp;<span class="apple-style-span"><b><span style="">System-Stellen</span></b></span>. Das hei&szlig;t z. B., dass der Partner, mit dem es grunds&auml;tzliche Fragen zu kl&auml;ren gibt, von Peterka &ndash; repr&auml;sentiert durch eine Moderationskarte mit seinem Namen &ndash; an einer von ihm bestimmten Stelle des Raums positioniert wird. Weitere Beteiligte platziert Peterka ebenfalls im Raum, etwa wichtige Mitarbeiter/-innen. Aber auch die Stimme der Gesch&auml;ftsr&auml;ume, die alles mitbekommen, kann hier gestellt werden.&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Anschlie&szlig;end stellt sich Peterka einmal selbst in jeder Position auf und spricht aus dieser Perspektive. Dabei werden etwa N&auml;he oder Abstand zu den anderen Beteiligten f&uuml;r ihn aus der Innenansicht sp&uuml;rbar.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Solche (zumal auch empfundene) Mehrperspektivit&auml;t erweitert das Bewusstsein f&uuml;r die Komplexit&auml;t einer Fragestellung und vertieft dadurch das Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Problemzusammenh&auml;nge. Die Fixierung auf einzelne Personen l&auml;sst sich leichter aufheben zugunsten versachlichter L&ouml;sungsans&auml;tze.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Nach einer solchen Sitzung zum Thema &bdquo;Zukunft der Agenturleitung&ldquo;, die dem kl&auml;renden System-Stellen gewidmet ist, beschlie&szlig;t Peterka, sich von einem der Partner zu trennen. Und nach wochenlangen Auseinandersetzungen ist es schlie&szlig;lich m&ouml;glich, den Abschied voneinander g&uuml;tlich zu vollziehen. Seither f&uuml;hren die beiden verbleibenden Partner die Agentur allein &ndash; und erleben die neue Konstellation als deutlich stimmiger.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Im weiteren Verlauf unserer Zusammenk&uuml;nfte wirke ich im Coaching vor allem ordnend, etwa durch die&nbsp;<strong><u><span style="font-family: 'arial','sans-serif';">Verschriftlichung der Themen am Flipchart</span></u></strong>. Indem wir die Dinge von uns getrennt als Begriff am Flipchart ansehen k&ouml;nnen, entdecken wir vielfach neue Aspekte zum Thema, die im Kreislauf des Denkens nicht zum Vorschein kommen konnten. Erkenntnis lebt vom Dialog.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p><strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Nach zwei Jahren Coaching</span></strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">&nbsp;hat sich vieles im Arbeitsleben von Christopher Peterka ge&auml;ndert:<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">&bull;<span class="apple-tab-span"> </span>Das neue Team steht.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">&bull;<span class="apple-tab-span"> </span>Die Leitung ist konsolidiert.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">&bull;<span class="apple-tab-span"> </span>Der Umzug in ein neue B&uuml;ror&auml;ume steht bevor (Loft-artig).<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">&bull;<span class="apple-tab-span"> </span>Ein weltweit f&uuml;hrender Sportartikelhersteller ist neuer Kunde.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">&bull;<span class="apple-tab-span"> </span>Peterka hat als Autor richtungweisende Beitr&auml;ge im Bereich kreativer Markenkommunikation<br />
	&nbsp;&nbsp; ver&ouml;ffentlicht.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">&bull;<span class="apple-tab-span"> </span>Peterka erlebt mehr Lebensfreude durch gewachsenes Selbstvertrauen.&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Zugleich bestimmen wir gemeinsam eine Vertrauensperson in seinem Umfeld, die die Funktion des&nbsp;<strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif';">Mentors</span></strong>&nbsp;&uuml;bernimmt, um die Umsetzung der Ziele auch dann noch zu pr&uuml;fen, wenn wir uns nicht mehr (regelm&auml;&szlig;ig) im Coaching sehen.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p><strong><u><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Weitere Angaben zum Coachingprozess</span></u></strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><o:p></o:p></span></p>
<p><strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Dauer und Umfang:</span></strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Gesamtvolumen: &nbsp;40 Beratungseinheiten / 40 BE<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Umgerechnet: &nbsp; &nbsp; &nbsp;30 Zeitstunden direkte Beratung<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">H&auml;ufigkeit: &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 12 Termine &agrave; 2,5 Zeitstunden<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Zeitraum: &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2 Jahre<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Im ersten Jahr gab es h&auml;ufiger und zeitlich enger beieinander liegende Termine, gefolgt von loseren, bedarfsbezogenen Treffen im zweiten Jahr.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p><strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Reaktionen des Umfeldes:&nbsp;</span></strong><b><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><br />
	</span></b><span class="apple-style-span"><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Positive Reaktionen bei Partnern und Mitarbeitern &uuml;ber neue Klarheit der Ziele und wachsende authentische Souver&auml;nit&auml;t im pers&ouml;nlichen Auftritt.</span></span><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p><strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Schwierigkeiten / Widerst&auml;nde:</span></strong><b><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><br />
	</span></b><span class="apple-style-span"><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Siehe Text.</span></span><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p><strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">&Auml;ngste / Unsicherheiten:<a href="http://www.gannaca.com" target="_blank"><br />
	</a></span></strong><span class="apple-style-span"><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Anf&auml;ngliches Z&ouml;gern gegen&uuml;ber erlebnisorientierten &Uuml;bungen lie&szlig; sich durch gute Ergebnisse eben dadurch nach und nach g&auml;nzlich ausr&auml;umen. Ansonsten siehe Text.</span></span><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><strong>*Alle Techniken meiner Beratungsmethode<a href="http://www.cop-morrien.de/media/tv-video/"> DreamGuidance&nbsp;</a></strong>erscheinen im Text gefettet und unterstrichen. F&uuml;r vertiefende Erkl&auml;rungen verweise ich auf&nbsp; die Sammlung der bisherigen Coaching-Feedbacks und weitere Ver&ouml;ffentlichungen in meiner Online-Redaktion Coaching-Blogger sowie auf<strong> <a href="http://www.cop-morrien.de/media/">meine&nbsp;B&uuml;cher</a></strong><a href="http://www.cop-morrien.de/media/">.</a> Die <a href="http://www.coaching-blogger.de/category/2/">vollst&auml;ndige Sammlung der Feedback-Storys</a> erscheint 2012 im K&ouml;sel-Verlag (Random House)</span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><strong>Ausgew&auml;hlte Klienten-Fotoport&auml;ts:</strong> <a href="http://cop.faces.vervy.biz/cop_faces/faces.html">Morriens Coachee-Faces</a></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p><a href="http://www.gannaca.com"><strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">Christopher Peterka&nbsp;&amp; gannaca</span></strong></a><b><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><a href="http://www.gannaca.com"><br />
	</a><strong><span style="font-family: 'arial','sans-serif';">Chronologisches Coachee-Profil:</span></strong></span></b><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">1998: Peterka, Abiturient, gewinnt mit seiner Werbeagentur aus dem Kinderzimmer den Wettbewerb um die Markteinf&uuml;hrung einer Telefongesellschaft.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">2002: Peterka, Politiker, Student, Marathonl&auml;ufer, PR-Agenturinhaber, gr&uuml;ndet zus&auml;tzlich die Werbeagentur gannaca.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">2003: Peterka erlebt mit 24 ein lebensbedrohliches Burn-out. St&uuml;rzt und bricht sich mehrfach den Sch&auml;del.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">2006: Peterka sieht sich an einem Scheideweg und sucht Rat bei COP.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">2007: Peterka geht in den Wandel &ndash; erfolgreich unterst&uuml;tzt durch COP.<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">2008: Peterka, Vision&auml;r und Aufbrecher, wird Mitglied im Board des wichtigsten Schweizer Think-Tanks GDI. Seine Agentur gannaca gewinnt die Deutsche Bank und Nike als Klienten.&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;"><a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank">Sinnstiftende Karrieren</a><o:p></o:p></span></p>
<p><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; color: rgb(34, 34, 34); font-size: 9pt;">&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><o:p><font color="#000000" face="Calibri" size="3">&nbsp;</font></o:p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Karriere-Coaching mit DreamGuidance im Kösel-Verlag</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2011/07/26/die-26-07-karriere-coaching-mit-dreamguidance-im-kosel-verlag/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 08:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Transparente Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Amen]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren veröffentlicht Coaching-Blogger Beiträge von Klientinnen und Klienten, die über ihre Erfahrungen im Karriere-Coaching mit DreamGuidance bei Birgitt Morrien berichten. Die inzwischen 34 Fallgeschichten aus erster Hand werden 2012 im Kösel-Verlag (Random House) erscheinen. 
Hier die Liste der Autorinnen und Autoren mit ihren Coaching-Storys, die sämtlich im Coaching-Blogger unter der Rubrik "Themen" online first publiziert sind. Mit ausgewählten Coachee-Fotoportraits.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Seit einigen Jahren ver&ouml;ffentlicht Coaching-Blogger Beitr&auml;ge von Klientinnen und Klienten, die &uuml;ber ihre Erfahrungen im Karriere-Coaching mit DreamGuidance bei <a href="http://www.cop-morrien.de/profil/">Birgitt Morrien </a>berichten. Die inzwischen 34 Fallgeschichten aus erster Hand werden 2012 im <a href="http://www.randomhouse.de/book/editionsearchresult.jsp?filter=discat&amp;dca=HAC&amp;subdca=ACA">K&ouml;sel-Verlag </a>(Random House)&nbsp;erscheinen.&nbsp;</p>
<p>	Hier die Liste der&nbsp;Autorinnen und Autoren mit ihren Coaching-Storys, die s&auml;mtlich im Coaching-Blogger unter der Rubrik &quot;Themen&quot;&nbsp;online first&nbsp;publiziert sind. </strong></span></span><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Mit ausgew&auml;hlten <a href="http://cop.faces.vervy.biz/cop_faces/faces.html">Coachee-Fotoportraits</a>.</strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><b><font color="#000000">Coaching-Storys</font></b></span></span><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span lang="EN-GB"><font color="#000000"><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></font></span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2010/08/13/andersartigkeit-und-abenteuerlust-coaching-feedback-teil-34/">Andersartigkeit und Abenteuerlust,</a>&nbsp;Teil 34</strong><br />
	<span style="font-weight: normal;">Sylvia Gre&szlig;ler, Philologin und Journalistin</span></font></span></span><font color="#000000"><span style="font-size: 12pt; font-weight: normal;"><o:p></o:p></span></font></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><b><a href="http://www.coaching-blogger.de/2010/03/23/koln-coaching-blick-nach-vorn-coaching-stories-teil-33/">Blick nach vorn</a>, Teil&nbsp;33<br />
	</b>Julia C. Suck, Beraterin und Trainerin</font></span></span><font color="#000000"><span style="font-family: 'arial','sans-serif'; font-size: 12pt;"><o:p></o:p></span></font></p>
<p><strong><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><a href="http://www.coaching-blogger.de/2010/03/11/einfach-glucklich-sein-vom-chefredakteur-zum-forster-coaching-stories-teil-32/">Einfach sein. Vom Chefredakteur zum F&ouml;rster,</a> Teil 32</font></span></span></strong><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><br />
	Thoben tenHorst, F&ouml;rster (aufgezeichnet von Birgitt Morrien)</span></font></span></span><font color="#000000"><span style="font-size: 12pt; font-weight: normal;"><o:p></o:p></span></font></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2011/03/25/ankommen-und-weitergehen-coaching-feedback-teil-31-3/">Ankommen und weitergehen</a>, Teil 31</strong><br />
	<span style="font-weight: normal;">Nicole Mankel, Gestalttherapeutin</span></font></span></span></p>
<p><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2010/12/30/kino-im-kopf-%e2%80%93-oder-wie-ich-die-rolle-meines-lebens-fand-coaching-feedback-teil-30-2/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2010/12/30/kino-im-kopf-%e2%80%93-oder-wie-ich-die-rolle-meines-lebens-fand-coaching-feedback-teil-30-2/">Kino im Kopf &ndash; oder wie ich die Rolle meines Lebens fand</a>, Teil 30<br />
	</strong>Anja Schimanke, Journalistin</p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.coaching-blogger.de/2011/02/10/perspektiven-schaffen-quantensprung-in-ein-neues-leben-kommunikationsprofi-berichtet-uber-erfahrungen-im-coaching-feedback-stories-teil-29/">Quantensprung ins neue Leben</a>, Teil 29<br />
	</span></strong></span><span style="font-size: 10pt; font-weight: normal;">Brigitte Breternitz, Agenturleiterin &amp; Choreografin<o:p></o:p></span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><strong><span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.coaching-blogger.de/2011/02/25/karriere-management-coaching-katalysiert-entwicklung-medienprofis-berichten-teil-28/">Coaching katalysiert Entwicklung</a>, Teil 28<br />
	</span></strong><span style="font-size: 10pt; font-weight: normal;">Iris M&ouml;ker,</span><span style="font-size: 10pt;"> </span><span style="font-size: 10pt; font-weight: normal;">Pressereferentin und Journalistin</span><span style="font-size: 10pt;"><o:p></o:p></span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><strong><span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.coaching-blogger.de/2010/02/04/am-wendepunkt-sich-selbst-sicher-steuern-coaching-stories-feedback-von-medienprofis-teil-27/">Am Wendepunkt sich selbst sicher steuern</a>, Teil 27<br />
	</span></strong><span style="font-size: 10pt; font-weight: normal;">Marion Ries, Journalistin, PR- und Marketingfachfrau, Biologin und G&auml;rtnerin.</span></font></span></span><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.coaching-blogger.de/2011/03/22/besser-als-gold-lebensfreude-gewinnt-%e2%80%93-vertrauen-fassen-die-muhe-loslassen-dem-gelingen-zusehen-coaching-bericht-teil-26-2/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2011/03/22/besser-als-gold-lebensfreude-gewinnt-%e2%80%93-vertrauen-fassen-die-muhe-loslassen-dem-gelingen-zusehen-coaching-bericht-teil-26-2/"><strong>Besser als Gold: Lebensfreude gewinnt</strong></a><strong>, Teil 26<br />
	</strong>Christopher Peterka, Markenkommunikator</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2010/12/17/naturwissenschaftler-steigt-aus-um-aufzusteigen-wie-karriere-auch-ohne-recruiting-klappen-kann-coaching-feedback-von-profis-teil-25/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2010/12/17/naturwissenschaftler-steigt-aus-um-aufzusteigen-wie-karriere-auch-ohne-recruiting-klappen-kann-coaching-feedback-von-profis-teil-25/">Ingenieur steigt aus, um aufzusteigen</a>, Teil 25<br />
	</strong>Thomas Stromberg, Diplom-Ingenieur</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2008/07/03/vom-umgang-mit-fiesen-inneren-kritikern-schonen-filmplakaten-und-dem-eigenen-traum-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-24/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2008/07/03/vom-umgang-mit-fiesen-inneren-kritikern-schonen-filmplakaten-und-dem-eigenen-traum-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-24/">Vom Umgang mit fiesen Kritikern, sch&ouml;nen Filmplakaten und dem eigenen Traum</a>, Teil 24<br />
	</strong>Elgin Wiggers, Texterin und Konzeptionerin</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2008/06/06/die-zeit-uber-dreamguidance-oder-was-macht-der-coach-mit-der-couch-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-23/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2008/06/06/die-zeit-uber-dreamguidance-oder-was-macht-der-coach-mit-der-couch-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-23/">Was macht der Coach mit der Couch</a>, Teil 23<br />
	</strong>Burkhard Strassmann in DIE ZEIT</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2008/05/09/ich-bin-mir-jetzt-ahnlicher-denn-je-coaching-feedback-teil-22/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2008/05/09/ich-bin-mir-jetzt-ahnlicher-denn-je-coaching-feedback-teil-22/">Ich bin mir jetzt &auml;hnlicher denn je</a>, Teil 22<br />
	</strong>Corinna R&uuml;tten, Kunsthistorikerin</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2009/06/03/kein-krisenpoker-die-entdeckung-der-wunsche-als-schlussel-fur-die-karriere-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-21/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2009/06/03/kein-krisenpoker-die-entdeckung-der-wunsche-als-schlussel-fur-die-karriere-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-21/">Die Entdeckung der W&uuml;nsche</a>, Teil 21<br />
	</strong>FAZ-Autor Dr. Christian Schneider</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2008/04/03/business-nomade-auf-reisen-ins-unbekannte-coaching-feedback-teil-20/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2008/04/03/business-nomade-auf-reisen-ins-unbekannte-coaching-feedback-teil-20/">Business-Nomade auf Reisen ins Unbekannte</a>, Teil 20<br />
	</strong>Reto Thoenen, &Ouml;konom</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2010/11/14/im-coaching-sicher-entscheidungen-treffen-mit-dreamguidance-feedback-von-medienprofis-teil-19/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2010/11/14/im-coaching-sicher-entscheidungen-treffen-mit-dreamguidance-feedback-von-medienprofis-teil-19/">Sicher Entscheidungen treffen</a>, Teil 19<br />
	</strong>Maryna Semashkewich., Kommunikationswissenschaftlerin (Studierende)</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2008/02/21/kreative-hintermanner-der-tv-prominenz-im-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-18/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2008/02/21/kreative-hintermanner-der-tv-prominenz-im-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-18/">Kreative Hinterm&auml;nner der TV-Prominenz</a>, Teil 18<br />
	</strong>Stefan M&uuml;ller, TV-Autor</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2008/02/06/sz-uberzeugt-von-coaching-mit-dreamguidance-feedback-von-medienprofis-teil-17/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2008/02/06/sz-uberzeugt-von-coaching-mit-dreamguidance-feedback-von-medienprofis-teil-17/">Karriere im Schlaf</a>, Teil 17<br />
	</strong>Dr. Thomas Gesterkamp, Journalist (SZ-Beitrag)</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2009/11/10/die-magie-des-coaching-oder-die-kunst-sich-selbst-zu-erneuern-coaching-feedback-teil-16-2/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2009/11/10/die-magie-des-coaching-oder-die-kunst-sich-selbst-zu-erneuern-coaching-feedback-teil-16-2/">Die Magie des Coaching. Oder: Die Kunst, sich selbst zu erneuern</a>, Teil 16<br />
	</strong>Beate Kubny-L&uuml;ke, Referentin</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2009/11/26/der-weg-ins-licht-ausgebremste-tv-managerin-erfindet-sich-neu-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-15-2/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2009/11/26/der-weg-ins-licht-ausgebremste-tv-managerin-erfindet-sich-neu-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-15-2/">Der Weg ins Licht: Ausgebremste TV-Managerin erfindet sich neu</a>, Teil 15<br />
	</strong>Stefanie Hennigfeld, Seh- und Visualtrainerin</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2011/02/14/traumhafter-markt-handelsblatt-verkauft-dreamguidance-coaching-feedback-eines-redakteurs/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2011/02/14/traumhafter-markt-handelsblatt-verkauft-dreamguidance-coaching-feedback-eines-redakteurs/">Erfolg im Schlaf &ndash; Traumdeutung als Coaching-Methode</a>, Teil 14<br />
	</strong>Christoph Stehr, Wirtschaftsjournalist &amp; Karriereberater</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2007/11/16/die-nebel-lichten-mit-dreamguidance-blockaden-losen-coaching-feedback-teil-13/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2007/11/16/die-nebel-lichten-mit-dreamguidance-blockaden-losen-coaching-feedback-teil-13/">Die Nebel lichten: Mit DreamGuidance Blockaden l&ouml;sen</a>, Teil 13<br />
	</strong>Dr. Silke Grigo, Autorin</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2008/07/31/spiegel-online-schickt-journalisten-auf-traumreise-fur-die-karriere-sommerliche-besinnung-teil-4/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2008/07/31/spiegel-online-schickt-journalisten-auf-traumreise-fur-die-karriere-sommerliche-besinnung-teil-4/">Lustlos im Job &ndash; Im Tiefschlaf Karriere machen</a>, Teil 12 <br />
	</strong>Kai Oppel, Pressesprecher &amp; freier Journalist (Spiegel Online, FTD u.a.)</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2007/11/01/pr-profi-nutzt-coaching-als-chance-um-sich-neu-aufzustellen-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-11/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2007/11/01/pr-profi-nutzt-coaching-als-chance-um-sich-neu-aufzustellen-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-11/">Ph&ouml;nix-Coaching f&uuml;r Neuanfang</a>, Teil 11<br />
	</strong>Beate Werthschulte, PR-Beraterin</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2010/07/02/wie-der-stein-ins-rollen-kam-karriere-sprung-durch-krise-coaching-feedback-teil-10/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2010/07/02/wie-der-stein-ins-rollen-kam-karriere-sprung-durch-krise-coaching-feedback-teil-10/">Wie der Stein ins Rollen kam: Karriere-Sprung durch Krise</a>, Teil 10<br />
	</strong>Ursula Drese, Diplom-P&auml;dagogin, Viadukt &ndash; Pflegedienst</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2009/05/22/rasante-reise-durch-raum-und-zeit-redaktionsleiterin-testet-dreamguidance-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-9/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2009/05/22/rasante-reise-durch-raum-und-zeit-redaktionsleiterin-testet-dreamguidance-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-9/">Rasante Reise durch Raum und Zeit,</a> Teil 9<br />
	</strong>Ismene Poulakos, Redaktionsleiterin Magazin / K&ouml;lner Stadtanzeiger</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2007/09/06/die-energie-in-jedem-dilemma-%e2%80%93-zwischen-programmieren-und-filmproduktion-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-8/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2007/09/06/die-energie-in-jedem-dilemma-%e2%80%93-zwischen-programmieren-und-filmproduktion-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-8/">Die Energie in jedem Dilemma</a> &ndash; Zwischen Programmieren und Filmproduktion, Teil 8</strong><br />
	Jochen Metzdorf, promovierter Ingenieur, plotpoint.net, Online-Plattform</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2007/07/06/orientierung-schaffen-fur-neue-perspektiven-die-bilanz-nach-einem-jahrcoaching-feedback-von-medienprofis-teil-7/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2007/07/06/orientierung-schaffen-fur-neue-perspektiven-die-bilanz-nach-einem-jahrcoaching-feedback-von-medienprofis-teil-7/">Orientierung schaffen f&uuml;r neue Perspektiven</a> &ndash; Die Bilanz nach einem Jahr, Teil 7<br />
	</strong>Verena Geisel, Journalistin &amp; Agenturleiterin Kommunikation &amp; Medien</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2007/06/29/in-sicherheit-neues-zur-sprache-bringen-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-6/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2007/06/29/in-sicherheit-neues-zur-sprache-bringen-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-6/">In Sicherheit Neues zur Sprache bringen</a>, Teil 6<br />
	</strong>Ursula H&auml;rtling, Journalistin &amp; Lyrikerin</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2011/04/01/katzen-taktik-ich-folge-meiner-bestimmung-nur-mit-panther-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-5/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2011/04/01/katzen-taktik-ich-folge-meiner-bestimmung-nur-mit-panther-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-5/">Ich folge meiner Bestimmung nur mit Panther</a>, Teil 5<br />
	</strong>Elke Endra&szlig;, freie Journalistin, Autorin &amp; Referentin</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2007/06/01/international-fuhrender-tv-produzent-optimiert-medienmanagement-durch-traume/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2007/06/01/international-fuhrender-tv-produzent-optimiert-medienmanagement-durch-traume/">Die Kraft der Tr&auml;ume nutzen</a>, Teil 4<br />
	</strong>Sandra Przybylski, Personalmanagerin</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2007/05/25/von-der-mutter-zur-second-life-expertin-durch-coaching-mit-dreamguidance/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2007/05/25/von-der-mutter-zur-second-life-expertin-durch-coaching-mit-dreamguidance/">Mit Schutzengel ins Second Life Business durch Coaching</a>, Teil 3<br />
	</strong>Jutta Westphal, Marketing-Kommunikationswirtin</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2010/12/14/richtig-entschieden-zum-richtigen-zeitpunkt-%e2%80%93-headhunter-findet-kommunikationsprofi-in-coaching-blogger-2/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2010/12/14/richtig-entschieden-zum-richtigen-zeitpunkt-%e2%80%93-headhunter-findet-kommunikationsprofi-in-coaching-blogger-2/">Die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt</a>, Teil 2<br />
	</strong>Sina Vogt, Pressesprecherin Unikliniken-K&ouml;ln &amp; freiberufliche Autorin</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2011/04/11/easy-going-aus-uberzeugung-federleicht-erfolgreich-coaching-feedback-teil-1/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2011/04/11/easy-going-aus-uberzeugung-federleicht-erfolgreich-coaching-feedback-teil-1/">Aus &Uuml;berzeugung federleicht erfolgreich</a>, Teil 1<br />
	</strong>Iris Hammelmann</span></font></span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>In Sicherheit Neues zur Sprache bringen. Coaching-Feedback, Nr.6</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2011/07/21/in-sicherheit-neues-zur-sprache-bringen-coaching-feedback-nr-6/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 18:48:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie ganzheitliches Coaching wirken kann, zeigt eine Journalistin poetisch, indem sie ihre Erfahrung damit als Bild begreift, dessen Bedeutung sie der Allgemeinheit besser zugänglich machen möchte. Dabei verrät sie sich selbst mit keinem Wort und sagt doch alles.

Wer sich auf diese Kunst versteht, ist als Texterin ebenso vielseitig wie begehrt und daher oft ausgebucht. Für die Coaching-Feedback-Reihe hat sich Ursula Härtling dennoch etwas Zeit genommen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie ganzheitliches&nbsp;<a href="http://www.cop-morrien.de/news-aktuell/">Coaching&nbsp;</a>wirken kann, zeigt eine Journalistin poetisch, indem sie ihre Erfahrung damit als Bild begreift, dessen Bedeutung sie der Allgemeinheit besser zug&auml;nglich machen m&ouml;chte. Dabei verr&auml;t sie sich selbst mit keinem Wort und sagt doch alles.</strong></p>
<div>
<p><strong>Wer sich auf diese Kunst versteht, ist als Texterin ebenso vielseitig wie begehrt und daher oft ausgebucht. F&uuml;r die <a href="http://www.coaching-blogger.de/category/2/">Coaching-Feedback-Reihe </a>hat sich Ursula H&auml;rtling dennoch etwas Zeit genommen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ursula H&auml;rtling:</p>
<p><b>Im weiteren Sinn</b></p>
<p>In meiner Wohnung h&auml;ngt ein Bild von David Hockney. Es hei&szlig;t &bdquo;Pembroke Garden&ldquo; und zeigt den schmalen Weg zu Hockneys Atelierh&auml;usern. Im Hintergrund steht ein Baum mit ausladender Krone. Der Weg l&auml;uft am Gartentor aus, verl&auml;ngert sich vor meinen Augen in den Stamm, der seine &Auml;ste zum Himmel hin &ouml;ffnet. Was eng und verschattet wirken k&ouml;nnte, strahlt in einem sanften, hellen Licht, das ganz aus der Tiefe des Raumes kommt. Das Bild begleitet mich seit Jahren. Einblick und Ausblick: So l&auml;sst es sich leben.</p>
<p>Und die Arbeit? Ich arbeite mit Bildern. Ich verabrede mich mit ihnen wie mit alten Bekannten. Oder lasse mich &uuml;berraschen. Ich versuche, offen zu sein, damit der Termin zur Begegnung wird &ndash; das gelingt nicht immer. Wir treffen uns in Ruhe, nach der Vernissage. Manchmal haben wir uns nichts zu sagen. Dann protokolliere ich Farben, Zeichen, Techniken &ndash; ein Pflichtbesuch. Entwickelt sich ein Gespr&auml;ch, wird die Arbeit zum Spaziergang: Ich gehe vor und zur&uuml;ck, nehme Ma&szlig;, wechsle die Perspektive. Lasse mich eine Zeit lang durch den Raum treiben. Oder setze mich still hin.</p>
<p>Ein Bild sagt: Nimm dir deine Freiheit. Es bietet M&ouml;glichkeiten an. Ich kann mich darin bewegen und einen Platz finden. Sp&uuml;re Grenzen und Schwellen. Ein Bild macht nur das sichtbar, was f&uuml;r mich im Moment wesentlich ist. L&auml;sst mir meine Zeit. Beim n&auml;chsten Mal zeigt es sich vielleicht ganz anders. Oder lenkt meinen Blick auf ein winziges Detail. Nicht so eng. Weiter. Ein Bild irritiert gerne, um l&auml;chelnd auf eine innere Ordnung zu verweisen. Und schweigt.</p>
<p>So kommt in mir etwas zur Sprache.</p>
<p>F&uuml;r mich ist das Coaching bei Birgitt Morrien ein Bild. Ich bewege mich im weiteren Sinn. Was ich an Altem und Neuem entdecke, stimmt mich zuversichtlich &ndash; wie das milde Licht im Pembroke Garden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr Informationen:<br />
		</strong>Die<a href="http://www.coaching-blogger.de/category/2/"> vollst&auml;ndige Sammlung der Feedbacks </a>erscheint 2012 im K&ouml;sel-Verlag&nbsp;(Random House). <br />
		Ausgew&auml;hlte Klienten-Fotoport&auml;ts: <a href="http://cop.faces.vervy.biz/cop_faces/faces.html">Morriens Coachee-Faces</a></p>
<p>&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Die Autorin</strong></p>
<p><strong>Ursula H&auml;rtling</strong>&nbsp;(* 1971) arbeitet als freie Journalistin und Redakteurin in K&ouml;ln. Am liebsten schreibt sie &uuml;ber Kunst und andere Dinge, die sich nicht auf den ersten Blick erschlie&szlig;en.</p>
<p>Kontakt:&nbsp;<a href="mailto:haertling@netcologne.de">haertling@netcologne.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 9px">Erstver&ouml;ffentlichung im Blog: 29.06.2007</span></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie der Stein ins Rollen kam: Karriere-Sprung durch Krise. Coaching-Feedback, Teil 10</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2011/07/01/wie-der-stein-ins-rollen-kam-karriere-sprung-durch-krise-coaching-feedback-teil-10-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 13:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie eine engagierte Leitungskraft  dank DreamGuidance traumhaft gelöst ihre wirkliche Aufgabe hinter zu vielen Ansprüchen fand. Als roten Faden, der sie nun sicher durch ein vollkommen verändertes Leben führt, privat wie beruflich zufrieden.

Mit Ursula Drese kommt in der Feedback-Reihe eine/r der wenigen Coachees zu Wort, die außerhalb der Kommunikations- und Medienbranche arbeiten. Die Kempenerin hat mit "Viadukt – Neue Wege in der Pflege" ein Unternehmen gegründet, das Pflegende und Pflegebedürftige begleitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie eine engagierte Leitungskraft&nbsp; dank&nbsp;<a href="http://www.cop-morrien.de/dreamguidance.html" target="_blank">DreamGuidance</a>&nbsp;traumhaft gel&ouml;st ihre wirkliche Aufgabe hinter zu vielen Anspr&uuml;chen fand. Als roten Faden, der sie nun sicher durch ein vollkommen ver&auml;ndertes Leben f&uuml;hrt, privat wie beruflich zufrieden.</strong></p>
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<p><strong>Mit Ursula Drese kommt in der Feedback-Reihe eine/r der wenigen Coachees zu Wort, die&nbsp;au&szlig;erhalb der Kommunikations- und Medienbranche arbeiten. Die Kempenerin hat mit &quot;Viadukt &ndash; Neue Wege in der Pflege&quot; ein Unternehmen gegr&uuml;ndet, das Pflegende und Pflegebed&uuml;rftige begleitet.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ursula Drese:</p>
<p><strong>Kein Muss, kein Soll, sondern ein Sein&nbsp;</strong></p>
<p>Vor mir liegt ein Stein in Form einer Schnecke. Es ist der Stein, den ich nach meinem letzten Coaching gefunden habe. &nbsp;Ich war so angef&uuml;llt und ausgef&uuml;llt nach dieser Sitzung, dass ich mich nicht ins Auto setzen konnte, sondern erst einmal einen kleinen Spaziergang machen musste.</p>
<p>Es war kein Zufall, dass mir dieser Stein ins Auge fiel &ndash; gerade eben beim Coaching hatte ich erfahren, wie wichtig es f&uuml;r mich ist, mir Zeit zu geben und zu lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ich renne gegen W&auml;nde<br />
		</strong></p>
<p>Den Weg zu DreamGuidance fand ich zu einer Zeit, in der meine berufliche Sackgasse offen zutage trat.</p>
<p>Nach 11-j&auml;hriger Leitung eines sozialen Dienstes in einem Altenheim, die ich mit allen Ambivalenzen immer gerne und wacker ausgef&uuml;llt hatte, begann mein K&ouml;rper mir meine versteckten Gef&uuml;hle sichtbar zu machen. Ich wurde krank und weniger leistungsf&auml;hig.</p>
<p>11 Jahre meiner T&auml;tigkeit hatten mir Gro&szlig;es abverlangt: Viele Ideen hatte ich entwickelt, viel wurde umgesetzt &ndash; aber auch vieles verworfen. Ich zerbrach an dem zu hohen Leistungsanspruch an mich selbst und der zu geringen Unterst&uuml;tzung der Kollegen und der Heimleitung. Der Weggang eines wichtigen Kollegen und Vertrauten machte mich zur Einzelk&auml;mpferin, die ungl&uuml;cklich gegen W&auml;nde anrannte.</p>
<p>Durch DreamGuidance wurde mir in wenigen, aber intensiven und tiefen Begegnungen mit meiner inneren Wirklichkeit vieles klar. Ich verstand pl&ouml;tzlich, dass die fehlenden positiven R&uuml;ckmeldungen eine Seite war, die andere hingegen war mein Perfektionsanspruch und die damit verbundene Hellh&ouml;rigkeit f&uuml;r kritische &Auml;u&szlig;erungen. Mehr noch: Mit meiner einseitigen Wahrnehmung wuchs mein Misstrauen. Ich war in einer Spirale gefangen, die mich ins Abseits f&uuml;hrte.</p>
<p>Einf&uuml;hlsam und liebevoll begleitet von Birgitt Morrien bekam ich in einer mentalen Zeitreise eine andere Wahrnehmung von mir. Ich sah, was ich selbst zu dieser vertrackten Situation beigetragen hatte.</p>
<p>Mit diesem Verst&auml;ndnis und der Annahme meiner Verantwortung an dieser Situation wurden mir aber auch meine Potenziale und St&auml;rken bewusst. Ich konnte klar und deutlich erkennen, welche Leistungen ich erbracht hatte, was ich alles in den 11 Jahren meiner T&auml;tigkeit in dieser Institution bewegt hatte. Besonders stolz machte mich aber die R&uuml;ckschau auf die Begegnungen mit den Bewohnern.</p>
<p>Ich sah, wie viel Sicherheit und Geborgenheit ich ihnen gegeben hatte, wie ich sie mit meiner Wertsch&auml;tzung in ihrem eigenen Bewusstsein st&auml;rken konnte. Meinem Auftrag, f&uuml;r diese mir anvertrauten Menschen da zu sein, konnte nicht besser entsprochen werden!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Den roten Faden finden<br />
		</strong></p>
<p>Mithilfe von DreamGuidance erblickte ich erstmals und f&uuml;r mich v&ouml;llig verwunderlich einen roten Faden in meinem Leben. Und noch verwunderlicher war es, dass dieser rote Faden die liebevolle Begleitung vieler Menschen war, die ich aber aufgrund meines hohen Anspruchs nie habe sehen k&ouml;nnen.</p>
<p>Klar lebte ich mit einem wundervollen Menschen zusammen, klar hatte ich viele Freunde, die wichtig waren, klar hatte ich mein Leben gut bew&auml;ltigt &ndash; aber dass dabei so viel Liebe im Spiel war, die auch noch mich meinte &ndash; das war mir bis dahin nicht bewusst!</p>
<p>Durch DreamGuidance konnte ich die Kraft sp&uuml;ren, die mich unersch&uuml;tterlich hat weitermachen lassen, auch wenn ich das Gef&uuml;hl hatte, ein Nichts zu sein.</p>
<p>Immer in meinem Leben zogen mich Menschen an, die etwas besonders waren &ndash; weil sie nichts anderes taten, als sich zu leben. Immer wieder bewunderte ich Menschen, die mit sich und ihren Aufgaben identisch waren &ndash; welch gro&szlig;artige Freude, Kraft, ja Sch&ouml;nheit ging von ihnen aus!</p>
<p>Aber was war mit mir, wo war meine Aufgabe im Leben? Ich konnte sie nicht wahrnehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>In aller Ruhe<br />
		</strong></p>
<p>Das ist anders geworden.</p>
<p>Die Bilder, die ich deutlich vor mir sah, gaben mir Sicherheit, Zuversicht und Vertrauen in die Zukunft, in meine Zukunft. Die alten Verstrickungen und gef&uuml;hlten Unzul&auml;nglichkeiten begannen sich aufzul&ouml;sen. Der Blick wurde klarer.</p>
<p>Mein Leben drehte sich um 180 Grad.</p>
<p>In aller Ruhe kann ich jetzt meine Zukunft sich entwickeln lassen. Ich kann, ja, ich muss mir sogar alle Zeit nehmen, die ich brauche, um sp&auml;ter aus dem Vollen sch&ouml;pfen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Welch ein herrlicher Gedanke &ndash; kein Muss, kein Soll, sondern nur ein Sein.</p>
<p>Welch eine Entlastung!</p>
<p>Es ist genau diese Ruhe, die ich mir ein Leben lang verwehrt habe. Ich habe sie geopfert f&uuml;r den Anspruch, immer etwas leisten zu m&uuml;ssen. Und genau dieser Anspruch war und ist es, der meinem Gl&uuml;ck und meinem Erfolg im Weg steht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ein Jahr danach&nbsp;<br />
		</strong></p>
<p>Heute, ein Jahr danach, bin ich verheiratet mit dem wundervollen Menschen, mit dem ich bislang zusammengelebt habe.</p>
<p>Einen lang gehegten Wunsch, mich zur Ayurveda-Massage-Therapeutin ausbilden zu lassen, habe ich realisiert und die Ausbildung erfolgreich beendet.</p>
<p>Zum guten Schluss habe ich meine sichere und gut bezahlte, mich krank machende Arbeitsstelle aufgegeben, um mich mit meinem Unternehmen&nbsp;<em>Viadukt &ndash; Neue Wege in der Pflege</em>&nbsp;selbstst&auml;ndig zu machen.</p>
<p>Mit der neu gewonnenen Gewissheit meiner St&auml;rken, gekoppelt mit der langj&auml;hrigen Berufserfahrung in der Altenarbeit und der Ausbildung zur Massage-Therapeutin biete ich f&uuml;r Pflegende und Pflegebed&uuml;rftige eine ganzheitliche, umfassende Beratung und Begleitung an.</p>
<p>Der Viadukt symbolisiert f&uuml;r mich eine St&uuml;tze: Ich geleite meine Kunden &uuml;ber die eventuellen und tats&auml;chlichen Talsohlen in der Pflegesituation hinweg und begleite sie auf ihrem Weg (lat. viaducere = auf dem Weg begleiten).</p>
<p>Mit diesem innovativen und ganzheitlichen Ansatz greife ich einen aktuellen und dringlichen Bedarf in der Pflege auf, dem bislang nicht Rechnung getragen wird. Die Begleitung besteht aus den S&auml;ulen: therapeutische Beratung, empathischer Austausch, Entlastung und Entspannung.</p>
<p>Schon jetzt in der Anfangsphase gibt es einige Auftr&auml;ge, die ich mit Erfolg durchf&uuml;hre bzw. durchgef&uuml;hrt habe. Und es geht mir gut, sehr gut damit. Als besonders erlebe und genie&szlig;e ich die Eigenverantwortlichkeit, allein und direkt f&uuml;r meine Arbeit verantwortlich zu sein &ndash; ohne irgendeinen Arbeitgeber und seine Vorstellungen einbeziehen zu m&uuml;ssen.</p>
<p>Ich empfinde es als Geschenk, dass ich meine Ideen in dieser neuen T&auml;tigkeit verwirklichen kann und mein Tun als so stimmig f&uuml;r mich erlebe. In den Jahren meines K&auml;mpfens als Leiterin des sozialen Dienstes h&auml;tte ich darauf nicht zu hoffen gewagt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Postskriptum: Zwei Jahre sp&auml;ter</strong></p>
<p>		Wenn ich auf die letzten zwei Jahre zur&uuml;ckblicke, sehe ich eine kontinuierliche Weiterentwicklung, sowohl f&uuml;r mein Unternehmen als auch f&uuml;r mich pers&ouml;nlich.&nbsp;</p>
<p>		Viadukt &ndash; Neue Wege in der Pflege und die ayurvedischen Massagen f&uuml;r Pflegebed&uuml;rftige und Pflegende sind ein voller Erfolg &ndash; mein Lebensunterhalt ist dadurch abgesichert.<br />
		Ich erlebe diese spezielle Form der k&ouml;rperlichen Therapie als sehr begl&uuml;ckend, und zwar nicht nur f&uuml;r meine Klientinnen und Klienten, sondern auch f&uuml;r mich.&nbsp;</p>
<p>		Als n&auml;chstes Projekt m&ouml;chte ich meine positiven Erfahrungen Fachwelt und Angeh&ouml;rigen gleicherma&szlig;en in einem Sachbuch zug&auml;nglich machen. Der Aspekt &bdquo;Wellness in der Pflege&ldquo;und ihre ausgleichende Wirkung auf K&ouml;rper und Psyche finden bisher ebenso wenig Beachtung wie die damit verbundene Entlastung f&uuml;r die Pfleget&auml;tigen.&nbsp;</p>
<p>		Im direkten Umfeld halte ich bereits Vortr&auml;ge und leite Seminare, in denen ich die wohltuende Wirkung der Massagen darlege: Nicht nur, dass sie je nach Bedarf die oft demenziell erkrankten Menschen vitalisieren oder beruhigen &ndash; die besondere Art der intensiven Zuwendung f&uuml;hrt zum sichtbaren Wohlgef&uuml;hl in einer meist defizit&auml;r erlebten Umgebung.</p>
<p>		Zudem bin ich Mitbegr&uuml;nderin des Vereins pro nobis, der sich zur Aufgabe macht, die Bed&uuml;rfnisse von Pflegenden und Pflegebed&uuml;rftigen, auch im Bereich Demenz und Palliative Care, vor Ort besser zu ber&uuml;cksichtigen und Verbesserungen in der Versorgung zu erwirken.</p>
<p>		Als pers&ouml;nliches Wachstum erlebe ich besonders den Umgang mit den Unsicherheiten einer Selbstst&auml;ndigkeit, meine Freude &uuml;ber neue Auftr&auml;ge im Wechselspiel mit dem Aushalten und Annehmen von Zeiten der Einbr&uuml;che.&nbsp;<br />
		Bei allen meinen Unternehmungen begleitet mich die Zuversicht aus der Vision, die ich bei DreamGuidance erleben durfte.<br />
		&nbsp;</p>
<p><strong>Hinweis:</strong><br />
		Die Feedbacks zum Coachng mit DreamGuidance von Birgitt E. <a href="http://www.cop-morrien.de/media/">Morrien</a> erscheinen&nbsp;2012 als Buch im K&ouml;sel-Verlag.&nbsp;<br />
		Online k&ouml;nnen Sie die bisher <a href="http://www.coaching-blogger.de/2011/04/19/ziel-erreicht-34-berichte-aus-erster-hand-uber-erfahrungen-im-coaching-mit-dreamguidance/">34 Coaching-Storys</a>&nbsp;bereits jetzt im Coaching-Blogger lesen. </p>
<p>		<a href="http://www.cop-morrien.de/pics//Feedbackbuch/Frese.jpg" target="_blank"><br />
		Fotoportrait der Autorin</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Foto:&nbsp;<a href="http://www.foto-grafiker.com/fotografik.html" target="_blank">Isabella Morrien</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Autorin&nbsp;<br />
		</strong>Ursula Drese, Jahrgang 1958, ist Diplom-P&auml;dagogin mit einer systemischen Familien- und Supervisionszusatzausbildung. Sie sammelte vielf&auml;ltige Erfahrungen in ihrer Berufst&auml;tigkeit rund um das Thema &bdquo;Alter&ldquo;. Parallel dazu besuchte sie zahlreiche Fortbildungen im Bereich von Demenz und Palliative Care. Zudem ist sie engagiert in der Hospizbewegung.</p>
<p>Im Jahre 2007 hat sie sich mit ihrem Unternehmen&nbsp;<em>Viadukt &ndash; Neue Wege in der Pflege</em>&nbsp;selbstst&auml;ndig gemacht. Sie entwickelt darin eine innovative Idee zur Begleitung von Pflegenden und Pflegebed&uuml;rftigen.&nbsp;<a href="http://www.viadukt-pflege.de" target="_blank">www.viadukt-pflege.de<br />
		</a><a href="http://www.cop-morrien.de/blog/wp-content/photos/frese.gif"><br />
		</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font class="Apple-style-span" size="1"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 9px"><br />
		</span></font></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Coaching international: Spürhunden gleich auf Fährtensuche nach Lösungen</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2011/06/10/coaching-international-spurhunden-gleich-auf-fahrtensuche-nach-losungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 15:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ein vor Erschöpfung demotivierter Manager mit der Farbe Blau seinen Selbst-Respekt zurückgewann. Ein Bericht aus London von Senior Coach DBVC Birgitt E. Morrien:


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie ein vor Ersch&ouml;pfung&nbsp;demotivierter Manager mit der Farbe Blau seinen Selbst-Respekt zur&uuml;ckgewann.&nbsp;Ein Bericht aus London von Senior Coach DBVC <a href="http://www.cop-morrien.de/profil/">Birgitt E. Morrien</a>:<br />
	</strong></p>
<p><strong>Vergangene Woche war ich wieder einmal in England, wo ich zurzeit einen deutschen Kommunikationsmanager im Coaching betreue, der f&uuml;r einen internationalen Medienkonzern arbeitet. Der Prozess dauert bereits einige Monate, und da wir uns nur einmal monatlich treffen, hat es etwas gebraucht, bis wir &ndash; Sp&uuml;rhunden gleich &ndash; die richtige F&auml;hrte ausfindig gemacht hatten.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das wirklich Wichtige<br />
	</strong></p>
<p>Ich springe also, aus Erfahrung mutig, beherzt auf den n&auml;chsten viel versprechenden Zug auf und bitte ihn sich vorzustellen, unsere Sitzung sei schon beendet und er guter Dinge, weil er daraus etwas f&uuml;r sich sehr Entscheidendes mitnehmen konnte. Etwa eine wichtige neue Erkenntnis oder eine strategische Entscheidung oder &hellip; &bdquo;Nein&ldquo;, sagt er. &bdquo;Nur mehr Selbst-Respekt.&ldquo;</p>
<p>Im Augenblick freut mich die Offenheit, mit der er sich endlich ganz nach vorn wagt, mitten hinein ins Zentrum der Ersch&ouml;pfung, die einer der wichtigen Anl&auml;sse daf&uuml;r gewesen ist, Coaching zu beginnen. Drohendem Leistungsabfall und steigender Demotivation gilt es Einhalt zu gebieten, so sein Credo. Er brauche neue Perspektiven, bessere als bisher.</p>
<p>Da liegt mit dem Selbst-Respekt der Schl&uuml;ssel zur Wende pl&ouml;tzlich einfach da, ganz nackt. Und schon ziehe ich quer durch den Raum eine imagin&auml;re durchsichtige Wand, die ihn von einem leeren Sessel auf der anderen Seite trennt. Darauf, verk&uuml;nde ich, habe nun jene Ressource Platz genommen, als Farbe, die ihm den ersehnten Selbst-Respekt verschaffen w&uuml;rde.</p>
<p><strong>Tiefes Blau als Schl&uuml;ssel<br />
	</strong></p>
<p>Dort sieht er ein Bild in tiefem Blau. Den Namen des K&uuml;nstlers kann er nicht erinnern, wohl aber sofort das mit dem Bild verbundene belebende Empfinden wachrufen, so wie beim ersten Anblick. Ich bitte ihn, durch eine nun von mir ge&ouml;ffnete T&uuml;r in der imagin&auml;ren Wand hin&uuml;ber auf die andere Seite zu wechseln, um selbst &ndash; als Farbe &ndash; in dem leeren Sessel Platz zu nehmen.</p>
<p>Dort sitzt er nun als tiefes Blau, ausger&uuml;stet mit Stift und Papier, um zu protokollieren, was meine Fragen als Antworten in ihm hervorbringen. Ein altes Blau sei er, 40 Jahre alt. Entstanden zur Zeit seiner ersten Heiligen Kommunion*, schmunzelt er, ein toller Tag, viele Geschenke und das untr&uuml;gliche Gef&uuml;hl, es sei ihm alles im Leben m&ouml;glich.</p>
<p><strong>Verwandlung und Verdichtung<br />
	</strong></p>
<p>Derweil beginnt sich ihm das Blau des Bildes in eine neue Form zu verwandeln, bis es als Naturschwamm dasitzt, verziert mit leuchtend blauen Pigmenten. Und ich, indem ich die 40 Jahre des Blaus noch einmal aufgreife und neu wende, wissen will, was es denn mit dem Klienten auf der anderen Seite auf sich gehabt habe, als dieser 40 war.</p>
<p>Nicht viel, meint er, jedenfalls nichts wirklich Besonderes. Ein Urlaub f&auml;llt ihm ein, den er gemacht habe damals, untergebracht in einem schicken Designerhotel, einer ehemaligen Schwammfabrik in Cornwall. Eine lustige Koinzidenz, meint er, und erg&auml;nzt im Gespr&auml;ch, dass der Naturschwamm immerhin aus einem Meer stamme, seinerzeit so blau wie das Bild.</p>
<p>Die Dinge verdichten sich, r&uuml;cken zusammen, als ob der Schl&uuml;ssel im Begriff sei, das gesuchte Loch zu finden, die alles entscheidende Leerstelle, um im rechten Moment nach jener Hand zu greifen, die sie f&uuml;hrt, um die verborgene T&uuml;r zu entriegeln, hinter der sich der gesuchte Selbst-Respekt lange vor ihm selbst verborgen hielt.</p>
<p><strong>Loslassen und gewinnen<br />
	</strong></p>
<p>An diesem Punkt angelangt, bitte ich den Klienten, auf seinen Ausgangsplatz auf der anderen Seite der imagin&auml;ren Wand zur&uuml;ckzukehren. Durch eine T&uuml;r gelangt er unversehrt wieder dorthin, bel&auml;sst die Farbe auf dem Sessel. Und ich frage den Heimgekehrten, was es ihm bringen w&uuml;rde, die Farbe r&uuml;ber zu sich in sein Leben zu holen. Selbst-Respekt sagt er, nur das.</p>
<p>Die eine mit der anderen Seite zusammenzubringen ist keine gro&szlig;e Sache, erkl&auml;re ich, nicht mehr. Es bed&uuml;rfe nun ja nur noch eines imagin&auml;ren Knopfdruckes, um die Wand verschwinden zu lassen, so dass der Farbe T&uuml;r und Tor ge&ouml;ffnet sei. Doch zuvor m&uuml;sse er sich &uuml;ber die damit verbundenen Konsequenzen Gedanken machen.</p>
<p>Mehr noch m&uuml;sse er entscheiden, ob er wirklich bereit sei, aufzugeben, was ihm in all den Jahren ohne die Kraft dieses Blaus in seinem Leben zumindest als Gewohnheit lieb geworden sei. Was es ist, wovon es sich zu verabschieden gilt, wenn die Farbe sich seiner bem&auml;chtigt, will ich wissen. Von der Sucht, zu viel zu arbeiten und ungesund zu essen, sagt er.</p>
<p>Abschied auch von der leiblichen Bewegungslosigkeit, sagt er, und von der Selbstvernachl&auml;ssigung zuhause. Dort habe er sein eigenes Zimmer Frau und Kindern &uuml;berlassen und sich selbst so seines einzigen R&uuml;ckzugspunktes beraubt. Ein ordentliches Fuder**, diese selbstsch&auml;digenden Gewohnheiten, gebe ich zu bedenken, dessen Aufgabe Folgen habe.</p>
<p>Vor allem Selbst-Respekt sieht er &ndash; und Selbst-Begrenzung und Selbst-F&uuml;rsorge in dessen unmittelbarem Gefolge. Doch noch frage ich beharrlich, ob er tats&auml;chlich entschieden sei, das alte Konzept von sich endg&uuml;ltig zum Teufel fahren zu lassen. Ob er bereit sei, sich dem Neuen, das da auf ihn warte, wirklich anzuvertrauen, sich diesem zu verpflichten.</p>
<p><strong>Die heilige Kommunion<br />
	</strong></p>
<p>Er nickt entschieden, und ich sp&uuml;re, es ist so weit, der Moment ist gekommen, der es erlaubt, 40 Jahre nach der Erstkommunion nun in wieder neuem Sinne feierlich zu handeln. Und so heben wir die imagin&auml;re Trennung der beiden Seiten auf, so dass das ersehnte Blau zu ihm auf die andere Seite kommen kann, um sich ganz mit ihm zu verbinden.</p>
<p>Durch die Augen nimmt er die Kraft der Farbe in sich auf und &uuml;berl&auml;sst sich ihrer Wirkung in sich selbst. Ein begl&uuml;ckendes Gef&uuml;hl &uuml;berkommt mich, und ich frage mich, ob er die pl&ouml;tzlich verwandelte Atmosph&auml;re auch sp&uuml;rt. Und in seinem Blick steht die Gewissheit eines wunderbaren Augenblickes geschrieben, die sein Leben grundlegend ver&auml;ndert.</p>
<p><strong>Wir lassen uns &uuml;berraschen<br />
	</strong></p>
<p>Doch wie das nun gehen k&ouml;nne, fragt er sich selbst, er sei gespannt. Neugierig darauf, wie die &Auml;nderungen in seinem Leben ihren Platz finden werden. Eine Antwort gibt es schon, aber auf eine andere Frage. Die Dinge werden nie wieder, wie sie waren. Wir sind gespannt auf neue &Uuml;berraschungen, die das Drehbuch der n&auml;chsten Sitzungen f&uuml;llen werden, so viel ist sicher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Glossar:</strong></p>
<p class="MsoNormal">* Kommunion (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lateinische_Sprache" title="Lateinische Sprache">lat.</a> <em>communio</em> &bdquo;Gemeinschaft&ldquo;) bzw. Erstkommunion<br />
	<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erstkommunion">http://de.wikipedia.org/wiki/Erstkommunion</a></p>
<p>**Fuder<br />
	Abgeleitet ist das Fuder von der &quot;Fuhre&quot; (Ladung), die ein zweisp&auml;nniger Wagen (auch Leiterwagen bei Korn, Heu und Holz) laden konnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Ausgew&auml;hlte Literatur zum Burn-out:</strong></p>
<p><a href="http://www.fabach.at/burnout-buch/index.htm" target="_blank">Fabach, Sabine</a>: &bdquo;Burn-out. Wenn Frauen &uuml;ber ihre Grenzen gehen&ldquo;, Orell F&uuml;ssli, Z&uuml;rich 2007<br />
	<a href="http://www.klett-cotta.de/autoren_r.html?&amp;uid=1336&amp;no_cache=1" target="_blank">Ruhwandl, Dagmar</a>: &bdquo;Erfolgreich ohne auszubrennen&ldquo;, Klett Cotta, Stuttgart 2007</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Au&szlig;erdem speziell f&uuml;r Medienschaffende: </strong></p>
<p>Kathrin Gerlof hat unter dem Titel &bdquo;<a href="http://mmm.verdi.de/archiv/2009/04/titelthema_krank_im_job/ausgebrannt" target="_blank">Ausgebrannt&ldquo;</a> einen interessanten Beitrag &uuml;ber das Stress-Sydrom unter Medienschaffenden geschrieben. Dort finden sich weitere interessante Links und Quellen.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 9px">Erstver&ouml;ffentlichung: 17.7.2009</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Befreiungskrisen managen &amp; Blockaden lösen im Coaching. Ein Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2011/05/27/befreiungskrisen-managen-blockaden-losen-im-coaching-ein-erfahrungsbericht/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie sich aus lähmender Unzufriedenheit tiefe Arbeitslust entwickelt. In einer beruflichen Krise erfährt die promovierte Autorin Silke Grigo im Coaching die Kraft ihrer Lebensträume und lässt einen früher gehegten Berufstraum Wirklichkeit werden. Ihren Neuanfang erlebt die Kölnerin zugleich als inneres Ankommen und fühlt sich dabei ganz lebendig, bereit für eine neue Karriere.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie sich aus l&auml;hmender Unzufriedenheit tiefe Arbeitslust entwickelt. In einer beruflichen Krise erf&auml;hrt die promovierte Autorin Silke Grigo im <a href="http://www.cop-morrien.de/coaching-mit-dreamguidance/">Coaching</a>&nbsp;die Kraft ihrer Lebenstr&auml;ume und l&auml;sst einen fr&uuml;her gehegten Berufstraum Wirklichkeit werden. Ihren Neuanfang erlebt die K&ouml;lnerin zugleich als inneres Ankommen und f&uuml;hlt sich dabei ganz lebendig, bereit f&uuml;r eine neue Karriere.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<p>Dr. Silke Grigo:</p>
<p><strong>Eine Br&uuml;cke vom Traum zum Leben<br />
		</strong></p>
<p>Wie k&ouml;nnen L&auml;hmung und Unzufriedenheit sich verwandeln in Energie und klare Entscheidungen? Das war die Frage, die mich vor gut einem Jahr bewegte. Ich steckte damals in einer beruflichen Krise, die sich aus dem Gemisch einer schon lange ambivalenten Haltung meinem Beruf gegen&uuml;ber mit massiven Belastungen am Arbeitsplatz zusammengebraut hatte. Als ich mich auf die Suche nach einem Coach begab, wusste ich bereits, dass ich vor einer grundlegenden Entscheidung stand:</p>
<p>Will ich in meinem bisherigen Beruf bleiben oder nicht? Und wenn nicht &ndash; f&uuml;r welche Arbeit w&auml;re ich bereit, meine derzeitigen Sicherheiten (Verbeamtung, eine feste Stelle und eine &ndash; wenn auch allm&auml;hlich sinkende &ndash; gesellschaftliche Reputation meines Berufs) aufzugeben? Ich brauchte also ein spezielles Coaching. Handwerkliche Tipps und &Uuml;bungen zu einem besseren Zeit-, Ziel- und Konfliktmanagement am Arbeitsplatz w&uuml;rden nicht ausreichen.</p>
<p><strong>Ein tief gehender Prozess</strong></p>
<p>Birgitt Morriens Homepage vermittelte mir einen Eindruck, der sich sp&auml;ter in allen Sitzungen best&auml;tigte: Bei der von ihr praktizierten Form des Coachings bekomme ich, was ich brauche, weil sich darin ein tiefes Vertrauen in die Kraft von Lebenstr&auml;umen mit einer sehr breiten Palette &bdquo;handwerklicher&ldquo; Beratungskompetenzen verbindet.</p>
<p>Der Prozess, den ich mit Frau Morriens Unterst&uuml;tzung erlebt habe, war tief gehend und wirksam. Tief gehend, weil ich dabei &uuml;ber die famili&auml;ren Wurzeln meiner bisherigen beruflichen Entscheidungen Neues und f&uuml;r mich &Uuml;berraschendes erfahren habe. Ich entdeckte in meiner Herkunftsfamilie eine &bdquo;Ahnin&ldquo;, die &ndash; wenn auch unter v&ouml;llig anderen Lebensbedingungen &ndash; einen &auml;hnlichen Beruf ergriffen hatte wie ich.</p>
<p>Au&szlig;erdem ist mir klar geworden, wie sehr meine beruflichen Strategien gepr&auml;gt sind von den Lebensmustern einer Generation, die den Krieg hinter sich hatte und vor der Situation stand, sich ihre Existenz neu aufbauen zu m&uuml;ssen. Die famili&auml;re Berufsfeldanalyse hat mir geholfen, meinen bisherigen beruflichen Weg besser zu verstehen.</p>
<p><strong>Lebensleistung w&uuml;rdigen</strong></p>
<p>Ein besonderer H&ouml;hepunkt war f&uuml;r mich die Erarbeitung eines Zertifikates, das meine eigene Lebensleistung (im Unterschied zur Schul- und Berufsausbildung) bei der Entwicklung meiner beruflichen Potenziale benennt und w&uuml;rdigt. Fasziniert erlebte ich, wie meine Erz&auml;hlung eines konfliktbeladenen Erlebnisses aus meiner Schulzeit sich im Gespr&auml;ch mit Frau Morrien in den Bericht &uuml;ber einen &bdquo;Lehrgang&ldquo; zum Erwerb grundlegender Kompetenzen verwandelte, die hilfreich sein k&ouml;nnen f&uuml;r meine zuk&uuml;nftige berufliche Entscheidung.</p>
<p>Das Zertifikat h&auml;ngt heute neben meinem Schreibtisch an der Wand. Es bereichert mein berufliches Selbstbewusstsein. Zum einen macht es mir Kompetenzen deutlich, die ich trotz zahlreicher im Laufe meines Lebens erworbener Zeugnisse bisher an mir nie wahrgenommen habe. Zum anderen w&uuml;rdigt es eine lange von mir selbst nicht (an)erkannte Arbeit.</p>
<p><strong>Aufbruch und Angekommensein</strong></p>
<p>Es blieb jedoch nicht bei neuen Erkenntnissen. Ich machte sehr schnell die Erfahrung, dass das Coaching sich auch praktisch auf mein Leben auswirkte. Bei der Tagtraum-Reise, die mich in Siebenjahresschritten durch die gr&ouml;&szlig;ten beruflichen Gl&uuml;cksmomente meines bisherigen und zuk&uuml;nftigen Lebens f&uuml;hrte, meldete sich ein schon fr&uuml;her gehegter Berufstraum. Neu war f&uuml;r mich nicht sein Inhalt. Neu war, dass ich mich dank der frei schwebenden Aufmerksamkeit, welche die Tagtraum-Reise erm&ouml;glicht, erstmalig in diesem Beruf&nbsp;<em>sah&nbsp;</em>&ndash; und sogar&nbsp;<em>erfolgreich agieren</em>&nbsp;sah.</p>
<p>Neu war auch eine gewonnene Klarheit im Hinblick auf meinen damals noch ausge&uuml;bten Beruf: Keiner der Gl&uuml;cksmomente, die ich auf meiner Reise erlebte, hatte mit diesem Beruf zu tun. Ich&nbsp;<em>sah</em>mich &uuml;berhaupt nicht in diesem Beruf. Das Aufwachen aus dem Tagtraum war von einer Erleichterung begleitet, die ich im Nachhinein so in Worte fassen kann: &bdquo;Dann ist es also wirklich wahr! Ich leide nicht nur an einer unguten Arbeitsplatzsituation, sondern ich will wirklich etwas grundlegend Neues und ich wei&szlig; auch, was es ist!&ldquo;</p>
<p>Es hat trotzdem noch ein gutes halbes Jahr gedauert, bis ich vollst&auml;ndig aus meinem bisherigen Beruf ausgestiegen bin. Zun&auml;chst habe ich in bescheidenen Teilschritten angefangen, in meinem Leben Raum zu schaffen f&uuml;r den Beginn meiner neuen Berufst&auml;tigkeit. Dabei waren die Methoden aus dem klassischen Coaching zur Formulierung von Teilzielen und von Strategien zu deren praktischer Umsetzung sehr hilfreich. Seit einigen Wochen arbeite ich nun in meinem neuen Beruf. Ich kann k&ouml;rperlich sp&uuml;ren, wie sehr der Wechsel an der Zeit war. Der Dauerr&uuml;ckenschmerz, dem weder durch Sport noch durch Yoga beizukommen war, ist verschwunden.</p>
<p>Stattdessen sp&uuml;re ich eine lange vermisste Lebendigkeit und tiefe Lust an meiner Arbeit. Es ist ein spannender Zustand, der Aufbruch und Angekommensein in sich vereint. Aufbruch, weil ich mir in meinem neuen Beruf die Sporen eines &auml;u&szlig;erlich sichtbaren Erfolges erst verdienen muss. Angekommensein, weil ich beruflich jetzt das mache, was ich aus einer inneren Notwendigkeit heraus tun muss und &bdquo;eigentlich&ldquo; schon immer tun wollte. Birgitt Morriens &bdquo;Dream-Coaching&ldquo; ist nach meiner Erfahrung bestens dazu geeignet, die blockierte Energie, die sich in dem W&ouml;rtchen &bdquo;eigentlich&ldquo; verbirgt, zu verwandeln in eine begehbare Br&uuml;cke zwischen Traum und<strong>&nbsp;</strong>allt&auml;glicher Lebenspraxis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Autorin:</strong><br />
		Dr. Silke Grigo, geb. 1964, lebt und arbeitet in K&ouml;ln.</p>
<p><a href="http://cop.faces.vervy.biz/cop_faces/faces.html" target="_blank">Fotoportrait der Autorin</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Foto:&nbsp;<a href="http://www.foto-grafiker.com/fotografik.html" target="_blank">Isabella Morrien</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Hinweis:</strong></p>
<p>Die vollst&auml;ndige Sammlung der Feedbacks erscheint 2011&nbsp;imn K&ouml;sel-Verlag als Buch.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank">Sinnstiftende Karrieren</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 9px">Erstver&ouml;ffentlichung im Blog: 16.11.2007</span></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausgebremste TV-Managerin erfindet sich neu im Coaching. Ein Erfahrungsbericht</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 14:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Motivation erschöpft, die Arbeit nur noch verhasst – Die kaufmännische Leiterin eines Fernsehsenders hatte es satt, sich länger mit sinnlosen Rentabilitätsplanungen zu beschäftigen, doch eine Alternative schien nicht in Sicht. Hier berichtet Stefanie Hennigfeld aus Erftstadt, wie durch das Coaching mit DreamGuidance langsam Licht ins Dunkel kam und sie klare Sicht auf ihre Ziele erlangte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Motivation ersch&ouml;pft, die Arbeit nur noch verhasst &ndash; Die kaufm&auml;nnische Leiterin eines Fernsehsenders hatte es satt, sich l&auml;nger mit sinnlosen Rentabilit&auml;tsplanungen zu besch&auml;ftigen, doch eine Alternative schien nicht in Sicht. Hier berichtet Stefanie Hennigfeld aus Erftstadt, wie durch das <a href="http://www.cop-morrien.de/profil/methode-dreamguidance/">Coaching mit DreamGuidance </a>langsam Licht ins Dunkel kam und sie klare Sicht auf ihre Ziele erlangte.</strong></p>
<div>
<p>
		Stefanie Hennigfeld:</p>
<p><strong><br />
		Mit Einsicht zum Durchblick</strong></p>
<p>Auf dem Bildschirm flackerte eine Excel-Tabelle mit einer weiteren sinnlosen Rentabilit&auml;tsplanung. Sinnlos, weil meine Gesellschafter noch nie Interesse am Erfolg gezeigt hatten, sondern stets erfinderisch waren, alle Bem&uuml;hungen um Verbesserung der Sendeinhalte im Hinblick auf Steigerung der Zuschauerzahlen im Keim zu ersticken. Alles, was nach Erfolg roch, wurde direkt abgeblockt, sodass der Sender zu einer immensen Energie- und Geldvernichtungsmaschine verkommen war. Meine Augen waren m&uuml;de vom Starren auf die Zahlen, aber was mich wirklich fertigmachte, war die Ersch&ouml;pfung meiner Motivation. Irgendwo auf dem Weg durch den Sender in mein B&uuml;ro, das der kaufm&auml;nnischen Leiterin, war sie abhandengekommen.</p>
<p>Mein Assistent meldete Frau Morrien an, sie hatte mich in der Woche zuvor um einen Termin gebeten, es ginge um Mitarbeiter-Coaching. Aber wieso, hatte ich gedacht, sollten eigentlich meine Mitarbeiter gecoacht werden? Ich fand, so ein Coaching w&uuml;rde mir selbst guttun. Hatte aber im Grunde keine Ahnung, was sich hinter dem alles und nichts sagenden Modewort tats&auml;chlich versteckte. So befand ich mich zwischen bodenloser Motivationslosigkeit und hoffnungsvoller Neugier, als Birgitt Morrien in mein B&uuml;ro und mit ihr eine Ver&auml;nderung in mein Leben trat.</p>
<p><strong><span style="font-size: 14px"><br />
		Ich hasste meine Arbeit</span></strong></p>
<p>Birgitt Morrien pr&auml;sentierte kurz und knapp ihr Arbeitsfeld und ihre Vorgehensweise, und nach einer halben Stunde h&ouml;rte ich mir zu, wie ich einen Termin f&uuml;r ein Erstgespr&auml;ch mit ihr vereinbarte. Ich glaube wirklich, dass es keine bewusste Entscheidung war, nach gr&uuml;ndlichem Checken, Abw&auml;gen von F&uuml;r und Wider, wie es sonst meine Art ist, sondern vielmehr eine schlichte intuitive Bauchentscheidung. Gut so!</p>
<p>Eine Woche sp&auml;ter sa&szlig; ich Birgitt Morrien dann in ihrer Coachingpraxis gegen&uuml;ber, sie sehr entspannt, ich sehr um coole und souver&auml;ne Wirkung bem&uuml;ht.</p>
<p>Erz&auml;hlen sollte ich, von mir und der Arbeit und meinen Erwartungen. Das war schon mal die erste gute Frage: Meine Erwartungen? Die kreisten zu der Zeit recht unreflektiert darum: &bdquo;Wie komme ich aus der Nummer raus?&ldquo; Mit Nummer war gemeint, ich hasste meine Arbeit, f&uuml;hlte mich aber allem (meiner Position, meiner Arbeit) und jedem (Gesellschafter, Mitarbeiter, mir selbst) gegen&uuml;ber in der Dauerpflicht und war durch jahrelangen guten Verdienst finanziell angenehm verw&ouml;hnt, verbunden mit der recht massiven Sorge, diese finanzielle Sicherheit zu verlieren.</p>
<p>Jeder, der Erfahrung mit irgendeiner Form von Gespr&auml;chstherapie hat, wird wissen, was f&uuml;r ein begl&uuml;ckendes Gef&uuml;hl es ist, wenn man einfach reden kann und pl&ouml;tzlich merkt: Da h&ouml;rt ja jemand zu. Egal, dass man daf&uuml;r bezahlt. Auf einmal ist da jemand, der aufmerksam ist, nachdenkt und &hellip; auch noch nachfragt. Wann passiert einem das im richtigen Leben schon? Die meisten Menschen warten doch nur auf ein Stichwort, das sie aufgreifen k&ouml;nnen, um von sich zu erz&auml;hlen.</p>
<p><strong><span style="font-size: 14px"><br />
		Ich sitze mir gegen&uuml;ber</span></strong></p>
<p>Besonders beeindruckend fand ich die sensationelle Art der Konfliktl&ouml;sung in Form einer fiktiven Gespr&auml;chsrunde. Ich kam zur zweiten Sitzung und war restlos aufgebracht &uuml;ber die Ignoranz und Inkompetenz einer mir vorgesetzten Mitarbeiterin. In mir brodelte es und ich konnte mich auf nichts anderes konzentrieren als meine Wut auf und Erbitterung &uuml;ber jene Frau. Birgitt Morrien hatte Abhilfe parat und lud mich und die Kollegin zu einem Gespr&auml;ch ein. Frau Morrien moderierte eifrig an, und als ich gebeten wurde, der Kollegin X auf dem leeren Stuhl mir gegen&uuml;ber meinen &Auml;rger kundzutun, sprudelte es auch schon ohne Punkt und Komma aus mir raus. Ein richtig gutes Gef&uuml;hl, hah!</p>
<p>Als dann nichts mehr sprudeln wollte, bat mich Frau Morrien, mich nun auf den Stuhl der Kollegin X zu setzen und dann zu meinen Anschuldigungen Stellung zu nehmen. &Uuml;berraschenderweise fiel mir das &uuml;berhaupt nicht schwer, im Gegenteil, auch hier sprudelte es als Kollegin X aus mir heraus und sie wurde ihren Frust mir gegen&uuml;ber los.</p>
<p>Das Ganze ging drei Mal hin und her, danach war ich ersch&ouml;pft, aber unglaublich ruhig und erleichtert: Da hatten wir uns aber mal die Meinung gesagt &hellip; &ndash; und die Lage war sondiert worden. Mich durch ihre Augen zu sehen, hat mir in gewisser Weise die Augen ge&ouml;ffnet und meine unb&auml;ndige Wut hatte sich aufgel&ouml;st. Na ja, dachte ich mir, als ich sp&auml;ter nach Hause fuhr, das war jetzt wohl eine Trocken&uuml;bung, mal sehen, wie ich das im &bdquo;richtigen&ldquo; Leben umsetzen kann.</p>
<p>Und jetzt kam die &Uuml;berraschung: Am n&auml;chsten Morgen, ich war entspannt und gut gelaunt, erschien just jene Kollegin in meinem B&uuml;ro, ich sp&uuml;rte keinerlei Anspannung und wir unterhielten uns &uuml;ber anstehende Themen und Probleme und kamen zu vielen Einigungen. Selbst wenn ich sie danach auch nicht mehr mochte als zuvor und auch nicht mehr von ihrer Kompetenz hielt, meine Einstellung ihr gegen&uuml;ber hatte sich ver&auml;ndert &ndash; und m&ouml;glicherweise hat sie das gesp&uuml;rt. So einfach kann es also gehen. Wie gesagt, ich war sehr beeindruckt.</p>
<p>
		<strong><span style="font-size: 14px">Mallorca statt Excel-Tabellen</span></strong></p>
<p>Als N&auml;chstes ging es dann um die Analyse der Unzufriedenheit im Job, was ebenfalls sehr spannend war, denn ich fand heraus, dass die wirklichen Gr&uuml;nde daf&uuml;r ganz andere waren, als ich immer gedacht hatte. Und nat&uuml;rlich ging es darum, dass nur ich selbst in der Lage bin, etwas zu &auml;ndern, und ich nicht erwarten kann, dass es andere f&uuml;r mich tun.</p>
<p>Eine der schwierigsten Aufgaben war, zu formulieren, was ich wollte. Wenn eine Ver&auml;nderung im Berufsleben stattfinden sollte, wo und was war das Ziel? Und hier tappte ich lange im Dunkeln. Ich wollte ja so gerne visualisieren und &bdquo;daydreamen&ldquo; von meinem beruflichen Ideal &ndash; aber was um alles in der Welt war es nur?</p>
<p>Auf dem ersten Teil des Weges dahin, das zu erfahren, half mir Birgitt Morrien. Es wurde mir klar, dass ich dringend mit dem derzeitigen Job aufh&ouml;ren musste &ndash; und auch hier wieder: gro&szlig;e &Uuml;berraschung. Kaum hatte ich dieses Ziel formuliert und verinnerlicht, kam eine kurze unangenehme Phase, die mit einer f&uuml;r mich lukrativen Trennung von der mir inzwischen so verhassten Arbeit endete. Und ein Jugendtraum ging in Erf&uuml;llung &ndash; meine Partnerin und ich bezogen eine Finca auf Mallorca.</p>
<p>
		<strong><span style="font-size: 14px">Das gro&szlig;e Nichts und das Sehen</span></strong></p>
<p>&bdquo;&hellip; und sie lebten dort gl&uuml;cklich bis ans Ende ihrer Tage&ldquo; ist allerdings nicht das Ende der Geschichte. Aus vielf&auml;ltigen Gr&uuml;nden verlie&szlig;en wir nach zwei sehr sch&ouml;nen Jahren die Insel und kehrten nach K&ouml;ln zur&uuml;ck. Und hier holte es mich wieder ein, das gro&szlig;e nebelige NICHTS, wenn ich an das dachte, was ich mit dem Rest meines Lebens anstellen wollte.</p>
<p>Bevor ich dar&uuml;ber zu ungl&uuml;cklich wurde, erinnerte ich mich an Birgitt Morrien und ihre Techniken. Ich &uuml;berdachte meine Lebensziele und Werte, analysierte meine Position. Und da ich nicht schaffte, von einer konkreten, realisierbaren T&auml;tigkeit zu tr&auml;umen, fasste ich das zusammen, was diese T&auml;tigkeit beinhalten sollte: Ich wollte meine bisherigen mir angeeigneten F&auml;higkeiten und Kenntnisse darin verwerten und vor allem etwas Sinnvolles tun &ndash; nat&uuml;rlich verbunden mit finanzieller Sicherheit.</p>
<p>Es dauerte eine Zeit, aber die Wende kam tats&auml;chlich, als eine gute Freundin mir vom Sehtraining erz&auml;hlte. Erst sehr ablehnend, dann skeptisch, doch irgendwann neugierig und schlie&szlig;lich enthusiastisch lie&szlig; ich mich auf das Thema ein und meldete mich f&uuml;r die Ausbildung zur ganzheitlichen Sehtrainerin an. Die Begeisterung f&uuml;r das Auge, das visuelle System und die unendliche Weite unseres Gehirns wuchs mit jedem Tag der Ausbildung und ich fieberte dem Tag entgegen, an dem ich meine Pr&uuml;fung machen und mich auf die Menschheit und ihre Sehprobleme st&uuml;rzen konnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-size: 14px">Erfolg &ndash; wie geht das?</span></strong></p>
<p>Eine Sorge jedoch blieb, als ich dann mit Diplom in der Hand und Kopf voller Ideen loslegen wollte: die Angst vor dem Versagen. Ich hatte bislang nur sehr selten die Gelegenheit gehabt, in erfolgreichen Unternehmen zu arbeiten. Zumeist befanden sich diese Firmen in existenzbedrohlichen Lagen und nicht selten habe ich mich gesorgt, dass ich es einfach nicht schaffen kann, erfolgreich zu arbeiten, als d&uuml;rfte ich nicht erfolgreich sein.</p>
<p>Und hier kam wieder Birgitt Morrien ins Spiel. Eigentlich wollte ich mein Netzwerk f&uuml;r mein frisch gegr&uuml;ndetes Sehzentrum &bdquo;Durchblick&ldquo; ausbauen, als ich sie anrief. Dieses Telefonat m&uuml;ndete in einer erneuten Coachingphase, die meine Vision festigen und den Weg zur erfolgreichen und anerkannten Sehtrainerin pflastern sollte. &Auml;hnliche &Uuml;bungen wie sechs Jahre zuvor &ndash; wie z.B. die imagin&auml;re Reise zu meinem 75. Geburtstag, verbunden mit R&uuml;ckblicken in mein gelebtes und noch zu lebendes Leben &ndash; brachten mir vielerlei Einsichten, &uuml;ber mich, meine Einstellung zu mir und dem Erfolg und zu dem, wie ich meine Zukunft sah. Zum Teil fiel es mir wie Schuppen von den Augen und ich erlangte im wahrsten Sinne des Wortes klare Sicht auf mein Ziel.</p>
<p>
		<strong><span style="font-size: 14px">Mit Einsicht zum Durchblick</span></strong></p>
<p>Heute arbeite ich in meinem Sehzentrum mit Menschen, die unter Sehstress leiden (und wer tut das nicht?), Kindern mit Lese-Rechtschreib-Schw&auml;che und Hyperaktivit&auml;tssyndrom, Sportlern, die sich mit der Verbesserung ihrer Sehleistung einen Vorteil dem Gegner gegen&uuml;ber verschaffen, und all denen, die ihre Sehkraft erhalten und/oder verbessern wollen.</p>
<p>Ich bin sehr ausgeglichen und gl&uuml;cklich &uuml;ber Erfolg und Anerkennung. Gr&ouml;&szlig;te Befriedigung ist es f&uuml;r mich, zu sehen, dass mein Einsatz vielen Menschen wirklich hilft und ich ihr Leben positiv beeinflusse.</p>
<p>Meine urspr&uuml;nglich grobe Vision hat sich durch Einsicht &uuml;ber mich und meine Motivation manifestieren k&ouml;nnen, mir Durchblick geschenkt, den ich nur zu gerne an andere weitervermittle.</p>
<p>
		<strong><span style="font-size: 14px">Postskriptum 3 Jahre sp&auml;ter</span></strong></p>
<p>Als ich gefragt wurde, ob ich ein PS zu meinem Coaching-Beitrag schreiben m&ouml;chte, habe ich gedacht: &bdquo;Ja klar, mache ich doch sofort.&ldquo; Aber nachdem ich den letzten Absatz meines Beitrages noch einmal durchgelesen hatte, stieg mir die Schamesr&ouml;te ins Gesicht, denn das, was ich damals geschrieben hatte, war zu dem Zeitpunkt reines Wunschdenken gewesen. Ich hatte meine Vorstellungen von einer erfolgreichen Zukunft &ndash; und diese visualisierte ich bzw. ertr&auml;umte sie mir als Realit&auml;t, denn so hatte ich DreamGuidance schlie&szlig;lich verstanden.</p>
<p>Mit anderen Worten &ndash; damals hatte ich noch kein gut gehendes Sehzentrum und keine umfangreiche Kundschaft, die ich gl&uuml;cklich gemacht habe. Nur in meiner Fantasie. Allerdings &ndash; und jetzt kommt das Faszinierende &ndash; heute tue ich exakt das, was ich damals vollmundig beschrieben habe, und bin, das muss ich gestehen, dar&uuml;ber einigerma&szlig;en verbl&uuml;fft.</p>
<p>Und die Entwicklung geht ja immer weiter &ndash; heute werde ich mich darauf besinnen, was ich zuk&uuml;nftig noch erreichen m&ouml;chte, und fantasiere hier einmal wild drauflos, als w&auml;re meine Wunschvorstellung schon in Erf&uuml;llung gegangen. Also:</p>
<p>Ich arbeite mit den gro&szlig;en deutschen und europ&auml;ischen Sportklubs (Fu&szlig;ball, Formel 1, Tennis etc.) und trainiere erfolgreich vor Ort und im eigenen Trainingszentrum in Erftstadt Spitzensportler auf dem Weg zu ihrem Platz 1. Das Trainingszentrum ist mit vielseitigem und bestem Equipment ausgestattet und das Training erfolgt mit angestellten und freiberuflichen Visualtrainern nach modernsten Erkenntnissen des Visual- und Wahrnehmungstrainings. Ich werde h&auml;ufig sowohl von Firmen als auch von Sportklubs f&uuml;r Seminare, Workshops und Vortr&auml;ge angefragt und bin bis in das &uuml;bern&auml;chste Jahr hinein ausgebucht.&nbsp;<br />
		Sehr viel Spa&szlig; macht mir auch das Seh- und Wahrnehmungstraining mit Schulkindern im Sehzentrum. Als tiefe Befriedigung empfinde ich es, wenn ich Kinder mit Seh-, Lern- und Wahrnehmungsdefiziten erfolgreich trainieren kann und sie dann in der Schule und im weiteren Leben ihren Weg meistern.</p>
<p>Und was ich zudem gro&szlig;artig finde: Das Visualtraining wird nicht nur zusehends bekannter, sondern es findet immer mehr Anerkennung und erobert sich &ndash; wie z.B. schon seit Langem in den USA &ndash; seinen angemessenen Platz bei der allgemeinen Sehberatung, in Kinder- und Augenarztpraxen, in Kinderg&auml;rten, Schulen und im Sport.</p>
<p>Und jetzt bin ich gespannt, wie die Dinge sich entwickelt haben werden, wenn ich das n&auml;chste Mal um ein PS gebeten werde &#8230;<br />
		&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Hinweis:</strong></p>
<p class="MsoNormal">Die vollst&auml;ndige Sammlung der Feedbacks erscheint 2011 im K&ouml;sel-Verlag&nbsp;als Buch.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p><a href="http://cop.faces.vervy.biz/cop_faces/faces.html" target="_blank">Morriens Coachee-Faces</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Foto:&nbsp;<a href="http://www.foto-grafiker.com/fotografik.html" target="_blank">Isabella Morrien</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-size: 14px">Die Autorin</span></strong></p>
<p>Stefanie Hennigfeld, Jahrgang 1962, ist Seh- und Visualtrainerin und lebt in Erftstadt bei K&ouml;ln. Von 1988 bis 2002 war sie in der Medienbranche sowohl angestellt als auch mit einer eigenen Filmproduktionsfirma t&auml;tig.<br />
		Wegen einer Augenkrankheit suchte sie den ganzheitlichen Ansatz zur Behandlung und lernte das Sehtraining kennen. Sie lie&szlig; sich zur Seh- und Visualtrainerin ausbilden und arbeitet seit 2007 selbstst&auml;ndig in ihrem Sehzentrum &bdquo;Durchblick&ldquo;. Dort trainiert sie u.a. Kinder, Sportler und Mitarbeiter von Firmen f&uuml;r ein gesundes Sehen und eine Verbesserung der (Seh-)Leistungsf&auml;higkeit.</p>
<p>Kontakt:&nbsp;<a href="http://www.durchblick-haben.de/">www.durchblick-haben.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank">Sinnstiftende Karrieren</a></p>
<div>&nbsp;<span style="font-size: 9px">Erstver&ouml;ffentlichung im Blog: 14.12.2007</span></div>
<div>&nbsp;</div>
</div>
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		<title>Perspektiven klären + Ziele erreichen: 34 Berichte aus erster Hand über Erfahrungen im Coaching mit DreamGuidance</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2011/04/19/ziel-erreicht-34-berichte-aus-erster-hand-uber-erfahrungen-im-coaching-mit-dreamguidance/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 07:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren veröffentlicht Coaching-Blogger Beiträge von Klientinnen und Klienten, die über ihre Erfahrungen im Karriere-Coaching mit DreamGuidance bei Birgitt Morrien berichten. Die inzwischen 34 Fallgeschichten aus erster Hand werden im kommenden Jahr im Kösel-Verlag erscheinen. Hier die Liste der Autorinnen und Autoren mit ihren Coaching-Storys, die sämtlich im Coaching-Blogger unter der Rubrik "Themen" online first publiziert sind. Mit ausgewählten Coachee-Fotoportraits.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong><span _fck_bookmark="1" style="display: none;">&nbsp;</span>Seit einigen Jahren ver&ouml;ffentlicht Coaching-Blogger Beitr&auml;ge von Klientinnen und Klienten, die &uuml;ber ihre Erfahrungen im Karriere-Coaching mit DreamGuidance bei <a href="http://www.cop-morrien.de/profil/">Birgitt Morrien </a>berichten. Die inzwischen 34 Fallgeschichten aus erster Hand werden im kommenden Jahr im K&ouml;sel-Verlag erscheinen.&nbsp;Hier die Liste der&nbsp;Autorinnen und Autoren mit ihren Coaching-Storys, die s&auml;mtlich im Coaching-Blogger unter der Rubrik &quot;Themen&quot;&nbsp;online first&nbsp;publiziert sind. </strong></span></span><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Mit ausgew&auml;hlten <a href="http://cop.faces.vervy.biz/cop_faces/faces.html">Coachee-Fotoportraits</a>.</strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b><font color="#000000">Coaching-Storys</font></b></span></span><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><span lang="EN-GB"><font color="#000000"><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></font></span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2010/08/13/andersartigkeit-und-abenteuerlust-coaching-feedback-teil-34/">Andersartigkeit und Abenteuerlust,</a>&nbsp;Teil 34</strong><br />
	<span style="font-weight: normal;">Sylvia Gre&szlig;ler, Philologin und Journalistin</span></font></span></span><font color="#000000"><span style="font-size: 12pt; font-weight: normal;"><o:p></o:p></span></font></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><b><a href="http://www.coaching-blogger.de/2010/03/23/koln-coaching-blick-nach-vorn-coaching-stories-teil-33/">Blick nach vorn</a>, Teil&nbsp;33<br />
	</b>Julia C. Suck, Beraterin und Trainerin</font></span></span><font color="#000000"><span style="font-family: ;"><o:p></o:p></span></font></p>
<p><strong><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><a href="http://www.coaching-blogger.de/2010/03/11/einfach-glucklich-sein-vom-chefredakteur-zum-forster-coaching-stories-teil-32/">Einfach sein. Vom Chefredakteur zum F&ouml;rster,</a> Teil 32</font></span></span></strong><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><br />
	Thoben tenHorst, F&ouml;rster (aufgezeichnet von Birgitt Morrien)</span></font></span></span><font color="#000000"><span style="font-size: 12pt; font-weight: normal;"><o:p></o:p></span></font></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2011/03/25/ankommen-und-weitergehen-coaching-feedback-teil-31-3/">Ankommen und weitergehen</a>, Teil 31</strong><br />
	<span style="font-weight: normal;">Nicole Mankel, Gestalttherapeutin</span></font></span></span></p>
<p><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2010/12/30/kino-im-kopf-%e2%80%93-oder-wie-ich-die-rolle-meines-lebens-fand-coaching-feedback-teil-30-2/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2010/12/30/kino-im-kopf-%e2%80%93-oder-wie-ich-die-rolle-meines-lebens-fand-coaching-feedback-teil-30-2/">Kino im Kopf &ndash; oder wie ich die Rolle meines Lebens fand</a>, Teil 30<br />
	</strong>Anja Schimanke, Journalistin</p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.coaching-blogger.de/2011/02/10/perspektiven-schaffen-quantensprung-in-ein-neues-leben-kommunikationsprofi-berichtet-uber-erfahrungen-im-coaching-feedback-stories-teil-29/">Quantensprung ins neue Leben</a>, Teil 29<br />
	</span></strong></span><span style="font-size: 10pt; font-weight: normal;">Brigitte Breternitz, Agenturleiterin &amp; Choreografin<o:p></o:p></span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><strong><span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.coaching-blogger.de/2011/02/25/karriere-management-coaching-katalysiert-entwicklung-medienprofis-berichten-teil-28/">Coaching katalysiert Entwicklung</a>, Teil 28<br />
	</span></strong><span style="font-size: 10pt; font-weight: normal;">Iris M&ouml;ker,</span><span style="font-size: 10pt;"> </span><span style="font-size: 10pt; font-weight: normal;">Pressereferentin und Journalistin</span><span style="font-size: 10pt;"><o:p></o:p></span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><strong><span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.coaching-blogger.de/2010/02/04/am-wendepunkt-sich-selbst-sicher-steuern-coaching-stories-feedback-von-medienprofis-teil-27/">Am Wendepunkt sich selbst sicher steuern</a>, Teil 27<br />
	</span></strong><span style="font-size: 10pt; font-weight: normal;">Marion Ries, Journalistin, PR- und Marketingfachfrau, Biologin und G&auml;rtnerin.</span></font></span></span><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.coaching-blogger.de/2011/03/22/besser-als-gold-lebensfreude-gewinnt-%e2%80%93-vertrauen-fassen-die-muhe-loslassen-dem-gelingen-zusehen-coaching-bericht-teil-26-2/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2011/03/22/besser-als-gold-lebensfreude-gewinnt-%e2%80%93-vertrauen-fassen-die-muhe-loslassen-dem-gelingen-zusehen-coaching-bericht-teil-26-2/"><strong>Besser als Gold: Lebensfreude gewinnt</strong></a><strong>, Teil 26<br />
	</strong>Christopher Peterka, Markenkommunikator</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2010/12/17/naturwissenschaftler-steigt-aus-um-aufzusteigen-wie-karriere-auch-ohne-recruiting-klappen-kann-coaching-feedback-von-profis-teil-25/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2010/12/17/naturwissenschaftler-steigt-aus-um-aufzusteigen-wie-karriere-auch-ohne-recruiting-klappen-kann-coaching-feedback-von-profis-teil-25/">Ingenieur steigt aus, um aufzusteigen</a>, Teil 25<br />
	</strong>Thomas Stromberg, Diplom-Ingenieur</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2008/07/03/vom-umgang-mit-fiesen-inneren-kritikern-schonen-filmplakaten-und-dem-eigenen-traum-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-24/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2008/07/03/vom-umgang-mit-fiesen-inneren-kritikern-schonen-filmplakaten-und-dem-eigenen-traum-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-24/">Vom Umgang mit fiesen Kritikern, sch&ouml;nen Filmplakaten und dem eigenen Traum</a>, Teil 24<br />
	</strong>Elgin Wiggers, Texterin und Konzeptionerin</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2008/06/06/die-zeit-uber-dreamguidance-oder-was-macht-der-coach-mit-der-couch-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-23/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2008/06/06/die-zeit-uber-dreamguidance-oder-was-macht-der-coach-mit-der-couch-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-23/">Was macht der Coach mit der Couch</a>, Teil 23<br />
	</strong>Burkhard Strassmann in DIE ZEIT</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2008/05/09/ich-bin-mir-jetzt-ahnlicher-denn-je-coaching-feedback-teil-22/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2008/05/09/ich-bin-mir-jetzt-ahnlicher-denn-je-coaching-feedback-teil-22/">Ich bin mir jetzt &auml;hnlicher denn je</a>, Teil 22<br />
	</strong>Corinna R&uuml;tten, Kunsthistorikerin</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2009/06/03/kein-krisenpoker-die-entdeckung-der-wunsche-als-schlussel-fur-die-karriere-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-21/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2009/06/03/kein-krisenpoker-die-entdeckung-der-wunsche-als-schlussel-fur-die-karriere-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-21/">Die Entdeckung der W&uuml;nsche</a>, Teil 21<br />
	</strong>FAZ-Autor Dr. Christian Schneider</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2008/04/03/business-nomade-auf-reisen-ins-unbekannte-coaching-feedback-teil-20/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2008/04/03/business-nomade-auf-reisen-ins-unbekannte-coaching-feedback-teil-20/">Business-Nomade auf Reisen ins Unbekannte</a>, Teil 20<br />
	</strong>Reto Thoenen, &Ouml;konom</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2010/11/14/im-coaching-sicher-entscheidungen-treffen-mit-dreamguidance-feedback-von-medienprofis-teil-19/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2010/11/14/im-coaching-sicher-entscheidungen-treffen-mit-dreamguidance-feedback-von-medienprofis-teil-19/">Sicher Entscheidungen treffen</a>, Teil 19<br />
	</strong>Maryna Semashkewich., Kommunikationswissenschaftlerin (Studierende)</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2008/02/21/kreative-hintermanner-der-tv-prominenz-im-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-18/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2008/02/21/kreative-hintermanner-der-tv-prominenz-im-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-18/">Kreative Hinterm&auml;nner der TV-Prominenz</a>, Teil 18<br />
	</strong>Stefan M&uuml;ller, TV-Autor</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2008/02/06/sz-uberzeugt-von-coaching-mit-dreamguidance-feedback-von-medienprofis-teil-17/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2008/02/06/sz-uberzeugt-von-coaching-mit-dreamguidance-feedback-von-medienprofis-teil-17/">Karriere im Schlaf</a>, Teil 17<br />
	</strong>Dr. Thomas Gesterkamp, Journalist (SZ-Beitrag)</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2009/11/10/die-magie-des-coaching-oder-die-kunst-sich-selbst-zu-erneuern-coaching-feedback-teil-16-2/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2009/11/10/die-magie-des-coaching-oder-die-kunst-sich-selbst-zu-erneuern-coaching-feedback-teil-16-2/">Die Magie des Coaching. Oder: Die Kunst, sich selbst zu erneuern</a>, Teil 16<br />
	</strong>Beate Kubny-L&uuml;ke, Referentin</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2009/11/26/der-weg-ins-licht-ausgebremste-tv-managerin-erfindet-sich-neu-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-15-2/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2009/11/26/der-weg-ins-licht-ausgebremste-tv-managerin-erfindet-sich-neu-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-15-2/">Der Weg ins Licht: Ausgebremste TV-Managerin erfindet sich neu</a>, Teil 15<br />
	</strong>Stefanie Hennigfeld, Seh- und Visualtrainerin</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2011/02/14/traumhafter-markt-handelsblatt-verkauft-dreamguidance-coaching-feedback-eines-redakteurs/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2011/02/14/traumhafter-markt-handelsblatt-verkauft-dreamguidance-coaching-feedback-eines-redakteurs/">Erfolg im Schlaf &ndash; Traumdeutung als Coaching-Methode</a>, Teil 14<br />
	</strong>Christoph Stehr, Wirtschaftsjournalist &amp; Karriereberater</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2007/11/16/die-nebel-lichten-mit-dreamguidance-blockaden-losen-coaching-feedback-teil-13/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2007/11/16/die-nebel-lichten-mit-dreamguidance-blockaden-losen-coaching-feedback-teil-13/">Die Nebel lichten: Mit DreamGuidance Blockaden l&ouml;sen</a>, Teil 13<br />
	</strong>Dr. Silke Grigo, Autorin</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2008/07/31/spiegel-online-schickt-journalisten-auf-traumreise-fur-die-karriere-sommerliche-besinnung-teil-4/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2008/07/31/spiegel-online-schickt-journalisten-auf-traumreise-fur-die-karriere-sommerliche-besinnung-teil-4/">Lustlos im Job &ndash; Im Tiefschlaf Karriere machen</a>, Teil 12 <br />
	</strong>Kai Oppel, Pressesprecher &amp; freier Journalist (Spiegel Online, FTD u.a.)</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2007/11/01/pr-profi-nutzt-coaching-als-chance-um-sich-neu-aufzustellen-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-11/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2007/11/01/pr-profi-nutzt-coaching-als-chance-um-sich-neu-aufzustellen-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-11/">Ph&ouml;nix-Coaching f&uuml;r Neuanfang</a>, Teil 11<br />
	</strong>Beate Werthschulte, PR-Beraterin</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2010/07/02/wie-der-stein-ins-rollen-kam-karriere-sprung-durch-krise-coaching-feedback-teil-10/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2010/07/02/wie-der-stein-ins-rollen-kam-karriere-sprung-durch-krise-coaching-feedback-teil-10/">Wie der Stein ins Rollen kam: Karriere-Sprung durch Krise</a>, Teil 10<br />
	</strong>Ursula Drese, Diplom-P&auml;dagogin, Viadukt &ndash; Pflegedienst</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2009/05/22/rasante-reise-durch-raum-und-zeit-redaktionsleiterin-testet-dreamguidance-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-9/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2009/05/22/rasante-reise-durch-raum-und-zeit-redaktionsleiterin-testet-dreamguidance-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-9/">Rasante Reise durch Raum und Zeit,</a> Teil 9<br />
	</strong>Ismene Poulakos, Redaktionsleiterin Magazin / K&ouml;lner Stadtanzeiger</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2007/09/06/die-energie-in-jedem-dilemma-%e2%80%93-zwischen-programmieren-und-filmproduktion-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-8/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2007/09/06/die-energie-in-jedem-dilemma-%e2%80%93-zwischen-programmieren-und-filmproduktion-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-8/">Die Energie in jedem Dilemma</a> &ndash; Zwischen Programmieren und Filmproduktion, Teil 8</strong><br />
	Jochen Metzdorf, promovierter Ingenieur, plotpoint.net, Online-Plattform</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2007/07/06/orientierung-schaffen-fur-neue-perspektiven-die-bilanz-nach-einem-jahrcoaching-feedback-von-medienprofis-teil-7/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2007/07/06/orientierung-schaffen-fur-neue-perspektiven-die-bilanz-nach-einem-jahrcoaching-feedback-von-medienprofis-teil-7/">Orientierung schaffen f&uuml;r neue Perspektiven</a> &ndash; Die Bilanz nach einem Jahr, Teil 7<br />
	</strong>Verena Geisel, Journalistin &amp; Agenturleiterin Kommunikation &amp; Medien</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2007/06/29/in-sicherheit-neues-zur-sprache-bringen-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-6/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2007/06/29/in-sicherheit-neues-zur-sprache-bringen-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-6/">In Sicherheit Neues zur Sprache bringen</a>, Teil 6<br />
	</strong>Ursula H&auml;rtling, Journalistin &amp; Lyrikerin</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2011/04/01/katzen-taktik-ich-folge-meiner-bestimmung-nur-mit-panther-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-5/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2011/04/01/katzen-taktik-ich-folge-meiner-bestimmung-nur-mit-panther-coaching-feedback-von-medienprofis-teil-5/">Ich folge meiner Bestimmung nur mit Panther</a>, Teil 5</strong><br />
	Kathrin Wagner, freie Journalistin und&nbsp;Autorin </span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2007/06/01/international-fuhrender-tv-produzent-optimiert-medienmanagement-durch-traume/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2007/06/01/international-fuhrender-tv-produzent-optimiert-medienmanagement-durch-traume/">Die Kraft der Tr&auml;ume nutzen</a>, Teil 4<br />
	</strong>Sandra Przybylski, Personalmanagerin</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2007/05/25/von-der-mutter-zur-second-life-expertin-durch-coaching-mit-dreamguidance/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2007/05/25/von-der-mutter-zur-second-life-expertin-durch-coaching-mit-dreamguidance/">Mit Schutzengel ins Second Life Business durch Coaching</a>, Teil 3<br />
	</strong>Jutta Westphal, Marketing-Kommunikationswirtin</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2010/12/14/richtig-entschieden-zum-richtigen-zeitpunkt-%e2%80%93-headhunter-findet-kommunikationsprofi-in-coaching-blogger-2/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2010/12/14/richtig-entschieden-zum-richtigen-zeitpunkt-%e2%80%93-headhunter-findet-kommunikationsprofi-in-coaching-blogger-2/">Die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt</a>, Teil 2<br />
	</strong>Sina Vogt, Pressesprecherin Unikliniken-K&ouml;ln &amp; freiberufliche Autorin</span></font></span></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><font color="#000000"><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.coaching-blogger.de/2011/04/11/easy-going-aus-uberzeugung-federleicht-erfolgreich-coaching-feedback-teil-1/" mce_href="http://www.coaching-blogger.de/2011/04/11/easy-going-aus-uberzeugung-federleicht-erfolgreich-coaching-feedback-teil-1/">Aus &Uuml;berzeugung federleicht erfolgreich</a>, Teil 1<br />
	</strong>Iris Hammelmann</span></font></span></span></p>
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			<wfw:commentRss>http://www.coaching-blogger.de/2011/04/19/ziel-erreicht-34-berichte-aus-erster-hand-uber-erfahrungen-im-coaching-mit-dreamguidance/feed/</wfw:commentRss>
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		<title>Dem Beliebigen das Besondere abgewinnen. Selbstbewusst  durch Coaching</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2011/03/29/dem-beliebigen-das-besondere-abgewinnen-selbstbewusst-durch-coaching-mit-dreamguidance/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 08:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TAKE THE VIEW nennt Senior Coach Birgitt E. Morrien eine neu von ihr entwickelte Technik im Coaching mit DreamGuidance: Vielseitige Persönlichkeiten stellen sich in der Beratungspraxis der Kölner Kommunikationswissenschaftlerin buchstäblich ins Zentrum ihres Könnens. Umringt vom Besten, das in ihnen steckt,  erkennen und benennen sie ihre Kernkompetenz. Diese später überzeugend nach außen zu kommunizieren ist das Ziel der Beratung.  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-size: 12px"><font color="#000000"><b><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'">TAKE THE VIEW </span></b><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'">nennt Senior Coach&nbsp;Birgitt E. <a href="http://www.cop-morrien.de/profil/">Morrien</a> eine neu von ihr&nbsp;entwickelte Technik im Coaching mit DreamGuidance: Vielseitige Pers&ouml;nlichkeiten stellen sich in der Beratungspraxis der K&ouml;lner Kommunikationswissenschaftlerin buchst&auml;blich ins Zentrum ihres K&ouml;nnens. Umringt vom Besten, das in ihnen steckt,<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>erkennen und benennen sie ihre Kernkompetenz. Diese sp&auml;ter &uuml;berzeugend nach au&szlig;en zu kommunizieren ist das Ziel der Beratung.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span></span></b></font></span><font color="#000000"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><o:p></o:p></span></b></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><o:p><font color="#000000">&nbsp;</font></o:p></span></span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000">Ein Beispiel: Die Klientin stellt sich in die Mitte ihrer eigenen Vielfalt. Rund um sie herum am Boden hat sie Karten ausgelegt, von denen jede eine Gabe oder F&auml;higkeit, ein Verm&ouml;gen oder K&ouml;nnen benennt. Von der Mitte aus erfasst sie ihr volles Potenzial zun&auml;chst f&uuml;hlend. Sie ist aufgefordert, dem, was sie ersp&uuml;rt, spontan eine Farbe zuzuordnen. Mein Nachfragen setzt dem dann Begriffe und Schlagworte hinzu.</font></span></span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000"><o:p></o:p></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><o:p><font color="#000000">&nbsp;</font></o:p></span></span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000">&bdquo;Wei&szlig;&ldquo;, f&auml;llt der Klientin ein, und ich erwidere: &bdquo;Oder wie ich, womit ich, wodurch ich &#8230;.?!&ldquo; Nach kurzem Innehalten erg&auml;nzt sie: &bdquo;Oder wie ich erkannte, dass ich <i>Klares durch Verbindung schaffe</i>.&ldquo; Sie sieht mich an, und ich sage: &bdquo;&#8230; indem ich &#8230;&ldquo; Sie stutzt kurz und formuliert dann: &bdquo;Indem <i>ich nutze, was da ist</i>.&ldquo; Und ich setze fort: &bdquo;&#8230; um so &#8230;?&ldquo; <br />
	&ldquo;Um so <i>dem Beliebigen das Besondere abzugewinnen</i>.&ldquo;</font></span></span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000"><o:p></o:p></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><o:p><font color="#000000">&nbsp;</font></o:p></span></span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000">Anschlie&szlig;end wei&szlig; sie mehr &uuml;ber sich und ihre Art, erfolgreich ihr Business zu betreiben: </font></span></span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000"><o:p></o:p></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000">1. Am Anfang hei&szlig;t es: &bdquo;Klarheit schaffen durch Verbindung&ldquo;. </font></span></span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000"><o:p></o:p></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000">2. Das Ziel ist: &bdquo;Dem Beliebigen das Besondere abgewinnen!&ldquo; &#8211; Diese Einsicht k&ouml;nnte von Stund an ihr lang gesuchter Claim werden, mit dem sie ihre Kunden b&uuml;ndig dar&uuml;ber aufkl&auml;rt, was von ihr zu erwarten ist. </font></span></span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000"><o:p></o:p></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000">3. Der Weg: &bdquo;Nutzen, was da ist!&ldquo; </font></span></span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000"><o:p></o:p></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><o:p><font color="#000000">&nbsp;</font></o:p></span></span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000">Dieser Fall ist fingiert, ich folge damit jedoch der Inspiration aus einem aktuellen Beratungsfall. Und da diese beschriebenen Einsichten auf mein Beratungsbusiness passen, veranschauliche ich den Kommunikationsnutzen gern exemplarisch daran:</font></span></span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000"><o:p></o:p></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><o:p><font color="#000000">&nbsp;</font></o:p></span></span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-size: 12px"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000">Karriere-Coaching mit DreamGuidance: </font></span></b></span><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000"><o:p></o:p></font></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><o:p><font color="#000000">&nbsp;</font></o:p></span></span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000">Klarheit schaffen durch Verbindung.</font></span></span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000"><o:p></o:p></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000">Dem Beliebigen das Besondere abgewinnen.</font></span></span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000"><o:p></o:p></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000">Erfolgreich nutzen, was da ist.</font></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000"><strong>Mehr Informationen</strong> zu&nbsp;Senior Coach Birgitt&nbsp;Morrien und Ihrer Methode:</font></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><a href="http://www.cop-morrien.de/media/"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><font color="#000000">DreamGuidance-Media</font></span></span></a></p>
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		<title>Traumcoaching für die Karriere: Langzeitstudie weist Wirkung nach</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 08:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cop</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Eine Vision ist wie eine Leiter, die uns zeigt, wo es lang geht,“ erklärt Birgitt E. Morrien ihre ganzheitliche Coaching-Methode mit Hilfe von Analysen geführter Tagträume. Eine Studie belegt den Erfolg ihres Konzeptes nun auch wissenschaftlich.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><o:p><font color="#000000"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt"><o:p><font face="Arial"><span><strong>&quot;Eine Vision ist wie eine Leiter, die uns zeigt, wo es lang geht,&ldquo; erkl&auml;rt <a href="http://www.cop-morrien.de/profil/">Birgitt E.&nbsp;Morrien </a>ihre ganzheitliche Coaching-Methode mit Hilfe von Analysen gef&uuml;hrter Tagtr&auml;ume. Eine Studie belegt den Erfolg ihres Konzeptes nun auch wissenschaftlich.<br />
	</strong><br />
	80 Teilnehmende wurden &uuml;ber acht Jahre hinweg mit dem von Morrien entwickelte Methoden-Set &bdquo;DreamGuidance*&ldquo; gecoacht. Eine Langzeitstudie in Zusammenarbeit mit dem Institut f&uuml;r Wirtschaftsinformatik der Universit&auml;t Hannover zeigte jetzt, dass Morriens Methode eine effiziente und zielorientierte Hilfe in Entscheidungssituationen und bei der Entwicklung von L&ouml;sungsstrategien ist.</p>
<p>	</span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'">Die Studie unter Leitung von Dr. Claudia M. K&ouml;nig untersuchte das subjektive Umgehen der Coachees mit ihren beruflichen Herausforderungen. Im Zentrum der Evaluierungsarbeit stand dabei die Frage, ob und wie sie im Coaching mit &bdquo;DreamGuidance&ldquo; erlernen, ihr Handlungsrepertoire individuell zu erweitern und gewinnbringend einzusetzen.</span></font></o:p></span></font></o:p></p>
<p><o:p><font color="#000000"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'">Birgitt E. Morrien (51) hat ihre ganzheitliche Methode im Verlauf der letzten 15 Jahre entwickelt und wendet sie in ihrer eigenen Coachingpraxis an. Von K&ouml;ln aus arbeitet die US-diplomierte Kommunikationswissenschaftlerin vor allem im Auftrag f&uuml;hrender Unternehmen der Medien- und Kommunikationsbranche und kooperiert mit verschiedenen Beratungsunternehmen. Zu ihren Auftraggebern z&auml;hlen zudem &ouml;ffentliche Einrichtungen. </span></font> </o:p></p>
<p><font color="#000000"><b><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'">Zum Vorgehen</span></b></font></p>
<p><font color="#000000"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'">Jede/r teilnehmende Coachee hat vor Beginn des Einzelcoachings einen standardisierten Fragebogen beantwortet. In der Folge fanden f&uuml;nf Coaching-Sitzungen in einem Zeitraum von sechs Monaten mit dem Methoden-Set &bdquo;DreamGuidance&ldquo; statt. Danach war der Fragebogen erneut zu beantworten. In dieser Vorher/ Nachher-Erhebung mit standardisierten Fragen und dem jeweils gleichen Setting sollte &uuml;berpr&uuml;ft werden, ob sich die Teilnehmenden durch das Methoden-Set in den folgenden Qualifikationen signifikant gest&auml;rkt sahen.</span></font></p>
<p><font color="#000000"><span style="line-height: 150%; font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><br />
	Die Studie kann hier herunter geladen werden:<br />
	</span></font><font color="#000000"><span style="line-height: 150%; font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><a href="http://www.cop-morrien.de/coaching-mit-dreamguidance/coaching-forschung/">http://www.cop-morrien.de/coaching-mit-dreamguidance/coaching-forschung/</a></span></font></p>
<p><font color="#000000"><span style="line-height: 150%; font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><span _fck_bookmark="1" style="display: none">&nbsp;</span><span style="background-color: #fff0f5"><a href="http://www.cop-morrien.de/coaching-mit-dreamguidance/coaching-forschung/"><font color="#800080"><span _fck_bookmark="1" style="display: none">&nbsp;</span></font></a></span><span style="background-color: #fff0f5"><span _fck_bookmark="1" style="display: none">&nbsp;</span></span><span _fck_bookmark="1" style="display: none">&nbsp;</span></span><span style="line-height: 150%; font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"><br />
	*DreamGuidance ist eine Service Marke<br />
	<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>von COP &ndash; Coaching, Organisation &amp; PR, Birgitt E. Morrien</span></font></p>
<p><font color="#000000"><b><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"></p>
<p>	Kontakt:</span></b></font></p>
<p><font color="#000000"><span style="font-family: 'verdana', 'sans-serif'; font-size: 10pt; mso-bidi-font-family: arial"><font face="Arial">______________________________________________</font></span></font></p>
<p><font color="#000000"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt">COP &#8211; Coaching, Organisation &amp; PR<br />
	Birgitt E. Morrien, M.Sc./USA<br />
	Kr&uuml;thstr. 27<br />
	D-50733 K&ouml;ln </span></font></p>
<p><font color="#000000"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt">Fon: +49 221 739 32 62<br />
	Fax: +49 221 739 17 69 </span></font></p>
<p><font color="#000000"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt">Homepage:&nbsp;</span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><a href="http://www.cop-morrien.de/"><span style="color: black; font-size: 10pt">http://www.cop-morrien.de</span></a><br />
	</span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt">E-Mail:&nbsp;&nbsp;</span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><a href="mailto:contact@cop-morrien.de"><span style="font-size: 10pt">contact@cop-morrien.de</span></a></span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt"></p>
<p>	Weblog: <span style="color: #0000cd"><a href="http://www.coaching-blogger.de">http://www.coaching-blogger.de</a><br />
	</span></span></font><font color="#000000"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt">Twitter:&nbsp;</span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'"><span style="font-size: 10pt"><a href="http://www.twitter.com/CoachingBlogger">http://www.twitter.com/CoachingBlogger</a></span></span></font></p>
<p><font color="#000000"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt">Das virtuelle Logbuch von Birgitt E. Morrien &quot;Coaching-Blogger&quot;&nbsp;<span style="color: blue">&nbsp;<br />
	</span>ist eines der 100 Top Business Blogs in Deutschland,&nbsp;<span style="color: blue">&nbsp;<br />
	</span>der Schweiz und &Ouml;sterreich.<span style="color: blue"> </span>(Erhebung von Econcon,&nbsp;<span style="color: blue">&nbsp;<br />
	</span>2008&nbsp;- 2011&nbsp;. Das Ranking pr&auml;sentiert die meistgelesenen&nbsp;&nbsp;<br />
	und damit wichtigsten deutschsprachigen Corporate Blogs.)</span></font><font size="2"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 7.5pt"> </span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt"><o:p></o:p></span></font></p>
<div>&nbsp;</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>FAZ-Buchautor erklärt uns die Welt: Heute „DreamGuidance“</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 14:09:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[DreamGuidanceSM  ist eine ganzheitliche Coaching-Methode, die darauf zielt, schlummernde Potenziale bewusst zu machen, um diese im Sinne der eigenen Absicht anzuwenden. Wie das geht und wer davon profitiert, führt Norbert Schulz-Bruhdoel aktuell im Coaching-Blogger aus. Der Medienexperte empfiehlt die Methode besonders Kreativen auf der Suche nach neuen Lösungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<o :p=""><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt"><font color="#000000"><a href="http://www.cop-morrien.de">DreamGuidance<sup>SM</sup><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span></a>ist eine ganzheitliche Coaching-Methode, die darauf zielt, schlummernde Potenziale bewusst zu machen, um diese im Sinne der eigenen Absicht anzuwenden. Wie das geht und wer davon profitiert, f&uuml;hrt Norbert Schulz-Bruhdoel aktuell im Coaching-Blogger aus. Der <a href="http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=common/product.asp&amp;doc=%7BB55039B6-FCD8-4AB3-8ECA-280B450895CD%7D&amp;rub=%7BEAFD6FEC-DFC2-4772-99DE-6EBCADEC57FA%7D">Medienexperte</a> empfiehlt die Methode&nbsp;besonders&nbsp;Kreativen auf der Suche nach neuen L&ouml;sungen.</font></span></b></o></p>
<p>
	<o :p=""><i><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt"><font color="#000000">&bdquo;Ich stand vor der Entscheidung, ob ich in eine mir v&ouml;llig fremde Branche wechseln soll &ndash; mein bisheriger Arbeitsplatz als Pressesprecher war durch eine Firmenfusion in Gefahr. In einem Traum begegnete mir auf einer Wanderung eine Schlange, ich hatte aber keinerlei Angst, sondern streichelte das Reptil. Meine Frau kam hinzu und kraulte die Schlange am Kopf. Dann wich das Tier von uns und schl&auml;ngelte in ein Feld mit Sonnenblumen.&ldquo;<o :p=""></o></font></span></i></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15pt; margin: 0cm 0cm 6pt; mso-line-height-rule: exactly">
		<span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt"><font color="#000000">Der Manager, der Birgitt Morrien diesen&nbsp;Traum</font><font color="#000000"> erz&auml;hlte, wechselte kurz darauf zu der Firma mit dem Sonnensymbol in ihrem Logo, die ihm die berufliche Offerte gemacht hatte. Der Traum zeigte sich ihm in einem gef&uuml;hrten Visionserlebnis, das er nach eingehender Reflexion selbst deuten konnte. Die Schlange ist hier ein Sinnbild f&uuml;r die Weisheit &ndash; sie weist den richtigen Weg. Der Manager konnte sich sicher sein, in &Uuml;bereinstimmung mit seiner Familie zu handeln, denn seine Frau hatte sich der Schlange liebevoll zugewendet. Privates und Berufliches, Gef&uuml;hl und Ratio stimmten &uuml;berein.<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15pt; margin: 0cm 0cm 6pt; mso-line-height-rule: exactly">
		<span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt"><font color="#000000">DreamGuidance<sup>SM</sup> entspricht einer gef&uuml;hrten, trance&auml;hnlichen Reise zu den innersten W&uuml;nschen, Tr&auml;umen, Zielen und Aufgaben. Zuvor wird in einer Standortbestimmung das bisherige Leben durchleuchtet. Nicht jede/-r erkennt spontan die Vision, wie das eigene k&uuml;nftige Leben sein soll, aber in uns allen ruhen verborgene Vorstellungen davon. Sie sind die Grundlage f&uuml;r das gemeinsame Erarbeiten von konkreten Schritten vom Jetzt zum Bald. Nicht selten ist das Ergebnis f&uuml;r die, die sich vertrauensvoll in Morriens H&auml;nde begeben, eine freudvolle, erleichternde Wende im Leben. Aber es ist immer eine eigenverantwortliche Entscheidung, die auch viel Mut und geduldige Bereitschaft einfordern kann.<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
		<span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt"><font color="#000000">Aber Birgitt Morrien arbeitet nicht nur mit Tr&auml;umen. Mit&nbsp;P/Review</font><font color="#000000">, einer selbst entwickelten Technik, l&auml;sst sie ihre Klientinnen und Klienten ebenso auf ihr bisheriges Leben zur&uuml;ckblicken (&bdquo;Review&ldquo;) als auch einen Blick in die m&ouml;gliche Zukunft tun (&bdquo;Preview&ldquo;). Erinnerungsarbeit, die versch&uuml;ttete W&uuml;nsche und Ideale freilegt. Gef&uuml;hrte Visionen, wie Wunschvorstellung und Wirklichkeit in einem erf&uuml;llten Leben zueinander finden, k&ouml;nnen auf ungew&ouml;hnliche Weise zustande kommen &ndash; nicht selten unter freiem Himmel, auf gemeinsamen Fahrrad- oder Wandertouren. Davon profitierte zum Beispiel eine Redakteurin, die in ihrer Arbeit zu wenig gefordert war und die nach dem Coaching den Mut fand, sich als Drehbuchautorin zu versuchen. Heute ist sie erfolgreich f&uuml;r Film und Fernsehen t&auml;tig. Oder der Manager, der auf sein Innerstes h&ouml;rte, sich noch einmal auf die Schulbank setzte und sich zum F&ouml;rster ausbilden lie&szlig;.<b style="mso-bidi-font-weight: normal"><o :p=""></o></b></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15pt; margin: 0cm 0cm 6pt; mso-line-height-rule: exactly">
		<o :p=""></o></p>
<p>	</o><o :p=""></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15pt; margin: 0cm 0cm 6pt; mso-line-height-rule: exactly">
		<span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt"><font color="#000000">Unter dem Arbeitstitel <i>&bdquo;Ganzheitliche Beratung zur l&ouml;sungsorientierten Nutzung intuitiver Intelligenz&ldquo;</i> entsteht derzeit eine wissenschaftlich begleitete Langzeitstudie, die den nachhaltigen Erfolg der Coaching-Arbeit nach der DreamGuidance<sup>SM</sup>-Methode untersucht.</font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15pt; margin: 0cm 0cm 6pt; mso-line-height-rule: exactly">
		<span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt"><font color="#000000">Das von Birgitt Morrien entwickelte Konzept nutzt die j&uuml;ngsten Erkenntnisse der Hirnforschung ebenso wie Elemente des Psychodramas, der Psychoanalyse und des Systemischen Strukturstellens. Aber auch uraltes, schamanisches Wissen unserer Ahnen, das bei vielen indigenen V&ouml;lkern &uuml;berlebt hat, wird einbezogen in l&ouml;sungsorientierte Kl&auml;rungsprozesse. </font></span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt"><font color="#000000">Die viel beschworene Work-Life-Balance ist m&ouml;glich, Schaffenskrisen und Phasen der inneren Leere sind &uuml;berwindbar.</font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15pt; margin: 0cm 0cm 6pt; mso-line-height-rule: exactly">
		&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15pt; margin: 0cm 0cm 6pt; mso-line-height-rule: exactly">
		&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15pt; margin: 0cm 0cm 6pt; mso-line-height-rule: exactly">
		<span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt"><font color="#000000"><strong>Mehr Informationen</strong>:</font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15pt; margin: 0cm 0cm 6pt; mso-line-height-rule: exactly">
		<span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt"><font color="#000000">DreamGuidance-B&uuml;cher &amp; -Berichte &#8211; </font></span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt"><font color="#000000"><a href="http://www.cop-morrien.de">www.cop-morrien.de</a></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15pt; margin: 0cm 0cm 6pt; mso-line-height-rule: exactly">
		<span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt"><font color="#000000">Das Buch &quot;Erfolg mit DreamGuidance&quot; habe ich mit Genuss und Gewinn gelesen. Mir hat die zugleich distanzierte und doch &uuml;berzeugte Darstellung sehr gut gefallen, von der schrittweisen Vorgehensweise &uuml;ber die M&ouml;glichkeit zu Selbsttests bis in die Einzelformulierungen hinein. Die Zusammenarbeit der Erfinderin der DreamGuidance-Methode mit einer erfahrenen Wissenschaftsautorin hat ein lehrreiches und wichtiges Buch hervorgebracht, das eine wichtige Orientierungshilfe f&uuml;r alle Kreativen sein kann.&nbsp; (Norbert Schulz-Bruhdoel)</font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15pt; margin: 0cm 0cm 6pt; mso-line-height-rule: exactly">
		&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15pt; margin: 0cm 0cm 6pt; mso-line-height-rule: exactly">
		<span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt"><font color="#000000">Klientenberichte: </font></span><span style="font-family: 'arial', 'sans-serif'; font-size: 10pt"><font color="#000000">Im Coaching-Blogger / Fallgeschichten</font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 15pt; margin: 0cm 0cm 6pt; mso-line-height-rule: exactly">
		&nbsp;</p>
<p>	</o></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Senior Coach Morrien als Solistin erfolgreich dank Rückendeckung</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2010/09/21/senior-coach-morrien-als-solistin-erfolgreich-dank-ruckendeckung/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 09:31:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA["Karrieren profitieren von professionellem Support und brauchen strategische Netzwerke. Das gilt auch für Coaches. Jedes erfolgreiche Solo gelingt leichter dank tragender professioneller Vernetzung", meint Senior Coach DBVC und Buchautorin Birgitt E. Morrien aktuell im Coaching-Blogger. Dort verrät die US-diplomierte Kommunikationswissenschaftlerin, wer ihre aktuellen und zukünftigen Unternehmungen im eigenen Beratungsbusiness im Hintergrund unterstützt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&quot;Karrieren profitieren von professionellem Support und brauchen strategische Netzwerke. Das gilt auch f&uuml;r Coaches. Jedes erfolgreiche Solo&nbsp;gelingt leichter&nbsp;dank tragender professioneller Vernetzung&quot;, meint&nbsp;Senior Coach DBVC und Buchautorin <a href="http://www.cop-morrien.de">Birgitt E. Morrien </a>aktuell im Coaching-Blogger. Dort verr&auml;t die US-diplomierte Kommunikationswissenschaftlerin, wer ihre aktuellen und zuk&uuml;nftigen&nbsp;Unternehmungen im eigenen Beratungsbusiness im Hintergrund unterst&uuml;tzt. </strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Zum Gelingen ihrer Beratungs- und Vortragsarbeit sowie ihrer redaktionellen und publizistischen T&auml;tigkeit tragen viele kluge K&ouml;pfe und kunstfertige H&auml;nde bei&#8230;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>PERS&Ouml;NLICHE BERATERIN:</strong></p>
<p>Loba von&nbsp;Cato Morrien&nbsp;</p>
<p>	<strong>+++&nbsp;Pers&ouml;nliche Beratung ist&nbsp;eine Art professioneller Vertrauensma&szlig;nahme. +++</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong><br />
	</strong><strong>PARTNER/INNEN:</p>
<p>
	<em>Coaching / Supervison / Meta-Beratung:<br />
	&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
	</em></strong><a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank">Karola Berlage</a>,&nbsp;COP-Gesellschafterin<br />
	Diplom-P&auml;dagogin, Beraterin &amp; Psychotherapeutin, K&ouml;ln</p>
<p>Eliza Chen<br />
	Metaconsulting, Shanghai</p>
<p>Prof. Pat Bashford <br />
	Pataphysikerin, Newburyport, MA, USA</p>
<p>	<a href="http://www.personare-koeln.de/" target="_blank">Christa Metzdorf,</a> <br />
	Stimm-Coach &amp; Musiktherapeutin, K&ouml;ln</p>
<p>	&nbsp;&nbsp;</p>
<p><em><strong>Coaching-Forschung<br />
	&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</strong></em></p>
<p><a href="http://www.coaching-koenig.com/" target="_blank">Dr. Claudia K&ouml;nig</a>, Wissenschaftlerin &amp; Coach, Aachen &amp; Hannover<br />
	# Auswertung einer Langzeitstudie&nbsp; zum&nbsp;&quot;Coaching mit DreamGuidance&quot; von Birgitt Morrien&nbsp; in Zusammenarbeit mit dem Institut f&uuml;r Wirtschaftsinformatik der Universit&auml;t Hannover. Die Ergebnisse werden November 2010 erwartet. #</p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong><em>Kommunikation / Marketing / PR / Arts &amp; Design:<br />
	&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
	</em></strong></p>
<p>Christopher Patrick Peterka,&nbsp;<a href="http://www.gannaca.com/" target="_blank">gannaca</a>, Agentur f&uuml;r Markenkommunikation <br />
	# <strong>Gesamtverantwortung&nbsp;f&uuml;r den&nbsp;Relaunch:</strong>&nbsp;<br />
	a)&nbsp;Coaching-Blogger (online seit 11/2009) und<br />
	b) <a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank">COP-homepage</a>&nbsp;(Relaunch voraussichtlich&nbsp; 1.2011) #</p>
<p><a href="http://www.9elements.com">Sebastian Deutsch</a>, head of nerds, 9elements, Bochum<br />
	# Verantwortlich f&uuml;r die Blog-Programmierung&nbsp;#</p>
<p><a href="http://www.foto-grafiker.com/fotografik.html" target="_blank">Isabella Morrien</a>, foto-grafik, Rheinbrohl<br />
	# Verantwortlich f&uuml;r die Bildsprache&nbsp;in&nbsp;Morriens&nbsp;n&auml;chstem Buch, in dem Ex-Coachees &uuml;ber ihre Beratungserfahrung mit DreamGuidance bei Birgitt Morrien berichten. Siehe&nbsp;Autorenportr&auml;ts&nbsp;zu zahlreichen&nbsp;&quot;Fallgeschichten&quot; in diesem Weblog. #</p>
<p><a href="http://www.fotofengler.de/" target="_blank">Stephan Fengler</a>, fotodesign, K&ouml;ln<br />
	# Neue Portr&auml;ts f&uuml;r Website-Relaunch #</p>
<p><a href="http://www.gosee.de/news/photography/agentur-nina-klein-new-yorker-tui-maxi-1472" target="_blank">Vivian Koller</a>, Visagistin, K&ouml;ln<br />
	#&nbsp;Verantwortlich f&uuml;r Morriens Maske&nbsp;im&nbsp;Videostream f&uuml;r Weblog-Relaunch Coaching-Blogger #</p>
<p>Enrico Klinkebiel, <br />
	<a href="http://www.klinkebiel.com/" target="_blank">Kommunikations-Design</a>, K&ouml;ln<br />
	# Verantwortlich f&uuml;r&nbsp;die Neugestaltung&nbsp;einer einheitlichen&nbsp;&quot;Linie&quot; der&nbsp;COP-Edition. Geplant f&uuml;r 2011.&nbsp;#</p>
<p><a href="http://www.apriko.de/" target="_blank">Jutta Morrien</a>,<br />
	apriko Agentur f&uuml;r private Kommunikation, M&uuml;nster</p>
<p>	<a href="http://www.punktumpr.de/" target="_blank">Norbert Schulz-Bruhdoel</a>, <br />
	Punktum PR + Dialog Agentur f&uuml;r Konzeption und Training, Remagen&nbsp;&nbsp;<br />
	# Der FAZ-Buchautor zeichnet verantwortlich f&uuml;r ein einheitliches Wording der neuen COP-homepage. #</p>
<p>Grafik-Design:&nbsp;&nbsp;<br />
	Alina Edelstein, K&ouml;ln<br />
	# Design von&nbsp;&quot;Traumhaft gel&ouml;st&quot;, Publikationen der COP-Edition. #</p>
<p>	<a href="http://www.viadeo.com/de/profile/jochen.metzger" target="_blank">Jochen Metzdorf*</a>&nbsp;<br />
	Plotnet, Internetberatung, D&uuml;sseldorf</p>
<p><a href="http://www.jelly-consult.de/">Jutta Westphal</a>,<br />
	agentur f&uuml;r neue medien und kommunikation<br />
	# Die Kommunikationswirtin betreut Morriens Aktivit&auml;ten im Bereich von Social Media wie Twitter, Xing &amp; Facebook. #</p>
<p><strong><br />
	+++ Mit meinen Partner/innen f&uuml;hle ich mich wie eine vielarmige indische Gottheit. +++</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>KOLLEGIALE SUPERVISION:</p>
<p>	</strong>Helga Lancelle-Tullius, Lehrsupervisorin, Haan</p>
<p>	Annegret Miller, Supervisorin, K&ouml;ln</p>
<p>Ursula Allwicher-Bohn, K&ouml;ln</p>
<p>Dr. Cornelia Seewald, D&uuml;sseldorf</p>
<p>Dr. Hartmut Kreyer</p>
<p>
	<strong>+++ Kollegiale Supervision sichert Qualit&auml;t in Beratung durch Kontrolle, Kritik &amp; Komplimente. +++ </strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>COP-OFFICE-INFRASTRUKTUR:</p>
<p>	</strong><strong>Office-Kommunikation:&nbsp;&nbsp;<br />
	</strong>Martin Markowitz<br />
	Frank Trierscheidt<br />
	&amp; wechselnde Assistenz</p>
<p><strong>Redaktionelle Mitarbeit:&nbsp;<br />
	</strong>Diana Rotaru, K&ouml;ln<br />
	Alexander Steinberg, K&ouml;ln</p>
<p><strong>Korrespondenz:&nbsp;<br />
	</strong>Deborah Jung, K&ouml;ln<br />
	Alexander Steinberg, K&ouml;ln<br />
	<a href="http://www.ik-ayurveda.de/" target="_blank">Ines Krolikowski</a>, K&ouml;ln&nbsp; (Ayurveda als 2. Standbein!)<br />
	# managt&nbsp;Coaching-Blogger:&nbsp;pflegt dort Beitr&auml;ge ein&nbsp;und genehmigt (fast alle) Kommentare. #</p>
<p><strong>Lektorat:&nbsp;<br />
	</strong><a href="http://www.eddahattebier.de/" target="_blank">Edda Hattebier</a>, M&uuml;nster<br />
	# verantwortlich f&uuml;r das Lektorat / Korrektorat&nbsp;(fast) aller&nbsp;Ver&ouml;ffentlichungen im Coaching-Blogger seit 2005. Siehe dazu auch &quot;Fallgeschichten&quot; in diesem Weblog. #</p>
<p><a href="http://www.korrektur-lektorat.de/Kontakt.htm" target="_blank">Petra Richter</a>, K&ouml;ln&nbsp;<br />
	# verantwortlich f&uuml;r das Lektorat&nbsp;von Morriens Buch &quot;Traumhaft gel&ouml;st &#8211; Coaching mit DreamGuidance&quot; (2007) #</p>
<p>	<strong>Webhost:<br />
	</strong><a href="http://http://www.steffens-faust.de/">Holger Faust</a>, K&ouml;ln</p>
<p><strong>AV-Bearbeitung:<br />
	</strong><a href="http://www.navap.de/" target="_blank">Christian Kalinowski</a></p>
<p><strong>EDV &amp; back office&nbsp;<br />
	</strong>Guido Backeshoff, K&ouml;ln&nbsp;<br />
	<a href="mailto:public@netcologne.de">public@netcologne.de</a><br />
	<strong><br />
	+++ Die gelingende praktische Kommunikation zum Kunden braucht viel Kompetenz. +++</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><span style="font-size:10px;">&nbsp;* anonymisiert</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einfach glücklich sein. Vom Chefredakteur zum Förster. Coaching-Stories, Teil 32</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fallgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Management & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Transparente Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Birgitt]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Journalistin]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Geschichte eines Medienmanagers, der einem vagen Wunsch nach Veränderung nachgeht und beschließt, sein Leben vom Kopf auf die Füße zu stellen: Erfolgreich startet der Münchener Chefredakteur Thoben tenHorst* seine Traumkarriere auf vollkommen neuem Boden. Dabei folgt der Bayer beherzt seiner Bestimmung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000"><strong>Die Geschichte eines Medienmanagers, der einem unbestimmten Wunsch nach Ver&auml;nderung nachgeht und beschlie&szlig;t, sein Leben vom Kopf auf die F&uuml;&szlig;e zu stellen: Erfolgreich startet der M&uuml;nchener Chefredakteur Thoben tenHorst* seine Traumkarriere auf vollkommen neuem Boden. Dabei folgt der Bayer beherzt seiner Bestimmung.</strong></font></span></p>
<p>
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><strong><font color="#000000">Coaching-Bericht einer gelungenen Wandlung von Birgitt E. <a href="http://www.cop-morrien.de">Morrien</a>:<o :p=""></o></font></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Als der Mann erstmalig zur Praxis hereinschreitet, muss ich aufschauen. Obgleich ich mit meinen 184 cm nicht wirklich klein bin, &uuml;berragt mich mein neuer Klient noch einmal um eine gute halbe Kopfesl&auml;nge. Auch ist er sehr sportlich, sodass ich mir ihn spontan wenig in einem Gro&szlig;raumb&uuml;ro vorstellen kann. Eher als Ranger in freier Wildbahn.<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Mit meinem Ersteindruck hat es immer eine Bewandtnis. Wie nah dran ich mit meiner Assoziation an seinen &ndash; noch ihm selbst verborgenen &ndash; W&uuml;nschen war, wurde mir jedoch erst sp&auml;ter offenbar. <o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Als wir uns kennenlernten, war Thoben tenHorst 29 Jahre alt und bereits Chefredakteur Programmsparte Nachrichten. Die Aufgabe gefiel ihm. Aber er sp&uuml;rte, dass da noch <span style="mso-bidi-font-weight: bold">etwas in</span> ihm nach Verwirklichung dr&auml;ngte. Etwas, das er noch nicht zu fassen kriegen konnte. <o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Vielf&auml;ltige Coachingmethoden weisen den Weg <o :p=""></o></font></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Diese Etwas war in jedem Fall gr&uuml;n, ergab mein<b> <u>Farbtest.</u> </b>Und es hatte einen tiefen Ton, so der <b><u>Klangtest</u>. </b>Mit dieser Art Tests n&auml;here ich mich einer Frage visuell oder akustisch. Spontan werden dabei Farbe und Klang einer neuen Aufgabe oder Zielrichtung zugeordnet. Eine erste spielerische Option, das Thema zu bestimmen. <o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Mir war klar, dass ich hier jemanden vor mir <span style="mso-bidi-font-weight: bold">hatte</span>, mit dem sich sicher gut bei einem Spaziergang oder auf dem Rad plaudern lie&szlig;e. Also bot ich ihm wahlweise das von mir so genannte <b><u>Walk-Coaching</u></b><span style="mso-bidi-font-weight: bold"> oder<b><u> Rad-Coaching</u></b></span> an. Er entschied sich begeistert f&uuml;r die Fahrradvariante. F&uuml;r meine Arbeit mit Coachees in K&ouml;ln geht es dann auf eine Wegstrecke, die ich als <b style="mso-bidi-font-weight: normal"><u>Licht-Route</u></b> bezeichne, sprich: <o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Mein Coachee und ich <b>starten am Dreik&ouml;nigenschrein im K&ouml;lner Dom. </b>Dort zeige ich ihm einen wunderbaren Diamanten**, die Schenkung eines meiner Vorfahren. Und da der Diamant seine Leuchtkraft nur unter gro&szlig;em Druck im tiefsten Erddunkel entwickelt, scheint mir dieser Startpunkt passend. Die Diamant-Metapher gef&auml;llt auch Thoben, denn es dr&auml;ngt ihn ja nach Kl&auml;rung.<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Von der Kathedrale aus radeln wir durch wunderbare Landschaften gemeinsam <b>bis zum Kloster Knechtsteden</b><b style="mso-bidi-font-weight: normal">,</b> wo tenHorst in der Basilika zur Belohnung f&uuml;r die auch ersch&ouml;pfende Anreise <b>eine Kerze anz&uuml;nden</b> darf. So bringen wir Licht in den D&auml;mmer dieses alten Gem&auml;uers, sinnbildlich f&uuml;r unsere eigene Suche nach Klarheit.<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<b><span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Ein heimlicher Kindertraum zeigt sich <o :p=""></o></font></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<b><span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Die Radtour selbst ger&auml;t zur <b>spielerischen Recherche in Sachen <u>Berufsgenogramm</u></b><b style="mso-bidi-font-weight: normal">.</b> En passant lasse ich mir von tenHorst berichten, woher er kommt, was es mit seinen Ahnen auf sich hat, wie diese ihr Brot verdient haben. Und erfahre, dass in der urgro&szlig;elterlichen Generation m&uuml;tterlicherseits wie v&auml;terlicherseits arme Waldarbeiter darunter waren. <o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Deren Kinder, Thobens Gro&szlig;eltern, schlugen erstmalig intellektuelle Laufbahnen ein, in deren Fu&szlig;stapfen seine Eltern und auch er selbst getreten sind. Sein heimlicher Kindertraum allerdings sei es gewesen, F&ouml;rster zu werden, lacht er belustigt. So, als ob er sich selbst auslachen wolle. Aber warum heimlich, will ich wissen. Weil doch f&uuml;r die Eltern F&ouml;rster und Waldarbeiter ein und dasselbe war, meint er, <span style="mso-bidi-font-weight: bold">n&auml;mlich</span> gar nichts. Das habe ihn nachhaltig abgeschreckt. <o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Aspekte einer erfolgreichen Laufbahn <o :p=""></o></font></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Nach einem z&uuml;nftigen Mittagstisch in einer sch&ouml;nen Restauration nahe der Basilika sitzen wir drau&szlig;en unterm Sonnenschirm und genie&szlig;en den Kaffee. Ein guter Zeitpunkt, um unsere Aufmerksamkeit seinen <b><u>Erfolgsprinzipien</u> </b>zu schenken. An drei wichtigen biografischen Beispielen lasse ich mir von ihm erkl&auml;ren, wer oder was in seinem bisherigen Leben hilfreich war, wenn es um Ver&auml;nderung ging. <o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Die Entscheidung f&uuml;rs Studium habe er &bdquo;im dicken Kopp&ldquo; getroffen, sagt er, also betrunken. W&auml;hrend der Abiturfeten sei das eine Wette gewesen, die er unbedingt habe gewinnen wollen. Es auf die Henry-Nannen-Schule zu schaffen &ndash; oder aber 1.000 Euro berappen. Er brauchte die Summe nicht zu bezahlen, <span style="mso-bidi-font-weight: bold">denn</span> er wurde angenommen, was ihm wunderbare neue M&ouml;glichkeiten er&ouml;ffnete. F&uuml;r die gewonnenen 1.000 Euro kaufte er sich sein erstes Motorrad, eine Bullet 500, gebraucht. Seine Augen leuchten bei der Erinnerung an unbek&uuml;mmerte Hamburger Touren.<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Der gelungene Einstieg in die Medienwelt, der erste berufliche Erfolg erweisen sich genauer betrachtet als Folge von <b>Spontaneit&auml;t und Ehrgeiz</b><b style="mso-bidi-font-weight: normal">. </b>Die erste Bef&ouml;rderung verdankte er einem Mentor im Verlag, der an ihn glaubte und ihn im richtigen Moment mit den richtigen Leuten zusammenbrachte. Hier trug das <b>Netzwerk</b><b style="mso-bidi-font-weight: normal">,</b> das er sich schnell aufbauen konnte &ndash; durch <b>Sympathie</b> und gute <b>Leistungen</b><b style="mso-bidi-font-weight: normal">.</b> Schlie&szlig;lich im Privatleben, seine Frau, die sich &bdquo;auf Anhieb&ldquo; in den Clown verliebte, den er auf der Geburtstagsfeier eines Freundes gab. Die T&uuml;r zu ihrem Herzen erfolgreich ge&ouml;ffnet zu haben verdankt er seinem <b>Humor</b><b style="mso-bidi-font-weight: normal">.</b><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Was uns tr&auml;gt <o :p=""></o></font></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">&bdquo;Eigentlich ist alles perfekt&ldquo;, sagt er da nachdenklich. &bdquo;Was ist blo&szlig; los mit mir? F&uuml;r die Midife-Crisis bin ich eigentlich noch zu jung!&ldquo; Da bringe ich die Frage nach seinem <b><u>Kraftkern</u></b> ins Spiel. Was ist es, das uns tr&auml;gt, wenn nichts sonst mehr tr&auml;gt? Was, wenn alle Gewissheit wegzubrechen droht, &auml;u&szlig;erlich wie innerlich? F&uuml;r die Antwort reiche ich ihm einen mitgebrachten Zeichenblock mit Wachsmalkreiden. Aufzeichnen soll er, was ihm dazu einf&auml;llt, dem Gef&uuml;hl, das zu dieser Frage aufkommt, Form und Farbe verleihen. <o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Auf dem Blatt finden sich bald ein Schmetterling und eine kleine Partitur, alles in Gr&uuml;n und sonnigem Gelb gehalten vor blauem Hintergrund. Sehr sch&ouml;n. Und er freut sich &uuml;ber die gelungene Darstellung, die ihm f&uuml;r das &bdquo;innere Lied&ldquo; steht, das er h&ouml;rt, wenn &bdquo;die Sache stimmt&ldquo;. Wie der satte Sound einer Bullet, der nach und nach, je weiter sie sich von ihm entfernt, zum leisen Fl&uuml;gelschlag eines Schmetterlings wird. Ein Sinnbild f&uuml;r <b>Kraft</b> und vollst&auml;ndige <b>Wandlung</b><b style="mso-bidi-font-weight: normal">.</b> Sich sanft aus der Verpuppung heraus zum freien Flug aufmachen.<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Ein Traum gibt den Ausschlag <o :p=""></o></font></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">In der Nacht nach unserem Ausflug tr&auml;umt sich tenHorst im Wald. Unterwegs mit einem Landrover, bei sich zwei Hunde, misst er den Forst aus. F&uuml;hlt er sich wohl, rundum, wie er pl&ouml;tzlich <span style="mso-bidi-font-weight: bold">auf</span> einer Lichtung steht und zu tr&auml;umen glaubt, so gl&uuml;cklich ist er und so vollkommen richtig scheint ihm sein Leben. <o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Wenige Tage sp&auml;ter, in der n&auml;chsten Coachingsitzung, erz&auml;hlt er mir gleicherma&szlig;en bange wie begeistert von seinem Erlebnis. Von einer Entscheidung sind wir in unserem gemeinsamen Prozess an dieser Stelle jedoch noch weit entfernt, sage ich ihm. Denn hier angelangt k&ouml;nnen wir alles gebrauchen, nur keinen Druck. Noch sind wir bei der Recherche, bei der Bestandsaufnahme, noch sammeln wir die Zutaten f&uuml;r einen Kuchen, der Klarheit hei&szlig;t. <o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Ich bitte tenHorst, die verschiedenen Elemente des Traums auf je eine Moderationskarte zu schreiben. &bdquo;Der Wald&ldquo;, &bdquo;die Lichtung&ldquo;, &bdquo;die Hunde&ldquo; und als kleines Extra &bdquo;die unbekannte Gr&ouml;&szlig;e&ldquo;. <b><u>Traumstellen</u> </b>nenne ich diese &Uuml;bung, in der der Klient aus den verschiedenen Perspektiven der Traumelemente spricht.<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">&bdquo;Der Wald&ldquo; begr&uuml;&szlig;t den neuen F&ouml;rster, hei&szlig;t ihn willkommen. &bdquo;Die Lichtung&ldquo; verr&auml;t ihm, er sei endlich am rechten Platz. &bdquo;Die Hunde&ldquo; versprechen ihm Seelenf&uuml;hrung und Schutz. Und die &bdquo;unbekannte Gr&ouml;&szlig;e&ldquo; entpuppt sich als <b>Dornr&ouml;schen</b><b style="mso-bidi-font-weight: normal">,</b> das sich von ihm wie wach gek&uuml;sst f&uuml;hlt. Und es ist das Dornr&ouml;schen, das ihn besonders anr&uuml;hrt, mit dem er eine starke Kraft tief in sich wach werden f&uuml;hlt. &bdquo;Gleich wechselt die Ampel auf Gr&uuml;n und die Bullet schnurrt los&ldquo;, sagt er und lacht.<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Vom Traum zur Tat<o :p=""></o></font></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Vor der darauf folgenden Sitzung habe ich Kontakt zu einem Bullet-H&auml;ndler in K&ouml;ln aufgenommen und mir f&uuml;r den Tag eine 500er ausgeliehen. Eine wunderbare Gelegenheit, wieder einmal <b><u>Bike-Coaching</u></b><u> </u>anzubieten. Eine gute &Uuml;bung f&uuml;r alle, die in Leitung viel Kontrolle aus&uuml;ben, sich mir als Coach einmal ganz anzuvertrauen. Einfach hinten aufsteigen, alles loslassen, um sich selbst leibhaftig f&uuml;hren zu lassen.<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Als tenHorst kommt, steht die Maschine in der Sackgasse neben meiner Beratungspraxis, gut platziert hinter einem gro&szlig;en Wagen. Ich will ihn &uuml;berraschen. So beginnt die Sitzung reflektierend: Wir arbeiten wie &uuml;blich, reden so ein Weilchen. Aber was ist Reflexion gegen Erfahrung! Ich &ouml;ffne den Schrank und hole zwei Helme heraus. &bdquo;Einer ist f&uuml;r Sie&ldquo;, sage ich und bitte ihn mit vor die T&uuml;r. Irritiert folgt er mir &ndash; und ist sprachlos, als er vor dem Motorrad steht. &bdquo;Hier ist der Schl&uuml;ssel&ldquo;, sage ich da. &bdquo;Die Ampel steht auf Gr&uuml;n, die Bullet kann losschnurren!&ldquo;<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<h2 style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">DIE WENDE</font></span></h2>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000"><span style="font-family: arial; font-size: 9pt">Als er von einer kleinen Spritztour um die Blocks zur&uuml;ckkommt, strahlt er und sagt: &bdquo;Jetzt gibt es kein Zur&uuml;ck mehr, ich bin schon auf den neuen Zug aufgesprungen!&ldquo; Und da wissen wir beide, dass nun die strategische Arbeit beginnt, wichtige Voraussetzung f&uuml;r die gelingende Umsetzung. Doch die klappt nur, wenn wir uns der einmal tief gef&uuml;hlten Gewissheit ganz &uuml;berlassen. Zur &Uuml;bung <span style="mso-bidi-font-weight: bold">vertraut sich tenHorst mir </span>ein paar Runden an, bevor er sich sp&auml;ter allein dem neuen Weg widmet.<o :p=""></o></span></font></span></p>
<h2 style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000"><br />
	10 JAHRE SP&Auml;TER</font></span></h2>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Dem Abschied aus der alten Rolle des Chefredakteurs folgte die Zeit des Lernens der Forstwirtschaft und schlie&szlig;lich die verantwortliche &Uuml;bernahme eines eigenen Forstes.<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Verunsicherungen hat es unterwegs immer wieder gegeben, jedoch nie der Art, die seine Entscheidung grunds&auml;tzlich in Frage zu stellen vermochte. <o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Eher ging es dabei darum, den neuen Anspr&uuml;chen gerecht zu werden, sich in dem neuen Lern- und Lebensumfeld zurechtzufinden. <o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Erfreulicherweise hat tenHorsts Beziehung der Ver&auml;nderung standgehalten. Seine Frau, eine freie Journalistin, hat den Berufs- und Ortswechsel nach anf&auml;nglicher Verunsicherung mitgetragen. Ihr gef&auml;llt das Leben im Gr&uuml;nen, sagt er, so zu leben habe sie zuvor nur nicht zu tr&auml;umen gewagt.<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span><span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">&nbsp;</font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal"><u><span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Weitere Angaben zum Coachingprozess:<o :p=""></o></font></span></u></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal"><u><span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""></o></span></u></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Techniken der <a href="http://www.cop-morrien.de/publikationen.html">DreamGuidance</a>-Methode:<o :p=""></o></font></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Die im Text genannten Techniken der DreamGuidance-Methode sind Entwicklungen von Birgitt E. Morrien. Mehr dazu kann vor allem in ihrer aktuellen Buchver&ouml;ffentlichung &bdquo;Erfolg mit DreamGuidance&ldquo; nachgelesen werden. Neuerungen finden sich erg&auml;nzend fortlaufend im Coaching-Blogger.<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Dauer und Umfang:<o :p=""></o></font></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Gesamtvolumen:<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>24 Beratungseinheiten / BE<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Umgerechnet:<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>18 Zeitstunden direkte Beratung<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">H&auml;ufigkeit:<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>6 Termine je 3 Zeitstunden<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Zeitraum:<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>1/2 Jahr<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: arial; font-size: 9pt">Reaktionen des Umfeldes:<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span><br />
	</span></b><span style="font-family: arial; font-size: 9pt">Positive Reaktionen bei den Kollegen und Mitarbeitern &uuml;ber<b style="mso-bidi-font-weight: normal"> </b>neue Klarheit der Ziele und<b style="mso-bidi-font-weight: normal"> </b>wachsende authent. Souver&auml;nit&auml;t im pers&ouml;nlichen Auftritt, gerade auch im Abschied.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Zun&auml;chst Verunsicherung bei der Partnerin &uuml;ber sich anbahnende Ver&auml;nderung, insbesondere wegen notwendigem Ortswechsel.<b style="mso-bidi-font-weight: normal"><o :p=""></o></b></span></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: arial; font-size: 9pt">Schwierigkeiten / Widerst&auml;nde:<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span></span></b><span style="font-family: arial; font-size: 9pt">Siehe Text.<o :p=""></o></span></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">&Auml;ngste / Unsicherheiten</font></span></b><span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">:<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp; </span><br />
	Anf&auml;ngliches Z&ouml;gern gegen&uuml;ber erlebnisorientierten &Uuml;bungen lie&szlig;en sich aufgrund guter Ergebnisse eben dadurch nach und nach g&auml;nzlich ausr&auml;umen. Ansonsten siehe Text.<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">*Der Name des Klienten wurde ge&auml;ndert.<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">**Der Diamant ist leider nur noch auf einer alten Zeichnung zu bestaunen, da inzwischen verschollen. Mehr dazu von Ex-Kripochef Walter Volmer am 06.10.2010 im Coaching-Blogger: &bdquo;Die Heiligen Drei K&ouml;nige im M&uuml;nsterland und der Morrien&rsquo;sche Stern am K&ouml;lner<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000">Dreik&ouml;nigenschrein&ldquo;</font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; font-size: 9pt"><font color="#000000"><o :p=""></o></font></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von der schlichten Aufgabe, ein Coaching-Angebot solide zu gestalten</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2010/02/26/von-der-schlichten-aufgabe-ein-coaching-angebot-solide-zu-gestalten/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über die Konditionen seriöser Coaching-Angebote informiert Senior Coach Birgitt E. Morrien (DBVC, DGSv, DPRG, dju) heute im Coaching-Blogger. Die US-diplomierte Kommunikationswissenschaftlerin veröffentlicht dazu eine aktuelle Mitteilung des DBVC-Sachverständigenrates. Darin werden die Kriterien zur Erkennung eines seriösen Coaching-Angebotes festgelegt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
	<strong>&Uuml;ber die Konditionen seri&ouml;ser Coaching-Angebote informiert Senior Coach Birgitt E. <a href="http://www.cop-morrien.de">Morrien</a> (DBVC, DGSv, DPRG, dju)&nbsp;aktuell im Coaching-Blogger. Die US-diplomierte Kommunikationswissenschaftlerin&nbsp;ver&ouml;ffentlicht dazu eine Mitteilung&nbsp;des <a href="http://www.dbvc.de/cms/index.php?id=395&amp;PHPSESSID=e88befd93fa1353abb18ca33cb730a73">DBVC-Sachverst&auml;ndigenrates.</a> Dieser hat&nbsp;j&uuml;ngst&nbsp;die Kriterien zur Erkennung eines seri&ouml;sen Coaching-Angebotes festgelegt:</strong></p>
<p>
	F&uuml;r Coaching-Nutzer/innen stellt sich h&auml;ufig die Frage, an welchen Merkmalen ein seri&ouml;ses Coaching-Angebot zu erkennen ist. Seri&ouml;se von unseri&ouml;sen Angeboten zu unterscheiden, f&auml;llt den betroffenen Menschen zunehmend schwer.</p>
<p>
	Der Sachverst&auml;ndigenrat des DBVC hat deshalb auf der Basis des DBVC-Coaching-Kompendiums &bdquo;Coaching als Profession&quot; ein F&uuml;nf-Punkte-Konzept erarbeitet, das als Orientierungshilfe f&uuml;r Coaching-Nutzer dienen soll.</p>
<p>
	Bei einem seri&ouml;sen Coaching-Angebot sollten die nachfolgenden Punkte erf&uuml;llt sein:</p>
<p>
	1. Der Coach* f&uuml;hrt einen ordentlichen Gesch&auml;ftsbetrieb mit entsprechend ausgestatteten R&auml;umen und einem transparenten Angebot. Das Konzept und die Methodik des Coachs sind &ouml;ffentlich nachvollziehbar, frei von Ideologie und entsprechen wissenschaftlichen Standards.</p>
<p>
	2. Ein Coaching-Vertrag wird freiwillig geschlossen und beinhaltet alle Rahmenbedingungen, wie z.B. zeitlicher Umfang der Leistung, Ziele, Kosten, Ergebnis&uuml;berpr&uuml;fung, und ist jederzeit von beiden Parteien k&uuml;ndbar.</p>
<p>
	3. Ehrbare Coaches behandeln alle Informationen streng vertraulich, bewahren dabei eine unabh&auml;ngige, neutrale Position, arbeiten ausdr&uuml;cklich im Sinne einer Allparteilichkeit und setzen die zur Verf&uuml;gung stehenden Ressourcen in einem effektiven Kosten-Zeit-Methoden-Verh&auml;ltnis ein.</p>
<p>
	4. Der Coach hat eine fachlich ausgewiesene und anerkannte Ausbildung und legt seinen Leistungsnachweis offen. Er nutzt Qualit&auml;tssicherungsmethoden und reflektiert seine Arbeit in regelm&auml;&szlig;iger Supervision.</p>
<p>
	5. Die Coaching-Arbeit ist unvoreingenommen und im Grundsatz ergebnisoffen, orientiert sich am Kundennutzen und beh&auml;lt dar&uuml;ber hinaus das Gemeinwohl im Blick. Einzig die Klientin/der Klient bestimmt und verantwortet sein Erkennen, Entscheiden und Handeln ebenso wie sein Nicht-Handeln. Der Sachverst&auml;ndigenrat bietet damit eine Leitlinie zur Beurteilung von Coaching-Anbietern, mit deren Hilfe Coaching-Kunden seri&ouml;se von unseri&ouml;sen Coaching-Angeboten unterscheiden k&ouml;nnen.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	*Sprache ist wichtig. Daher w&auml;re es sch&ouml;n, wenn der Begriff &quot;Coach&quot; eine Feminisierung zulie&szlig;e. Da dies nicht gegeben ist nutzt Coach Morrien in ihren Ver&ouml;ffentlichungen&nbsp;vielfach den Plural, der mit &quot;sie&quot; bekanntlich immer weiblich ausf&auml;llt. Im Singular weicht&nbsp;die K&ouml;lner&nbsp;Karriere- und Kommunikationsberaterin mitunter auch&nbsp;auf &quot;die Beraterin&quot; aus.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Informationen zu M&ouml;glichkeiten der Coaching-F&ouml;rderung:</strong> <a href="http://www.cop-morrien.de">www.cop-morrien.de</a> / NEWS</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krisensicher kreativ: Erfolgreich nach dem Bienenprinzip</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2009/11/19/krisensicher-kreativ-erfolgreich-nach-dem-bienenprinzip/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 20:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie das rastlose Treiben vielseitiger Brummer oft erst durch Coaching mit DreamGuidance seinen Sinn findet, durfte Birgitt E. Morrien im Interview mit einem österreichischen Wirtschaftsmagazin ausführen. Und sie ist froh, mit der Bienen-Metapher noch leichter als bisher veranschaulichen zu können, wie sie mit ihrer ganzheitlichen Methode insbesondere in umbrüchigen Zeiten neue Zielkraft freisetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: 14px">Wie das rastlose Treiben vielseitiger Brummer oft erst durch Coaching mit <a href="http://www.cop-morrien.de" target="_blank">DreamGuidance</a> seinen Sinn findet, durfte Birgitt E. Morrien im Interview mit einem &ouml;sterreichischen Wirtschaftsmagazin ausf&uuml;hren. Und sie ist froh, mit der Bienen-Metapher noch leichter als bisher veranschaulichen zu k&ouml;nnen, wie sie mit ihrer ganzheitlichen Methode insbesondere in umbr&uuml;chigen Zeiten neue Zielkraft freisetzt.</span></strong><span style="font-size: 14px"></p>
<p>	Die Fragen stellte Christian Prenger von Austrian Business Woman aus Wien. Die Antworten lesen sich gut als Erg&auml;nzung zu vorangegangenen Gespr&auml;chen zum Thema, etwa mit Spiegel-Autor Kai Oppel.<br />
	</span><span _fck_bookmark="1" style="display: none">&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-size: 14px">&nbsp;</span></p>
<p><strong><span style="font-size: 14px"><br />
	Was antworten Sie jemandem, der DreamGuidance bestenfalls f&uuml;r ein trendiges Placebo h&auml;lt?</span></strong></p>
<p><span _fck_bookmark="1" style="display: none">&nbsp;</span>&bdquo;Suchen Sie sich gern was Besseres f&uuml;r Ihr berufliches Gl&uuml;ck und rufen Sie mich an, wenn Sie es gefunden haben!&ldquo; Will sagen, argumentieren ist sinnlos. Cyberraum und Traumraum haben gemeinsam, dass beide physikalisch gesehen scheinbar nicht existieren, da Grunds&auml;tze wie H&ouml;he, Breite, Tiefe hier nicht greifen. Wir nutzen diese R&auml;ume* dennoch: den Cyberraum via Internet, den Traumraum via DreamGuidance. Diese M&ouml;glichkeiten zu nutzen oder es zu lassen, ist eine Frage der Entscheidung.</p>
<p>	<strong><span style="font-size: 14px"><br />
	Wie hilft das Konzept konkret, Karriere zu machen?</span></strong></p>
<p>	DreamGuidance l&ouml;st Blockaden durch eine bew&auml;hrte methodische Struktur, vergleichbar einem Trichter, in den wir alle Aspekte einer offenen Frage hineingeben. Was am Ende des Beratungsprozesses unten dabei herauskommt, ist die Essenz dessen, worauf es der Klientin oder dem Klienten im beruflichen Leben wirklich ankommt. Ist das gekl&auml;rt, fallen Entscheidungen leichter, weil so die Grundlage f&uuml;r die eigene Orientierung wiederhergestellt ist. Dann k&ouml;nnen wir unsere Energien neu b&uuml;ndeln, planm&auml;&szlig;ig handeln und so im Sinne unserer Absichten wirksam werden.</p>
<p><span style="font-size: 14px"><strong><br />
	Wer kommt haupts&auml;chlich, um Ihre Dienste in Anspruch zu nehmen? Gibt es einen speziellen Typus, der auf gewisse Art im Leben festgefahren ist?</strong></span></p>
<p>	DreamGuidance ist ein Beratungskonzept, das vor allem vielseitig Begabte anspricht. Wer viele Interessen und Talente hat, ist naturgem&auml;&szlig; geistig sehr rege und oft auch geographisch sehr mobil. Dadurch ist der Bedarf an pers&ouml;nlicher, beruflicher und r&auml;umlicher Navigation erheblich erh&ouml;ht.</p>
<p>	Bildlich gesprochen ist DreamGuidance ein Programm f&uuml;r Menschen, die nach dem Bienenprinzip leben: Bienen fliegen von Bl&uuml;te zu Bl&uuml;te und geben nicht eher Ruhe, bis sie alle Zutaten beisammen haben, die erforderlich sind, um ihr komplexes Zielprodukt fertig stellen zu k&ouml;nnen, den Honig.</p>
<p>	W&auml;hrend die Biene dieser Gesch&auml;ftigkeit instinktiv nachgeht, ohne ihre Rastlosigkeit auch nur einen Augenblick in Frage zu stellen, reflektieren &bdquo;Bienenmenschen&ldquo; jedoch mitunter schon dar&uuml;ber, ob sie eigentlich noch alle Tassen im Schrank haben. Oder werden von au&szlig;en aufgrund ihrer nonlinearen Aktivit&auml;ten als Vagabunden skeptisch be&auml;ugt.</p>
<p>	Zwar folgen auch Bienenmenschen einem ihnen eingeschriebenen Programm, das ihnen aber in der Regel nicht bewusst ist. Den Namen f&uuml;r ihren ganz pers&ouml;nlichen Honig, also ihr Zielprodukt bzw. ihr Angebot zu finden, ist Aufgabe des DreamGuidance-Prozesses. Ist das geschafft, hat alles vermeintlich verr&uuml;ckte Summen und Surren pl&ouml;tzlich perfekt Sinn und die Welt ist wieder in Ordnung.</p>
<p>	Alle Kraft k&ouml;nnen diese vielseitigen Brummer dann ohne innere Reibungsverluste auf ihre meist anspruchsvollen beruflichen und pers&ouml;nlichen Ziele konzentrieren. Einmal in dieser Weise mit sich selbst eins, sind sie in ihren Vorhaben in der Folge noch erfolgreicher als zuvor.</p>
<p>	<span style="font-size: 14px"><strong><br />
	Welche besonderen Erfahrungen machen Frauen mit DreamGuidance?</strong></span></p>
<p>	Frauen sind in unserem Kulturraum historisch bedingt lange auf die h&auml;usliche Innenwelt beschr&auml;nkt gewesen. Unsere soziale Wahrnehmung und der Blick nach innen sind dadurch in der Regel sehr gut ausgebildet. Das ist der Gewinn aus einer sehr langen Zeit des Ausschlusses aus dem &ouml;ffentlichen Leben.</p>
<p>	Die Sch&auml;tze der Intuition stehen jedoch grunds&auml;tzlich allen zur Verf&uuml;gung. Sie sind zun&auml;chst einmal einfach da. Allerdings &ouml;ffnen diese sich nur denen, die sich ihnen &ouml;ffnen. Die Wertsch&auml;tzung ist der Schl&uuml;ssel. Und die neuere Physik hat den Schl&uuml;ssel l&auml;ngst aufgehoben, um sich dar&uuml;ber Zugang zu neuem Wissen zu verschaffen, zeitgem&auml;&szlig;.</p>
<p>	Ihre Aufgabe ist es, Kategorien zu definieren, die die Logik von Traum- und Cyberraum nachtr&auml;glich erkl&auml;ren k&ouml;nnen. Bis es so weit ist, z&auml;hlt f&uuml;r mich das Erfahrungswissen und das zeigt: Internet und DreamGuidance funktionieren, warum auch immer.</p>
<p>
	<strong><span style="font-size: 14px">Was passiert eigentlich mit Leuten, die keine Tr&auml;ume haben? M&uuml;ssen die sich eine Alternative suchen?</span></strong></p>
<p>	Tr&auml;ume sind eine m&ouml;gliche T&uuml;r zur intuitiven Intelligenz, die sich leichter &ouml;ffnet, wenn wir uns sicher f&uuml;hlen. Klare Strukturen schaffen diese Sicherheit. Daher gehe ich im Coaching mit DreamGuidance in vier einfachen Schritten vor: 1. Positionskl&auml;rung, 2. Visionsfindung und Zielableitung, 3. Strategie und 4. Transfer. Einmalig schicke ich im zweiten Schritt meine Klientinnen und Klienten auf eine von mir angeleitete mentale Zeitreise in ein sp&auml;tes Lebensalter, um von dort das eigene Leben zu erinnern.</p>
<p>	Diese &bdquo;Preview/Review-Technik&ldquo; funktioniert als gelenkter Tagtraum, als eine sanfte Form des erweiterten Bewusstseins, in der die Wachkontrolle unver&auml;ndert aktiv ist. Daher ist es mir in meiner zehnj&auml;hrigen Beratungspraxis bisher immer gelungen, auch anf&auml;ngliche Skeptiker/-innen daf&uuml;r begeistern zu k&ouml;nnen. Wie immer im Leben, sind es aber auch hier die &uuml;berzeugenden Ergebnisse, die Vorbehalte nachhaltig ausr&auml;umen.</p>
<p>
	Erstver&ouml;ffentlichung: Mai 2007.<br />
	&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-size: 14px"><br />
	&nbsp;*Siehe Raum-Grafik in Vortragspr&auml;sentation</span></strong></p>
<p>	Traumhaft gel&ouml;st zu Bestleistungen in Management &amp; Marketing durch Coaching mit DreamGuidance</p>
<p>	Vortrag auf Einladung der International Coach Federation, D&uuml;sseldorf 2006<br />
	<a href="http://www.coaching-blogger.de/2006/04/21/traumhaft-gelost-zu-bestleistungen/" target="_blank">http://www.coaching-blogger.de/2006/04/21/traumhaft-gelost-zu-bestleistungen/</a></p>
<p>	Pr&auml;sentation im Rahmen der CON4&nbsp; digital media convergence, K&ouml;ln<br />
	<a href="http://www.cop-morrien.de/vortrag.html" target="_blank">http://www.cop-morrien.de/vortrag.html</a><br />
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 14px"><strong>Anmerkung:</strong></span></p>
<p>	Unter dem (Arbeits-)Titel &quot;Erfolgreich nach dem Bienenprinzip. Coaching mit DreamGuidance&quot; wird demn&auml;chst ein Buch erscheinen, in dem sich Morriens Coachees zu Wort melden, um &uuml;ber ihre Erfahrungen im Beratungsprozess mit DreamGuidance zu berichten. 30 dieser Klientenberichte sind&nbsp; in diesem Weblog bereits online ver&ouml;ffentlicht. <br />
	Siehe: Themen / Fallgeschichten.</p>
<p>	Aktuelle DreamGuidance-<a href="http://www.cop-morrien.de/publikationen.html" target="_blank">Buchver&ouml;ffentlichungen</a>:</p>
<p>	Aktuelle DreamGuidance-<a href="http://www.cop-morrien.de/presse_echo.html" target="_blank">Filmbeitr&auml;ge</a></p>
<p>	<strong><span style="font-size: 14px"><br />
	Mehr Literatur zum Thema Komplexit&auml;t:</span></strong></p>
<p>	<a href="http://www.suhrkamp.de/buecher/komplexitaeten-sandra_mitchell_26001.html" target="_blank">Sandra Mitchell: Komplexit&auml;ten</a>. Warum wir erst anfangen, die Welt zu verstehen, Frankfurt 2008: editition unseld 1, Suhrkamp Verlag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank">Sinnstiftende Karrieren</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank"></p>
<p>	</a></p>
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		<item>
		<title>Coaching-Stories: 30 Erfahrungsberichte über Coaching mit DreamGuidance</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2009/10/07/coaching-stories-30-erfahrungsberichte-uber-coaching-mit-dreamguidance/</link>
		<comments>http://www.coaching-blogger.de/2009/10/07/coaching-stories-30-erfahrungsberichte-uber-coaching-mit-dreamguidance/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 15:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ „Coaching-Blogger“ veröffentlicht 30 Fallgeschichten ehemaliger Klientinnen und Klienten, die ihre Erlebnisse im Karriere-Coaching mit DreamGuidance bei Birgitt E. Morrien schildern. 

Das virtuelle Logbuch der Kölner Inspiratorin &#038; Autorin zählt zu den 100 Top Business Blogs in Deutschland, der Schweiz und Österreich. (Erhebung von Econcon, 2009. Das Ranking präsentiert die meistgelesenen und damit wichtigsten deutschsprachigen Corporate Blogs.)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>&nbsp;&bdquo;Coaching-Blogger&ldquo; ver&ouml;ffentlicht 30&nbsp;Fallgeschichten ehemaliger Klientinnen und Klienten, die&nbsp;ihre Erlebnisse&nbsp;im Karriere-Coaching mit DreamGuidance bei Birgitt E. Morrien schildern. </strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Das virtuelle Logbuch der&nbsp;K&ouml;lner Inspiratorin &amp; Autorin z&auml;hlt zu den 100 Top Business Blogs in Deutschland, der Schweiz und &Ouml;sterreich. (Erhebung von Econcon, 2009. Das Ranking pr&auml;sentiert die meistgelesenen und damit wichtigsten deutschsprachigen Corporate Blogs.)</strong></p>
<p>
	<strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>DIE FALLGESCHICHTEN</strong></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Kino im Kopf &#8211; Oder wie ich die Rolle meines Lebens fand,<br />
	Coaching-Feedback, Teil 30</strong>&nbsp; (23.10.2009)<br />
	Anja Schimanke, Autorin und Journalistin</p>
<p><strong>Quantensprung ins neue Leben, Teil 29&nbsp; (09.2009)<br />
	</strong>Brigitte Breternitz, Agenturleiterin &amp; Choreographin</p>
<p><strong>Coaching katalysiert Entwicklung, Teil 28<br />
	</strong>Iris M&ouml;ker, Pressereferentin und Journalistin</p>
<p><strong>Am Wendepunkt sich selbst sicher steuern, Teil 27<br />
	</strong>Marion Ries, Journalistin, PR- und Marketingfachfrau, Biologin und G&auml;rtnerin.</p>
<p><strong>Besser als Gold: Lebensfreude gewinnt, Teil 26&nbsp;<br />
	</strong>Christopher Peterka, Agenturleiter, Markenkommunikator</p>
<p><strong>Ingenieur steigt aus, um aufzusteigen, Teil 25<br />
	</strong>Thomas Stromberg, Diplom-Ingenieur&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Vom Umgang mit fiesen Kritikern, sch&ouml;nen Filmplakaten und dem eigenen Traum, Teil 24<br />
	</strong>Elgin Wiggers, Texterin und Konzeptionerin</p>
<p class="MsoNormal"><strong>DIE ZEIT &uuml;ber DreamGuidance:<br />
	Was macht der Coach mit der Couch, Teil 23<br />
	</strong>Burkhard Strassmann in DIE ZEIT</p>
<p>
	<strong>Ich bin mir jetzt &auml;hnlicher denn je, Teil 22<br />
	</strong>Corinna R&uuml;tten, Kunsthistorikerin</p>
<p><strong>Die Entdeckung der W&uuml;nsche, Teil 21<br />
	</strong>FAZ-Autor Dr. Christian Schneider</p>
<p><strong>Business-Nomade auf Reisen ins Unbekannte, Teil 20<br />
	</strong>Reto Thoenen, &Ouml;konom, &Auml;thiopien</p>
<p><strong>Sicher Entscheidungen treffen, Teil 19<br />
	</strong>Maryna Semashkewich., Kommunikationswissenschaftlerin (Studierende)</p>
<p><strong>Kreative Hinterm&auml;nner der TV-Prominenz, Teil 18<br />
	</strong>Stefan Guru M&uuml;ller, TV-Autor</p>
<p><strong>Karriere im Schlaf, Teil 17<br />
	</strong>Dr. Thomas Gesterkamp, Journalist (SZ-Beitrag)</p>
<p><strong>Die Magie des Coaching. Oder: Die Kunst, sich selbst zu erneuern, Teil 16<br />
	</strong>Beate Kubny-L&uuml;ke, Referentin</p>
<p><strong>Der Weg ins Licht: Ausgebremste TV-Managerin erfindet sich neu, Teil 15<br />
	</strong>Stefanie Hennigfeld, Seh- und Visualtrainerin</p>
<p><strong>Erfolg im Schlaf &ndash; Traumdeutung als Coaching-Methode, Teil 14<br />
	</strong>Christoph Stehr, Wirtschaftsjournalist &amp; Karriereberater</p>
<p><strong>Die Nebel lichten: Mit DreamGuidance Blockaden l&ouml;sen, Teil 13<br />
	</strong>Dr. Silke Grigo, Autorin</p>
<p><strong>SPIEGEL-ONLINE-Autor tr&auml;umt f&uuml;r die Karriere:<br />
	Lustlos im Job &ndash; Im Tiefschlaf Karriere machen, Teil 12 <br />
	</strong>Kai Oppel, Pressesprecher &amp; freier Journalist (Spiegel Online, FTD u.a.)</p>
<p><strong>Ph&ouml;nix-Coaching f&uuml;r Neuanfang, Teil 11<br />
	</strong>Beate Werthschulte, PR-Beraterin</p>
<p><strong>Wie der Stein ins Rollen kam: Karriere-Sprung durch Krise, Teil 10<br />
	</strong>Uschi Drese, Diplom-P&auml;dagogin, Viadukt &ndash; Pflegedienst</p>
<p><strong>Rasante Reise durch Raum und Zeit, Teil 9<br />
	</strong>Ismene Poulakos, Redaktionsleiterin Magazin / K&ouml;lner Stadtanzeiger</p>
<p><strong>Die Energie in jedem Dilemma &ndash; Zwischen Programmieren und Filmproduktion, Teil 8<br />
	</strong>Jochen Metzdorf*, promovierter Ingenieur, plot.net*, Online-Plattform</p>
<p><strong>Orientierung schaffen f&uuml;r neue Perspektiven &ndash; Die Bilanz nach einem Jahr, Teil 7<br />
	</strong>Verena Geisel, Journalistin &amp; Agenturleiterin Kommunikation &amp; Medien</p>
<p><strong>In Sicherheit Neues zur Sprache bringen, Teil 6<br />
	</strong>Ursuala&nbsp;H&auml;rtling, Journalistin &amp; Lyrikerin</p>
<p><strong>Ich folge meiner Bestimmung nur mit Panther, Teil 5</strong><br />
	Kathrin Wagner, freie Journalistin und Autorin&nbsp;</p>
<p><strong>Die Kraft der Tr&auml;ume nutzen, Teil 4<br />
	</strong>Sandra Przybylski, Personalmanagerin</p>
<p><strong>Mit Schutzengel ins Second Life Business durch Coaching, Teil 3<br />
	</strong>Jutta Westphal, Marketing-Kommunikationswirtin</p>
<p><strong>Die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt, Teil 2<br />
	</strong>Sina Vogt, Pressesprecherin Unikliniken-K&ouml;ln &amp; freiberufliche Autorin</p>
<p><strong>Aus &Uuml;berzeugung federleicht erfolgreich, Teil 1<br />
	</strong>Iris Hammelmann, Reisejournalistin, Schriftstellerin und Ghostwriterin</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Hinweis: Soweit nicht anders vermerkt,&nbsp;wurden die&nbsp;Beitr&auml;ge von den Coachees selbst verfasst. Alle&nbsp;Texte sind unter der Rubrik &quot;Fallgeschichten&quot; in diesem Weblog ver&ouml;ffentlicht. Zahlreiche&nbsp;Berichte sind&nbsp;bereits ein Fotoportrait der/des jeweiligen Autorin/Autoren von <a href="http://www.foto-grafiker.com/fotografik.html" target="_blank">Isabella Morrien</a> beigef&uuml;gt.</em><em>Die Coachingberichte erscheinen demn&auml;chst auch als Buch.<br />
	</em></strong></p>
<p><strong><em><a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank"><strong>Sinnstiftende Karrieren</strong></a></em></strong></p>
<p><strong><em>&nbsp;</em></strong></p>
<p><strong><em>&nbsp;</em></strong></p>
<p><span style="font-size: 11px;">&nbsp;* anonymisiert</span></p>
<p><strong><em>&nbsp;</em></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><em>&nbsp;</em></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><em>&nbsp;</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Coaching und die Herausforderungen einer jungen Profession</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2009/09/18/coaching-und-die-herausforderungen-einer-jungen-profession/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 05:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Deutsche Bundesverband Coaching DBVC, Birgitt Morriens Berufsverband als Senior Coach, stellt neuerdings allen Interessierten ein Coaching-Kompendium zum Download bereit. Dieser hilfreiche kurze Abriss erklärt, worum es im Coaching geht, wenn es seriös zugeht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Der Deutsche Bundesverband Coaching <a target="_blank" href="http://www.dbvc.de/">DBVC</a>,&nbsp;Birgitt Morriens Berufsverband als <a target="_blank" href="http://www.cop-morrien.de/">Senior Coach</a>,&nbsp;stellt neuerdings allen Interessierten ein Coaching-Kompendium zum Download bereit.&nbsp;Dieser hilfreiche kurze Abriss&nbsp;erkl&auml;rt, worum es im Coaching geht, wenn es seri&ouml;s zugeht.</strong></p>
<p><strong>Coaching auf dem Weg zur Profession</strong></p>
<p>Coaching hat nicht nur in Zeiten wirtschaftlichen Aufschwungs Konjunktur. Der seit Jahren wachsenden Branche fehlt es allerdings an professionellen Standards und einem einheitlichen Berufsbild. Nicht zuletzt mangelt es auch an eindeutigen Definitionen und an Markttransparenz. Um hier Klarheit zu schaffen, hat der Deutsche Bundesverband Coaching e.V. (DBVC) im Jahr 2007 ein Coaching-Kompendium vorgelegt. Die 60-seitige Ver&ouml;ffentlichung &quot;Coaching als Profession&quot; beinhaltet Leitlinien und Empfehlungen f&uuml;r die Entwicklung von Coaching und soll nachhaltig zur Professionalisierung der Branche beitragen.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus dient das Werk als Leitfaden f&uuml;r alle, die sich beruflich mit Coaching besch&auml;ftigen, und definiert f&uuml;r die Mitglieder des Verbandes verbindliche Professionsstandards. Erschienen ist bisher der Teil 1 des Kompendiums, der sich mit den Grundlagen der Profession Coaching auseinandersetzt. </p>
<p>Zielsetzung des Kompendiums ist es, eine fachliche und ethische Orientierungsvorgabe f&uuml;r Ausbildung, Anwendung und Erfolgsmessung des Coaching zu formulieren. Im Weiteren stellt sich DBVC der Herausforderung, Coaching als Profession zu konzipieren und einen strukturierten &Uuml;berblick &uuml;ber Coaching-Leistungen zu geben. Erg&auml;nzt wird die umfangreiche Grundlagenbestimmung durch einen f&uuml;r DBVC-Mitglieder bindenden Ethik-Kodex in Form berufsethischer Leitlinien f&uuml;r die Aus&uuml;bung von Coaching sowie durch ein Glossar, in dem einige zentrale Begriffe mit ihren wissenschaftlichen Hintergr&uuml;nden erl&auml;utert werden.</p>
<p>Unter der Federf&uuml;hrung von Dr. Ulrike Wolff und Dr. Thomas Bachmann hat der im DBVC f&uuml;r das Coaching-Kompendium verantwortliche Fachausschuss Profession besonderen Wert auf klare Definitionen und Abgrenzungen der Begriffe gelegt. Neben der Begriffsdefinition Coaching als &bdquo;professionelle Beratung, Begleitung und Unterst&uuml;tzung von Personen mit F&uuml;hrungs- und Steuerungsfunktionen&ldquo; besch&auml;ftigt sich der Leitfaden auch mit den Anwendungsbereichen und der Abgrenzung zu anderen Beratungsformaten. So dient er auch zur Differenzierung von Coaching und Supervision, Mentoring oder Unternehmensberatung.</p>
<p>Damit empfiehlt sich das Kompendium all jenen, die sich professionell mit Coaching auseinandersetzen wollen, als unverzichtbares Nachschlagewerk. Das von Dr. Astrid Schrey&ouml;gg und Dr. Christoph Schmidt-Lellek redigierte Coaching-Kompendium kann <a target="_blank" href="http://www.dbvc.de/dbvc_coaching-kompendium.pdf">kostenlos als PDF-Datei heruntergeladen</a> werden. Die Teile 2 &bdquo;Professionsstandards&ldquo; und 3 &bdquo;Qualit&auml;tsentwicklung und -&uuml;berpr&uuml;fung&ldquo; sind in Vorbereitung und werden in weiteren Ver&ouml;ffentlichungen folgen.</p>
<p>Quelle: DBVC&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.dbvc.de/"><br />
<h2>
<p>&nbsp;</p>
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<p></a></p>
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		<title>Quantensprung durch Pionier-Coaching: Erfolg durch Bestimmung. Sich selbst folgen für kreative Karrieren</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 15:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer den Medien-Markt mit zukunftsweisenden Angeboten erobern will, muss zunächst den Blick schärfen für das Neue, das immer anders ist als erwartet. Wer das Neue als Möglichkeit beim Schopfe greifen will, braucht die Intelligenz und Kühnheit eines Pioniers. 

Dieses Ziel zu erreichen, dazu verhilft Senior Coach Morrien DBVC ihren Coachees bereits seit 15 Jahren nachweislich mit Erfolg. Das gelingt der US-diplomierten  Kommunikationswissenschaftlerin &#038; Buchautorin mit der von ihr entwickelten DreamGuidance-Methode, die kognitives und intuitives Wissen gleichermaßen nutzt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="left">
<div align="left"><strong>Wer den Medien-Markt mit zukunftsweisenden Angeboten erobern will, muss zun&auml;chst den Blick sch&auml;rfen f&uuml;r das Neue, das immer anders ist als erwartet. Wer das Neue als M&ouml;glichkeit beim Schopfe greifen will, braucht die Intelligenz und K&uuml;hnheit&nbsp;eines Pioniers. </p>
<p>Dieses Ziel zu erreichen, dazu verhilft Senior Coach Morrien DBVC ihren Coachees bereits seit 15 Jahren nachweislich mit Erfolg. Das gelingt der US-diplomierten &nbsp;Kommunikationswissenschaftlerin &amp; Buchautorin mit der von ihr entwickelten DreamGuidance-Methode, die kognitives und intuitives Wissen gleicherma&szlig;en nutzt.&nbsp;&nbsp;</p>
<p></strong><a target="_blank" href="http://www.cop-morrien.de/downloads/AAA%20Pionier-Prinzip%2022%208%202009.pdf"><br /></a></p>
<p></div>
<div align="left"><strong>Auftakt:</strong></div>
<div align="left">
<div align="left">
<div align="left"><strong>Kreative Gewinner/-innen und klassische Auslaufmodelle?!</p>
<p></strong>Die klassischen Medien lavieren sich durch eine doppelte Krise. Einerseits macht die globale Wirtschaftskrise den Verlags- und Rundfunkh&auml;usern zu schaffen, andererseits stellt das Internet die bisherigen Gesch&auml;ftsmodelle zunehmend in Frage. Am Ende einer Krise stehen aber immer auch Gewinner/-innen. </div>
<p align="left">Die Vorhut dazu bilden Kreative, die vorbehaltlos aufgreifen, durchdenken und ausprobieren, was ihre intuitive Intelligenz ihnen als Idee eingibt, und die gr&uuml;ndlich pr&uuml;fen, was das Ergebnis solchen Vorgehens ihnen als marktf&auml;hig anzeigt.</p>
<p>Die Beratungsmethode f&uuml;r Wendezeiten, in denen herk&ouml;mmliche Prognosenmodelle nicht mehr greifen, ist DreamGuidance. Diese Methode verschr&auml;nkt die Informationsf&uuml;lle intuitiver Zug&auml;nge planm&auml;&szlig;ig mit kompetenter Analyse. </p>
<p align="left">Im Spannungsfeld von Vision und Kognition findet der Funke f&uuml;r neue Ideen seine Chance. Wissenschaftliche Pr&uuml;fkriterien sorgen anschlie&szlig;end f&uuml;r eine systematische Auswertung und Beurteilung der Zukunftsf&auml;higkeit m&ouml;glicher neuer Vorhaben. </p>
<div align="left">
<div align="left">
<p>&nbsp;</p></div>
<div align="left"><strong>Aufgabe:</strong></div>
<div align="left">Auf den Trampelpfaden ist die Richtung klar. Jedoch nur auf davon abweichenden Routen entdecken wir die Welt neu. </div>
<p align="left">Abweichung wiederum erfordert Mut, uns auf Gebiete vorzuwagen, deren Wege uns keine Karte anzeigt.<br />Wer aber die Sprache der inneren Stimme lernt und den Spuren ihrer Syntax folgt, hat den Schl&uuml;ssel gefunden, der die Richtung weist, wo kein Schild weiterhilft.</p>
<div align="left">Dabei ist es unerheblich, ob es um berufliche oder pers&ouml;nliche Fragen geht, um individuelle Perspektiven oder innovative Produktl&ouml;sungen. Ob es sich um ein neues Etappenziel, das uns begeistern kann, oder um intelligente Vertriebskonzepte im virtuellen Raum dreht. Um &uuml;berraschende Ideen f&uuml;r eine neue Unternehmensstrategie oder um einen Markennamen, der Zukunft meint. </div>
<div align="left">
<p>&nbsp;</p></div>
<div align="left"><strong>Methode &amp; Coach:</strong></div>
<div align="left">&bdquo;DreamGuidance&ldquo; bringt intuitive, uns bisher verborgene Sch&auml;tze ans Licht. Dort werden diese in Ruhe betrachtet und systematisch geordnet und ausgewertet. </div>
<p align="left">Dabei ist das methodische Vorgehen ebenso ungew&ouml;hnlich, wie die zu erwartenden Ergebnisse &uuml;berraschend sind.</p>
<p align="left">Im Coaching mit DreamGuidance agiert Methodenentwicklerin und Buchautorin Birgitt E. Morrien in verschiedenen Rollen:</p>
<p align="left"><strong>Sound-Coach</strong> Morrien arbeitet mit Stimmimprovisationen und instrumentellen Klanginszenierungen, um die Konzentration auf das Besondere zu stimulieren.</p>
<p align="left"><strong>Dream-Coach</strong>&nbsp;Morrien nutzt &uuml;ber die Kognition hinaus auch intuitives Wissen, gewonnen etwa durch mentale Zeitreisen, um unbekanntes geistiges Terrain auszuloten f&uuml;r wegweisende Inspirationen. </p>
<p align="left"><strong>Medien-Coach</strong>&nbsp;Morrien&nbsp;(DPRG + dju) integriert die virtuelle Dimension des Cyberspace als strategischen Aktionsraum, der zu spielerischem Umgang mit neuen M&ouml;glichkeiten und M&auml;rkten&nbsp;einl&auml;dt. </p>
<p align="left"><strong>Wissenschafts-Coach</strong>&nbsp;Morrien&nbsp;M.Sc./USA forscht und lehrt seit Jahren zu Fragen planm&auml;&szlig;iger Bewusstseinserweiterung im Dienst l&ouml;sungsorientierten Denkens und Handelns. </p>
<p align="left"><strong>Unternehmens-Coach</strong>&nbsp;Morrien&nbsp;(KfW + RKW) f&ouml;rdert Kreative, die sinnstiftende Karrieren anstreben und diese selbstst&auml;ndig oder leitend umsetzen m&ouml;chten. </p>
<p align="left"><strong>Senior-Coach</strong>&nbsp;Morrien (DBVC + DGSv)&nbsp;greift zur&uuml;ck auf 15 Jahre Beratungserfahrung insbesondere mit Medienschaffenden, denen Innovation als Tagesgesch&auml;ft vertraut ist. </p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<div align="left"><strong>Ziele / Nutzen:</strong></div>
<div align="left">
<ul>
<li><strong>Intuitive &amp; intellektuelle Blicksch&auml;rfe</strong> entwickeln f&uuml;r neue M&ouml;glichkeiten</li>
</ul>
</div>
<p></p>
<ul>
<li><strong>Mut st&auml;rken</strong>, um sich der Herausforderung unbekannter Konzepte mit unbekanntem Ausgang zu stellen</li>
</ul>
<p align="left"></p>
<div align="left">
<ul>
<li><strong>Ausdauer f&ouml;rdern</strong>, die es erlaubt, auch lange Strecken auf dem Weg zum Ziel ohne Ovationen zu bew&auml;ltigen</li>
</ul>
</div>
<p align="left"></p>
<div align="left">
<ul>
<li><strong>Selbstrespekt und Selbstsicherheit st&auml;rken</strong>, um Standverm&ouml;gen zu haben, wenn &bdquo;Ungl&auml;ubige&ldquo; den Weg s&auml;umen</li>
</ul>
</div>
<p align="left"></p>
<div align="left">
<ul>
<li><strong>Demut &uuml;ben</strong>, um f&uuml;r guten Rat offen zu sein, wenn sich dieser als notwendig und hilfreich erweist</li>
</ul>
</div>
<p align="left"></p>
<div align="left">
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/Erfahrung-eigenen-Wirksamkeit-Psychologie-Kontrollmeinung/dp/3456819420"><strong>Glauben vertiefen</strong></a><strong>,</strong> um dem, was als wahrhaftig und richtig erkannt wurde, unter allen Umst&auml;nden treu zu bleiben</li>
</ul>
</div>
<ul>
<li>
<div><strong>Selbstliebe</strong>, um den Erfolg, wenn er sich einstellt, auch genie&szlig;en und annehmen zu k&ouml;nnen</div>
</li>
</ul>
<p align="left">&nbsp;</p>
<div align="left"><strong>Medien-Resonanzen zu &amp; Literatur von Morrien</strong>&nbsp;</div>
<p align="left">&Uuml;bersicht der Buchpublikationen von Birgitt E. Morrien:<br /><a href="http://www.cop-morrien.de/publikationen.html">http://www.cop-morrien.de/publikationen.html</a></p>
<p>TV-Beitr&auml;ge, H&ouml;rfunk und Presse<br /><a href="http://www.cop-morrien.de/presse_echo.html">http://www.cop-morrien.de/presse_echo.html</a></p>
<p align="left">Rund<strong> 30 Erfahrungsberichte</strong> ehemaliger Coachees<br />lesen Sie in diesem Weblog unter &quot;Fallgeschichten&quot;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><strong>Finanzielle F&ouml;rderung des Beratungsangebotes:</strong></p>
<p align="left">&Uuml;bersicht von F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten <br />im Einzelfall in H&ouml;he von&nbsp;bis zu 90%<br /><a href="http://www.cop-morrien.de/news.html?id=19">http://www.cop-morrien.de/news.html?id=19</a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<div align="left"><strong>Feedback-Stimmen:</strong></div>
<p align="left">&bdquo;Tr&auml;umen f&uuml;r die Karriere im Coaching mit DreamGuidance bei Birgitt Morrien. Pl&ouml;tzlich antwortet mein Gehirn von selbst mit Bildern, die schlagartig vor mir auftauchen. Zeigen das gro&szlig;e Ziel, das pers&ouml;nliche Karriereziel f&uuml;r in 20, 30, 40 Jahren, das mich erfolgreich und gl&uuml;cklich machen kann.&ldquo;<br /><em><strong>SPIEGEL ONLINE</strong>, Kai Oppel</em></p>
<p>&bdquo;DreamGuidance hat fraglos die Potenz, unseren Wahrnehmungsraum zu erweitern und neue Wege des Erfolgs zu bahnen. Erforderlich ist jedoch ein souver&auml;ner Umgang mit der Methode. So wie ihn Birgitt Morrien exemplarisch praktiziert.&ldquo; <br /><em><strong>FAZ</strong>-Autorenbeitrag, Dr. Christian Schneider</em></p>
<p>&bdquo;<strong>Humorvoll, positiv, inspirierend</strong> &ndash; so schafft Morrien mit ihrem ganzheitlichen Konzept wie beil&auml;ufig die Grundlage f&uuml;r neue Handlungssicherheit in Zeiten des Wandels: Ich gehe mit einem klaren Langzeitziel an die Planung meiner weiteren Zukunft, Schritt f&uuml;r Schritt.&ldquo; <br /><em>Dr. Ulrike M&uuml;hlen, Global Marketing Communications Manager</em></p>
<p align="left">Berufliche Herausforderungen im Management auch durch die Kraft ihrer Tr&auml;ume besser zu bew&auml;ltigen, das lernen ausgew&auml;hlte Mitarbeiter im Coaching bei Birgitt Morrien. Die <strong>Arbeitsergebnisse sind sp&uuml;rbar</strong> &ndash; f&uuml;r den Mitarbeiter und auch f&uuml;r das Unternehmen. <br /><em>Sandra Przybylski, Personalleiterin</em><br /><em>Endemol Deutschland GmbH (bis 2009)</em></p>
<p align="left">
<p>*Erhebung von Econcon, 2009. Das Ranking pr&auml;sentiert die meistgelesenen und damit wichtigsten deutschsprachigen Corporate Blogs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div align="left"><strong>Veranstalterin:</strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;COP &ndash; Coaching, Organisation &amp; PR, K&ouml;ln</p>
<p>Einzel-Coaching:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nach Vereinbarung</p></div>
<div align="left">
<div align="left">Gruppen-Coaching:&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div>
<div align="left">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </div>
<div align="left">
<div align="left">26.-28. Oktober 2009 in K&ouml;ln<br />02.-04. November 2009 in Hamburg<br />16.-18. November 2009 in K&ouml;ln<br />02.-04. Dezember 2009 in Berlin<br />14.-16. Dezember 2009 in London</div>
<div align="left">07.-09. Januar 2010 in K&ouml;ln<br />11.-13. Januar 2010 in Hamburg<br />08.-11. Februar 2010 in K&ouml;ln<br />22.-24. Februar 2010 in Berlin<br />04.-06. M&auml;rz 2010 in K&ouml;ln<br />15.-17. M&auml;rz 2010 in Bochum</div>
<div align="left">05.-07. April 2010 in K&ouml;ln<br />12.-14. April 2010 in Essen<br />10.-13. Mai 2010 in London<br />17.-19. Mai 2010 in K&ouml;ln<br />07.-09. Juni 2010 in K&ouml;ln<br />21.-23. Juni 2010 in Hamburg<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>TN-Zahl:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;max. 7</p>
<p>Veranstaltungsdauer:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;3 Tage</p>
<p>Veranstaltungsort:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wechselnd </p>
<p>Weitere Informationen:&nbsp;&nbsp;Auf Anfrage</div>
<div align="left">
<div align="left">
<p>&nbsp;</p></div>
<div align="left">
<div align="left">
<div align="left"><strong>Kontakt:</strong></div>
<p align="left"><em>COP &#8211; Coaching, Organisation &amp; PR<br /></em>Birgitt E. Morrien, M.Sc./USA<br />Kr&uuml;thstr. 27<br />D-50733 K&ouml;ln</p>
<p>Fon: +49 221 739 32 62<br />Fax: +49 221 739 17 69</p>
<p>Homepage:&nbsp; &nbsp;<a href="http://www.cop-morrien.de/">www.cop-morrien.de</a><br />E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="mailto:contact@cop-morrien.de">contact@cop-morrien.de</a><br />Weblog:&nbsp; <a href="..//">www.coaching-blogger.de</a></p>
<p>Twitter: <a href="https://twitter.com/CoachingBlogger">https://twitter.com/CoachingBlogger</a><br />Second Life: Coach Sands</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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		<title>Coaching-Solistin Birgitt Morrien, einfach gut beraten</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2009/08/05/coaching-solistin-birgitt-morrien-einfach-gut-beraten/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 14:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes erfolgreiche Solo profitiert von tragender professioneller Vernetzung, meint Köln-Coach und Buchautorin Birgitt E. Morrien aktuell in Coaching-Blogger. Dort verrät die US-diplomierte Kommunikationsberaterin, wer neue Unternehmungen im eigenen Beratungsbusiness im Hintergrund unterstützt. 

Zum Gelingen ihrer Beratungs- und Vortragsarbeit sowie ihrer redaktionellen und publizistischen Tätigkeit tragen viele kluge Köpfe und kunstfertige Hände bei. Darunter namhafte Kölner Koryphäen der Kreativ-Szene wie Christopher Patrick Peterka und Vivian Koller.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Jedes erfolgreiche Solo profitiert von tragender professioneller Vernetzung, meint K&ouml;ln-Coach und Buchautorin <a href="http://www.cop-morrien.de">Birgitt E. Morrien </a>aktuell in Coaching-Blogger. Dort verr&auml;t die US-diplomierte Kommunikationsberaterin, wer neue Unternehmungen im eigenen Beratungsbusiness im Hintergrund unterst&uuml;tzt. </strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Zum Gelingen ihrer Beratungs- und Vortragsarbeit sowie ihrer redaktionellen und publizistischen T&auml;tigkeit tragen viele kluge K&ouml;pfe und kunstfertige H&auml;nde bei. Darunter namhafte K&ouml;lner Koryph&auml;en der Kreativ-Szene wie Christopher Patrick Peterka und Vivian Koller.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>PERS&Ouml;NLICHE BERATERIN:</strong></p>
<p><strong><br />
	</strong>Loba von&nbsp;Cato Morrien&nbsp;</p>
<p>	<strong>+++&nbsp;Pers&ouml;nliche Beratung ist&nbsp;eine Art professioneller Vertrauensma&szlig;nahme. +++</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong><br />
	</strong><strong>PARTNER/INNEN:</p>
<p>
	<em>Coaching / Supervison / Meta-Beratung:<br />
	&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
	</em></strong></p>
<p>	<a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank">Karola Berlage</a>,&nbsp;COP-Gesellschafterin<br />
	Diplom-P&auml;dagogin, Beraterin &amp; Psychotherapeutin, K&ouml;ln</p>
<p>Eliza Chen<br />
	Pataphysikerin &amp; Metaberatung, Shanghai</p>
<p>Prof. Pat Bashford <br />
	Vita-Consultant, Newburyport, MA, USA</p>
<p>	<a href="http://www.personare-koeln.de/" target="_blank">Christa Metzdorf,</a> <br />
	Stimm-Coach &amp; Musiktherapeutin, K&ouml;ln</p>
<p>	<a href="http://www.coaching-koenig.com/" target="_blank">Dr. Claudia K&ouml;nig</a>, <br />
	AV-Feedback &amp; Coaching, Aachen</p>
<p><strong></p>
<p>	&nbsp;</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong><em>Kommunikation / Marketing / PR / Arts &amp; Design:<br />
	&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
	</em></strong></p>
<p>Christopher Patrick Peterka, CEO, <a href="http://www.gannaca.com/" target="_blank">gannaca</a>&nbsp; <br />
	Agentur f&uuml;r Markenkommunikation <br />
	# <strong>Gesamtverantwortung&nbsp;f&uuml;r den&nbsp;Relaunch</strong> <br />
	a) von Coaching-Blogger (11/2009) und<br />
	b) <a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank">COP-homepage</a>&nbsp;(3/2010) #</p>
<p><a href="http://www.9elements.com">Sebastian Deutsch</a>, head of nerds, 9elements, Bochum<br />
	# verwantwortlich f&uuml;r die Programmierung der beiden neugestalteten Auftritte #</p>
<p>	<a href="http://www.foto-grafiker.com/fotografik.html" target="_blank">Isabella Morrien</a>, foto-grafik, Rheinbrohl<br />
	# verantwortlich f&uuml;r die Bildsprache&nbsp;in&nbsp;Morriens&nbsp;n&auml;chstem Buch, in dem Ex-Coachees &uuml;ber ihre Beratungserfahrung mit DreamGuidance bei Birgitt Morrien berichten. Siehe&nbsp;erste Autorenportr&auml;ts in einzelnen &quot;Fallgeschichten&quot; in diesem Weblog. #</p>
<p><a href="http://www.fotofengler.de/" target="_blank">Stephan Fengler</a>, fotodesign, K&ouml;ln<br />
	# Neue Portr&auml;ts f&uuml;r Website-Relaunch #</p>
<p><a href="http://www.gosee.de/news/photography/agentur-nina-klein-new-yorker-tui-maxi-1472" target="_blank">Vivian Koller</a>, Visagistin, K&ouml;ln<br />
	#&nbsp;Verantwortlich f&uuml;r Morriens Maske&nbsp;im&nbsp;Videostream f&uuml;r Weblog-Relaunch Coaching-Blogger #</p>
<p>Enrico Klinkebiel, <br />
	<a href="http://www.klinkebiel.com/" target="_blank">Kommunikations-Design</a>, K&ouml;ln<br />
	# verantwortlich f&uuml;r&nbsp;die Neugestaltung&nbsp;einer einheitlichen&nbsp;&quot;Linie&quot; der&nbsp;COP-Edition&nbsp;wie auch&nbsp;des neuen Buches&nbsp;von Birgitt Morrien (2010).&nbsp;#</p>
<p><a href="http://www.apriko.de/" target="_blank">Jutta Morrien</a>,<br />
	apriko Agentur f&uuml;r private Kommunikation, M&uuml;nster</p>
<p>	<a href="http://www.punktumpr.de/" target="_blank">Norbert Schulz-Bruhdoel</a>, <br />
	Punktum PR + Dialog Agentur f&uuml;r Konzeption und Training, Remagen&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Grafik-Design:&nbsp;&nbsp;<br />
	Alina Edelstein, K&ouml;ln</p>
<p>	<a href="http://www.viadeo.com/de/profile/jochen.metzger" target="_blank">Jochen Metzdorf</a>*, <br />
	Plotnet*, Internetberatung, D&uuml;sseldorf</p>
<p><strong><br />
	+++ Mit meinen Partner/innen f&uuml;hle ich mich wie eine vielarmige indische Gottheit. +++</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>KOLLEGIALE SUPERVISION:</p>
<p>	</strong><br />
	Helga Lancelle-Tullius, Lehrsupervisorin, Haan</p>
<p>	Annegret Miller, Supervisorin, K&ouml;ln</p>
<p>Ursula Allwicher-Bohn, K&ouml;ln</p>
<p>Dr. Cornelia Seewald, D&uuml;sseldorf</p>
<p>
	<strong>+++ Kollegiale Supervision sichert Qualit&auml;t in Beratung durch Kontrolle, Kritik &amp; Komplimente. +++ </strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>COP-OFFICE-INFRASTRUKTUR:</p>
<p>	</strong><br />
	<strong>Office-Kommunikation:&nbsp;&nbsp;<br />
	</strong>Martin Markowitz<br />
	Frank Trierscheidt<br />
	&amp; wechselnde Assistenz</p>
<p><strong>Redaktionelle Mitarbeit:&nbsp;<br />
	</strong>Maryna Semashkevich, K&ouml;ln<br />
	Alexander Steinberg, K&ouml;ln</p>
<p><strong>Korrespondenz:&nbsp;<br />
	</strong>Deborah Jung, K&ouml;ln<br />
	Alexander Steinberg, K&ouml;ln<br />
	<a href="http://www.ik-ayurveda.de/" target="_blank">Ines Krolikowski</a>, K&ouml;ln&nbsp; (Ayurveda als 2. Standbein!)</p>
<p><strong>Lektorat:&nbsp;<br />
	</strong><a href="http://www.eddahattebier.de/" target="_blank">Edda Hattebier</a>, M&uuml;nster<br />
	# verantwortlich f&uuml;r das Lektorat / Korrektorat zahlreicher Ver&ouml;ffentlichungen im Coaching-Blogger seit 2005 sowie f&uuml;r das Lektorat&nbsp;von Morriens&nbsp;n&auml;chstem Buch (2010). Siehe dazu auch &quot;Fallgeschichten&quot; in diesem Weblog. #</p>
<p><a href="http://www.korrektur-lektorat.de/Kontakt.htm" target="_blank">Petra Richter</a>, K&ouml;ln&nbsp;<br />
	# verantwortlich f&uuml;r das Lektorat&nbsp;von Morriens Buch &quot;Traumhaft gel&ouml;st &#8211; Coaching mit DreamGuidance&quot; (2007) #</p>
<p>	<strong>Webmaster:<br />
	</strong><a href="http://http://www.steffens-faust.de/">Holger Faust</a>, K&ouml;ln</p>
<p><strong>AV-Bearbeitung:<br />
	</strong><a href="http://www.navap.de/" target="_blank">Christian Kalinowski</a></p>
<p><strong>EDV:&nbsp;<br />
	</strong>Guido Backeshoff, K&ouml;ln&nbsp;<br />
	<a href="mailto:public@netcologne.de">public@netcologne.de</a><br />
	<strong><br />
	+++ Die gelingende praktische Kommunikation zum Kunden braucht viel Kompetenz. +++</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p>* anonymisiert</p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
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